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Die Challenge – Surfen mit Family

Haben wir vor Kurzem noch das Alleinreisen hoch gepriesen, Euch dazu angespornt auf Alles zu pfeifen und einfach mal allein zu verreisen, widmen wir uns heute dem genauen Gegenteil – dem Verreisen mit der Familie. Surfurlaub mit den Kids zu machen – egal, ob Du allein erziehend bist oder ihr eine 5-koepfige Familie seid, kann sowohl in der Planung als auch in der Ausfuehrung eine haarige Angelegenheit sein.

Wohin gehen guenstige Fluege, wo ist es dann auch in der Ferienzeit nicht all zu teuer, ist Ferienzeit auch Wellenzeit und ueberhaupt – will man uns mit Kindern ueberhaupt?

Schon bei der Recherche zu Surfcamps in den bekannten Surf-Regionen wird schnell klar – Strand, Surfen, alles total hip, die Kernzielgruppe liegt irgenwo bei 20 und Party wird gross geschrieben. Ob man mit Kids kommen kann, muss man meist ueber eine Anfrage herausfinden und allein das ist Antwort genug. Das ist schon sehr nervig und kann frustrieren, vor allem, wenn Spontanitaet eher ein Begriff aus der kinderlosen Vergangenheit ist.

„Kinder wilkommen“ oder „nicht wilkommen“ ist mittlweile zum handfesten Auswahlkriterium fuer Surfcamp-Gaeste geworden. Liegt auch nahe, vor allem eben fuer jene, die keine haben und/oder im Urlaub Ihre Ruhe moechten. Das Problem ist nur, dass es einfach noch zu wenige kinderfreundliche Camps gibt.

Eines dieser wenigen, authentischen Camps liegt jedoch im schoenen Praia Da Areia Branca in Portugal. Die Campbetreiber des Da Silva Surfcamp sind selbst eine frohe, bunte und ausgelassene Familie. Dass sich Kinder und Familien hier direkt besonders wohl fuehlen, ist somit ein Selbstlaeufer.

Was muss ein familien freundliches Camp koennen?

Eigentlich ist das gar nicht so viel. Es muss vor allem kommuniziert werden, sodass alle anwesenden Gaeste sich nicht gestoert fuehlen. Das Da Silva Surfcamp zum Beispiel bewirbt Ihre „Kids welcome“-Philiosophie auf allen moeglichen Kanaelen und genau dieser Punkt macht es auch bei allen Gaesten so beliebt. Herzlichkeit und Waerme anstelle von Gepose und Surfer-Attitude.

Ist diese Basis gegeben, geht der Rest fast schon allein. Die Kids sind Teil der Surfgruppe. So einfach. Hier waechst man durch die gemeinsame Erfahrung und am Strand verbrachte Zeit zusammen. Surfen verbindet – ueber alle Altersgrenzen hinweg.

Es sollte Raum vorhanden sein – zum Entdecken, zum Spielen und Raeubern in sicherer Umgebung. Aber auch um sich aus dem Weg gehen zu koennen. Diese Balance hat das Da Silva Surfcamp hervorragend gemeistert. Neben saemtlichen Spielerein wie Tischtennis, Kicker, Dart, Pool und Gitarre ist das Camp umgeben von weiten Feldern und Flaechen sowie vielen kleinen Orten, an denen man zusammen kommen oder sich in Ruhe zurueck ziehen kann.

Kleine Familien buchen meist die beliebten Tiny Houses etwas fernab vom Camp-Zentrum. Hier hat man mit seinen Kids Platz und seinen eigenen Raum zum Sein – essen, schlafen, spielen, lesen oder…bocken.

Tiny House in Portugal
Tiny Surf House in Portugal

Eine Kinderbetreuung vor Ort ist natuerlich ein weiteres Plus. Denn Ihr wollt als Eltern ja zum Surfen kommen. Wenn die Kids noch sehr klein sind, dann ist es ideal, wenn das Camp Euch einen Sitter organisiert. Im Da Silva Surfcamp geht das und Ihr koennt Euch ganz auf Eure Surf Sessions konzentrieren. Oder Euch einen schoenen Abend zu zweit machen. Ist schliesslich Urlaub.

Familien mit Kindern sparen Geld

Das Urlaubs-Budget aka der Nackenbrecher. Manchmal kann es knapp werden in der Familienkasse. Das kennen wir alle. Urlaub soll aber trotzdem nicht ausfallen muessen. Auch wenn das Budget gar nicht so eng ist, schlaegt Urlaub mit der Familie dennoch ganz schoen zu Buche – besonders, wenn die Kinder im Flieger bereits voll zahlen muessen. Und Spass will man ja auch noch haben. Package-Preise sind hier optimal. Eine Woche Unterkunft, Surfkurs fuer alle, Fruehstueck und 2 Abendessen sind inklusive im Da Silva Surfcamp und das beste – fuer Babys bis zwei Jahre wird gar nichts berechnet, Babybetten stehen kostenlos zur Verfügung und für Kinder bis 12 Jahre, die mit ihren Eltern im Zimmer auf einem Zustellbett schlafen, wird nur die Hälfte berechnet. Am Surfkurs koennen Kids ab 6 Jahre teilnehmen. Da dazu ein extra Surflehrer beschäftigt wird, gibt es hier keinen Rabatt. Eltern und Kinder sind dann aber trotzdem zusammen in einem Kurs und Eltern mit Kleinkindern koennen sich einen Surfkurs teilen, damit immer einer von beiden auf das Kind aufpassen kann. Alternativ kommt die oben benannte Kinderbetreuung ins Spiel.

Aktivitaeten ausserhalb des Camps

Wenn die Kleinen mal keine Lust haben auf’s Surfen, das Wetter nicht gut ist oder der Ozean mirrisch ist, kann die Stimmung schnell kippen. Dann muss Ablenkung her. Und die gibt es ausserhalb von Camp und Strand zu Hauf – ein Besuch nach Lissabon oder ein Ausflug in den neuen Dino-Park in Lourinha, den beliebten Buddha-Park oder noch besser – den Wasser Park in Peniche oder die Go-Kart Bahn ganz in der Naehe des Camps. Langeweile kommt hier nicht auf.

Was ist nun der Schluessel?

Herzlichkeit und Offenheit sind es also, die wesentlich dazu beitragen fuer Euch als Familie einen Ort zu schaffen, an dem Ihr Euch alle wohl fuehlt und einen tollen Surfurlaub verbringen koennt. Kommt zu dieser Mischung noch ein etwas auf Kinder zugeschnittener Service, Aktivitaeten und ein extra Preisangebot, dann kann es doch eigentlich los gehen?

Das Da Silva Surfcamp freut sich auf jeden Fall auf Eure Buchung.

Da Silva Surfcamp – a magical first time

Daniel and Anas Surfcamp is a real gem that we quickly fell in love with. It is a lovable, familiar and authentic meeting place for people of all ages from all over the world.

You quickly feel at home as well as the serenity you experience let you relax and settle into your holiday immediately.

Welcome it says here first and then quickly you will laugh a lot and loudly, discuss, celebrate, play, BBQ, hang out, cycle, surf and sometimes suffer together (from day 3 on of the surf course).

The location is not only idyllically situated, there is also a lot to discover on the nested property. The rooms are full of loving details with colorful walls that make your heart beat faster. The creatively designed DIY constructions (bar) etc. always let you discover something new and leave you amazed. This is not only visually inspiring, but invites you to feel good as well.

Breakfast: 7 a.m., surfing: 8 a.m. it says on the chart in the kitchen. A little before 7 am you can hear cozy clattering downstairs in the kitchen. As soon as you enter cheerful Paul welcomes you with his infectious „Morning!“, invigorating music and the breakfast buffet. The day can begin, thanks to Paul Happy Heart. Everyone grabs their coffee mug, breakfast and sits down in the first rays of sunshine to wake up.

Half an hour later the surf instructors (Rick, Mareike, Zé) arrive with the vans, load the surfboards, the wetsuits and give each participant their time needed to get ready. The bus waits patiently even for the last one to arrive – without any rush at all. What a blessing! After that our daily routine hits: with Portuguese racing style, the van group takes us up to the beach. First wave check, then changing, warming up, take-off dry practice and off into the water…then „paddle paddle paddle“…

We are a large group of 18 people, a funny company of very different characters.
What we don’t know yet: we will run against wind and waves together, learn humility, break our toes together and chafe our feet. We will freeze, moan, marvel and laugh together, be happy about small successes and comfort each other in case of failures. We will learn to take it as it comes (white or green) and make the best of it. During the course we will stand on the board more often and if we were lucky we will get to ride one really uplifting wave. We will move together for the 5 days and have a really good time.

Our incredibly patient and calm surf instructors will challenge and guide us, lovingly assist us, accompany us and take care of our youngest (10 years).

Then suddenly day 5 has arrived: the waves and the wind are very well-disposed towards us, some of us are allowed into deeper waters. There is a great wave for everyone. The last surf day will be a happy one for everyone. Physically maltreated but emotionally reconciled, it means to sadly say goodbye wistfully on day 6.

Everyone agrees – it was an unforgettable experience and Da Silva Surfcamp will surely have us again.

Most of the guest go home. But we are allowed to stay another week and enjoy life a little bit more according to the motto „Hang loose“. Lucky us!

Natascha & Stjepan,
with Ronja, Lola and Janko