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Wie Du Deine Surflust im Winter kontrollieren kannst

Die einen nutzen den Winter um sich nach dem europäischen Surf-Sommer in tropische Gefilde zu verziehen, um die Vorzüge warmen Wassers zu genießen. Oder auch Endless Summer genannt.

Dafür benötigt man neben Geld vor allem Zeit – eh man mal am anderen Ende der Welt angekommen ist, ist mindestens ein Tag verschenkt. Das sind zwei Tage mit An-und Abreise. Der Jetlag macht einem auch gut 5 Tage madig oder zumindest schwer. Dann bist gerade so richtig in der Hitze und im Rhythmus angekommen und schon heisst es meistens wieder Sachen packen.

Und somit bleibt dem großen Rest von das schöne Europa. Auch hier gibt es zahlreiche Spots und Wellen, die im Winter hervorragend laufen – Frankreich, Portugal und Spanien locken dann mit endlosen, menschenleeren Stränden und Line-Ups.

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Der Haken: Der Wellenspaß im Winter gleicht einem aufregenden Poker-Game. Wetter und Swell sind unbeständig und schwer vorhersehbar. So kann man in den Honigtopf greifen und milde Temperaturen, Off-Shore und perfekte Wellen vorfinden – oder mit drei Decken vorm Ofen den Sturm des Jahrhunderts abwarten.

Also heißt es warten bis zum kommenden Frühjahr oder Sommer. Diese lange Zeit des Wartens kann unerträglich werden und so haben wir ein paar Tipps zur Überbrückung zusammengetragen.

Surf Movies

Es wird melancholisch. Sich tagein-tagaus Surf-Filme zu geben, kann einem auch wie der Dolch in der Brust vorkommen. Aber, es macht vor allem warme Gedanken und hält den Stoke Deines letzten Surfurlaubs frisch. Das beste an Surf-Filmen ist jedoch ein ganz anderer Fakt – Lernmaterial. Den Profis beim Surfen in den unterschiedlichsten Wellen zuzusehen, gibt Dir die Möglichkeit inspiriert zu werden in Sachen Style, Technik & Equipment. Nicht zu vergessen, die ganzen tollen Orte & Spots, die es zu sehen und vielleicht dann in Zukunft zu erkunden gilt.

Am besten in Gemeinschaft schauen auf der Couch, oder bei Screenings neuer Filme im Kino oder auf Events, wie der Surf Film Nacht.

Schwimmen gehen & Surf Training

Das beste, was Du tun kannst, ist Dich den Winter über fit zu halten und es nicht zu Fitness-Lücken kommen zu lassen, die Du dann direkt spüren und bereuen wirst im ersten Surfurlaub des Jahres – eh Du in etwa an das Level vom Vorjahr anschliesst, ist Dein Urlaub vorbei. Also heißt es – geh schwimmen, halte die Mobilität und Kraft in Schultern, Brust und Rücken aufrecht. Suche Dir ein Surf Training in Deiner Stadt und schule gezielt Agilität und Kraft, die Du beim Surfen benötigst. Ein solches Angebot gibt es mittlerweile in vielen deutschen Großstädten. Das Tolle daran – man trifft neue, potentielle Surd-Buddies und kann sich austauschen.

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Für den besonderen Kick – schnappe Dir Dein Board, Dein Wetsuit und gehe auf dem nächstgelegenen See oder Fluss auf eine Paddel-Runde.

Der Klassiker ist und bleibt aber: Trocken-Pop-Ups. Jeden Tag.

Das Balance Board

Das Balance hat eine Renaissance erfahren. Bekannt ist es aus dem Funktionstraining und ist gemacht, um seine Sekundär-Muskulatur zu stärken – das ist die Muskulatur, die tiefer sitzt und Stabilität gibt. Natuerlich auch hier zum Balance trainieren, denn seinen Koerper zu balancieren, stärkt diese Art der Muskulatur. Und davon profitiert Dein Core auch beim Surfen. Balance auf der Welle ist essentiell für Deinen Fortschritt und so tummeln sich am Markt viele verschiedene Anbieter, die spezielle Surf-Balance Boards herstellen. Mit diesen Boards lässt sich die Wellenbewegung noch besser imitieren und Du bekommst noch mehr das Gefühl zu surfen.

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Das Surfen erfordert drei verschiedene Arten von Gleichgewicht, die alle bei dem Trainieren mit einem Balance Board geschult werden.

Dynamisches Gleichgewicht: Dies ist dein Gleichgewicht in Bewegung und wird beim Surfen besonders gefordert.

Vorübergehendes Gleichgewicht: Dieses Gleichgewicht ist für den Bewegungsfluss bzw. deinen Flow wichtig.

Vorausschauendes Gleichgewicht: Es hilft dir, deinen Körper vorausschauend auf die entsprechenden Surf-Bewegungen vorzubereiten.

Durch die wackelige Fläche, auf die du dich stellst, muss deine Muskulatur während des gesamten Trainings diese Instabilität ausgleichen. Als weiteren Nebeneffekt verbesserst du auch deine Koordination und Reaktionsfähigkeit, da du beim Training extrem aufmerksam sein musst.

Skaten & Longboarden

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Okay, das Longboarden & Skaten ist im Winter natürlich auch nicht immer leicht – mt Nässe, Schnee und Glätte wird einem hier auch ein Stich durch die Rechnung gemacht. Doch gehen wir mal vom Idealzustand eines klaren Wintertages aus – die Sonne scheint und Du willst Dich draußen bewegen. Schnapp Dir Dein/ein Longboard und gehe ein bisschen rollen. Vielleicht kannst Du sogar versuchen das Board in Deine täglichen (trockenen) Wege zu integrieren. Die Vorteile sind identisch zu denen des Trainings auf dem Balance Board – nur, dass Du hier noch etwas für Deine Ausdauer und Beinmuskulatur tust.

Dein Surfplan

Denke fest über alles nach, was Du aus Deiner letzten Surf Saison mitgenommen hast. Gutes und Schlechtes: was lief gut, worin hast Du Dich verbessert, was hat Spass gemacht und woran merkst Du, musst Du arbeiten. Welche Tipps hast Du bekommen und, was findest Du bei anderen Surfern gut? Wichtig ist es hierbei die Balance zu finden aus realistischen Zielen und dem Wunsch, wo Du als Surfer mal hin willst. Surfen macht Spaß und deswegen machen wir es. Aber es macht nur Spass, weil wir besser werden und das ist harte Arbeit. Mit einer klaren Struktur im Kopf und einer reflektierten Sichtweise auf Deine Skills wirst Du noch mehr aus Deinem nächsten Surfurlaub holen können.

Jetzt Surfcamp & Surfurlaub buchen

Damit alle Punkte von oben auch so richtig Wirksamkeit zeigen, solltest Du Dich vor allem direkt jetzt damit beschäftigen, wo es im kommenden Jahr hingehen soll. Surf Stay, Surf House oder Surf Camp – viele Anbieter locken zum Jahresende nochmal mit Rabatten für Frühbucher. Und die lohnen sich oft so richtig.

Das Da Silva Surfcamp Portugal zum Beispiel bietet Euch noch bis 31.12. 15% auf Eure Buchung ab 1 einer Woche.

Wir wünschen Euch auf jeden Fall einen tollen Winter mit viel Vorfreude auf den nächsten Surftrip!

Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.

Dein 1:1 Guide – die richtige Surfschule finden

Sobald man sich entschlossen hat seinen Urlaub dem Surfen zu widmen, befindet sich jeder im selben Dilemma – wie finde ich die richtige Surfschule fuer mich, wenn ich Wellenreiten lernen will. Surfen ist innerhalb der letzten Jahre immer beliebter geworden und das sieht man auch an der Auswahl der unzählig vielen Surfschulen und Surfcamps, die es mittlerweile zum Beispiel entlang der portugiesischen Küste gibt. Die vielen Surfspots machen es möglich sowohl gute Angebote für Anfänger als für fortgeschrittene Surfer bereit zu stellen. Tendenz: steigend!

Es gibt also eine Vielzahl an Spots und Schulen zwischen denen Du wählen kannst. Da wird es zur Herausforderung die richtige Surfschule fuer Dich zu finden – ein Surfcamp, wo Du Dich wohl fühlst und wo Du Vertrauen haben kannst, dass man Dir das Surfen richtig und umfassend vermittelt.

Wir greifen Dir hier unter die Arme und haben Dir ein paar Charakteristika zusammengestellt, die Dir als Checkliste bei der Wahl des richtigen Surfcamps helfen. Los geht’s!

Unterkunft

Im Idealfall findest Du direkt eine Surfschule, die auch eine eigene angeschlossene Unterkunft anbietet oder vermittelt. Im Grunde also auch als ein Surfcamp fungiert. Als Surf-Anfänger in ein Surfcamp zu gehen, bietet Dir viele Vorteile. Einige haben wir hier auch schonmal beschrieben. Ganz oben auf der Liste steht die komplette 360 Grad Surferfahrung – im und ausserhalb des Wassers.

Du triffst Gleichgesinnte und kannst Dich austauschen. Vor allem, wenn Du allein unterwegs sein solltest, ist das eine super Gelegenheit Anschluss zu finden. Oft sind Unterkünfte solcher Art auch günstiger als die Surfschule mit Unterricht und eine Unterkunft separat zu buchen.

Ratings auf Tripadvisor, Google & Co.

Eine tolle Website mit guten Beschreibungen zur Surfschule und dem Surfcamp sind hilfreich, um vergleichen zu können, wo es Dir gefallen könnte. Das ist jedoch immer ein wenig einseitig. Hole Dir weitere Meinungen ein und stöbere mal bei Tripadvisor und Google Reviews und schaue, was andere Gäste so fuer Eindrücke haben. Es handelt sich dabei um neutrale Bewertungsplattformen, die extra dazu dienen Kunden ein so neutrales Bild zu bekommen, wie nur möglich. Leute, die etwas zu meckern haben, gibt es immer. Doch wie sieht das im Verhältnis zu positiven Bewertungen aus? So wirst Du schneller eine Wahl der richtigen Surfschule treffen können.

Material

Gutes und intaktes Surfmaterial ist das A&O um Wellenreiten zu lernen, sich zu verbessern und vor allem, wenn man eine Surfschule oder ein Surfcamp ist. Die Surfboards für alle Könnerstufen sollten in gutem bis sehr gutem Zustand sein und keine Mangel aufweisen. Auch sollte das Material regelmäßig neu beschaffen/ausgetauscht werden.

In Portugal, wo das Wasser schon recht frisch werden kann, gilt das vor allem auch für die Neoprenanzüge, die Dir vom Surfcamp und der Surfschule gegeben werden. Wenn Du eine Surfschule gefunden hast, die Du gern besuchen möchtest – zögere nicht und frage einfach vorab nach dem Material.

Qualifizierte Surflehrer & Zertifikate

In Portugal ist es Voraussetzung offiziell zertifiziert zu sein, um Surfen unterrichten zu dürfen. Bis vor Kurzem war das noch die ISA, bei der sich Surfer als Lehrer zertifizieren lassen konnten. Nun ist es zusätzlich auch die FPS – die portugiesische Surf Federation. Auszeichnungen der ISA und der FPS sprechen für die einheitliche Qualität der Lehrer. Darauf solltest Du unbedingt achten, denn in einem großen Markt befinden sich oft schwarze Schafe ohne Dokument und nicht jeder ist gleich gut geeignet Surflehrer zu sein.

Es erfordert viel Erfahrung im Wasser und Kenntnis über das Meer, Wellen und Strömungen. Auch spricht es immer fuer eine Surfschule mit lokalen Guides zu arbeiten – sie kennen die Wellen und Spots am besten. Ein guter Lehrer weicht Dir nicht von der Seite, unterstützt Dich, freut sich mit Dir und teilt Deine Frustration.

Stammgäste

Das ist ein bisschen auch wie einer unserer ersten Punkte „Rezensionen“. Ebenso wie Feedback von ehemaligen Gästen sind wiederkehrende Gäste ein ebenso gutes, fast noch besseres Merkmal für ein tolles Surfcamp. Diese Gäste hinterlassen zum Beispiel gute Rezensionen und Du kannst Dich darauf verlassen, dass sie aus dem Herzen sprechen – finde heraus, aus welchem Grund einige immer wieder kommen.

Teilst Du deren Motivation oder findest Du Dich darin gar nicht wieder? Perfekt – einfacher kann einem seine Entscheidung nicht gemacht werden. Leute, die immer wieder in ein Surfcamp zurueck kehren, fühlen sich dort wohl, aufgehoben und vor allem gut betreut. Das willst Du auch!

Lage

Location ist key! Eine gute Lage fuer Surfschule und Surfcamp ist für die meisten einer der wichtigsten Faktoren für die Entscheidung wohin es gehen soll. Auch hier spielt es eine wichtige Rolle, was Dir wichtig ist: Nähe zu Nachtleben, Bars und Restaurants, direkt am Strand oder lieber etwas ruhiger aber nicht zu weit entfernt von allem. Im Besonderen sollte es bei der Location aber um eines gehen – das Surfen. Gibt es eine lokale Surf Community, triffst Du auf andere Surfer und gibt es die meiste Zeit im Jahr gute Wellen- und Wetterbedingungen? Recherchiere was die Gegend in Bezug auf den Surf ausmacht und triff Deine Entscheidung.

Pakete

Wie oben schon erwähnt, kommst Du meist günstiger weg, wenn Du anstatt Surfschule + Unterkunft ein Surfcamp buchst bzw. eine Surfschule findest, die auch eine eigene Unterkunft für Gäste anbietet. Denn der Pluspunkt ist hier der Preis und das Rundum-Sorglos-Gefühl: Unterkunft, Surfkurs, Material, Frühstück und Mahlzeiten in einem Paketpreis abgehakt. Auch kannst Du so zwischen verschiedenen Angeboten besser vergleichen und sparst Dir lästige Rechnerei.

Eine Woche im Surfcamp in Portugal mit Kurs, Spot-Transport, Frühstück und BBQ Abenden bekommst Du so zum Beispiel schon ab 340 Euro.

Da hast nun ein paar gute Tipps und Hinweise mit an der Hand, wenn es darum geht für Deinen bevorstehenden Surfurlaub noch die richtige Surfschule oder das passende Surfcamp zu finden. Wir wünschen Dir jetzt schon mal viel Spaß im Wasser beim Wellenreiten Lernen.

Hang Loose

Die Surf-Etikette – Regeln für’s Wellenreiten

Wenn Du gerade mit dem Wellenreiten startest, hast Du zu Beginn einen Haufen anderer Sorgen, als Dich um Verhaltensregeln beim Surfen zu scheren. Fair enough. Ganz am Anfang ist das auch noch toleriert von den Mitsurfern um Dich herum. Allerdings hält diese Art Surfwelpenschutz im Line-Up nicht sehr lang an und Du wirst schnell merken: okay! Es scheint da draussen Regeln zu geben. Diese Regeln, so wirst Du ebenfalls bald verstehen lernen, existieren aus zweierlei Gruenden:

  1. Zu Deiner eigenen Sicherheit und die der anderen Surfer
  2. Jeder soll so viel Spass und Wellen haben wie moeglich, also respektiere diese Regeln.

Oh man! Schnarch, wie spiessig – denkst Du jetzt. Surfen hat doch schliesslich etwas Regelbefreites, Rebellisches an sich und jetzt liest Du hier von Regeln. Sagen wir es so: eigentlich sind es keine „Regeln“ sondern vielmehr logisches Verhalten. Doch, weil leider Vielen die Logik abhanden gekommen ist oder sie – viel schlimmer – in ihren Surfkursen keine Etikette vermittelt bekommen haben, widmen wir uns heute diesem sehr wichtigen Thema!

Das Line-Up ist die Gesamtheit aller Surfer im Wasser an einem bestimmten Spot, wo die Wellen brechen und jeder auf seinem Brett sitzt, wartet, dass Wellen hereinrollen, um diese dann zu Surfen oder es zu versuchen. Fuer uns Surfer ist dieser zauberhafte Ort der Anziehung jedoch so viel mehr. Fast unbschreiblich. Darum ist jeder von uns Surfern, also auch Du und ich, dazu aufgefordert das Line-Up zu einem guten Ort zu machen, egal ob Beginner oder Pro.

Die Surf-Etikette fuer das Wellenreiten sind ungeschriebene, internationale Regeln. Eine gute Surfschule oder ein Surfcamp vermittelt Dir diese Regeln in der Surf-Theoriestunde des Kurses – das ist uebrigens ein Qualitaetsmerkmal eines Surfcamps – also frage das ruhig nach! Die Regeln werden immer mal erweitert, neu definiert und von Spot zu Spot und den ansaessigen Surfern individuell umgeschrieben. Wir haben uns Muehe gegeben, Euch 12 Regeln so niederzuschreiben, dass man damit ueberall gut durch- und in Wellen kommt.

Regel #01 – Am Spot ankommen

Die Surfspots dieser Welt werden immer voller. Das ist schoen, da immer mehr Leute die Liebe zum Wellenreiten entdecken und – im Line-Up miteinander teilen.

Wenn Du an einem neuen Spot ankommst, reitet nicht mit einer grossen Truppe ein. Lieber zu zweit oder maximal zu dritt. Die Locals im Wasser haben nichts dagegen ihre Welle mit 2,3 Surfern zu teilen. Kommt aber eine grosse Gruppe an, vergeht der Spass ganz schnell.

Nimm Dir erstmal Zeit die Welle eine Weile zu beobachten: wo ist der Peak, wie brechen die Wellen. Gibt es Sections der Welle? Wo ist Einstieg und ein Channel? Wo gehe ich raus? Bricht die Welle links oder rechts? Und, und, und. Das soll Dich nicht verunsichern und, wenn Vieles davon fuer Dich noch chinesisch klingt, mache einen Schritt nach dem anderen. Beginne damit die Leute zu beobachten. Es macht keinen so guten Eindruck, wenn Du im Line-Up herumfragst, wie Du am besten zurueck zum Strand kommst.

Regel #02 – Strand Knigge

Schoen chillig sein! Sei nett zu den Leuten um Dich herum, mache nicht auf dicke Hose und bruelle nicht herum. Fuehle den Vibe und, sofern er gut ist, gehe mit ihm. Hinterlasse keinen Muell oder Zigarettenstummel und sammle vielleicht Muell auf dem Weg zurueck auf, den Du entsorgst. Wir sind schliesslich alle nur zu Gast hier und wollen dafuer Sorge tragen, dass unsere Straende wohl erhalten bleiben.

Regel #03 – Reality Check

Nachdem Du eine Weile auf’s Wasser geschaut und die Wellen beobachtet hast, geh tief in Dich und checke mit Dir selbst, ob Du den Bedingungen gewachsen bist – Dein Brett, die Stroemung und herrschende Wellengroesse. Man waechst nur ueber sich hinaus, wenn man seine Surf-Komfortzone verlaesst. Das stimmt. Aber sich zu ueberschaetzen oder Mutter Natur zu unterschaetzen, kann ordentlich in die Hose gehen und gefaehrlich werden – fuer Dich und fuer andere.

Regel #04 – In das Line-Up paddeln

Gruessen, gruessen und immer schoen gruessen – auf dem Weg ins Line-Up vorbei an anderen Surfern wirkt das oft Wunder. Freundliche Gesichter sind immer gern gesehen. Wenn Du raus paddelst, solltest Du, wie in #01 beschrieben, wissen, wo es einen Channel gibt und wo die Impact Zone ist – also der Ort wo die Welle voll bricht. Paddle von aussen herum ins Line-up und nicht gerade rein. Du willst in jedem Fall vermeiden anderen Surfern beim Surfen im Weg zu sein. Wenn Du im Line-Up bist, setze Dich nicht mitten rein oder gar genau an den Peak. Das veraergert Deine Mitsurfer nur.

Regel #05 – Der Duck Dive und die Turtle Roll

Auf dem Weg ins Line-Up kommen Dir so einige Wellen entgegen. Regel Nummer 1 ist hier: habe Dein Board immer unter Kontrolle bzw fest im Griff. Wenn Du keinen Duck-Dive kannst, also wenn Du noch nicht unter der Welle durchtauchen kannst mit Deinem Brett. Dann solltest Du die Turtle Roll/Eskimorolle mindestens beherrschen. Wenn auch das noch nicht immer klappt, dann ist es essenziell Dein Umfeld fest im Auge zu haben, bevor Du Dein Board loslaesst, um unterzutauchen: ist jemand hinter Dir oder direkt neben Dir? Ist jemand vor Dir? Paddle immer zum noch ungebrochenen Teil der Welle. Ist jemand auf der Welle und sehr nah, paddle zum gebrochenen Teil/Weisswasser.

Sei Dir jedoch positiv bewusst, dass wenn Du Dein Brett nicht kontrolliert halten kannst, Du noch nicht hinten im Line-Up sein solltest – und das ist ja auch gar nicht schlimm. Lieber noch ein paar Tage mehr im White Wash ueben. Siehe auch Regel #03. Die Turtle Roll ist eines der ersten Basics, die Du in Deinem Surfkurs in einem guten Surfcamp lernst.

Regel #06 – Im Line-up angekommen

Auch hier kommt ein freundliches Laecheln oder ein Gruss super an und bricht das Eis. Eine gute Stimmung im Line-Up macht Deinen guten Surf noch besser. Wenn Du im Line-Up bei den anderen Surfern angekommen bist, halte erstmal Abstand und setze Dich nicht direkt in die Take-Off Zone. Es kann gut sein, dass der Dude neben Dir schon seit 15min auf das Set wartet. Der findet das gar nicht lustig. Was uns zum wichtigsten Punkt fuer Regel #06 bringt: komme nicht an und nimm direkt die erste Welle. Auweia, das bringt Aerger. Auch, wenn Du es nicht mal absichtlich machst. Guck Dir alles erstmal ein paar Minuten/Sets an und taste Dich dann vor.

Regel #07 – Regeln der Vorfahrt

Der meist gehasste und am schlimmsten Bestrafte Regelbruch ist der sogenannte „Drop In“. Hier kommt es regelmaessig zu Poebelein oder Schlaegerein in den Line-Ups dieser Welt. Drop-In bedeutet, dass man einem Surfer, der Prioritaet auf der Welle hat, die Welle nimmt, in dem man ebenfalls los surft. Vorfahrt hat, wer naeher an der brechenden Welle, also am Peak sitzt oder wer frueher in der Welle ist. Da kann es zu Beginn komplex werden, besonders an einem Beach Break, wo die Wellen mal nach rechts und mal nach links brechen. Die Wellen lesen zu koennen und den Spot zu verstehen, ist also von grosser Bedeutung – siehe daz auch Regel #01. Beim Wellenreitenlernen in einem Surfcamp lernst Du diesen Surftheoriepunkt. Er erfordert auch sehr viel Uebung und Zeit im Wasser. Versuche also auf Deinem Weg in die Welle immer zur Seite zu schauen, ob schon jemand in der Welle ist oder auch dafuer paddelt.

Der kleine, böse Bruder vom Drop In und genauso verpönt: Vor den Surfer paddeln, der eigentlich am Peak ist, um ihm die Vorfahrt zu stehlen. Solche „Snakes“ mag keiner!

Wenn Du jemandem reingedroppt bist – und das wird passieren, dann paddel zurueck und entschuldige Dich. Wenn Du in der Welle bist und siehst, dass jemand hinter Dir ist, fahre nach hinten ueber die Welle und verlasse sie. Ungewollte Drop-Ins passieren ganz oft! Da musst Du keine Sorge haben – wichtig ist es, sich im Fall richtig zu verhalten. Ein Soul-Surfer freut sich wahrscheinlich fuer Deine Welle und teilt sie gern mit Dir, sofern das nicht Dein Standard-Verhalten im Line-Up ist.

Regel #08 – Line-Up Knigge

Frust ist beim Surfer ein treuer Begleiter. Behalte ihn fuer Dich und fluche oder bruelle nicht herum, wenn Du Deine Wellen nicht bekommst. Der entspannteste Surfer bekommt die meisten Wellen.

Regel #09 – Wellenauswahl und Wellenrecht

Waehle Deine Wellen weise aus und paddele nicht wie irre fuer jede Welle, die ankommt – egal, wie die Chancen stehen sie zu bekommen oder (eher) nicht. Committe Dich eine Welle zu bekommen. Du willst die Welle, also hole sie Dir. Du hast im perfekten Spot gesessen, die Welle aber dennoch nicht bekommen? Das passiert uns allen. Allerdingst ist nun der naechste dran – paddel also nicht fuer sofort die naechste Welle. Gleiches gilt fuer Dein Zurueckkommen ins Line-Up nachdem Du gerade eine Welle gesurft bist: setze Dich nicht direkt zurueck in die Take-Off Zone und nimm die erste Welle des Sets. Dieser Move der Wellengier macht Dir sehr schnell Feinde.

Regel #10 – Immer schoen der Reihe nach

Das ist im Grunde unser Punkt #09. Lass anderen immer mal wieder den Vortritt und reihe Dich ein. Das gilt natürlich nicht, wenn die Welle ganz klar „zu dir gekommen“ ist und kein anderer Surfer eine Chance hat, diese zu erwischen.

Regel #11 – Kommunikation ist alles

Aggressionen und Handgreiflichkeiten im Wasser fuehren zu nichts und jeder sollte sich hier unter Kontrolle haben. Wenn Du einen Surfer im Wasser beobachtest, der dauernd Mist baut, reindroppt und/oder andere Surfer in Gefahr bringt, sprich ihn/sie ruhig drauf an. Leider kennen viele Surferinnen und Surfer die Regeln gar nicht und sind oft froh, dass es ihnen jemand erklaert. Ist ja fuer alle entspannter. Die Schlüsselbegriffe sind Respekt und Toleranz – und zwar vor allen, ganz gleich ob Shortboard, Longboard, Bodyboarder, gute und schlechte Surfer. Sprich mit den Locals, erzähle ihnen wie schön ihre Welle und ihr Strand sind. Du wirst überrascht sein, wie offen die meisten gegenüber fremden Surfern sind.

Regel #12 – Gib Wellen ab!

Nichts bringt bessere Vibes als Wellen zu teilen oder an andere abzugeben. Oft ist es ja auch so, dass eigentlich genug Wellen fuer alle da sind. Gib also einfach mal ein paar Wellen ab – obwohl Du besser sitzt oder besser paddeln kannst oder schon eine Weile am Warten bist. Karma wird es Dir danken!

Das waren sie also – unsere bzw. DIE 12 Regeln der Surf-Etikette beim Wellenreiten. Die machen ja eigentlich auch alle viel Sinn – oder? Sie zu beachten, ist ueberhaupt nicht schwer und kommt mit der Zeit von ganz allein.

Vor allem, wenn Du Spass hast im Wasser und beim Surfen, ist schon der Grossteil getan. Also – Hang Loose!

Warum surfen glücklich macht

Warum surfen glücklich macht a.k.a. „the stoke is real“.

Surfen macht süchtig und wie wir in einem unserer letzten Blog-Posts schon berichtet haben, ist allein schon die Naehe zum Wasser ein Wundermittel gegen Depressionen und wirkt vorbeugend gegen viele Erkrankungen. Was macht nun den Glücksfaktor Surfen aber genau aus?

Angst, Glueck & Stoke – wie Surfen Dein Leben veraendert

Unser Alltag kann manchmal recht zaeh sein. Viele unter Euch kennen vielleicht die mentale Flucht aus der Tretmuehle. Man traeumt sich in Abenteuer, mehr Mut und in eine Realitaet, in der man sich mehr zutraut und intensiver lebt – in ein Leben, dass ich jeden Tag wie „Ja“-sagen anfuehlt. Surfen bietet Dir dieses Leben, auch, wenn es nur ab und an ist. Die intensiven Erlebnisse, die Du in den Wellen hast, sind ideal um den Kopf frei zu bekommen und Raum zu schaffen fuer neue Ideen und Spinnerein. Gruebeln bringt Dich wenig weiter und noch weniger das Durchforsten der Weiten des Internet. Von den Abenteuern anderer kannst Du nicht zehren und nicht wachsen. Was aber helfen kann, sind intensive emotionale Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ. Sie sind deine Chance, die wie ein Katalysator wirken, um Veränderungen anzustoßen.

Es sind diese magischen Momente, die man nur kennt, wenn man surft. Der Ritt auf einer Welle. Du siehst die offene, glatte Wellenwand vor Dir. Dein Brett gleitet ueber die Oberflaeche. Es ist laut und gleichzeitig still. Du fliegst, fuehlst Dich eins mit Deinem Brett und dem Wasser und dieser unglaublichen Energie.

Und ploetzlich scheppert es, Dunkelheit um Dich herum, Dir bleibt die Luft aus aber dann schaffst Du es zur Oberflaeche, der Atemzug, der Leben bedeutet – Adrenalin und pure Lebenlust durchstroemen Dich. Jetzt bist Du im Flow, spuerst Dich und bist voller Energie. Es ist elektrisierend und absolut suchterregend. Von hier gibt es kein zurueck mehr. Du bist stoked.

Okay, zugegeben. Surfen loest nicht bei jedem das gleiche Gefuehl aus. Und auch ist es ein langer, schwerer Weg hin zur ersten richtigen Welle. Surfen ist verdammt hart. Es ist ein frustrierender Kampf. Die Belohung aber, die ist unbeschreiblich – wenn du den Ozean verstehen und seine Kräfte für dich zu nutzen lernst. Wenn du nicht mehr dagegen ankämpfst, den Kontrollverlust zulässt und die Angst verschwindet – wenn du nichts als pure Lebensfreude spürst.

Surfen ist Lebensfreude

Selten liegen Angst und Freudentaumel so nah beienander. Die Wut, wenn Du eine Welle unter groesster Anstrengung einfach nicht bekommst. Surfen zwingt Dich dazu Deine Grenzen immer ein kleines Stueckchen zu ueberwinden. Sei es das mulmige Gefuehl, wenn Du an einem groesseren Tag rauspaddelst oder Du im Line-Up sitzt und ein grosses Set auf Dich zurollt.

Aber vor allem ist da auch das unbeschreibliche Gefühl auf einer Welle zu gleiten – dieses Erlebnis allein gibt Dir sofort wieder neuen Mut und Selbstvertrauen. Diese Gefuehlsachterbahn faehrst Du jede Surfsession und laesst Dich das Leben voll und ganz spueren.

Die goldene Analaogie? Vor dem großen Glück stehen oft Zweifel und Angst. Ueberwindest Du sie, wirst du belohnt!

Surfen macht Deinen Kopf frei

Surfen ist wie eine Meditation – nur, dass Du Dich dabei nicht auf Deine Atmung konzentrierst, sondern ganz von allein auf die Wellenbewegung. Das holt Dich in den Augenblick und bringt Dich naeher zu Dir. Der Affe im Kopf gibt endlich einmal Ruhe und kann fuer ein paar Augenblicke bezwungen werden.

Egal, wie negativ oder irrefuehrend Deine Gedanken auch sein moegen – nach einer guten Surf Session hast Du ein Laecheln auf den Lippen und Dein Kopf ist frei von Laerm.

Surfen verbindet Dich mit der Natur

Unser Alltag zwingt uns dazu die meiste Zeit Drinnen zu verbringen. Wir bewegen uns von unserer Wohnung zur Arbeit, von der Arbeit in den Supermarkt, dann vielleicht noch in eine Bar und dann geht es zurueck nach Hause. Sport und Fitness finden oft ueberdacht statt. Nur das Wochenende bietet tatsaechlichen Ausgleich etwas mehr Zeit am Stueck in der Natur und an der Luft zu verbringen. Als Surfer wirst Du fuer das Draussen-Gefuehl leben. Zeit am Strand und im Wasser sind Gold wert. Mehr und mehr laesst Du Dich vom Rythmus der Gezeiten treiben. Die physische Verbindung, das Eintauchen in Wasser und Wellen verbinden Dich mit der Kraft der Natur und lernen Dich den Ozean zu verstehen, Wellen zu lesen. Pures Glueck!

Surfen laesst Dich traeumen

Surfen ist ein kleiner Ausweg aus der mitteleuropaeischen Spiessigkeit. Der Ruf nach Freiheit und Abenteuer. Ein bisschen mehr Gelassenheit. Hoechstwahrscheinlich der Grund, warum so viele diesem Sport gnadenlos verfallen. Reality Check: Du arbeitest, studierst, hast Freunde und Familie in Deiner Stadt und Surfen ist Dein Leben in drei Wochen im Jahr. Nicht jeder kann einfach ans Meer ziehen oder den globalen Swells hinterher reisen und somit findet man sich damit ab Urlaubs-Surfer zu sein. Der naechste Ritt auf einer Welle wird somit zum Stoff aus dem Deine Traeume sind – Surfen laedt zum Traeumen ein: im Hoersaal, langweiligen Endlos-Meetings und in der Bahn.

Surfen heilt die Seele

Trauer, Herzschmerz oder Sorgen. You name it. Das Leben kann uns schneller, als wir wollen oder denken koennen ordentlich den Boden unter den Fuessen wegreissen.

Dabei ist Surfen nicht der Ersatz fuer seelische Hilfe & Support unter Deinen engen Freunden und Deiner Familie. Was Surfen aber durchaus kann, ist es Endorphine, also Glueckshormone, zu produzieren. Etwas, was uns in Zeiten einer Depression fehlt und unseren Zustand untertraeglicher macht. Surfen loest Deine Probleme nicht. Eine Welle, die Energie des Ozeans und eine gehoerige Dosis Endorphine (legal und ohne koerperliche Nebeneffekte) lassen Dich Lachen, neuen Mut schoepfen und geben Dir eine kleine Pause mit Licht zum klar Sehen in Zeiten der Dunkelheit.

Surfen laesst Dich schlafen

Oh yeah! Schafe zaehlen, war gestern! Wer sich auf einen Surftrip befindet und am Abend nach einem ausgiebigen Surftag ins Bett faellt, sieht und spuert nichts ausser kontinuierlich auf einen zurollende Wellen. Das ist nicht nur angenehm, sondern schenkt Dir auch den besten Schlaf! Wie gut ist es entspannt und ausgeschlafen in den Tag zu starten?

Surfen macht Dich fit

Ich habe noch niemanden getroffen, der mit dem Surfen beginnt oder Surfer ist, um abzunehmen oder Kraft aufzubauen. Surfen ist ein Sport ganz klar. Ein sehr anstrengender Sport sogar. Dennoch wuerde kein Surfer von Sport reden, wenn er surft. Es ist eine Leidenschaft. Anders als Spinning Class, Fitness Studio, Hanteln & Co. Im Wasser bist Du mit vielen Dingen beschaeftigt – definitiv aber nicht mit Abs und Bizeps.

Ein fitter Koerper, der kommt beim Surfen somit von ganz allein. Als Nebeneffekt sozusagen.

Dein Full-Body-Workout in den Wellen mit dem Ziel „Stoke“ anstatt „Strandfigur“ ist genau deshalb so wirkungsvoll, weil Du Dich dazu nicht zwingen musst und ein fitter Surf-Koerper macht auf jeden Fall gluecklich.

Surfen eroeffnet Dir eine neue Reisewelt

Reisen macht gluecklich. Surfreisen macht gluecklicher. Nimm das beste aus beiden Welten – Abenteuer, fremde Sprachen, neue Leute und Kulturen erkunden und dabei die besten Wellen surfen. Mit dem Surffeuer im Blut beginnst Du die Weltkarte fuer Deinen naechsten Urlaub mit anderen Augen zu sehen. Du beginnst Wellenzeiten zu recherchieren, Monsun und Trockenzeiten zu erkunden und globale Wetterphaenome eignest Du Dir ploetzlich mit Freude ganz nebenbei an. Die einen wuerden sagen, Surfen schraenkt Dich beim Reisen ein. Als Surfer sagen wir ganz klar – es bringt Dich an die tollsten Orte der Welt.

Konnten wir Dich ueberzeugen? Dann ist es nun ganz sicher an der Zeit, dass Du endlich Dein Surfcamp buchst und Dich auf’s Brett schwingst. Wohin fragst Du Dich? Nunja, die Welt steht Dir offen. Gutes liegt aber oft so nah – in Portugal glaenzt der Spaetsommer mit besten Wellen und heissen Beach Days.

Surfurlaub in Portugal kannst Du im Da Silva Surfcamp aktuell schon ab 360 Euro haben – Daniel & Co locken Dich im September mit 20% auf Deinen Surf Stay. Schau mal vorbei!

Da Silva Surfcamp – das erste Mal, fast schon genial

Märchenhafter Prolog

Es war einmal eine 5- köpfige Räuberfamilie aus München, die Zeit ihres Familiendaseins Campingurlaub in Kroatien machte. Von Jahr zu Jahr wurden die Kinder größer und größer und – ganz unauffällig – wurde das reisefreudige Herz der Räubermutter sehnsüchtiger und sehnsüchtiger. Wollte sie doch so gerne aufregende Abenteuer mit ihre Bande erleben und auch wieder mal andere wunderbare Länder bereisen. So vergingen die Jahre.

Plötzlich stellte die Mutter erschrocken fest- oh weh- schon bald würde der Zeitpunkt kommen, zu dem die Kinder flügge werden. Kurzentschlossen und um es später nicht zu bereuen, gab sie sich einen Ruck – denn bekanntlich ist Jeder seines Glückes Schmied – und schenkte ihrem sehnsüchtigen Herzen endlich Gehör.

Sie holte ein paar ersparte Dukaten aus der Räuberhöhle und machte sich auf die Suche nach einem mehr oder minder verwegenen, für alle Altersklassen tauglichen, familienfreundlichen Aktiv-Abenteuer. 

….und landete – ah und oh – so auf der Website vom Da Silva Surfcamp in Portugal, einem der wenigen Surfcamps, die das Wort familienfreundlich glaubwürdig verwenden und zurecht verdienen. 

Welch Glück für uns! Denn so ward unser erstes Mal – fast schon genial!

Da Silva Surfcamp

Daniel und Anas Surfcamp ist ein wahres Kleinod, dass wir schnell ins Herz geschlossen haben. Es ist ein liebenswert familiärer und authentischer Treffpunkt für Leute jeglichen Alters aus aller Welt. 

Man fühlt sich schnell wohl und der Mut zur Lücke sowie die gelebte Gelassenheit lassen einen maximal schnell entspannen.

Herzlich Willkommen, heißt es hier und dann wird viel und laut gelacht, diskutiert, gefeiert, gespielt, gegrillt, abgehangen, geradelt, gesurft und auch mal gemeinsam gelitten (ab Tag 3 des Surfkurses)

Die Location ist nicht nur idyllisch gelegen, es gibt auch jede Menge auf dem verschachteltem Grundstück zu entdecken. Die Räumlichkeiten sind gespickt mit liebevollen Details und farbenfrohen Wänden, die einem das Herz aufgehen lassen. Die kreativ gestalteten Eigenbauten (Bar) etc. lassen einen stets etwas Neues entdecken und staunen. Das ist nicht nur optisch inspirierend, sondern ganz nach unserem Geschmack und lädt zum Wohlfühlen ein. 

Der 5-Tage-Surfkurs:

„Frühstück: 7 Uhr, Surfing: 8 uhr“ steht auf der Tafel in der Küche.  Ab kurz vor 7 Uhr hört man unten in der Küche heimeliges Geklapper. Sobald man in die Küche kommt, begrüßt einen dort der gute gelaunte Paul mit einem ansteckend fröhlichen „Morning!“ und belebender Musik, das Frühstücks-Buffet ist angerichtet, der Kaffee dampft. Der Tag kann beginnen, dank Paul Frohgemut! Jeder schnappt sich seinen Kaffeebecher, Frühstück und setzt sich zum Aufwachen raus in die ersten Sonnenstrahlen. 

Eine halbe Stunde später treffen die Surflehrer (Rick, Mareike, Zé) mit den Vans ein, laden die Surfboards auf, die Wetsuits ein und lassen jedem Teilnehmer seine Zeit, die er braucht um fertig zu werden. Geduldig wird am Bus auf den Letzten gewartet – ganz ohne Anzutreiben. Welch raffinierte Wohltat und Entschleunigung!  Darauf grüßt täglich das Murmeltier: im portugiesischen Rennfahrer-Stil gehts in der Van-Kolonne auf zum Strand. Als Erstes Wellencheck, dann Umziehen, Aufwärmen,  Take-Off Trockenübung und ab ins Wasser…dann „paddle paddle paddle“…

Wir sind eine große Gruppe von 18 Leuten, eine lustige Gesellschaft sehr unterschiedlicher Gestalten. 
Was wir noch nicht wissen: wir werden gemeinsam gegen Wind und Wellen anlaufen, Demut lernen, uns gemeinsam Zehen brechen und Füße aufscheuern. Wir werden gemeinsam frieren, stöhnen, staunen und lachen, uns freuen über kleine Erfolge und uns gegenseitig trösten bei Misserfolgen. Wir werden lernen es zu nehmen, wie es kommt (weiß oder grün) und das Beste daraus zu machen. Wir werden im Laufe des Kurses immer häufiger auf dem Brett stehen und wenn wir Glück hatten sogar die ein oder andere richtig erhebende Welle geritten sein. Wir werden für die 5 Tage zusammenrücken und dabei eine echt gute Zeit verbringen. 

Unsere wahnsinnig geduldigen, ruhigen und kompetenten Surflehrer werden uns fordern und führen, uns liebevoll  beistehen, uns begleiten und unseren Jüngsten (10 Jahre) surftechnisch in Obhut nehmen.

Dann ist plötzlich Tag 5 da: die Wellen und der Wind sind uns ausgesprochen wohl gesonnen, manche von uns dürfen in tiefere Gewässer. Für Jeden ist eine tolle Welle dabei . Der letzte Surftag wird ein glücklicher für Alle. Körperlich geschunden aber seelisch versöhnt, heißt es dann an Tag 6 auch schon wehmütig Abschied zu nehmen.

Alle sind sich einig – es war unvergesslich und  das Da Silva Surfcamp sieht uns wieder.

Die Meisten fahren (urlaubsreif) nach Hause. Wir dürfen hingegen noch eine weitere Woche bleiben und frei nach dem Motto „Hang loose“ noch ein wenig das Leben  genießen .Wir Glücklichen!

Natascha & Stjepan, 
mit Ronja, Lola und Janko

Work in Progress – Was machen eigentlich die neuen Tiny Houses

In einem unserer letzten Blog-Posts haben wir Euch den neuen Wohntrend schlechthin vorgestellt – leben auf kleinstem Raum im Tiny House.

Das Da Silva Surfcamp im portugiesischen Praia Da Areia Branca bietet seinen Gästen ab Juni die Übernachtung in zwei brandneuen Tiny Houses an. Die Häuser sind von Leopold Tomaschek entworfen und bieten Raum für alles, was man zum Leben benötigt.

Das Design der neuen Camp-Häuser ist natürlich auf Eure Bedürfnisse als Surf-Urlauber zugeschnitten. Gemütlichkeit und Komfort werden groß geschrieben und so haben sowohl Paare als auch kleine Familien genügend Platz, um nach einem langen Surftag zu entspannen. Die Häuser werden mit einem Doppelbett und einem Hochbett ausgestattet sowie einem eigenen Badezimmer. Die Terrasse ist nach Westen ausgerichtet und so hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Hügel, Felder und vor allem den strahlend-blauen Atlantik.

Das Camp hat auch ein super Angebot zum Launch für Euch am Start – so bekommen die ersten drei Surfcamp-Buchungen für die Tiny Homes 10% Rabatt.

So langsam nimmt das Bauprojekt auch Formen an und wir wollen Euch gern daran teilhaben lassen.  Wie man sehen kann, ist aller Anfang auch hier nicht so einfach und so wird langsam und Schritt für Schritt gewerkelt – vom Fundament, zu Waenden und schliesslich der Isolierung.

Collage_Blog_Tiny House_1

Der Spaß kam bei allen Beteiligten trozt harter Arbeit dennoch nicht zu kurz. Super Bock geht immer.

IMG_2919Und trotz des ein oder anderen Drinks zur Belohnung (wer kann es ihnen verübeln, denn Streckensiege müssen belohnt werden) nehmen die beiden Häuschen zunehmend an Form an und die Zielgerade scheint schon fast in Sicht zu sein. Wände, Dächer, Isolierung und Außenverkleidungen sind fertig. In den nächsten Schritten geht es an den Innenausbau und bald schon an die Einrichtung!

Collage_Blog_Tiny House_2Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden! Wenn Ihr Euch schonmal ein Plätzchen im Da Silva Surfcamp und einem kleinen Häuschen reservieren wollt, dann geht es hier entlang. Denn nicht vergessen – die ersten drei Buchungen bekommen 10% Rabatt*.

* 1 Woche Surfcamp-Package

 

Once upon a time in the west

or maybe the #1 Sufcamp on the portuguese westcoast.

Es ist 1996, meine Freundin ist … äh nein, ich mein Jein!

Auf jeden Fall waren es die Neunziger, genauer irgendwann 1994 als ich auf die glorreiche Idee kam das erste Surfcamp, nicht in der Südsee sondern an der portugiesischen Atlantikküste aufzumachen. Na fein! Herein, willkommen im Verein!

Meine ersten Geh-/Surfversuche in Portugal, der Heimat meines Vaters, lagen Jahre zurück und endeten dank Kerzenwachstropfen auf einem Singlefin ganz ohne Finne kläglich. Doch Ende der 80er war irgendwie alles anders und selbst bei uns hiess rollbretteln inzwischen skaten. Wagemutig hielt ich also mein Board mit beiden Händen vor meinen Körper und marschierte mit entschlossenen Schritten – trotz roter Flagge des Lifeguard – der Brandung entgegen. Davon allerdings unbeeindruckt knallte mir die erste etwas grössere Schaumwelle das Board an die Stirn und hinterließ eine schöne Platzwunde, die im nächst gelegenen Krankenhaus genäht werden musste. Doch wie gesagt, diesmal war alles anders und ich ließ ich mich nicht abhalten, diesmal dachte ich mir: ich sollte es wirklich machen und lass es auch ganz bestimmt nicht wieder sein! Es sollte zwar einige Jahre dauern, bis man davon sprechen konnte, dass ich allmählich anfing das Wellenreiten zu beherrschen. Mich nicht mehr darüber wunderte, dass sich 2 Meter Tubes beim Droppen anders anfühlen, als ein halber Meter Onshore Gekabbel. Dass es einen Channel gibt, durch den man in 3 Minuten paddeln an den Point gelangt, anstatt dafür 20 Minuten Duckdives durch das Inside machen zu müssen… lauder so Dinger halt und in Molho Leste wurden wohl auch schon mal die Reifen von ausländischen Wagen zerstochen. Das stand so jedenfalls mal im SPIEGEL… então?

Surfcamp-portugal_PraiaDaAreiaBranca

Ich wette heute machen wir erneute fette Beute.

Es ist 1994 und am Strand von Praia do Areal, ca.1 km südlich von Praia da Areia Branca, steht eine verlassene Strandhütte direkt auf dem Sand in weniger als 100 Meter Entfernung von einem sauberen Beachbreak ohne jeglichen Crowd. Die Bedingungen sind perfekt und die stark renovierungsbedürftige Hütte soll entsprechend wenig Miete kosten. Kurzerhand unterschreib ich den Mietvertrag und fliege zurück nach Berlin um mich um die Werbung zu kümmern. Fehlen eigentlich nur noch die Surfboards und Wetsuits, die mein Kumpel und Partner Migui besorgen will. Doch leider sind seine rethorischen Fähigkeiten grösser als seine organisatorischen und das Haus weder renoviert, noch unsere angeblichen Sponsoren willig den Kauf des Surfmaterials zu finanzieren. Alles letztlich jedoch mehr oder weniger irrelevant, denn Buchungen kommen kaum zu Stande. Der deutsche Markt ist einfach noch nicht so weit. Es gibt praktisch noch kein Internet – Fotos sind analog, Handies so gross wie Backsteine und die einzige für Printwerbung in Frage kommende Zeitschrift ist die SURF, ein Windsurf-Magazin, das nur alle drei Monate erscheint. Schnell wird klar, unsere enthusiastischen Pläne können wir schnell wieder begraben.

Tja, so war das damals – back in the days – vor inzwischen bereits mehr als zwanzig Jahren. Und an meinem Entschluss von damals – inzwischen selbst Surfcamp-& school Betreiber, durch die FPS qualifizierter Surfinstructor und Vater, dessen Kinder bereits ihre ersten Surfversuche hinter sich haben–, hat sich über all die Jahre jedoch nie etwas geändert, dieser wurde nie wieder begraben! Und 2056? Ob ich ohne meine Krücken samt Board vom Strand bis zum Channel komme? Es gibt Surfboards die heißen Gun und irgendwie habe ich das Gefühl es wird eines Tages enden wie bei Charlton Heston: From my dead cold hands!!!

Lay day(s) @Moche Rip Curl Pro Portugal 2015

…with solid waves expected later this week?! Então what 2do till then up in Peniche?

1st things first: Set yourself up on a mission, wavehunting! Where? Maybe already tomorrow morning in Almagreira! And as you’re already keen 2 this, keep going & check Consolação on sundays late afternoon. Maybe then you’ll get an idea of what to do when northwind sets in…
2. Stuff yourself with portuguese food!! Start with a torrada or a croissant misto @ A Ferreleja
right after you maybe got some waves in Almagreira. Further take then the opportunity to lunch or dinner @Sol e Vida (Consolação) or to give the pao com torresmos at local pastelaria a try. Last but not feast hit Tasca do Joel – where you’ll probably meet the rest of the bunch -for a dose of bacalhau com natas…
3. Grab yourself a fatum testboard and shred! As you were told before: solid waves expected later this week!!! And in case that you need fins hit the road up to Ferrel and see if José Caiado – the guy behind Marlin Fins – is lurking around in Peniche Surfshop!
4. Go and visit Hang five Surfculture & Food! And if you’re not into artworks – what would be a shame cause the ones of Lizzy are great!!!-, photography, singlefins and else get yourself at least a Sovina – the first of portuguese microbreweries. By the way, why don’t you do it on saturday and move yourself afterwards to Bar do Bruno 2 the djsets of xinobi. Mom And Dad would recommend…
5. and because everything starts and ends up with coffe in Portugal get yourself one at #Surferslodge Peniche, get lost while pretending to look out for the restrooms and check the roofteracce!

So far so good so what?! Still on the loose? Than paperchase this #penichefortress #EstadoNovo #SnakePlisken and ESCAPE PENICHE… where to?! On lay days maybe to Berlengas (yeah that’s the name of those islands) or even better and maybe already on Thursday 2 Santa Cruz, Praia da Areia Branca or something similar 2 find yourself a decent wave… And when the waves begin 2 roll?! Try to get yourself seated in the VIP-Area, look what’s up in Nazaré  – 2 get a glimpse of what could happen here maybe later on this year – or even better just keep on surfing Portugal!

escape

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen