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Surf Safety – 4 essential rules for Beginners

Once you’ve really learned it, surfing is the most exciting, satisfying and, above all, calming thing you can imagine. We can’t think of anything that comes close to the feeling of seeing a set of a set of waves rolling in at the horizon, then positioning ourselves correctly, paddling for the wave and finally surfing it from start to finish. Safety first, that’s clear.

If you’re just about to take your first steps towards learning how to surf, you’ll be in for a treat to see where this amazing journey will take you.

But before you even start, it is important that you learn to respect the ocean. If you believe the studies, then surfing is not a dangerous sport at all:

For every 1,000 days in the water, a surfer injures himself only about 2.2 times.

But it is important to know the risks and to minimize them accordingly. A good mix of common sense, good surf equipment and some basic safety tips will help you avoid the typical pitfalls of learning to surf. A good surf school or surf camp will help you learn how to surf safely – without hurting yourself or your fellow surfers. You should always consider these 4 elementary surf safety tips:

1. Protect yourself and your fellow surfers in the line-up

Face one fact in particular: you will fall. No master has fallen from the sky yet and so you should be prepared to fall from the surfboard in many different ways. All this is part of your learning curve and we were all at that point. The less you can control WHEN or HOW OFTEN you are going to wipe out the more you can control HOW.

The first priority should always be to protect your head. You don’t know what is underneath you and if it is deep enough and so your first movement in a fall should be to put your arms over your head protecting yourself. The main dangers are your own board, the bottom of the lake, stones/reef and other surfers.

You have to be particularly careful in shallow white water, as this is where most other surf beginners stay.

The second important point is the control over your surfboard. Always have a leash on and try to hold the board in any situation. One mistake many beginners make is not to carry the board sideways when going into the water. That’s how you break your nose! If a wave or a gust of wind comes up the board and hits you directly in the face – surf holiday is over.

2. Bring a certain level of basic fitness with you

Surfing challenges you physically. You need strong chest muscles to push yourself up and get on the board. The take-off itself is a complex movement that needs to be done quickly and requires a lot of practice and fitness. A strong back and strong arms are indispensable for paddling and you need a good endurance to paddle back after every wave or attempt – against the waves and currents. Surfing is not for non-swimmers! You have to do that a lot at the beginning and it is also very important for your self-confidence in the water.

You don’t have to be a top athlete to learn to surf. But you should do it and start getting fitter. You’ll see, it’s guaranteed to get you on quickly.

3. Plan where you enter and exit

That may sound like a no-brainer. Straight ahead – you think. But that’s not necessarily right and it’s all the more important that you take your time at the beginning (especially when you’re at a new spot) to observe where the other surfers go into the water and where they go out again. That can differ from each other. With your surf group in the surf camp you stay together and the coach will show you where to go and keep an eye on you. But if you decide to try it on your own, think about it!

With many beaches and spots it is clear. Others have special characteristics: certain currents, large, distinctive stones under water or tidal movements that you have to be aware of. Look for these entry and exit points and stick to them. If necessary, ask local surfers around you.

Also note if there are warning signs or flags on the beach indicating certain conditions or dangers.

4. Know the rules of Surfing

We don’t want to go that far with this point and you may want to have a read on it in our blog post again. Part of these 12 surf rules, also called surf etiquette, are hints on how to paddle into the line-up and how to behave when paddling – especially not to hurt yourself or others.

Well, now this was short & sweet! Always remember that in order to learn to surf you want to get as much as you can from your surfing holiday. So risking your health or safety for this can be fatal and, in the worst case, result in injury and a surf stop. As always – all this sounds like a lot once you start. But soon you will get it right and your skilled surf instructors will be at your side.

Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.

7 Gründe Wellenreiten im Surfcamp zu lernen

Wenn Du Dich dazu entschlossen hast Wellenreiten zu lernen, Dich aber nicht direkt allein in die Wellen stuerzen moechtest und Du immer gern Reisefreunde triffst, dann ist ein Surfcamp zum Surfen Lernen der beste Ort fuer Dich.

Surfen ist seit ein paar Jahren ziemlich angesagt – nicht verwunderlich wo diese Sportart in den Wellen nicht nur einen verdammt coolen Lifestyle versprueht, sondern all das auch an mitunter den schoensten Plaetzen dieser Welt stattfindet. Dein Aktivurlaub laesst also hervorragend mit Entspannung an herrlichen Sandstraenden in toller Umgebung verbinden. Hier kommen 7 unserer ultimativen Gruende, warum Du Deinen naechsten Urlaub im Surfcamp machen solltest:

Grund 1: Wellen, Wellen & Wellen

Im Surfcamp dreht sich alles um das feuchte Element aus dem Surfertraeume gemacht sind. Wenn Du das Salz auf Deiner Haut und die Brise in den Haaren liebst, wenn Du eine kleine Nixe bist, ein Soulsourfer oder einer werden moechtest und, wenn Wasser Dein Element ist, dann ist es jetzt an der Zeit Dich auf’s Brett zu schwingen und Wellenreiten zu lernen – der perfekt Ort zum Start ist schlicht ein Surfcamp.

Hier verbringst Du viel Zeit in und am Wasser, Du hast die Moeglichkeit mehrere Sessions am Tag zu machen. Hier lernst Du alles rund um Wasser, Wellen und Surfen.

Grund 2: Du hast eine große Auswahl an Boards

Surfcamps sind immer mit einer großen Auswahl an verschiedenen Surfbrettern ausgestattet – der Himmel auf Erden fuer alle Wellenreiter und die, die es noch werden wollen.

Du musst nicht staendig neu leihen, sondern kannst einfach entscheiden, wie Du magst, experimentieren und Dich ausprobieren. Ein pro fuer alle fortgeschritteneren Surfer ein neues Brett zu finden. Ideal fuer Beginner im Surfen, denn so kannst Du ohne Stress verschiedene Boards ausprobieren und herausfinden, womit Du am besten zurecht kommst. Die meisten Surfcamps haben eine eigene, riesige Boardgarage oder eine Surfschule, die eine riesige Selektion an Boards fuer Dich bereitstellt. Das beste – im Preis inklusive!

Grund 3: Surfunterricht bringt jedem etwas

Egal, ob du gerade erst frisch auf dem Brett bist und einen Surfkurs fuer Anfaenger machst oder Du schon Surferfahrung und Skills hast und einen fortgeschrittenen Kurs bzw. Surf Guiding machst. Surfen ist schwer zu lernen, sehr komplex und bedarf unglaublich viel Input und Uebung. Sich gemaess seinem Level zu verbessern, braucht also einen Lehrer oder Coach.

Besonders, wenn man an einem neuen Spot ist, muss man sich erstmal zurechtfinden, bevor es so richtig los geht. Bist Du aber im Surfcamp kannst du dich sofort ins Abenteuer stürzen, denn für Surfunterricht oder Surf-Guiding ist gesorgt, und der Transport zu den Surfstränden und Surfspots ist inklusive.

Die Gruppen werden gemaess der verschiedenen Level aufgeteilt, sodass auch jeder die Wellen bekommt, die er sich wünscht, und innerhalb kurzer Zeit große Fortschritte machen kann. Gleichzeitig wirst du an die schönsten Strände gebracht und entdeckst sicher noch einige geheime Buchten.

Grund 4: Du triffst Gleichgesinnte

Bekanntschaften, die aus dem Surfen entstehen, werden schnell zu guten Freundschaften. Hat man sich schliesslich durch die gemeinsame Leidenschaft kennengelernt. Beim Urlaub machen, geht es ja nicht nur um die tollen Orte, die man bereist hat, sondern vor allem doch um die Leute, die man getroffen hat. Beim Wellenreiten in einem Surfcamp kannst du davon ausgehen, dass du von Gleichgesinnten umgeben bist, die alle dasselbe wollen: im Wasser sein und eine gute Zeit haben.

Am Ende werdet ihr nicht nur Wellen, sondern auch gemeinsame Erinnerungen teilen. Hier sind schon Reisefreundschaften fürs Leben und Beziehungen entstanden. Egal ob du allein reist oder mit Freunden unterwegs bist, Anschluss findest du hier auf jeden Fall.

Grund 6: Du sparst Geld

Das ist natuerlich immer davon abhaengig, was Deine Ansprueche sind und Dein Budget hergibt. Nach oben ist immer Platz – auch bei Surfcamps gibt es mittlerweile glamouroese Luxusalternativen. Vor allem, wenn es sich um tropische Destinationen, wie die Malediven oder die Mentawis handelt. Das mal beiseite! Wenn du also vielleicht nicht vermutest – Surfcamps sind nicht so teuer und ein Aufenthalt passt meist auch in ein knappes Reisebudget. Meistens gibt es Mehrbettzimmer als Option für kleines Geld oder Paketpreise, bei denen der Grossteil inklusive ist. So hast du, außer den Kosten für das Camp, kaum noch andere Urlaubsausgaben. Und es muss ja nicht gleich zum Surfen nach Asien oder Suedamerika gehen. Fluege in Surfcamps in Europa sind wesentlich guenstiger. So ist zum Beispiel 1 Woche Surfcamp in Portugal im Da Silva Surfcamp schon fuer 340 EUR zu haben – im Mehrbettzimmer, mit Fruehstueck, 2 BBQs und Surfunterricht sowie Material. Du willst buchen? Na dann mal los!

Grund 6: Wie bei Mutti

Einfach mal um nichts kuemmern. Das klingt nach Pauschalreise oder aber eben nach Deinem wohlverdienten Urlaub. Und dafuer muss es nicht gleich ins All-inclusive Hotel gehen. Auch bei Deinem heiss ersehnten Aktivurlaub kannst Du mal getrost die Beine hochlegen, wenn Du Dich zum Surfen Lernen in ein Surfcamp einbuchst. Der Vorteil ist wirklich, dass Du Dir ueber nichts gross Gedanken machen musst, denn es ist fuer alles gesorgt.

Es gibt Essen, Du wirst ueberall hin gebracht/gefahren, Dir wird berichtet, was der Surf Forecast sagt, der entsprechend beste Spot gewaehlt, Du bekommst Boards, Wax, es gibt Entertainment, Drinks, man kann oft Yoga machen und Massgen buchen und an vielen anderen organisierten Aktivitaeten teilnehmen.

Grund 7: unvergessliche Momente garantiert aus erster Hand

Surfcamp-Besitzer haben langjaehrige Erfahrung, mit dem was sie tun, sind selber leidenschaftliche Surfer, oft Einheimische und kennen die Gegend mit allen Spots und Aktivitaeten in- und auswaendig. Sie leben ihren Ort und die Kultur, um ihn herum und wollen Dir dieses besondere Gefuehl, diese Liebe vermitteln.

Davon wirst du profitieren und an Orte kommen, die du sonst vielleicht nie entdeckt hättest und unvergessliche Momente erleben, die du nie wieder vergisst.

Daniel vom Da Silva Surfcamp zum Beispiel vermittelt seinen Gaesten, wie kein Anderer, den „Portuguese Spirit of Surfing“, wie er es nennt. Portugal mit allen seinen Facetten und Geschmaeckern kennenzulernen, ist in diesem Surfcamp Teil der Agenda. Die Locals laufen ein und aus, gesellen sich unter die Gaeste, singen Fado, es wird gemeinsam gelacht, Wein getrunken und beste local cuisine geschmaust. Bei Sonnenaufgang geht’s an leere Spots und zum Sonnenuntergang wird mit einem kuehlen Bier in der Hand in einer populaeren local Bar auf’s Meer getraeumt. Bester Urlaub und Wellenreiten gelernt: CHECK!

Charming: Surf-Urlaub im Tiny House

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Surfen in Portugal hat seinen ganz besonderen Charme. Etwas, daß man nur schwer verstehen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Es ist eine Mischung aus der Besonderheit der portugiesischen Art, eine fesselnde Melancholie. Die Schönheit der Landschaft in Ihrer ganzen Vielfalt – weiße Sandstrände mit weltklasse Wellen, die bizarre Steilküste, die hügelige Landschaft mit satt-grünen Wiesen und duftenden Nadel- und Eukalyptuswäldern. Es ist in gewisser Art die Gemütlichkeit dieses Landes, die Gelassenheit, die einem die Erinnerungen an den Urlaub hier in noch schönere Farben tauchen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, denkt man sich und träumt sich in einen Campervan, mit dem man die Küste erkunden will. Man will es sich gemütlich machen, die Aussicht in die schöne Landschaft genießen und am Morgen tolle Wellen vor der Nase haben. Das Leben im Van wird immer populärer: man hat nur das Nötigste in einem kleinen, kuscheligen Raum. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit einen Camper zu kaufen. Oder die Zeit. Die Essenz aber ist ein Gefühl von Freiheit, Minimalismus und vor allem Gemütlichkeit auf kleinem Raum.

Im Da Silva Surfcamp in Portugal können wir Dir zwar keinen Campervan vermieten, um Deinen Surfurlaub an der portugiesischen Küste zu verbringen. Aber wir haben bald etwas ganz Besonderes und ähnlich Spezielles bei uns im Camp – zwei mega gemütlich-komfortable Tiny Houses.

Tiny Houses sind ein neuer Wohntrend. Die Idee kommt in ihrem Ursprung aus Amerika und ist schon an die 100 Jahre alt. Der Gedanke war es damals, mobilen Wohnraum zu haben. Hat ja auch ein bißchen was vom Traum vom eigenen Camper, oder?! Heute ist es zu einem attraktiven Konzept geworden, das dem Wohnraummangel entgegen wirken soll. Um wirklich in einem Tiny House zu wohnen, bedarf es dennoch einer Menge Idealismus und Bereitschaft zum Minimalismus. Wir sprechen hier ja gerade aber auch nicht vom Wohnen :)

Mache lieber jetzt Urlaub in einem schönen und gemütlichen Tiny House auf dem weitläufigen Grundstück des Surfcamps. Genieße die tolle Aussicht auf die umliegenden Felder, Hügel und den blauen Atlantik. Gönn’ Dir am Abend nach einem intensiven Surftag ein Glas Wein auf der kleinen Terrasse des Mini-Hauses und träume Dich in den endlosen Sternenhimmel über Dir.

Die neuen Tiny Houses sind von Leopold Tomaschek entworfen und gebaut. Der zielstrebige Abiturient hat diese Idee einfach mal im Rahmen seiner Abschlussarbeit auf der Waldorfschule umgesetzt. Von Anfang bis Ende, mit viel Schweiß und Verzweiflung. Vor allem aber mit der Bewunderung seiner Freunde und Familie hat Leopold ganz nebenbei eine echte Marktlücke entdeckt und betreibt nun einen erfolgreichen Blog zu seinen Bauprojekten, schreibt ein Buch, ist auf Reisen und bekommt Aufträge.

Und so werkelt er aktuell bei uns im Da Silva Surfcamp. Ab Juni sind die zwei Häuser buchbar! Sie sind mit einem Doppelbett ausgestattet und bieten genügend Platz für zwei Personen. Desweiteren haben sie ein Hochbett, sodass sich auch Familien hier pudelwohl fühlen werden. Eine echte Bereicherung für das Surfcamp und seine Gäste.

Freut Euch auf diese ganz besondere Art Euern Urlaub zu verbringen und holt Euch vielleicht sogar ein wenig Inspiration ab für das zukünftiges Eigenheim?!

Eine Woche Inkl. Surfkurs und Frühstück könnt Ihr jedenfalls schon für 410 EUR pro Person buchen und ohne Surfkurs als Bed & Breakfast für Euren Portugal Urlaub zahlt Ihr ab 30 EUR die Nacht pro Person. Im familienfreundlichen Camp zahlen Kinder bis 12 Jahre nur die Hälfte, wenn zwei Erwachsene buchen.

Mehr Infos zum Camp und den Preisen findet Ihr hier.

Mit der richtigen Vorbereitung in den Surfurlaub

Banner Blog 5 Tipps

Es ist soweit! Du hast Dich entschlossen endlich mit dem Surfen anzufangen. Lange hast Du überlegt: ist das auch das Richtige für mich? Macht das überhaupt Spaß? Was ist, wenn ich Angst bekomme? Und überhaupt – bin ich eigentlich fit genug für’s Surfen?

Oder Du hast schon einige Male auf dem Board gestanden und bist total angefixt. Dein nächster Surfurlaub steht bald bevor. Aber ja, da liegen noch der fiese Winter mit gemütlicher Couch und vor allem die Feiertage zwischen dem letzten und dem nächsten Surftrip. Egal welches der beiden Szenarien auf Dich zutrifft. Fest steht, dass Du Urlaub hast und aus dieser Zeit das Bestmögliche herausholen willst.

Unser Alltag macht es uns manchmal schwer in Form zu bleiben. Vor allem, wenn man eine neue Sportart lernt, ist das komplett anders für Deinen Körper und Deine Muskulatur, demnach auch eine größere Herausforderung. Er muss sich erstmal daran gewöhnen. Bist Du schon Surfer, braucht es ein wenig Zeit das Muskelgedächtnis Deines Körpers wieder zu aktivieren.

Machen wir uns nichts vor – neben den populären Lifestyle-Argumenten durch die wir in den Medien hauptsächlich darauf aufmerksam wurden, ist Surfen vor allem eins: körperlich sehr anspruchsvoll.

Surfen besteht in seinen Hauptkomponenten aus den Elementen Ausdauer, Kraft, Agilität und Balance. Das Liegen auf dem Bauch macht es für die meisten Einsteiger noch schwieriger, da es ungewohnt ist, sich für eine lange Zeit bauchseits derart zu bewegen. Das Atmen fwllt schwerer, Nacken- und Schulterbereich stehen unter Spannung. Besonders bei fehlerhafter Ausführung. In einer guten Surfschule mit zertifizierten Surflehrern bekommst Du aber alles korrekt beigebracht und es wird Dir geholfen Fehler zu vermeiden und Dich stetig zu verbessern.

Viele wollen vor dem Start gern wissen, was sie tun koennen, um fit beim Surfen zu sein und was sie alles mitbringen sollen. Wir haben hier 5 Tipps fuer Dich, die Dich optimal auf Deinen Surfurlaub vorbereiten.

1 Laufen gehen

Um Deine Ausdauer zu trainieren, eignet es sich am besten einfach die Laufschuhe anzuziehen und damit zu beginnen regelmässig zwischen 30 und 40 Minuten laufen zu gehen. Bist Du untrainierter Läufer, dann geh es ruhig an. Wichtig ist es, das Herz-Kreislauf-System entsprechend anzuregen. Laufen steigert die körperliche Fitness und Ausdauer enorm. Der positive Effekt beim Surfen: Du bist nicht ganz so schnell aus der Puste und findest nach größerer Anstrengung schneller zurück zu Deinem Ruhepuls.

2 Schwimmen gehen

Schwimmen gehört im Allgemeinen auch zu den kardio-vaskulären Sportarten – Du trainierst Deine Ausdauer. Besonders gut aber ist das regelmässige Schwimmen vor Deinem Surftrip aber um Dich mit der Bewegung und Koordination im nassen Element vertraut zu machen. Schwimmen ist nicht Paddeln auf einem Surfboard. Trotzdem baust Du wichtige Schulter- und Armmuskulatur auf, wenn Du ab und an mal ein paar Bahnen kraulst. Angst vorm Wasser ist für die Meisten ein Hindernis tatsächliche Fortschritte zu machen beim Surfen. Gehörst Du zu jenen, bei denen Wasser und das Meer eher Unbehagen auslösen? Dann nutze die Schwimmhalle als Chance im Wasser zu spielen. Ja, richtig gehört: spielen. Tauche so lang Du kannst, halte die Luft an und springe ins Wasser. All das macht Dich vertraut mit Dir selbst im Wasser und gibt Dir spaeter mehr Selbstbewusstsein im Meer. Wenn Dir Wasser keine Sorgen bereitet, dann trainiere Deine Ausdauer und Lungenkraft: Luft anhalten, abtauchen und den nächsten Wipe-Out steckst Du locker weg!

3 Push ups, Burpees & Upper Body Lifts

DIE Fitness-Uebung, die jedem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt: Der Burpee. Eine Hass-Liebe. Unglaublich anstrengend, herausfordernd und enrom effektiv zugleich. Ein gekonntes Set an Burpess vereint Kraft, Ausdauer und Agilität. Es ist vollkommen okay, wenn der Burpee bei Dir noch eher faultiermässig abläuft – langsam und behäbig. Der stete Tropfen höhlt den Stein. Mit jedem Tag wirst Du besser, präziser und schneller. Der Take-Off beim Surfen ist im Grunde eine Art Burpee: mit Kraft in den Armen drückst Du Dich hoch und durch einen explosiven Push aus der Hüfte springst Du nach vorn. Agil, also schnell und präzise sollte man (irgendwann) sein, um nicht die Balance zu verlieren und vom Brett zu fallen. Du willst ja so viel wie möglich von der Welle haben. Zurück aber zum Anfang. Der Burpee macht Dich stark. Und um einen starken Burpee hinzubekommen,helfen starke Arme. Starke Arme helfen beim Paddeln und bei Deinem Take-Off – also ran an die Push-Ups. In allen Variationen.

Die Upper Body Lifts stärken Deinen Mittel- und Unterrücken. Dieser Bereich Deines Körpers wird beim Surfen stark beansprucht. Du liegst viel auf Dem Bauch und arbeitest mit den Schultern. Dabei hebst Du Deinen Oberkörper an, um effizienter paddeln zu können. Eine starke Rumpf- und Rückenmuskulatur helfen Dir also dabei besser zu paddeln und vor allem Verletzungen im Rücken zu vermeiden. Bei den Upper Body Lifts liegst Du flach auf dem Bauch. Beuge Deine Arme und falte Deine Haende am Hinterkopf. Die Ellbogen drücken nach hinten. Druecke Dein Becken in den Boden und strecke Deinen Ruecken, indem Du in den Mittelrücken drückst. Hebe und senke nun Deinen Oberkoerper. Beginne mit 5×3 Wiederholungen und steigere Dich dann langsam.

Versuche alle drei Uebungen in Deinen Alltag zu integrieren: 10 Minuten pro Tag reichen aus. Fange mit kleinen Wiederholungen an und steigere Dich schrittweise. Starte mit den Push-Ups, gehe dann über zu den Upper Body Lifts und schliesse mit den Burpees ab. Es ist vollkommen okay mit nur zwei Burpess zu starten. Auf YouTube findest Du zahlreiche Anleitungen, die Dich sicher durch alle drei Uebungen führen.

4 Balance trainieren

In Deinen ersten Surfsessions wirst Du lernen, wie Du auf dem Brett augstehst. Bald sitzt Dein Take-Off und Du schiesst im Weisswasser nach vorn zum Strand. Oder Du surfst schon in den grünen Wellen und fährst die Schulter der Welle ab. Doch dann passiert es: du verlierst das Gleichgewicht, somit die Kontrolle über Dein Brett und ehe Du Dich versiehst, war es das auch schon mit der Welle. Wir alle verlieren das Gleichgewicht und fallen. Setze Dich hier nicht zu sehr unter Druck, denn schon die kleinste Unebenheit auf der Wasseroberfläche kann Dich aus der Bahn werfen und überhaupt gibt es so Vieles zu beachten, wenn man erstmal auf dem Brett steht. Baby Steps sind als vollkommen angebracht und Du wirst sehen, je stabiler Deine Körpermitte (siehe auch Punkt 3) und Deine Balance sind, umso schneller machst Du Fortschritte.

Ideal eignen sich Balance Baords. Hier stehst Du auf einem Holzbrett, welches auf einer Rolle aufliegt. Kann ganz schön tricky sein, macht aber unheimlich Spass. Schnell werden aus ein paar Sekunden Minuten, in denen Du Dich auf dem Brett hälst. Wer keines dieser Boards hat, balanciert, was das Zeug hält. Stehe auf einem Bein beim Zähneputzen. Mache einfach alles einbeinig :) Vielleicht hast Du ein paar Gewichte zu Hause? Füge auch diese hinzu. Balance baut sich recht schnell auf und so kannst Du Dich zügig steigern in Deinen Uebungen. Es empfiehlt sich Balance jeden Tag zu üben.

Okay, genug von Sport geschrieben. Du musst nicht zum Fitness-Crack werden für Deinen Surfurlaub und von jetzt an 6x die Woche Sport treiben. Selbst, wenn Du nur eine Uebung in gewisser Regelmässigkeit ausübst, wirst Du davon beim Surfen profitieren.

5 Vorbereitung ist alles – die richtigen Sachen mitnehmen Cap, Zink & Co.

Unser letzter Punkt befasst sich mit Deiner Surf-Packliste. Wenn Du das erste Mal zum Surfen fährst, kannst Du nur schwer wissen, was Dich erwartet. Du wirst Dich sicher fragen, was Du alles mitnehmen solltest und was wichtig ist. Die beliebtesten Surfdestinationen Europas sind Portugal & Co. Die Sommer sind heiss und die Zwischenjahreszeiten sind sonnig und mild. Sonne satt, steht sicherlich auch bei Dir auf dem Wunschzettel und danach hast Du Deine Surflocation ausgewählt.

Punkt Nummer 1 ist also: Sonnenschutz. Neben der klassischen Sonnencreme empfehlen wir Dir Surf Zink zu kaufen. Diese spezielle Sonnencreme bzw dieser Zink ist eine eher dicke Paste mit besonders hohem LSF, die dir im Wasser nicht in die Augen läuft und brennt. Zink hält sehr lang auf der Haut und idealerweise entscheidest Du Dich für eine Variante aus natürlichen Komponenten, um Deiner Haut besonders gut zu tun.

Punkt Nummer 2: Bringe ein Cap/einen Sonnenhut mit. Die Surfkurse finden meist über den Tag verteilt in mehreren Sessions statt. Du verbringst also die meiste Zeit des Tages am Strand, wo Dir schön die Sonne auf den Kopf knallt. Schütze Dich vor einem fiesen Sonnenstich und bringe Dir ein Cap oder Sonnenhut mit.

Punkt Nummer 3 – der Surfponcho! Der Poncho ist das Ass in Deinem Aermel, wenn Du am Strand oder dem Surf-Van stehst und es heisst – alle in den Neo! Du wirfst den praktischen Umhang aus flauschigem Frottee  einfach über und ersparst Dir die Akrobatik beim Umziehen mit einem zu kleinen Handtuch. Gleiches gilt für’s Neo Ausziehen. Das Tolle am Poncho – es ist nach dem Surfen direkt gemütlich, besonders an verhangenen oder windigen Tagen.

Ponchos findest Du in jedem gut sortierten Surfshop online und auch stationär. Das Schlagwort Surf Poncho erleichtert Dir die Suche auf Google.

Punkt Nummer 4 – Der Dry Bag. Heisse Tage und Sonnenschein sind in Portugal so gut wie garantiert. Doch trotzdem macht sich hier auch ab und mal schlechtes Wetter breit. Gesurft wird aber trotzdem und Du wirst Dich fragen – wohin mit meinen Sachen, wenn plötzlich der Regen über Dir einbricht. Ein Dry Bag ist dafür optimal. Der Wasserdichte Rucksack hält alles trocken und bietet mit verschiedenen Grössen genügend Stauraum für Deinen Stuff von Poncho über Wechselklamotte bis hin zum Zimmerschlüssel. Vor allem wirst Du aber dankbar sein einen zu haben, wenn die Flut schneller am Handtuch ist als Du :)

Punkt Nummer 5 – Die eigene Trinkflasche. Nicht nur dem Geldbeutel zu Liebe, sondern vor allem der Umwelt. Die Belastung der Umwelt durch Plastikmüll ist schon lange kein Geheimnis mehr und so liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen sich zu engagieren. So können auch schon die kleinen Dinge einen grossen Unterschied machen – eine wieder -füllbare Trinkflasche, idealerweise aus Metall. So hälst Du den Strand sauber und musst Dich nicht dauernd um eine Wasserflasche bemühen.

Das waren einmal unsere Tipps, die Dich gut vorbereitet in Deinen naechsten Surfurlaub starten lassen. Hast Du Fragen oder Anregungen hinterlasse gern einen Comment!

Schau Dir das Da Silva Surfcamp in Portugal fuer Deinen naechsten Surfurlaub an. Inmitten schoenster Landschaft in einem urigen Haus findest Du Zeit zu entspannen. Die campeigene Surfschule bringt Dich auf’s Brett und sorgt fuer einen unvergesslichen Surfurlaub.

 

San✞a Cruz | Praia da Física

Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen… nein, aber abseits der 7 Wellen des World Surfing Reserve hat auch die Umgebung einiges an Wellen zu bieten, wie z.B. San✞a Cruz  und der Praia da Física. Den erreicht bevorzugt eine ordentliche Mischung aus Ground- und Windswell, was gerade auch an kleineren Tagen die Erinnerung an ihn wecken sollte und wie heisst es schließlich so schön ›crowds aren’t an issue‹. Same, same, but  Praia do Navio

Areal

Links der Flussmündung (FOZ) Praia da Areia Brancas gelegen lässt sich das Geschehen beiderhands am Praia do Areal (Lourinhã) gut von der noch recht neuen Strandbar aus beäugen. Mit Hang zur ansteigenden Tide gehört die Low-Tide gerade im Sommer den zahlreichen Surfschulen.