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Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.

The surf etiquette – Rules for surfing

If you are just starting out in surfing, you have a lot of other worries at the beginning than caring about the rules of conduct when surfing. Fair enough. At the very beginning this is tolerated by the fellow surfers around you. However, this kind of puppy protection does not last very long in the line-up and you will quickly notice: okay! There seem to be rules out there. These rules, you will soon learn to understand, exist for two reasons:

  1. For your own safety and that of the other surfers
  2. Everyone should have as much fun and waves as possible, so respect these rules.

Oh man! Snore, how bourgeois – you are thinking now. After all, surfing has something rule-free, rebellious about it and now you’re reading about rules here. Let’s put it this way: actually they are not „rules“ but rather logical behaviour – like common sense. But, because unfortunately many simply are not blessed with it – or much worse – weren’t thought any etiquette in their surf courses, we dedicate ourselves to this very important topic today!

The Line-Up is the totality of all surfers in the water at a certain spot, where the waves break and everyone sits on his board, waiting for waves to roll in to surf or try it. For us surfers, however, this magical place of attraction is so much more. Almost indescribable. That’s why all of us surfers, including you and me, are invited to make the line-up a good place, no matter if beginner or pro.

The surf etiquette for surfing are unwritten, internationally known rules. A good surf school or a surf camp will teach you these rules in the surf theory lesson of the course – this is, by the way, a quality feature of a surf camp – so don’t hesitate to ask! The rules are always extended, redefined and rewritten from spot to spot and the local surfers individually. We have tried hard to write down 12 rules so that you can get through and into waves everywhere.

Rule #01 – Arriving at the spot

The surf spots of this world are getting fuller and fuller. That’s nice, as more and more people discover their love for surfing and – in line ups – share it with each other.

When you arrive at a new spot, do not show up with a large troop. Rather two or three of you. The locals in the water have nothing against sharing their wave with 2/3 surfers. But if a large group arrives, the fun will pass quickly.

Take your time to observe the wave and the spot for a while: where is the peak, how do the waves break? Are there sections of the wave? Where is the entrance and a channel? Where do I go out? Does the wave break left or right? And, and, and…That shouldn’t unsettle you and, if much of it sounds Chinese to you, take one step after the other. Start by watching other people going in and out and surfing the spot. It doesn’t make such a good impression if you ask around in the line-up how best to get back to the beach.

Rule #02 – Beach etiquette

Be pretty chill! Be nice to the people around you, do not make on thick pants and don’t yell around being a dork. Feel the vibe and, if it is good, go with it. Don’t leave any garbage or cigarette butts and maybe collect garbage on your way back. After all, we are all just guests here and want to make sure that our beaches are well preserved.

Rule #03 – Reality Check

After looking at the water for a while and watching the waves, go deep inside yourself and check with yourself if you are ready for the current conditions – your board, the currents and the prevailing wave size. You only grow beyond yourself when you leave your surf comfort zone. That’s true. But overestimating yourself or underestimating Mother Nature can fall straight onto your feet and become dangerous – for you and for others.

Rule #04 – Paddling into the line-up

Greetings, greetings and always beautiful greetings – on the way to the line-up past other surfers this often works wonders. Friendly faces are always welcome. When you paddle out, you should know, as described in #01, where there is a channel and where the Impact Zone is – the place where the wave breaks full. Paddle around from the outside into the line-up and not straight in. You want to avoid getting in the way of other surfers surfing. If you’re in the line-up, don’t sit right in the middle of the peak. This only upsets your fellow surfers.

Rule #05 – The Duck Dive and the Turtle Roll

On the way to the line-up you will meet some waves. Rule number 1 is here: keep your board under control. If you can’t duck dive, so if you can’t dive under the wave with your board. Then you should at least master the Turtle Roll/Eskimo Roll. If that still doesn’t work, it’s essential to keep a close eye on your surroundings before releasing your board to dive: is someone behind you or right next to you? Is anyone in front of you? Paddle always to the still unbroken part of the wave. If someone is on the wave and very close, paddle to the broken part / white water.

But be positively aware that if you can’t control your board, you shouldn’t be in the back of the line-up yet – and that’s not bad at all. Better practice a few more days in the white wash. See also rule #03. The Turtle Roll is one of the first basics you learn in your surf course in a good surf camp.

Rule #06 – Arriving in the Line-up

Also here a friendly smile or a greeting breaks the ice and makes a good first impression. A good mood in the line-up makes your good surfing even better. Once you have reached the other surfers in the line-up, keep your distance and don’t sit directly in the take-off zone. It may well be that the Dude next to you has been waiting for the set for 15 minutes. He doesn’t think it’s funny at all. Which brings us to the most important point for rule #06: don’t arrive and take directly the first wave. Oops, that gets you in trouble. Even if you don’t even do it intentionally. Have a look at everything for a few minutes/sets and then feel your way forward.

Rule #07 – Rules of right of way

The most hated and worst punished rule violation is the so-called „drop in“. It causes many fights in the Line-Ups of this world. Drop-in means that you take the wave from a surfer who has priority on the wave and surf in it as well. The right of way is who sits closer to the breaking wave, i.e. at the peak, or who is earlier in the wave. It can get complex at the beginning, especially at a beach break, where the waves break sometimes to the right and sometimes to the left. Being able to read the waves and understand the spot is therefore of great importance – see also rule #01. When learning to surf in a surf camp you will learn this surf theory point. It also requires a lot of practice and time in the water. So on your way into the wave always try to look to the side, if someone is already in the wave or paddles for it.

The little, evil brother of the Drop In and just as frowned upon: paddling in front of the surfer who is actually at the Peak to steal his right of way. Nobody likes such „snakes“!

If you dropped someone in – and that will happen – paddle back and apologize. If you are in the wave and see that someone is behind you, go back over the wave and leave it. Unwanted drop-ins happen quite often! You don’t have to worry about that – it is important to behave correctly when you fall. A soul surfer will probably be happy for your wave and will be happy to share it with you unless it is your standard behavior in the line-up.

Rule #08 – Line-Up etiquette

Frustration is a loyal companion for the surfer. Keep him for yourself and don’t curse or roar around if you don’t get your waves. The most relaxed surfer gets the most waves.

Rule #09 – Wave Selection and Wave Right

Choose your waves wisely and don’t paddle like crazy for every wave that arrives – no matter what the chances are of getting them or (rather) not. Committee you to get a wave. You want the wave, so get it. You sat in the perfect spot but still didn’t get the wave? That happens to all of us. Anyway, the next one is now – so don’t paddle the next wave right away. The same is true for your return to the line-up after you have just surfed a wave: don’t sit directly back in the take-off zone and take the first wave of the set. This move of wave greed makes you enemies very fast.

Rule #10 – Always take one step at a time

That’s basically our point #09. Let others step forward every now and then and join you. Of course this doesn’t apply if the wave has clearly „come to you“ and no other surfer has a chance to catch it.

Rule #11 – Communication is key

Aggressions and fisticuffs in the water lead to nothing and everyone should be under control here. If you see a surfer in the water constantly messing up, dropping in and/or putting other surfers in danger, talk to him/her about it. Unfortunately many surfers don’t know the rules at all and are often glad that someone explains it to them. It’s more relaxed for everyone. The key words are respect and tolerance – for everyone, no matter if shortboard, longboard, bodyboarder, good or bad surfer. Talk to the locals, tell them how beautiful their wave and beach are. You will be surprised how open most of them are to foreign surfers.

Rule #12 – Make waves!

Nothing brings better vibes than sharing waves or giving them to others. Often there are enough waves for everyone. So just give a few waves – although you sit better or can paddle better or have been waiting for a while. Karma will thank you for it!

So that’s what they were – our or THE 12 rules of surfing etiquette for surfing. They all make a lot of sense – don’t they? It’s not difficult to observe them at all and comes with time all by itself.

Especially if you have fun in the water and surfing, most of it is already done. So – Hang Loose!

Why surfing makes you happy

Why does surfing make us happy a.k.a. „the stoke is real“.

Surfing is addictive and as we have already reported in one of our last blog posts, the proximity to water alone is a miracle cure for depression and is preventive against many diseases. But what exactly makes surfing a happiness factor?

Fear, Happiness & Stoke – how surfing changes your life

Our everyday life can be quite tough sometimes. Many of you may know the mental escape from the treadmill. Dreaming oneself into adventure, more courage and into a reality, in which one dares to live more courageously and more intensively – into a life, which every day feels like saying „yes“. Yes to Life! Surfing offers you this life, even if it is only from time to time. The intense experiences you have in the waves are ideal to clear your head and create space for new ideas. Endless thinking does not get you any further and even less the scrolling through of the vastness of the internet and your instagram feed. You can’t live and grow from the adventures of others. But what can help are intensive emotional experiences, whether positive or negative. They are your chance to act as a catalyst to initiate change.

It’s those magical moments you only know when you’re surfing. Riding on a wave. You see the open, smooth wave wall in front of you. Your board glides over the surface. It is loud and silent at the same time. You fly, you feel one with your board and the water and this incredible energy.

And suddenly it rattles, darkness around you, the air stays out but then you make it to the surface, the breath that means life – adrenalin and pure lust for life flow through you. Now you are in flow, feel yourself and are full of energy. It is electrifying and absolutely addictive. There is no going back from here. You are stoked.

Okay, admitted. Surfing doesn’t feel the same for everyone. And it’s also a long, hard journey to the first actual wave surfed. Surfing is damn hard. It’s a frustrating battle. The reward, however, is indescribable – if you understand the ocean and learn to use its powers for yourself. If you no longer fight against it, allowing the loss of control and when the fear disappears – if you feel nothing but pure joy of life.

Surfing is joy

Fear and joy lie together this close very rarely. The rage when you simply don’t get to catch that wave even with the greatest effort. Surfing constantly forces you to overcome your limits a little bit. Be it the queasy feeling when you paddle out on a bigger day or the scare when you sit in a line-up and a this monster set rolls towards you.

But above all there is the indescribable feeling of gliding on a wave – this experience alone gives you new courage and self-confidence. This emotional roller coaster takes you on a ride every surfing session and lets you feel life to the fullest.

The golden analaogy? Great moments of happiness is often preceded by doubt and fear. If you overcome it, you will be greatly rewarded!

Surfing clears your head

Surfing is like a meditation – only that you don’t concentrate on your breath, but on the wave movement all by yourself. This brings you straight into the present moment and closer to yourself. The monkey in your head finally gives you some peace of mind and can be defeated for a few moments.

No matter how negative or misleading your thoughts may be – after a good surf session you have a smile on your lips and your head is free of noise.

Surfing connects you with nature

Our daily lives force us to spend most of our time indoors. We move from our apartment to work, from work to the supermarket, then maybe to a bar and then back home. Sports and fitness often take place indoors as well. The weekend only offers small compensation to spend more time in nature surrounded by fresh air. As a surfer you will live for the outdoor feeling. Time on the beach and in the water is worth its weight in gold. More and more you let yourself be driven by the rhythm of the tides. The physical connection, the immersion in water and waves connect you with the power of nature and learn to understand the ocean, to read waves. Pure happiness!

Surfing makes you dream

Surfing is a small way out of the Central European bourgeoisie. The call for freedom and adventure. A little more serenity. Most probably the reason why so many fall for this sport mercilessly. Reality Check: You work or study, you have all your friends and family in your city and surfing is your life in three weeks a year. Not everyone can just move to the sea or travel after the global swells and so you find yourself being a holiday surfer. Thus, the next ride on a wave becomes the stuff your dreams are made of – surfing invites you to dream and takes you away on a dreamy journey: in the class room, boring endless meetings or on the train.

Surfing heals the soul

Grief, heartache or worries. You name it. Life can rip us off faster than we want or think can neatly pull the floor under our feet.

Surfing is not a substitute for mental help & support among your close friends and family. But what surfing can do is to produce endorphins. Something that we lack in times of depression and makes our condition more bearable. Surfing doesn’t solve your problems. A wave, the energy of the ocean and a big serving of endorphins (legal and without physical side effects) will make you laugh, take on new courage and give you a little break of light to see clearly in times of darkness.

Surfing sends you into the sweetest sleep

Oh yeah! Counting sheep was yesterday! Anyone who is on a surf trip and falls into bed after a long surf day sees and feels nothing but rolling waves. This is not only pleasant, but also gives you the best sleep ever! How good is it to start the day relaxed and well rested?

Surfing makes you fit

I have never met anyone who starts surfing or is a surfer to lose weight or build strength. Well, surfing clearly is considered a sport. A very strenuous sport actually. Nevertheless, no surfer would talk about sport when he surfs. It is a passion. Different from your weekly Spinning Class, Fitness Studio, Dumbbells & Co. In the water you are busy with many things – but definitely not with your glutes, abs and biceps.

Your body starts to become fit by itself while surfing. Quite a pleasant side effect, so to speak.

Your full-body workout in the waves with the goal „Stoke“ instead of „beach figure“ is just as effective because you don’t have to force yourself to do it – a fit and healthy surf body makes you happy in any case.

Surfing opens up a new travel world for you

Travelling makes you happy. Surf travels make you happier. Take the best of both worlds – adventure, foreign languages, exploring new people and cultures and surfing the best waves. With the surf fire in your blood, you start to see the world map for your next holiday with different eyes. You start researching wave seasons, exploring monsoon and dry seasons and suddenly acquiring knowledge on global weather phenomena with pleasure and ease. Some would say that surfing restricts your travels. As surfers we say quite clearly – it takes you to the greatest places in the world.

Were we able to convince you? Then it’s time for you to finally book your surf camp and get on that surf board. Where to you may ask yourself? Well, the world is wide open. Good things though often lie so close – in Portugal the late summer shines with the best waves and hot beach days.

Surf holidays in Portugal at Da Silva Surfcamp currently start at 360 Euro – Daniel & Co attract you in September with 20% on your surf stay. Have a look!

The universal remedy – take me to the sea, please!

Some of us feel it more, others less. No matter the intensity, everyone does feel it some way – the attraction and fascination of the ocean. Be it the vastness, the sound of the waves or the smell of the salty air. A visit to the sea works wonders and is good for mental and physical health and it’s scientifically approved.

This is not really fresh news for us surfers. When surfing you are one with one of the biggest, most powerful forces of nature ever. An energy that heals and immediately makes you happy. As a surfer you additionally spend a lot of time looking at the sea, watching its movement, reading the waves. The rhythm of your day is determined by the tides. When you tell others about this it sounds incredibly kitschy. And actually, that’s what it is – being away from the sea feels like a heartache and leads to great dissatisfaction.

Neurologists recommend spending as much time as possible on the beach or by water fronts – whether learning to surf on your surf holidays or on your short trip to the beach for sunbathing. City life stresses our body and soul enormously. Regular visits to the sea can help avoid stress-related health problems such as cardiovascular disease and depression. Beach and sea views offer the body even more restorative benefits than the gym. Older studies have shown that time spent in nature help calm and regenerate the soul, slow down the heart rate and improve mood and concentration – an all-round boost for general well-being and your own overall life satisfaction.

A natural way to happiness

A stay at the seaside has a stimulating effect on the brain. It stimulates the production of serotonin, dopamine and oxytocin.

These messenger substances play an important role for our general well-being and happiness. Marine landscapes stimulate those areas of the brain that are responsible for positive attitudes, beautiful memories and emotional balance. Well, if it doesn’t scream for your next surf holiday?

Improving your ability to concentrate

The sea not only promotes our recreation and relaxation, but also our ability to concentrate. An experiment shows a group of students who are presented with different pictures: the test persons who looked at pictures of the ocean achieved a higher score in a subsequent test than those who looked at pictures of urban landscapes. We think this justifies your surfing trip before the next exams, don’t you think? After all, it’s scientifically proven. So, how about Portugal?!

Relaxation for the organism

Marine landscapes have a calming effect. This is confirmed by many studies – blue in all its shades calms and relaxes the human mind. Perhaps that is why blue is the world’s favourite colour. What is your favorite color?

Healing effect on the respiratory tract

Good health makes you happy. The old Romans already knew that. The sea is also helpful here. The iodine preserved in the water and in the sea air is a natural remedy for the respiratory tract. It also stimulates sluggish metabolism. The oceanic bio-climate with year-round high ultraviolet radiation and the constant, healing wind intensifies this effect.

Balanced in the rhythm of the waves

Waves give harmony to the human body. The constant sound in the recurring rhythm of the rolling waves has an extremely positive effect not only on the brain, but on the entire organism.

The „music of the waves“ succeeds in creating an optimal level of certain chemical substances – including dopamine and serotonin – that promote contentment and happiness. It’s definitely time to put these surf holidays on your playlist soon!

Vitamin D supply

Vitamin D is essential for our organism. It supports calcium absorption and healthy bones and is therefore important at every stage of life. However, only about 20% of the required vitamin D can be supplied through a balanced diet. Sufficient daylight and sunlight are therefore important – and where better to get this than by the sea?

We have already mentioned it above – for a surfer it is not only possible to look at the sea, but also to merge with it. Immerse yourself in it and connect with the rhythm and power of the waves. A feeling that only a surfer knows. Our bodies consist of more than 70% water – confirmation enough why a stay or immersion in this element causes such fascination and healing.

Learn to surf this summer in a surf course and experience for yourself what the sea will do for you. Or are you already a surfer and looking for a quick reason to take a holiday? Well, we would say – sorry, doctor’s order!

6 reasons to get you start surfing this summer

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Summer is coming and along with it the much longed-for summer holiday. You might even be one of the lucky ones who can look forward to a long summer break from university. In both cases it is already clear though – summer time is travel time. Throughout Europe you can rely on a wonderful climate and thanks to our cheap airline culture all European highlights are booked in no time at all.

But what if this time you’re not after a pool holiday, beach hangouts or a strenuous city and sightseeing trip?

Then surfing is the perfect alternative for you if you want to try something new this summer. It’s not easy to stay longer on the board at first – but learning is even more fun if you bring a little motivation and self-discipline.

Here are 6 reasons why learning to surf this summer is just right for you.

Number 1 – Live the moment!

Our lives are determined by our jobs, schedules, plans and commitments. Okay, that sounds a bit hard and much of it we are not necessarily aware of to this extent. That’s good! However, in today’s stressful time we lose perception for the moment, for the present. In our heads we are always one step ahead joggling worries, plans and expectations.

Doing so is not possible while surfing. Here you can only function in the current moment. Your attention and your senses are sharpened for everything that happens.

While in the water every wave is different, the tides change constantly and so do the currents and wave sizes. When you are not surfing (or trying to surf on a wave), you as a surfer are always busy observing the ocean to react to it. Surfing is your mental break from everyday life.surfermeditating

Number 2 – As a surfer you get to see the most beautiful places in the world

Once you’re fixed and have your first successes on the board, surfing is your ticket into the world. Surfers are always on the lookout for the perfect wave. This way  your desire to travel is not neglected when surfing. From Asia to Australia, South America, Sri Lanka and Hawaii – everywhere you go you’ll find places with beautiful beaches to surf and explore with new cultures.

If it doesn’t drive you too far away, rest assured: Europe’s Atlantic coast is blessed with numerous world-class waves. How about learning to surf in Portugal, for example?

Number 3 – getting high and happy with the most legal drug in the world: surfing

There is hardly a feeling that can be compared to surfing and the well-known saying „only a surfer knows the feeling“ can make you curious about what’s so great about surfing. Although surfers get physically quite exhausted during a surf session they still come out of the water looking very satisfied and with a broad grin.

Why is that? Well, your brain releases a chemical cocktail of adrenaline, dopamine and endorphins with every wave: your heartbeat is accelerated and the satisfying dopamine kicks into your blood because you’re experiencing something great. The happiness hormones endorphin and serotonin make you feel happy and cheerful. You are enthusiastic and wonderfully rewarded for all the paddling. You will quickly realize that you need more of this: you are officially „stoked“! The best thing about it is that your stoke will last long after surfing.portugal_surfcamp_35_Snapseed

Number 4 – Surfing makes you fit

Surfing is a perfect whole body workout where you build up and define muscles and train endurance and agility. The great thing about it is that it happens automatically and as a side effect, because you don’t go surfing to train your body, but first and foremost to ride waves and get your stoke. Already when paddling out you notice where your back, arms and shoulders are being used. On the board you train your balance, because such a ride on the wave does not work without body tension and balance. Be sure to feel each muscle individually the next day. You can read here in our blog post how you can get fit for your surfing holiday in order to get the best out of your trip.

Number 5 – You get to meet new people super fast

As a matter of fact: surfing is not a team sport. You are alone with yourself, the board and the full energy of the ocean. But the nice thing is that surfing and the stoke of surfing unite. With a good attitude in the line-up, you can quickly get into conversations with others, when paddling out or back together anyway. After surfing, you can have a well-deserved beer at the local beach bar and socialize about waves, wipe-outs and tides. Surfers are generally relaxed and so first acquaintances already start with paddling out.

There is surfing all over the world and as mentioned above, surfers are always looking for the perfect wave – so you meet people from all over the world.

Especially if you learn surfing in a surf camp, you will grow quickly together with the group through the shared experience. It’s not uncommon for you to start a long and strong friendship here.portugal_surfcamp_30a

Number 6 – You are one with nature

„Nature is a healer“

So they say and also science proves that the power and the energy of the ocean have a healing effect on soul & spirit. Hardly any other element is as appealing as water. No wonder, since we ourselves consist of more than 70% water. A natural, so to speak innate feeling of connection with water is then only obvious.

In addition there is the magical interplay of nature, on which we as surfers are dependent – the state of the tides and thus the effect of the moon, the influence of the wind and the currents. And you are right in the middle – as a part of the whole.

Well, if it isn’t for the right reasons, this summer you might dare to get on the board! Okay – it is quite possible that you hesitate. Surfing seems dangerous and daring and especially when you listen to some conversations you hear one or the other horror story of horrible wipe-outs and washes, bruises and head injuries. Yes, surfing carries one or the other risk. But, most importantly, these risks can be avoided and if not, at least minimized enormously. Unfortunately, many surfers and beginners overestimate themselves.

But you don’t!  Respect for Mother Nature protects you from many things. So don’t go out if it’s clearly above your comfort size or if you feel unfit. Surf spots with stony bottom only if there is enough water between you and the reef, and especially when you are ready. Don’t panic when washing, because if you stay calm your breath will always be enough to get back to the surface. Always keep an eye on your surroundings and other surfers. All these things are important when learning to surf. A good surf school or a surf camp will teach you to surf 1×1 from the beginning – for example the Da Silva surf camp in Portugal.

Start your surf trip right – 5 Tips to help you get the best out of your surf holiday

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It’s time! You finally decided to start surfing. For a long time you have thought: will this be the right thing for me? Is it fun at all? What if I get scared? And anyway – am I actually fit enough for surfing?

Or maybe you’ve been on the board a couple of times and you’re totally stoked. Your next surf trip is coming soon. But yes, there is still the nasty winter with the comfortable couch and especially the holidays between the last and the next surf trip. No matter which of the two scenarios applies to you. What is certain is that you will be on a holiday and you want to get the most out of this time.

Our everyday life sometimes makes it difficult for us to stay in shape. Especially when you learn a new sport, it’s completely different for your body and muscles, so it’s a bigger challenge. It has to get used to it first. If you are already a surfer, it takes a little time to reactivate the muscle memory of your body.

So, let’s not kid ourselves – besides the popular lifestyle-arguments, which mainly drew our attention in the media, surfing above all is one thing: physically very demanding.

The main components of surfing are endurance, strength, agility and balance. Lying on your stomach makes it even more difficult for most beginners, as it’s unusual to move on your stomach like this for a long time. Breathing is more difficult and the neck and shoulder area are under tension. Especially with faulty execution. In a good surf school with certified surf instructors you will be taught correctly and it will help you to avoid mistakes and to constantly improve your surfing.
Before their surf trip many want to know what they can do to become fit for surfing and what they should bring with them. We have 5 tips for you, which prepare you optimally for your surfing holiday.

1 Running

To train your endurance, it is best to simply put on your running shoes and start walking regularly for between 30 and 40 minutes. If you are an untrained runner, take it easy. It is important to stimulate the cardiovascular system accordingly. Running increases physical fitness and endurance enormously. The positive effect for surfing: You are not running out of breath quite so fast and you will find your resting pulse back faster after intense effort.

2 Swimming

Generally, swimming also is one of the cardio-vascular sports – you train your endurance. But regular swimming before your surf trip is especially good to get familiar with the movement and coordination in the wet element. Swimming surely is not paddling on a surfboard. Nevertheless, you build up important shoulder and arm muscles when you crawl a few lanes from time to time. Fear of water is an obstacle for most to make real progress in surfing. Are you one of those people where water and the sea cause discomfort? Then use the indoor swimming pool as a chance to play in the water. Yes, heard right: play. Dive as long as you can, hold your breath and jump into the water. All this makes you familiar with yourself in the water and will later give you more self-confidence in the sea. If water doesn’t worry you train your endurance and lung power: hold your breath longer and longer, dive down and the next Wipe-Out will be easy!

3 Push ups, Burpees & Upper Body Lifts

THE fitness exercise that makes everyone feel a cold shiver running down their backs: the Burpee. Unbelievably exhausting, challenging and effective at the same time. A skillful set of burpees combines strength, endurance and agility. It’s perfectly okay if your burpee is still rather slothful – kinda slow. The steady drop hollows the stone. With every day you become better, more precise and faster. The surf take-off is basically a kind of burpee: with power in your arms you push yourself up and with an explosive push from the hip you jump forward. Agile, so you should be fast and precise (at some point) so you don’t lose your balance and fall off the board. You want to get as much out of the wave as possible. Back to the beginning. The burpee makes you strong. And to get a strong burpee, strong arms help. Strong arms help with paddling and your take-off – so get to these push ups. In all variations.

The Upper Body Lifts strengthen your middle and lower back. This area of your body is heavily stressed during surfing. You will lay a lot on your stomach and work with your shoulders. You lift your upper body to be able to paddle more efficiently. Strong torso and back muscles help you to paddle better and to avoid injuries in your back. With the Upper Body Lifts you lie flat on your stomach. Bend your arms and fold your hands at the back of your head. Your elbows push back. Press your pelvis into the floor and stretch your back by pressing into the middle back. Now lift and lower your upper body. Start with 5×3 repetitions and then rise slowly.

Try to integrate all three exercises into your everyday life: 10 minutes per day is enough. Start with small repetitions and increase step by step. Start with the push-ups, then move on to the upper body lifts and finish with the burpees. It’s perfectly okay to start with just two burpees. On YouTube you’ll find numerous instructions that will guide you safely through all three exercises.

4 Training Balance

In your first surf sessions you will learn how to stand on the board. Soon you will manage to do the take-off will and you will shoot forward to the beach in the white water. Or you can surf in the green waves already and take off on the shoulder of the wave. But then it happens: you lose your balance, then you lose control over your board and before you know it you fall and the wave is gone. We all lose balance and fall. Don’t put yourself under too much pressure here, because even the slightest bump on the water surface can throw you off track and there’s so much to consider once you’re on the board. Baby Steps are perfectly appropriate and you will see that the more stable your body center (see also point 3) and your balance are, the faster you make progress.

Ideal are Balance Boards. Here you stand on a wooden board which rests on a roll. It can be quite tricky, but it is a lot of fun. A few seconds quickly turn into minutes in which you stay on the board. If you don’t have any of these boards, you can balance on whatever is available to you. Stand on one leg while brushing your teeth. Just do everything one-legged :) Maybe you have some weights at home? Add these as well. Balance builds up quite fast and so you can increase quickly in your exercises. It is recommended to practice balance every day.

Okay, enough written about sports. You don’t have to become a fitness crack for your surf holiday and do sports 6 times a week from now on. Even if you only do one exercise on a regular basis, you will benefit from it while surfing.

5 Preparation is everything – bring the right things with you Cap, Zinc & Co.

Our last point tackles your surf trip packing list. When you go surfing for the first time, it’s hard to know what to expect. You will probably wonder what you should take with you and what is important. The most popular surf destinations in Europe are Portugal & Co. The summers are hot and the intermediate seasons are sunny and mild. Lot’s of sun is certainly on your wish list and according to that you have chosen your surf location.

Therefore Point number 1: Sun protection. Beside bringing the classic sun cream we recommend you to buy Surf Zinc. This special sun cream or zinc is a rather thick paste with a particularly high SPF, which does not run into your eyes in the water and cause a burn or infection. Zinc lasts very long on the skin and ideally you decide for a version with natural components to do your skin particularly well.

Point number 2: Bring a cap/sun hat with you. The surf courses usually take place in several sessions throughout the day. So you spend most of the day on the beach, where the sun shines on your head. Protect yourself from a nasty sunstroke and bring a cap or sun hat with you.

Point number 3: The surf poncho! The poncho is the ace in your sleeve when you’re standing on the beach or the surf van and it’s time to put on your wettie! You simply throw on the practical towelling cape and save yourself the acrobatics of changing with a towel that is too small. The same goes for the undressing of your wetsuit. The great thing about the poncho – after surfing, it’s directly cozy, especially on cloudy or windy days.

You can find ponchos in every well-assorted surf shop online and also in stationary surf shops. The keyword „Surf Poncho“ helps your search on Google.

Point number 4: The dry bag. Hot days and sunshine are almost guaranteed in Portugal. But still, bad weather is also common here and there. But the surf is still on and you will ask yourself – what to do with my stuff when suddenly the rain breaks over you. A Dry Bag is ideal for it. The waterproof backpack keeps everything dry and with different sizes it offers enough storage space for your stuff from poncho to changing clothes to room keys. Above all you will be thankful to have one when the tide coming in is faster at the towel than you :)

Point number 5: Your own water bottle. This one is for the love for our environment! The pollution of nature by plastic waste is no longer a secret and so it is a matter of responsibility of each individual to get involved. So even small things can make a big difference – a refillable drinking bottle, ideally made of metal. This way you keep the beach clean and don’t have to worry about buying a new water bottle all the time.

Now, these were our tips, which will let you start your next surf holiday well prepared. If you have questions or suggestions please leave a comment!

Take a look at Da Silva Surfcamp in Portugal for your next surf holiday. In the middle of a beautiful landscape in a rustic house you will find time to relax. The camp’s own surf school will get you on your board and ensure an unforgettable surf holiday.

Once upon a time in the west

or maybe the #1 Sufcamp on the portuguese westcoast.

Es ist 1996, meine Freundin ist … äh nein, ich mein Jein!

Auf jeden Fall waren es die Neunziger, genauer irgendwann 1994 als ich auf die glorreiche Idee kam das erste Surfcamp, nicht in der Südsee sondern an der portugiesischen Atlantikküste aufzumachen. Na fein! Herein, willkommen im Verein!

Meine ersten Geh-/Surfversuche in Portugal, der Heimat meines Vaters, lagen Jahre zurück und endeten dank Kerzenwachstropfen auf einem Singlefin ganz ohne Finne kläglich. Doch Ende der 80er war irgendwie alles anders und selbst bei uns hiess rollbretteln inzwischen skaten. Wagemutig hielt ich also mein Board mit beiden Händen vor meinen Körper und marschierte mit entschlossenen Schritten – trotz roter Flagge des Lifeguard – der Brandung entgegen. Davon allerdings unbeeindruckt knallte mir die erste etwas grössere Schaumwelle das Board an die Stirn und hinterließ eine schöne Platzwunde, die im nächst gelegenen Krankenhaus genäht werden musste. Doch wie gesagt, diesmal war alles anders und ich ließ ich mich nicht abhalten, diesmal dachte ich mir: ich sollte es wirklich machen und lass es auch ganz bestimmt nicht wieder sein! Es sollte zwar einige Jahre dauern, bis man davon sprechen konnte, dass ich allmählich anfing das Wellenreiten zu beherrschen. Mich nicht mehr darüber wunderte, dass sich 2 Meter Tubes beim Droppen anders anfühlen, als ein halber Meter Onshore Gekabbel. Dass es einen Channel gibt, durch den man in 3 Minuten paddeln an den Point gelangt, anstatt dafür 20 Minuten Duckdives durch das Inside machen zu müssen… lauder so Dinger halt und in Molho Leste wurden wohl auch schon mal die Reifen von ausländischen Wagen zerstochen. Das stand so jedenfalls mal im SPIEGEL… então?

Surfcamp-portugal_PraiaDaAreiaBranca

Ich wette heute machen wir erneute fette Beute.

Es ist 1994 und am Strand von Praia do Areal, ca.1 km südlich von Praia da Areia Branca, steht eine verlassene Strandhütte direkt auf dem Sand in weniger als 100 Meter Entfernung von einem sauberen Beachbreak ohne jeglichen Crowd. Die Bedingungen sind perfekt und die stark renovierungsbedürftige Hütte soll entsprechend wenig Miete kosten. Kurzerhand unterschreib ich den Mietvertrag und fliege zurück nach Berlin um mich um die Werbung zu kümmern. Fehlen eigentlich nur noch die Surfboards und Wetsuits, die mein Kumpel und Partner Migui besorgen will. Doch leider sind seine rethorischen Fähigkeiten grösser als seine organisatorischen und das Haus weder renoviert, noch unsere angeblichen Sponsoren willig den Kauf des Surfmaterials zu finanzieren. Alles letztlich jedoch mehr oder weniger irrelevant, denn Buchungen kommen kaum zu Stande. Der deutsche Markt ist einfach noch nicht so weit. Es gibt praktisch noch kein Internet – Fotos sind analog, Handies so gross wie Backsteine und die einzige für Printwerbung in Frage kommende Zeitschrift ist die SURF, ein Windsurf-Magazin, das nur alle drei Monate erscheint. Schnell wird klar, unsere enthusiastischen Pläne können wir schnell wieder begraben.

Tja, so war das damals – back in the days – vor inzwischen bereits mehr als zwanzig Jahren. Und an meinem Entschluss von damals – inzwischen selbst Surfcamp-& school Betreiber, durch die FPS qualifizierter Surfinstructor und Vater, dessen Kinder bereits ihre ersten Surfversuche hinter sich haben–, hat sich über all die Jahre jedoch nie etwas geändert, dieser wurde nie wieder begraben! Und 2056? Ob ich ohne meine Krücken samt Board vom Strand bis zum Channel komme? Es gibt Surfboards die heißen Gun und irgendwie habe ich das Gefühl es wird eines Tages enden wie bei Charlton Heston: From my dead cold hands!!!

Custom Surfboards from Portugal

Jacke wie Hose, Surfboard wie Board-Short und den passenden Guide hierzu liefert übrigens das Carve Magazine. Wer nun in Peniche beides sucht wird bestimmt im 58 fündig! Wer sich allerdings kein Brett von der (US-)Stange oder auch nicht zwangsläufig ein gebrauchtes zulegen will, dem bietet die Gegend im Radius von 30 km mehr als reichlich Möglichkeiten zum Custom Board! Keine Top 10 und definitiv kein Dublin slang:

Am Eisbach bestens bekannt und dennoch shaped in Peniche, Portugal: Fatum Surfboards. Wer seinen Aufenthalt in einem Surfcamp plant, den wird sein Weg so oder so dorthin führen und allen anderen kann das eigentlich auch nur empfohlen werden. Ach ja, das Riot heisst jetzt, um jedweder Geschlechterverwirrung vorzubeugen – Wire! Wer etwas südlicher z.B. in Praia da Areia Branca beheimatet ist – dem bietet sich ein Besuch bei Backdoor Surfboards an um dort mit Pedro Eure Wünsche und Euer Können auf das entsprechende Board et vice versa abzustimmen. Und ja, es gibt auch Hosen….

Noch weiter südlich befindet mit SPO gleich ein ganze Kooperative – die Shaping Professionals Organization bei Santa Cruz-, die neben Serien- & Customboards auch zahlreiche gebrauchte Bretter im Angebot hat und somit immer einen Ausflug über den Praia da Física wert ist… Noch etwas weiter südlich käme dann auch schon… richtig, doch die Boards der Lisbon Crooks z.B. gibt es auch gleich ums Eck beim Peniche Surfshop in direkter Nähe zuAlmagreira. Und wer es derart speziell und auf Hosen denoch nicht verzichten mag, der findet bei HangFive – Surf Culture mit Fly Black Bird und anderen zahlreiche weitere Retroshapes.

Noch mehr Adressen – u.a. auch der hölzernen Variante von Yoni Surfboards gibt es hier und wer es derart dann künftig nicht sein lassen kann, stellt seinen Quiver am besten hier qua #showusyourquiver ein. Gibt es bestimmt auch für Shorts….

Surfen in Portugal

Recap // ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹, oder aber ›die fünf besten Surfspots in Europa‹ insbesondere das Internet überschlägt sich an bloggenden Superlativen hinsichtlich der Kombination Surfen in Portugal und kennt die Antwort auf die Frage ›WARUM PORTUGAL EUROPAS SURFREISEZIEL NUMMER EINS IST‹.

Eh klar, Portugal rocks! Denn das SUBJEKT (= Satzgegenstand) sagt aus, wer oder was etwas tut oder erleidet – und die ›Die verwinkelte Küste Portugals bietet für viele Swelldirections den passenden Spot‹. Aussage, Fragen? Zu den ›zehn besten Surfspots zum Wellenreiten in Portugal‹, ›zum Surfen lernen?‹ ›Ab ins Surfcamp?‹ Im Winter, ganz gleich und überhaupt? Anyway, damit ihr nicht das ganze Netz nach adverbiale Bestimmungen der Zeit und des Ortes durchsuchen müsst, gibt es an dieser Stelle die Syntax #surfingportugal voller Satzbrüche und Ellipsen.

Subjektgruppe:
Junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹ treffen auf ›junge, berufstätige und einkommensstarke Männer‹ in Peniche, weil die gesamte Küste Portugals das perfekte Winterdomizil für ›The female side of Travel, Boardsports, Culture‹ (Golden Ride) ist und Peniche schlicht einer der ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹. Manual – wird deutschlandweit von H&M in den Filialen an männliche Käufer verteilt – und denkt bei jedem Thema … kulturinteressierte und umweltbewusste Sportlerinnen!

Peniche im Januar? Warum also nicht, denn das SUBJEKT…

Four Cliffs | My Road Series Vol.IV from Nic von Rupp on Vimeo.

PS: Mit Pia Schröter, Tobias Ilsanker und Carlo Drechsel finden sich im Prime Surfing Magazin und im Golden Ride Beiträge zu und von Personen hinter dem Trend – denen die Gegend wie auch die Surfcamps um Peniche bestens vertraut sind. Die Gelegenheit an einem Workshop der im Manual gefeatureten Arbo-Boards teilzunehmen, besteht u.a. am 6-8.Mai 2016 bei Langbrett in Frankfurt oder aber vor Ort bei Christiano von Bartes Surfwood der sein Winterdomizil schon seit längerem im Da Silva Surfcamp, nahe Peniche bezogen hat.

Lay day(s) @Moche Rip Curl Pro Portugal 2015

…with solid waves expected later this week?! Então what 2do till then up in Peniche?

1st things first: Set yourself up on a mission, wavehunting! Where? Maybe already tomorrow morning in Almagreira! And as you’re already keen 2 this, keep going & check Consolação on sundays late afternoon. Maybe then you’ll get an idea of what to do when northwind sets in…
2. Stuff yourself with portuguese food!! Start with a torrada or a croissant misto @ A Ferreleja
right after you maybe got some waves in Almagreira. Further take then the opportunity to lunch or dinner @Sol e Vida (Consolação) or to give the pao com torresmos at local pastelaria a try. Last but not feast hit Tasca do Joel – where you’ll probably meet the rest of the bunch -for a dose of bacalhau com natas…
3. Grab yourself a fatum testboard and shred! As you were told before: solid waves expected later this week!!! And in case that you need fins hit the road up to Ferrel and see if José Caiado – the guy behind Marlin Fins – is lurking around in Peniche Surfshop!
4. Go and visit Hang five Surfculture & Food! And if you’re not into artworks – what would be a shame cause the ones of Lizzy are great!!!-, photography, singlefins and else get yourself at least a Sovina – the first of portuguese microbreweries. By the way, why don’t you do it on saturday and move yourself afterwards to Bar do Bruno 2 the djsets of xinobi. Mom And Dad would recommend…
5. and because everything starts and ends up with coffe in Portugal get yourself one at #Surferslodge Peniche, get lost while pretending to look out for the restrooms and check the roofteracce!

So far so good so what?! Still on the loose? Than paperchase this #penichefortress #EstadoNovo #SnakePlisken and ESCAPE PENICHE… where to?! On lay days maybe to Berlengas (yeah that’s the name of those islands) or even better and maybe already on Thursday 2 Santa Cruz, Praia da Areia Branca or something similar 2 find yourself a decent wave… And when the waves begin 2 roll?! Try to get yourself seated in the VIP-Area, look what’s up in Nazaré  – 2 get a glimpse of what could happen here maybe later on this year – or even better just keep on surfing Portugal!

escape

San✞a Cruz | Praia da Física

Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen… nein, aber abseits der 7 Wellen des World Surfing Reserve hat auch die Umgebung einiges an Wellen zu bieten, wie z.B. San✞a Cruz  und der Praia da Física. Den erreicht bevorzugt eine ordentliche Mischung aus Ground- und Windswell, was gerade auch an kleineren Tagen die Erinnerung an ihn wecken sollte und wie heisst es schließlich so schön ›crowds aren’t an issue‹. Same, same, but  Praia do Navio

Golden Ride goes Porto…

Golden Ride (#33) goes Porto und featured zugleich die #WIRMACHENWASWIRWOLLEN Crew Velwet . Und da Golden Ride ›ein Boardsport und Lifestyle Magazin für junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹, passt es ja, dass deren CHRONICLES OF GERMAN SURF GIRL GYPSIES auch schon Gegenstand des Superlative Magazin waren, dreht sich dessen Welt doch schließlich auch um ›toughe Frauen die ihr Ding machen (Manchmal haben sie Bock auf Nagellack und manchmal auf Motorradhelme)‹. Noch son Ding, das ›einzigartige Surfmagazin für alle Frauen, die sich fürs Wellenreiten und den entsprechenden Lifestyle interessieren‹, Swell – das erste deutsche Surfmagazin nur für Frauen! Dies allerdings leider nicht mehr als eine Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 – ähnlich dem vormaligen girls shortboard Riot der Boardschmiede Fatum das nun Wire heisst. Anyway die portugiesische XXL-Frau Joana Andrade fährt nun ein 4Girlz Surfboard, der Big Wave Award wird eh in Portugal  gefeiert und Porto – Geschlechterverwirrung hin oder her -, rockt!

5ausgaben

São Torpes | Harbour Wall

3 of a kind und während Surfspotsportugal.pt nicht allzu viel zu berichten weiss, wähnt Stormrider Surf Guides ›Heavy, industrial pollution‹. Seis drum, der Portugal Surf Guide lobt die exzellente Wassertemperatur und die hat es :) – wie übrigens auch seinen ganz eigenen Charme. Dank Kalux (Beach Bar) den Kniff schnell raus – führt die Strömung entlang der Harbour Wall mitten rein ins Geschehen bzw. in den Ritt gen Wand. Hinter dieser übrigens #Apocalypse. Den Molen ähnlich gerade bei Nordwind und winterlichen Temperaturen zu empfehlen, weiss das selbstredend auch halb Lissabon. An grösseren Tagen ist der rechtzeitige Ausstieg aus dem Channel übrigens keine Option, sondern die Alternative zur Sackgasse. Heavy Rotation!

Pressespiegel: Die SEE #Macht Portugal

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt sich samt grafischer Surf-Referenz zum 1. des Monats März ›Wo können wir noch hin?‹ und an gleicher Stelle surft Run FFM auf einer anderen portugiesischen Welle bzw. empfiehlt als Reiseziel zu Beginn des Jahres die Algarve. Und weil es so schön war – weiter im Spiegel mehr oder minder portugiesischer Surft(r)ips: Dank „Dirty Wax and Borrowed Boards“ von Alex Laurel geht es auf die Kap Verden und das gefällt nicht nur Eric Rebiere, dem vormaligen Tow-In-Kollegah Sebastian #wirmachenwelle Steudtners, sondern auch Heinrich, dem Seefahrer. Der surft natürlich mit und auch in Essaouira, ›trifft man heute eher Surfer‹. Mogador also, komisch nur, dass die FAZ derart bereits eine Woche zuvor die Antwort auf Ihre Reisefrage wusste :) Wohin die Tap einen gerne fliegen würde verrät Sie in UP↑ ihrem hauseigenen Magazin, mit einem Feature der Azoren. Und weil Garett Mac Namara nun schonmal bezahlt ist und die Azoren eh subba findet – geht es dann auch gleich nochmal ins Land der Giganten, Nazaré. Immerhin mit Hugo Vau und dem Praia da Peralta na Lourinhã. Vielleicht am besten also gleich einfach hierhin…

Die 5. Jahreszeit

Winter is over tell the rest of the Barrel Boys Crew… eher nicht ;) Doch wirklich, Köln, Mainz oder DüDorf? Muss doch nicht, denn auch Portugal und insbesondere Torres (Vedras) dreht hol und begeht vom 13-18.2 die Fünfte – Ihrerseits besser bekannt als Karneval, Fastnacht, Fasching… whatever. Ausnahmezustand?! Same same but different… und zwar mit einem Forecast der sich – nach kleiner Auszeit von Nord bis Süd – für diese tollen Tage gewaschen hat! Und The Day before tomorrow? Freitag der 13.? In Praia da Areia Branca öffnet z.B. nach langer Winterpause die Barraca Surf Bar erneut Ihre Pforten wenn auch wahrscheinlich eher mit Jason Vorhees denn Nic von Rupp. Doch so oder so, be my valentine, dann krachts auch wieder mit dem Nachbarn!!! The Bunker, Teil 2? Eher nicht, aber … Everybody’s looking for something!

Praia da Peralta

Aus dem Swellschatten der Penicher Halbinsel hervorgetreten bekommt Peralta mehr ab als die Nachbarn Areal und Co.KG. Daher auch der Hinweis ‚Big Wave‘ bzw. die Null-Punkte im Portugal Surf Guide die allerdings eigentlich dem ‚Bunker‘ gelten. Mit dem Auto ab in Atalaia (Lourinhã) oder bei Ebbe einfach von Praia da Areia Branca den Strand gen Süden laufen ist der Kicker vor dem Lifeguard aber gerade auch bei kleinem Swell oder Südwind eine Option und wird selbst im Sommer nie so voll wie der Imbiss dank seines Choco fritto. Definitely not a Peniche highlight…

Localism?! Maybe even better though

»Andrew Doheny, Creed McTaggart and Wade Goodall tear Portugal to shit«(THE inertia) and get a blast as the new surf nazis…
Sickes Video und sicker Scheiss, denn so wie man in den Wald hineinruft so schallt es eben zurück!!! Auf ihrer Tour durch Portugal rippen die Metal Necks zwar so ziemlich alles, doch juckt das eigentlich kaum mehr als sich die Gemüter vielmehr an dem Flaschenwurf bei Minute 4.40 entzünden…
Hmm, Joel Parkinson kriegt eins auf die Fresse(»sowas kommt vor«) und nun die Jungs. Eigentlicher Konsens ja, »Os três apanharam tantas ondas boas que o vídeo se tornou numa “longa metragem” de surf high performance.«(onfire) und auch die Entschuldigung folgt schon reumütig. Mau Mau und besser ist dem und wie weiter? »Wir sind ein sehr freundliches, einladendes Volk. Ich glaube, dass ist im Wasser nicht anders. Es ist wie überall auf der Welt – gib Respekt und du bekommst Respekt.« so zumindest Tiago Pires. Tja, pay respect and get some oder halt auch nicht! So oder so Surfen in Portugal: trendverdächtig

Zavial

Im Kreis Vila do Bispo gelegen hat die Srf Ldg Al Shams Platz für 2 Surfverrückte. An dem Top-Spot der südlichen Algarve gelegen ist es bei widrigen Bedingungen mit dem Auto jedoch auch nur ein Katzensprung bis nach Ponte Ruiva und anderen Spots der Westküste. Alles weitere hier

Baleal 2

Mit der SRF LDG Marina wird sogar eine zweite Bleibe auf der Halbinsel Baleal geboten. Und auch diese bietet mit Terrasse und Meerblick, Kamin und sonstigem Schnickes keine 100m vom Strand entfernt, die perfekte Bleibe für bis zu 6 Surfer. Weitere Infos zur SRF LDG Marina hier.

São Miguel (Açores)

Wer Beef will – soll haben… doch hierzu mehr in Kürze. Wer allerdings gerne einmal in einer Windmühle nächtigen würde, kann es ja vorerst mit der Moinho da Bibi auf den Azoren probieren. Für bis zu 2 Personen ist die und die Gegend um Ponte Delgada nämlich erste Wahl beim Rundtrip auf São Miguel. Je nach Swell einfach mit dem Auto in die Himmelsrichtung der Wahl und die passenden Spots wie Rabo de Peixe, Santa Barbara, Mosteiros oder Ribeira Quente abchecken…

SRF LDG’S

Die Italiener haben es vorgemacht, doch Surf Lodges jedweder couleur gibt es nicht nur bei denen. Wem der Bulli nicht mehr schmeckt oder der Urlaub vielleicht auch einfach für lange Fahrten zu kurz ist, dem helfen vielleicht ja icke und er

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen

Wellenreiten in Portugal – Erlebnis pur!

Da Portugal ein Land ist, dass praktisch nur aus Küste zu bestehen scheint bzw. sehr viele Küstenregionen zu bieten hat, ist es nicht verwunderlich, dass es unter den Wellenreitern als das europäische Kalifornien und als ideal zum Surfen angesehen wird.
Portugal bietet zahlreiche schöne Stellen um zu surfen!

Dabei sind die wichtigsten Stellen, um diesem Wassersport nachzugehen, mit Sicherheit Peniche, das nördlich von Lissabon gelegen ist und auf einer Halbinsel liegt, was es wiederum perfekt für das Surfen macht.
Dann gibt es da den Ort Ericeira. Dieser Spot liegt etwas südlich von Peniche und wird als das „Mekka“ unter den Surfern angesehen. Das liegt daran, dass hier so viele erstklassige Spots in einem engen Raum gibt.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Algarve ganz im Süden, die ebenfalls zahlreiche Spots und ganzjährig warme Temperaturen bietet.

Dabei zählt die Algarve sicherlich noch zu den schönsten und wellenreichsten Küsten in Portugal, aber auch in ganz Europa. Hier gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Felsformationen, die sich meterweit in die Tiefe stürzen, feinsandige Strände und viele kleine Buchten mit sehr klaren Wasser. Dazu zeichnet das mediterrane Ambiente diese Region zusätzlich aus. Die Algarve ist also nicht nur zum Wassersport, sondern auch zum einem einfachen Urlaub am Meer geeignet.

Bei den Surfern zählt diese Region zu den beliebtesten Reisezielen. Es gibt einen abwechslungsreichen Küstenverlauf und von daher ist dieser Spot ideal geeignet, sowohl für Profis als auch für Anfänger. Es werden ideale Bedingungen zum Wellenreiten geboten auf Billigweg.de.

Surfcamps um Wellenreiten zu lernen?

Surfcampfs können durchaus als „Billigweg“ in finanzieller Hinsicht gesehen werden, wenn es um die Kombination aus „schnellem Erlernen des Wellenreitens, der Lokalisierung der besten Spots und Urlaub am Meer geht.

Es gibt zahlreiche Camps, die neben Surfkursen an den besten Stellen, die für Anfänger nicht leicht zu finden sind, anbieten. Aber das passende Ambiente und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre werden auch noch geboten.

Praia da Areia Branca

Die Heimat des DaSilva Surfcamps an der portugiesischen Atlantikküste trägt den schönen Namen « Weißer Sandstrand » und dieser Name ist Programm: Der traumhafte Sandstrand, der sich entlang des Küstenstädtchens dahinzieht, ist die perfekte Anlaufstelle für einen Tag am Meer. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 17° und 20° Celsius und ist somit durchweg angenehm. Nicht nur Badegäste und Sonnenbadende können hier schöne Stunden verbringen, natürlich werden auch Surfer angelockt, denn Surfspots gibt es rund um Praia da Areia Branca genug. Ob Anfänger, Fortgeschrittener, oder Profi, jeder findet einen Spot, der seinen Ansprüchen genügt. Schliesslich hat sich das DaSilva Surfcamp nicht umsonst hier angesiedelt.

Strand

Der Ort befindet sich 65 Kilometer nördlich von Lissabon und 15 Kilometer südlich von Peniche, das oft als europäische Hauptstadt des Wellenreitens bezeichnet wird. Der Massentourismus hat seinen Weg noch nicht hierher gefunden, weshalb die Strände in der Hauptsaison weder von Urlaubern noch von Surfschulen, die ihre Schützlinge ins Wasser schicken, überlaufen ist. Portugiesische Familien kommen im Hochsommer gerne hierher, doch menschenleere Strände und Buchten lassen sich in wenigen Minuten Fussmarsch leicht erreichen. Wer gerne ein wenig Trubel um sich hat, ist am Hauptstrand gut aufgehoben.

Promenade

An der Strandpromenade entlang finden sich einige kleine Cafés und Bars sowie ein Restaurant, in denen sich auch die Einwohner gerne treffen. Besonders die Barraca Surf Bar ist im Sommer sehr belebt, da hier abends auch öfter mal gefeiert wird. Auch die Besucher des DaSilva Surfcamps finden sich hier mindestens einmal während ihres Aufenthalts wieder ;) Da das Nachtleben in Praia da Areia Branca recht überschaubar ist, können Eltern ihre jugendlichen Kinder ruhig auch einmal alleine losschicken. Die einheimischen Jugendlichen sind sehr offen und so können schnell Kontakte geknüpft werden.

Informationen

2009 wurde dem Strand von Praia da Areia Branca die Blaue Flagge geliehen, « ein Umweltzeichen aus dem Bereich des nachhaltigen Tourismus, das jedes Jahr [unter anderem] an Strände vergeben wird, die in der vorangegangenen Saison Standards hinsichtlich Umweltbildung, Umweltmanagement, Dienstleistungsgüte und Wasserqualität eingehalten haben. »(Wikipedia)
Der Strand verfügt ausserdem über einen behindertengerechten Zugang.
Wer nicht zum Wellenreiten nach Praia da Areia Branca kommt und weder im DaSilva Surfcamp noch in einem Ferienhaus wohnen möchte, der kann auf dem Campingplatz
Parque de Campismo da Praia da Areia Branca unterkommen. Das Camp kann aber auch Nicht-Surfern wärmstens empfohlen werden! :)