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Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.

Once upon a time in the west

or maybe the #1 Sufcamp on the portuguese westcoast.

Es ist 1996, meine Freundin ist … äh nein, ich mein Jein!

Auf jeden Fall waren es die Neunziger, genauer irgendwann 1994 als ich auf die glorreiche Idee kam das erste Surfcamp, nicht in der Südsee sondern an der portugiesischen Atlantikküste aufzumachen. Na fein! Herein, willkommen im Verein!

Meine ersten Geh-/Surfversuche in Portugal, der Heimat meines Vaters, lagen Jahre zurück und endeten dank Kerzenwachstropfen auf einem Singlefin ganz ohne Finne kläglich. Doch Ende der 80er war irgendwie alles anders und selbst bei uns hiess rollbretteln inzwischen skaten. Wagemutig hielt ich also mein Board mit beiden Händen vor meinen Körper und marschierte mit entschlossenen Schritten – trotz roter Flagge des Lifeguard – der Brandung entgegen. Davon allerdings unbeeindruckt knallte mir die erste etwas grössere Schaumwelle das Board an die Stirn und hinterließ eine schöne Platzwunde, die im nächst gelegenen Krankenhaus genäht werden musste. Doch wie gesagt, diesmal war alles anders und ich ließ ich mich nicht abhalten, diesmal dachte ich mir: ich sollte es wirklich machen und lass es auch ganz bestimmt nicht wieder sein! Es sollte zwar einige Jahre dauern, bis man davon sprechen konnte, dass ich allmählich anfing das Wellenreiten zu beherrschen. Mich nicht mehr darüber wunderte, dass sich 2 Meter Tubes beim Droppen anders anfühlen, als ein halber Meter Onshore Gekabbel. Dass es einen Channel gibt, durch den man in 3 Minuten paddeln an den Point gelangt, anstatt dafür 20 Minuten Duckdives durch das Inside machen zu müssen… lauder so Dinger halt und in Molho Leste wurden wohl auch schon mal die Reifen von ausländischen Wagen zerstochen. Das stand so jedenfalls mal im SPIEGEL… então?

Surfcamp-portugal_PraiaDaAreiaBranca

Ich wette heute machen wir erneute fette Beute.

Es ist 1994 und am Strand von Praia do Areal, ca.1 km südlich von Praia da Areia Branca, steht eine verlassene Strandhütte direkt auf dem Sand in weniger als 100 Meter Entfernung von einem sauberen Beachbreak ohne jeglichen Crowd. Die Bedingungen sind perfekt und die stark renovierungsbedürftige Hütte soll entsprechend wenig Miete kosten. Kurzerhand unterschreib ich den Mietvertrag und fliege zurück nach Berlin um mich um die Werbung zu kümmern. Fehlen eigentlich nur noch die Surfboards und Wetsuits, die mein Kumpel und Partner Migui besorgen will. Doch leider sind seine rethorischen Fähigkeiten grösser als seine organisatorischen und das Haus weder renoviert, noch unsere angeblichen Sponsoren willig den Kauf des Surfmaterials zu finanzieren. Alles letztlich jedoch mehr oder weniger irrelevant, denn Buchungen kommen kaum zu Stande. Der deutsche Markt ist einfach noch nicht so weit. Es gibt praktisch noch kein Internet – Fotos sind analog, Handies so gross wie Backsteine und die einzige für Printwerbung in Frage kommende Zeitschrift ist die SURF, ein Windsurf-Magazin, das nur alle drei Monate erscheint. Schnell wird klar, unsere enthusiastischen Pläne können wir schnell wieder begraben.

Tja, so war das damals – back in the days – vor inzwischen bereits mehr als zwanzig Jahren. Und an meinem Entschluss von damals – inzwischen selbst Surfcamp-& school Betreiber, durch die FPS qualifizierter Surfinstructor und Vater, dessen Kinder bereits ihre ersten Surfversuche hinter sich haben–, hat sich über all die Jahre jedoch nie etwas geändert, dieser wurde nie wieder begraben! Und 2056? Ob ich ohne meine Krücken samt Board vom Strand bis zum Channel komme? Es gibt Surfboards die heißen Gun und irgendwie habe ich das Gefühl es wird eines Tages enden wie bei Charlton Heston: From my dead cold hands!!!

Custom Surfboards from Portugal

Jacke wie Hose, Surfboard wie Board-Short und den passenden Guide hierzu liefert übrigens das Carve Magazine. Wer nun in Peniche beides sucht wird bestimmt im 58 fündig! Wer sich allerdings kein Brett von der (US-)Stange oder auch nicht zwangsläufig ein gebrauchtes zulegen will, dem bietet die Gegend im Radius von 30 km mehr als reichlich Möglichkeiten zum Custom Board! Keine Top 10 und definitiv kein Dublin slang:

Am Eisbach bestens bekannt und dennoch shaped in Peniche, Portugal: Fatum Surfboards. Wer seinen Aufenthalt in einem Surfcamp plant, den wird sein Weg so oder so dorthin führen und allen anderen kann das eigentlich auch nur empfohlen werden. Ach ja, das Riot heisst jetzt, um jedweder Geschlechterverwirrung vorzubeugen – Wire! Wer etwas südlicher z.B. in Praia da Areia Branca beheimatet ist – dem bietet sich ein Besuch bei Backdoor Surfboards an um dort mit Pedro Eure Wünsche und Euer Können auf das entsprechende Board et vice versa abzustimmen. Und ja, es gibt auch Hosen….

Noch weiter südlich befindet mit SPO gleich ein ganze Kooperative – die Shaping Professionals Organization bei Santa Cruz-, die neben Serien- & Customboards auch zahlreiche gebrauchte Bretter im Angebot hat und somit immer einen Ausflug über den Praia da Física wert ist… Noch etwas weiter südlich käme dann auch schon… richtig, doch die Boards der Lisbon Crooks z.B. gibt es auch gleich ums Eck beim Peniche Surfshop in direkter Nähe zuAlmagreira. Und wer es derart speziell und auf Hosen denoch nicht verzichten mag, der findet bei HangFive – Surf Culture mit Fly Black Bird und anderen zahlreiche weitere Retroshapes.

Noch mehr Adressen – u.a. auch der hölzernen Variante von Yoni Surfboards gibt es hier und wer es derart dann künftig nicht sein lassen kann, stellt seinen Quiver am besten hier qua #showusyourquiver ein. Gibt es bestimmt auch für Shorts….

Surfen in Portugal

Recap // ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹, oder aber ›die fünf besten Surfspots in Europa‹ insbesondere das Internet überschlägt sich an bloggenden Superlativen hinsichtlich der Kombination Surfen in Portugal und kennt die Antwort auf die Frage ›WARUM PORTUGAL EUROPAS SURFREISEZIEL NUMMER EINS IST‹.

Eh klar, Portugal rocks! Denn das SUBJEKT (= Satzgegenstand) sagt aus, wer oder was etwas tut oder erleidet – und die ›Die verwinkelte Küste Portugals bietet für viele Swelldirections den passenden Spot‹. Aussage, Fragen? Zu den ›zehn besten Surfspots zum Wellenreiten in Portugal‹, ›zum Surfen lernen?‹ ›Ab ins Surfcamp?‹ Im Winter, ganz gleich und überhaupt? Anyway, damit ihr nicht das ganze Netz nach adverbiale Bestimmungen der Zeit und des Ortes durchsuchen müsst, gibt es an dieser Stelle die Syntax #surfingportugal voller Satzbrüche und Ellipsen.

Subjektgruppe:
Junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹ treffen auf ›junge, berufstätige und einkommensstarke Männer‹ in Peniche, weil die gesamte Küste Portugals das perfekte Winterdomizil für ›The female side of Travel, Boardsports, Culture‹ (Golden Ride) ist und Peniche schlicht einer der ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹. Manual – wird deutschlandweit von H&M in den Filialen an männliche Käufer verteilt – und denkt bei jedem Thema … kulturinteressierte und umweltbewusste Sportlerinnen!

Peniche im Januar? Warum also nicht, denn das SUBJEKT…

Four Cliffs | My Road Series Vol.IV from Nic von Rupp on Vimeo.

PS: Mit Pia Schröter, Tobias Ilsanker und Carlo Drechsel finden sich im Prime Surfing Magazin und im Golden Ride Beiträge zu und von Personen hinter dem Trend – denen die Gegend wie auch die Surfcamps um Peniche bestens vertraut sind. Die Gelegenheit an einem Workshop der im Manual gefeatureten Arbo-Boards teilzunehmen, besteht u.a. am 6-8.Mai 2016 bei Langbrett in Frankfurt oder aber vor Ort bei Christiano von Bartes Surfwood der sein Winterdomizil schon seit längerem im Da Silva Surfcamp, nahe Peniche bezogen hat.

Lay day(s) @Moche Rip Curl Pro Portugal 2015

…with solid waves expected later this week?! Então what 2do till then up in Peniche?

1st things first: Set yourself up on a mission, wavehunting! Where? Maybe already tomorrow morning in Almagreira! And as you’re already keen 2 this, keep going & check Consolação on sundays late afternoon. Maybe then you’ll get an idea of what to do when northwind sets in…
2. Stuff yourself with portuguese food!! Start with a torrada or a croissant misto @ A Ferreleja
right after you maybe got some waves in Almagreira. Further take then the opportunity to lunch or dinner @Sol e Vida (Consolação) or to give the pao com torresmos at local pastelaria a try. Last but not feast hit Tasca do Joel – where you’ll probably meet the rest of the bunch -for a dose of bacalhau com natas…
3. Grab yourself a fatum testboard and shred! As you were told before: solid waves expected later this week!!! And in case that you need fins hit the road up to Ferrel and see if José Caiado – the guy behind Marlin Fins – is lurking around in Peniche Surfshop!
4. Go and visit Hang five Surfculture & Food! And if you’re not into artworks – what would be a shame cause the ones of Lizzy are great!!!-, photography, singlefins and else get yourself at least a Sovina – the first of portuguese microbreweries. By the way, why don’t you do it on saturday and move yourself afterwards to Bar do Bruno 2 the djsets of xinobi. Mom And Dad would recommend…
5. and because everything starts and ends up with coffe in Portugal get yourself one at #Surferslodge Peniche, get lost while pretending to look out for the restrooms and check the roofteracce!

So far so good so what?! Still on the loose? Than paperchase this #penichefortress #EstadoNovo #SnakePlisken and ESCAPE PENICHE… where to?! On lay days maybe to Berlengas (yeah that’s the name of those islands) or even better and maybe already on Thursday 2 Santa Cruz, Praia da Areia Branca or something similar 2 find yourself a decent wave… And when the waves begin 2 roll?! Try to get yourself seated in the VIP-Area, look what’s up in Nazaré  – 2 get a glimpse of what could happen here maybe later on this year – or even better just keep on surfing Portugal!

escape

San✞a Cruz | Praia da Física

Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen… nein, aber abseits der 7 Wellen des World Surfing Reserve hat auch die Umgebung einiges an Wellen zu bieten, wie z.B. San✞a Cruz  und der Praia da Física. Den erreicht bevorzugt eine ordentliche Mischung aus Ground- und Windswell, was gerade auch an kleineren Tagen die Erinnerung an ihn wecken sollte und wie heisst es schließlich so schön ›crowds aren’t an issue‹. Same, same, but  Praia do Navio

Golden Ride goes Porto…

Golden Ride (#33) goes Porto und featured zugleich die #WIRMACHENWASWIRWOLLEN Crew Velwet . Und da Golden Ride ›ein Boardsport und Lifestyle Magazin für junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹, passt es ja, dass deren CHRONICLES OF GERMAN SURF GIRL GYPSIES auch schon Gegenstand des Superlative Magazin waren, dreht sich dessen Welt doch schließlich auch um ›toughe Frauen die ihr Ding machen (Manchmal haben sie Bock auf Nagellack und manchmal auf Motorradhelme)‹. Noch son Ding, das ›einzigartige Surfmagazin für alle Frauen, die sich fürs Wellenreiten und den entsprechenden Lifestyle interessieren‹, Swell – das erste deutsche Surfmagazin nur für Frauen! Dies allerdings leider nicht mehr als eine Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 – ähnlich dem vormaligen girls shortboard Riot der Boardschmiede Fatum das nun Wire heisst. Anyway die portugiesische XXL-Frau Joana Andrade fährt nun ein 4Girlz Surfboard, der Big Wave Award wird eh in Portugal  gefeiert und Porto – Geschlechterverwirrung hin oder her -, rockt!

5ausgaben

São Torpes | Harbour Wall

3 of a kind und während Surfspotsportugal.pt nicht allzu viel zu berichten weiss, wähnt Stormrider Surf Guides ›Heavy, industrial pollution‹. Seis drum, der Portugal Surf Guide lobt die exzellente Wassertemperatur und die hat es :) – wie übrigens auch seinen ganz eigenen Charme. Dank Kalux (Beach Bar) den Kniff schnell raus – führt die Strömung entlang der Harbour Wall mitten rein ins Geschehen bzw. in den Ritt gen Wand. Hinter dieser übrigens #Apocalypse. Den Molen ähnlich gerade bei Nordwind und winterlichen Temperaturen zu empfehlen, weiss das selbstredend auch halb Lissabon. An grösseren Tagen ist der rechtzeitige Ausstieg aus dem Channel übrigens keine Option, sondern die Alternative zur Sackgasse. Heavy Rotation!

Pressespiegel: Die SEE #Macht Portugal

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt sich samt grafischer Surf-Referenz zum 1. des Monats März ›Wo können wir noch hin?‹ und an gleicher Stelle surft Run FFM auf einer anderen portugiesischen Welle bzw. empfiehlt als Reiseziel zu Beginn des Jahres die Algarve. Und weil es so schön war – weiter im Spiegel mehr oder minder portugiesischer Surft(r)ips: Dank „Dirty Wax and Borrowed Boards“ von Alex Laurel geht es auf die Kap Verden und das gefällt nicht nur Eric Rebiere, dem vormaligen Tow-In-Kollegah Sebastian #wirmachenwelle Steudtners, sondern auch Heinrich, dem Seefahrer. Der surft natürlich mit und auch in Essaouira, ›trifft man heute eher Surfer‹. Mogador also, komisch nur, dass die FAZ derart bereits eine Woche zuvor die Antwort auf Ihre Reisefrage wusste :) Wohin die Tap einen gerne fliegen würde verrät Sie in UP↑ ihrem hauseigenen Magazin, mit einem Feature der Azoren. Und weil Garett Mac Namara nun schonmal bezahlt ist und die Azoren eh subba findet – geht es dann auch gleich nochmal ins Land der Giganten, Nazaré. Immerhin mit Hugo Vau und dem Praia da Peralta na Lourinhã. Vielleicht am besten also gleich einfach hierhin…

Die 5. Jahreszeit

Winter is over tell the rest of the Barrel Boys Crew… eher nicht ;) Doch wirklich, Köln, Mainz oder DüDorf? Muss doch nicht, denn auch Portugal und insbesondere Torres (Vedras) dreht hol und begeht vom 13-18.2 die Fünfte – Ihrerseits besser bekannt als Karneval, Fastnacht, Fasching… whatever. Ausnahmezustand?! Same same but different… und zwar mit einem Forecast der sich – nach kleiner Auszeit von Nord bis Süd – für diese tollen Tage gewaschen hat! Und The Day before tomorrow? Freitag der 13.? In Praia da Areia Branca öffnet z.B. nach langer Winterpause die Barraca Surf Bar erneut Ihre Pforten wenn auch wahrscheinlich eher mit Jason Vorhees denn Nic von Rupp. Doch so oder so, be my valentine, dann krachts auch wieder mit dem Nachbarn!!! The Bunker, Teil 2? Eher nicht, aber … Everybody’s looking for something!

Praia da Peralta

Aus dem Swellschatten der Penicher Halbinsel hervorgetreten bekommt Peralta mehr ab als die Nachbarn Areal und Co.KG. Daher auch der Hinweis ‚Big Wave‘ bzw. die Null-Punkte im Portugal Surf Guide die allerdings eigentlich dem ‚Bunker‘ gelten. Mit dem Auto ab in Atalaia (Lourinhã) oder bei Ebbe einfach von Praia da Areia Branca den Strand gen Süden laufen ist der Kicker vor dem Lifeguard aber gerade auch bei kleinem Swell oder Südwind eine Option und wird selbst im Sommer nie so voll wie der Imbiss dank seines Choco fritto. Definitely not a Peniche highlight…

Localism?! Maybe even better though

»Andrew Doheny, Creed McTaggart and Wade Goodall tear Portugal to shit«(THE inertia) and get a blast as the new surf nazis…
Sickes Video und sicker Scheiss, denn so wie man in den Wald hineinruft so schallt es eben zurück!!! Auf ihrer Tour durch Portugal rippen die Metal Necks zwar so ziemlich alles, doch juckt das eigentlich kaum mehr als sich die Gemüter vielmehr an dem Flaschenwurf bei Minute 4.40 entzünden…
Hmm, Joel Parkinson kriegt eins auf die Fresse(»sowas kommt vor«) und nun die Jungs. Eigentlicher Konsens ja, »Os três apanharam tantas ondas boas que o vídeo se tornou numa “longa metragem” de surf high performance.«(onfire) und auch die Entschuldigung folgt schon reumütig. Mau Mau und besser ist dem und wie weiter? »Wir sind ein sehr freundliches, einladendes Volk. Ich glaube, dass ist im Wasser nicht anders. Es ist wie überall auf der Welt – gib Respekt und du bekommst Respekt.« so zumindest Tiago Pires. Tja, pay respect and get some oder halt auch nicht! So oder so Surfen in Portugal: trendverdächtig

Zavial

Im Kreis Vila do Bispo gelegen hat die Srf Ldg Al Shams Platz für 2 Surfverrückte. An dem Top-Spot der südlichen Algarve gelegen ist es bei widrigen Bedingungen mit dem Auto jedoch auch nur ein Katzensprung bis nach Ponte Ruiva und anderen Spots der Westküste. Alles weitere hier

Baleal 2

Mit der SRF LDG Marina wird sogar eine zweite Bleibe auf der Halbinsel Baleal geboten. Und auch diese bietet mit Terrasse und Meerblick, Kamin und sonstigem Schnickes keine 100m vom Strand entfernt, die perfekte Bleibe für bis zu 6 Surfer. Weitere Infos zur SRF LDG Marina hier.

São Miguel (Açores)

Wer Beef will – soll haben… doch hierzu mehr in Kürze. Wer allerdings gerne einmal in einer Windmühle nächtigen würde, kann es ja vorerst mit der Moinho da Bibi auf den Azoren probieren. Für bis zu 2 Personen ist die und die Gegend um Ponte Delgada nämlich erste Wahl beim Rundtrip auf São Miguel. Je nach Swell einfach mit dem Auto in die Himmelsrichtung der Wahl und die passenden Spots wie Rabo de Peixe, Santa Barbara, Mosteiros oder Ribeira Quente abchecken…

SRF LDG’S

Die Italiener haben es vorgemacht, doch Surf Lodges jedweder couleur gibt es nicht nur bei denen. Wem der Bulli nicht mehr schmeckt oder der Urlaub vielleicht auch einfach für lange Fahrten zu kurz ist, dem helfen vielleicht ja icke und er

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen

Wellenreiten in Portugal – Erlebnis pur!

Da Portugal ein Land ist, dass praktisch nur aus Küste zu bestehen scheint bzw. sehr viele Küstenregionen zu bieten hat, ist es nicht verwunderlich, dass es unter den Wellenreitern als das europäische Kalifornien und als ideal zum Surfen angesehen wird.
Portugal bietet zahlreiche schöne Stellen um zu surfen!

Dabei sind die wichtigsten Stellen, um diesem Wassersport nachzugehen, mit Sicherheit Peniche, das nördlich von Lissabon gelegen ist und auf einer Halbinsel liegt, was es wiederum perfekt für das Surfen macht.
Dann gibt es da den Ort Ericeira. Dieser Spot liegt etwas südlich von Peniche und wird als das „Mekka“ unter den Surfern angesehen. Das liegt daran, dass hier so viele erstklassige Spots in einem engen Raum gibt.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Algarve ganz im Süden, die ebenfalls zahlreiche Spots und ganzjährig warme Temperaturen bietet.

Dabei zählt die Algarve sicherlich noch zu den schönsten und wellenreichsten Küsten in Portugal, aber auch in ganz Europa. Hier gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Felsformationen, die sich meterweit in die Tiefe stürzen, feinsandige Strände und viele kleine Buchten mit sehr klaren Wasser. Dazu zeichnet das mediterrane Ambiente diese Region zusätzlich aus. Die Algarve ist also nicht nur zum Wassersport, sondern auch zum einem einfachen Urlaub am Meer geeignet.

Bei den Surfern zählt diese Region zu den beliebtesten Reisezielen. Es gibt einen abwechslungsreichen Küstenverlauf und von daher ist dieser Spot ideal geeignet, sowohl für Profis als auch für Anfänger. Es werden ideale Bedingungen zum Wellenreiten geboten auf Billigweg.de.

Surfcamps um Wellenreiten zu lernen?

Surfcampfs können durchaus als „Billigweg“ in finanzieller Hinsicht gesehen werden, wenn es um die Kombination aus „schnellem Erlernen des Wellenreitens, der Lokalisierung der besten Spots und Urlaub am Meer geht.

Es gibt zahlreiche Camps, die neben Surfkursen an den besten Stellen, die für Anfänger nicht leicht zu finden sind, anbieten. Aber das passende Ambiente und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre werden auch noch geboten.

Praia da Areia Branca

Die Heimat des DaSilva Surfcamps an der portugiesischen Atlantikküste trägt den schönen Namen « Weißer Sandstrand » und dieser Name ist Programm: Der traumhafte Sandstrand, der sich entlang des Küstenstädtchens dahinzieht, ist die perfekte Anlaufstelle für einen Tag am Meer. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 17° und 20° Celsius und ist somit durchweg angenehm. Nicht nur Badegäste und Sonnenbadende können hier schöne Stunden verbringen, natürlich werden auch Surfer angelockt, denn Surfspots gibt es rund um Praia da Areia Branca genug. Ob Anfänger, Fortgeschrittener, oder Profi, jeder findet einen Spot, der seinen Ansprüchen genügt. Schliesslich hat sich das DaSilva Surfcamp nicht umsonst hier angesiedelt.

Strand

Der Ort befindet sich 65 Kilometer nördlich von Lissabon und 15 Kilometer südlich von Peniche, das oft als europäische Hauptstadt des Wellenreitens bezeichnet wird. Der Massentourismus hat seinen Weg noch nicht hierher gefunden, weshalb die Strände in der Hauptsaison weder von Urlaubern noch von Surfschulen, die ihre Schützlinge ins Wasser schicken, überlaufen ist. Portugiesische Familien kommen im Hochsommer gerne hierher, doch menschenleere Strände und Buchten lassen sich in wenigen Minuten Fussmarsch leicht erreichen. Wer gerne ein wenig Trubel um sich hat, ist am Hauptstrand gut aufgehoben.

Promenade

An der Strandpromenade entlang finden sich einige kleine Cafés und Bars sowie ein Restaurant, in denen sich auch die Einwohner gerne treffen. Besonders die Barraca Surf Bar ist im Sommer sehr belebt, da hier abends auch öfter mal gefeiert wird. Auch die Besucher des DaSilva Surfcamps finden sich hier mindestens einmal während ihres Aufenthalts wieder ;) Da das Nachtleben in Praia da Areia Branca recht überschaubar ist, können Eltern ihre jugendlichen Kinder ruhig auch einmal alleine losschicken. Die einheimischen Jugendlichen sind sehr offen und so können schnell Kontakte geknüpft werden.

Informationen

2009 wurde dem Strand von Praia da Areia Branca die Blaue Flagge geliehen, « ein Umweltzeichen aus dem Bereich des nachhaltigen Tourismus, das jedes Jahr [unter anderem] an Strände vergeben wird, die in der vorangegangenen Saison Standards hinsichtlich Umweltbildung, Umweltmanagement, Dienstleistungsgüte und Wasserqualität eingehalten haben. »(Wikipedia)
Der Strand verfügt ausserdem über einen behindertengerechten Zugang.
Wer nicht zum Wellenreiten nach Praia da Areia Branca kommt und weder im DaSilva Surfcamp noch in einem Ferienhaus wohnen möchte, der kann auf dem Campingplatz
Parque de Campismo da Praia da Areia Branca unterkommen. Das Camp kann aber auch Nicht-Surfern wärmstens empfohlen werden! :)