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Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.

Why surfing makes you happy

Why does surfing make us happy a.k.a. „the stoke is real“.

Surfing is addictive and as we have already reported in one of our last blog posts, the proximity to water alone is a miracle cure for depression and is preventive against many diseases. But what exactly makes surfing a happiness factor?

Fear, Happiness & Stoke – how surfing changes your life

Our everyday life can be quite tough sometimes. Many of you may know the mental escape from the treadmill. Dreaming oneself into adventure, more courage and into a reality, in which one dares to live more courageously and more intensively – into a life, which every day feels like saying „yes“. Yes to Life! Surfing offers you this life, even if it is only from time to time. The intense experiences you have in the waves are ideal to clear your head and create space for new ideas. Endless thinking does not get you any further and even less the scrolling through of the vastness of the internet and your instagram feed. You can’t live and grow from the adventures of others. But what can help are intensive emotional experiences, whether positive or negative. They are your chance to act as a catalyst to initiate change.

It’s those magical moments you only know when you’re surfing. Riding on a wave. You see the open, smooth wave wall in front of you. Your board glides over the surface. It is loud and silent at the same time. You fly, you feel one with your board and the water and this incredible energy.

And suddenly it rattles, darkness around you, the air stays out but then you make it to the surface, the breath that means life – adrenalin and pure lust for life flow through you. Now you are in flow, feel yourself and are full of energy. It is electrifying and absolutely addictive. There is no going back from here. You are stoked.

Okay, admitted. Surfing doesn’t feel the same for everyone. And it’s also a long, hard journey to the first actual wave surfed. Surfing is damn hard. It’s a frustrating battle. The reward, however, is indescribable – if you understand the ocean and learn to use its powers for yourself. If you no longer fight against it, allowing the loss of control and when the fear disappears – if you feel nothing but pure joy of life.

Surfing is joy

Fear and joy lie together this close very rarely. The rage when you simply don’t get to catch that wave even with the greatest effort. Surfing constantly forces you to overcome your limits a little bit. Be it the queasy feeling when you paddle out on a bigger day or the scare when you sit in a line-up and a this monster set rolls towards you.

But above all there is the indescribable feeling of gliding on a wave – this experience alone gives you new courage and self-confidence. This emotional roller coaster takes you on a ride every surfing session and lets you feel life to the fullest.

The golden analaogy? Great moments of happiness is often preceded by doubt and fear. If you overcome it, you will be greatly rewarded!

Surfing clears your head

Surfing is like a meditation – only that you don’t concentrate on your breath, but on the wave movement all by yourself. This brings you straight into the present moment and closer to yourself. The monkey in your head finally gives you some peace of mind and can be defeated for a few moments.

No matter how negative or misleading your thoughts may be – after a good surf session you have a smile on your lips and your head is free of noise.

Surfing connects you with nature

Our daily lives force us to spend most of our time indoors. We move from our apartment to work, from work to the supermarket, then maybe to a bar and then back home. Sports and fitness often take place indoors as well. The weekend only offers small compensation to spend more time in nature surrounded by fresh air. As a surfer you will live for the outdoor feeling. Time on the beach and in the water is worth its weight in gold. More and more you let yourself be driven by the rhythm of the tides. The physical connection, the immersion in water and waves connect you with the power of nature and learn to understand the ocean, to read waves. Pure happiness!

Surfing makes you dream

Surfing is a small way out of the Central European bourgeoisie. The call for freedom and adventure. A little more serenity. Most probably the reason why so many fall for this sport mercilessly. Reality Check: You work or study, you have all your friends and family in your city and surfing is your life in three weeks a year. Not everyone can just move to the sea or travel after the global swells and so you find yourself being a holiday surfer. Thus, the next ride on a wave becomes the stuff your dreams are made of – surfing invites you to dream and takes you away on a dreamy journey: in the class room, boring endless meetings or on the train.

Surfing heals the soul

Grief, heartache or worries. You name it. Life can rip us off faster than we want or think can neatly pull the floor under our feet.

Surfing is not a substitute for mental help & support among your close friends and family. But what surfing can do is to produce endorphins. Something that we lack in times of depression and makes our condition more bearable. Surfing doesn’t solve your problems. A wave, the energy of the ocean and a big serving of endorphins (legal and without physical side effects) will make you laugh, take on new courage and give you a little break of light to see clearly in times of darkness.

Surfing sends you into the sweetest sleep

Oh yeah! Counting sheep was yesterday! Anyone who is on a surf trip and falls into bed after a long surf day sees and feels nothing but rolling waves. This is not only pleasant, but also gives you the best sleep ever! How good is it to start the day relaxed and well rested?

Surfing makes you fit

I have never met anyone who starts surfing or is a surfer to lose weight or build strength. Well, surfing clearly is considered a sport. A very strenuous sport actually. Nevertheless, no surfer would talk about sport when he surfs. It is a passion. Different from your weekly Spinning Class, Fitness Studio, Dumbbells & Co. In the water you are busy with many things – but definitely not with your glutes, abs and biceps.

Your body starts to become fit by itself while surfing. Quite a pleasant side effect, so to speak.

Your full-body workout in the waves with the goal „Stoke“ instead of „beach figure“ is just as effective because you don’t have to force yourself to do it – a fit and healthy surf body makes you happy in any case.

Surfing opens up a new travel world for you

Travelling makes you happy. Surf travels make you happier. Take the best of both worlds – adventure, foreign languages, exploring new people and cultures and surfing the best waves. With the surf fire in your blood, you start to see the world map for your next holiday with different eyes. You start researching wave seasons, exploring monsoon and dry seasons and suddenly acquiring knowledge on global weather phenomena with pleasure and ease. Some would say that surfing restricts your travels. As surfers we say quite clearly – it takes you to the greatest places in the world.

Were we able to convince you? Then it’s time for you to finally book your surf camp and get on that surf board. Where to you may ask yourself? Well, the world is wide open. Good things though often lie so close – in Portugal the late summer shines with the best waves and hot beach days.

Surf holidays in Portugal at Da Silva Surfcamp currently start at 360 Euro – Daniel & Co attract you in September with 20% on your surf stay. Have a look!

Tiny Surf Houses

Es wurde geschwitzt, geflucht, geschraubt und gesägt – nach einigen Monaten harter und engagierter Arbeit vieler kleiner Helferlein ist es nun vollbracht!

Die beiden Tiny Houses im Da Silva Surfcamp im portugiesischen Praia Da Areia Branca sind bezugsfertig. Wir haben Euch ja schon mit zwei Blogposts zum Projekt und Baustand auf dem Laufenden gehalten. Jetzt sind die kleinen, gemütlichen Platzwunder von Leopold Tomaschek fertig ausgebaut und liebevoll, portugiesisch-rustikal eingerichtet.

1Die beiden Häuser sind mit einer kleinen Küchenzeile und Sitzecke sowie mit einer komfortablen Schlafecke für zwei Personen und einem Badezimmer ausgestattet. Eine Leiter führt unter’s Dach wo sich ebenfalls Schlafraum befindet – Ideal für kleine Familien im Surfurlaub.

Der Blick führt nach draußen, wo man die herrlich schöne Aussicht auf die umliegenden Felder und Hügel genießen kann. Die Tiny Houses befinden sich dennoch in unmittelbarer Nähe zum Camp, sodass man zwar etwas Abseits vom Gewusel, aber dennoch nicht abgeschieden ist vom Geschehen.

Die ersten Surfcamp-Gäste haben bereits das Haus bezogen und sind begeistert:

So gemütlich! Und ideal zum Entspannen nach einem guten Surftag. Es ist super, dass man sich einfach mal kurz in sein eigenes, kleines Reich zurück ziehen kann. Sich hier Morgens einen Kaffee zu machen und den Sonnenaufgang zu genießen ist toll. Wir lieben es!

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Die Häuser sind ab jetzt buchbar. Alle Infos zu Preisen und Verfügbarkeiten bekommt Ihr auf der Website.

Allein verreisen – 7 Gründe, die Dich überzeugen

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Jeder von uns war schonmal genau an diesem Punkt, vielleicht bist Du es sogar gerade – in Dir brodelt der Drang zu verreisen, etwas Neues zu lernen oder die Welt zu entdecken. Einfach mal raus! Oder es steht einfach nur der Urlaub bevor. Der Haken: Du bist allein. Entweder bist Du Single, Deine Freunde sind verplant oder haben nicht dieselben Interessen. Vielleicht mag Dein Partner Dein lang ersehntes Wunschziel nicht.

Gründe gibt es so viele und immer bringen sie die Frage auf: soll ich dann allein verreisen?

Nun. Für manche ist das gar keine Ueberlegung wert, sondern glasklar: auf jeden Fall! Anderen wiederum dreht sich nur beim Gedanken daran der Magen um: auf keinen Fall! Doch warum ist das so? In den meisten Fällen ist es Angst und, wenn Du zu Gruppe 2 gehörst, dann kennst Du sicher all die kleinen Ausreden, die in Deinem Kopf aufkommen, wenn es um die Frage geht, ob Du Dich einfach mal allein aufmachen solltest:

„ich weiss nicht wie das geht, ich kann das nicht, dabei ist mir unwohl, ich möchte aber meine Erlebnisse mit jemandem teilen, das ist nicht sicher, ich weiss nicht was ich will”.

Sicherlich ist das Spektrum dieser Gedanken etwas unterschiedlich zwischen dem inneren Wunsch eine Weltreise zu machen oder zwei Wochen nach Portugal in den Surfurlaub zu fahren. Ueberwindung braucht man in beiden Szenarien zu Beginn schon. Wie Du diese in den Griff bekommst, zeigen wir Dir mit diesen 7 Argumenten:

Nummer 1 – Raus aus Deiner Komfortzone

Alles Spannende, Neue und Bessere befindet sich auf der anderen Seite von Angst.

In Deiner sicheren Komfortzone passiert ausser den Dingen, die Du kennst nicht viel. In unserem Alltag kreieren wir uns ein fluffig-weiches Umfeld aus Sicherheiten und Komfort. Jeder. Und auszubrechen, bedeutet für Dein Umfeld anders zu sein oder, dass etwas nicht stimmt. Es vermittelt Risiko und Gefahr. Außerhalb davon kann es unbequem und anstrengend sein. Aber Du wirst schnell sehen, dass das völliger Quatsch ist und Du hier wachsen kannst. Hier warten positive Herausforderungen auf Dich. Du wirst sehen, wie viele neue Optionen sich Dir plötzlich eröffnen. Im Grunde alle weiteren Punkte unserer Liste.

comfort zone_blog juni surfNummer 2 –  Keine Kompromisse

Also die letzte Städtetour mit Museumsbesuch war ja ganz nett und informativ. Insgeheim wärst Du aber lieber Surfen gegangen. Naja, halb so wild. Mit Deiner Freundin war es aber trotzdem voll nett. Kommt Dir das bekannt vor? Wenn ja, dann ist das schade! Allein zu reisen, heißt zu machen worauf nur Du Lust hast und wann Du dazu Lust hast. Du wolltest früh raus und wandern gehen, der Wein von gestern wummert aber noch im Kopf. Schlaf ruhig weiter. Iss wo Du magst, was Du magst und wann Du magst.

Deine ganz eigenen Erfahrungen von anderen abhängig zu machen, ist Zeitverschwendung. Allein zu reisen und keine Kompromisse eingehen zu müssen, ist keineswegs egoistisch. Es ist der Weg Deinen inneren Kompass zu finden und ihm zu folgen.

Nummer 3 –  Man lernt tolle Leute kennen

Fakt ist in jedem Fall, dass Du in einem Urlaub mit einem Freund oder Deinem Partner kaum neue Leute kennenlernst. Zum Einen, weil man das auch nicht immer will. Vor allem aber, weil man nicht muss. Allein unterwegs, bist Du offen für Begegnungen. Man wird leichter angesprochen, eingeladen oder ist auch angewiesen darauf sich auszutauschen und zu kommunizieren. Und so entstehen nicht selten tiefe Freundschaften, da man sich mit gestern noch Fremden plötzlich auf einer tollen Party, bei mega Wellen oder anderen Abenteuern wieder findet und diese Erlebnisse auf ewig verbinden.

neue Leute kennenlernen_blog juni surfNummer 4 – Beim Reisen bist Du nicht allein

Ich bin allein durch die arabische Welt, Europa, Asien und Nordamerika gereist. Wirklich allein war ich dabei nie. Allein reisen oder Urlaub machen, ist eine Situation, die verbindet und das strahlt man aus und zieht es folglich an. Man trifft immer Menschen auf seinen Reiseabschnitten oder in seinen Urlaubsorten – Leute die einem von tollen Orten und Routen erzählen, die man dann auch sehen möchte. Oder von Zielen, die einem durch die sympathische Bekanntschaft noch interessanter vorkommen, sodass man seine Pläne umwirft und ein Stück mit ihnen reist. All das passiert ganz natürlich und darauf musst und wirst Du lernen zu vertrauen. Das perfekte an Reiseabschnittsgefährten – man ist sich eben doch nicht so nah, dass man immer nach seinem eigenen Kompass gehen kann und das ist vollkommen okay.

Nummer 5 –  Dein Selbstbewusstsein wird stärker

Da, wo Du sonst immer Deine Reisebegleitung vorgeschoben hast, musst Du nun selbst ran – auf einer anderen Sprache nach dem Weg, Hotel oder Hilfe fragen, Essen bestellen, bezahlen und so weiter. Das macht Dir schwitzige Hände? Da wären wir wieder bei der Komfortzone. Was Du nicht für Dich allein organisierst, wird auch nicht stattfinden.

Surfen-LernenDu hättest nie gedacht, dass Du nach einer Woche Surfkurs auf dem Brett stehst? Ein irre Gefühl, oder? Aber dafür war auch kein anderer nötig als Du und Dein Surflehrer, wirst Du schmunzelnd feststellen und Dich ärgern, warum es 5 Jahre gedauert hat es endlich allein in einem Surfurlaub anzugehen.

Nummer 6 – Lern Dich selbst besser kennen

All die bereits genannten Punkte führen schließlich auch dazu, dass Du ein ganzes Stück über Dich selbst lernst.keine kompromisse_blog juni surfAllein im Urlaub oder auf Reisen findet man sich oft in völlig neuen Situationen wieder, die Seiten in Dir zum Vorschein bringen, dir Dir vorher nicht bewusst waren. Von einem solchen persönlichen Wachstum kannst Du nur profitieren und Deine Lieben um Dich herum sowieso.

Nummer 7 –  Freue Dich auf zu Hause und schätze Deine Lieben mehr

Nur wer mal weg war, weiss erst wirklich zu schätzen, was er zu Hause hat – vom eigenen Bett bis hin zu den Liebsten. Die Wärme und Geborgenheit Deines gewohnten Umfeldes ist durch nichts zu ersetzen – die selten aktive Wahrnehmung dieses besonderen Gefühls unbezahlbar.

Wie mit den meisten Dingen ist es vollkommen okay sich einer Sache langsam zu nähern. Fange mit einem Wochenendausflug an und steigere Dich. Der beste Start ist sich allein einer unbekannten Gruppe anzuschliessen, wie zum Beispiel in einem Surfcamp. Hier kannst Du gar nichts falsch machen – Du gehst einem Interesse nach und buchst Dein Surfcamp. Du machst Dich auf den Weg. Allein. Vor Ort sind andere Surfer und man lernt sich kennen und hat dennoch genügend Raum und Zeit fuer sich selbst, ist aber nicht komplett auf sich allein gestellt.

Wenn Du zweifelst, mache Dir bewusst, dass Du prinzipiell immer und jederzeit zurück kannst. Verlorene Zeit zurück holen, geht nicht. You can do it!

Wellenreiten in Portugal – Erlebnis pur!

Da Portugal ein Land ist, dass praktisch nur aus Küste zu bestehen scheint bzw. sehr viele Küstenregionen zu bieten hat, ist es nicht verwunderlich, dass es unter den Wellenreitern als das europäische Kalifornien und als ideal zum Surfen angesehen wird.
Portugal bietet zahlreiche schöne Stellen um zu surfen!

Dabei sind die wichtigsten Stellen, um diesem Wassersport nachzugehen, mit Sicherheit Peniche, das nördlich von Lissabon gelegen ist und auf einer Halbinsel liegt, was es wiederum perfekt für das Surfen macht.
Dann gibt es da den Ort Ericeira. Dieser Spot liegt etwas südlich von Peniche und wird als das „Mekka“ unter den Surfern angesehen. Das liegt daran, dass hier so viele erstklassige Spots in einem engen Raum gibt.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Algarve ganz im Süden, die ebenfalls zahlreiche Spots und ganzjährig warme Temperaturen bietet.

Dabei zählt die Algarve sicherlich noch zu den schönsten und wellenreichsten Küsten in Portugal, aber auch in ganz Europa. Hier gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Felsformationen, die sich meterweit in die Tiefe stürzen, feinsandige Strände und viele kleine Buchten mit sehr klaren Wasser. Dazu zeichnet das mediterrane Ambiente diese Region zusätzlich aus. Die Algarve ist also nicht nur zum Wassersport, sondern auch zum einem einfachen Urlaub am Meer geeignet.

Bei den Surfern zählt diese Region zu den beliebtesten Reisezielen. Es gibt einen abwechslungsreichen Küstenverlauf und von daher ist dieser Spot ideal geeignet, sowohl für Profis als auch für Anfänger. Es werden ideale Bedingungen zum Wellenreiten geboten auf Billigweg.de.

Surfcamps um Wellenreiten zu lernen?

Surfcampfs können durchaus als „Billigweg“ in finanzieller Hinsicht gesehen werden, wenn es um die Kombination aus „schnellem Erlernen des Wellenreitens, der Lokalisierung der besten Spots und Urlaub am Meer geht.

Es gibt zahlreiche Camps, die neben Surfkursen an den besten Stellen, die für Anfänger nicht leicht zu finden sind, anbieten. Aber das passende Ambiente und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre werden auch noch geboten.