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Re-Opening des Da Silva Surfcamp

Endlich rieseln so langsam wieder gute Nachrichten ein, denn für Portugal ist es offiziell – es darf wieder gesurft werden und das Einreiseverbot ist ebenfalls aufgehoben. Lange waren wir optimistisch und sind nun umso glücklicher, dass es jetzt endlich soweit ist und wir verkünden können, dass am Sonntag, den 14. Juni das Re-Opening des Da Silva Surfcamps ansteht. Wir alle haben ein paar schwere Wochen hinter uns – Lockdown, Verunsicherung & keine Bewegungs- und Reisefreiheit. 

Zeit also sich zu belohnen!

Noch ist das für uns alle eine neue und ungewohnte Situation – viele Massnahmen im individuellen Umgang aber auch im Gastbetrieb stellen uns als Gastgeber aber auch Euch als Surf-Urlauber vor neue Herausforderungen und sicherlich hat sich der ein oder andere gefragt, ob und wie das denn jetzt alles funktionieren kann und/oder wird. Damit räumen wir jetzt auf. Denn wir im Da Silva Surfcamp sagen: challenge accepted und machen es uns zur Herzensangelegenheit Euch, egal unter welchen Bedingungen, einen unvergesslichen und stressfreien Surfurlaub zu bescheren.

Bis auf Weiteres gelten demnach ein paar Sicherheitsmassnahmen, die unseren Betrieb im Camp zwar umstellen aber keinerlei Einschränkung bedeuten.

Clean & Safe Schutzmassnahmen

Die Verpflegung

Unser Angebot enthält weiterhin unser leckeres, tägliches Frühstück sowie 2 BBQs. Okay und was ist jetzt anders? Genau – Buffet-Style wird bisweilen ausfallen, stattdessen bekommt Ihr alles an eigene Tische serviert. Wenn das mal kein Upgrade ist im Customer Service?!

Kochen und der allgemeine Zugang in unsere Gemeinschaftsküche wird nur für unsere Staff erlaubt sein. Für die Abende, an denen kein BBQ stattfindet und ihr sonst zusammen kochen würdet, werden wir zusammen Essen ordern oder Ana Lucia zaubert Euch Traditionelles. Dazu findet die Organisation am Morgen statt.

Als Special werden wir unsere gemütlichen Tiny Houses mit allem ausstatten, was Ihr zum Frühstücken braucht – denn hier kann man sich in der Küche (auf Wunsch eben) selbst versorgen.

Tipp: Bucht Euch in unsere Tiny Houses ein! Es finden bis zu vier Personen komfortabel Platz und Ihr seid in der Lage Euren Surfurlaub mit Abstand zu anderen entspannt zu verbringen. Auch fuer kleine Gruppen oder Familien optimal, da sich zwei Tiny Houses nebeneinander befinden.

Zimmernutzung

Die Mehrbettzimmer in unserem Haus stehen nur Familien oder gemeinsam reisenden „Kleingruppen“ zur Verfügung. Solo Traveller nutzen Zweibett-/Doppelzimmer als Einzelzimmer. Das eigentliche Konzept „gemischtes Mehrbettzimmer“ wird es so vorerst nicht mehr geben.

Staying Safe

Auf die allgemeine Maskenpflicht verzichten wir bei uns im Camp. In allen Gemeinschaftsbereichen stehen Desinfektionsmittel bereit – somit bitten wir alle unsere Gäste Gemeinschaftssinn zu zeigen, die Handhygiene einzuhalten und die bekannten Abstandsregeln zu anderen zu respektieren.

Surf Surf Surf

An unsere Surfkursen wird sich kaum was verändern. Wir legen generell Wert auf Lernen in kleinen Gruppen für Euren maximalen Lernerfolg. Jeder wird Board und Wetsuit in der Woche nicht wechseln und alles wird natürlich sauber und desinfiziert an Euch zu Kursbeginn ausgegeben.

Getting around

Um den Surf-Alltag enspannt zu gestalten und auch, um die Gegend erkunden zu können, empfehlen wir es Euch einen Mietwagen zu nehmen. Unsere Surfvans können wir nicht maximal auslasten und sollte es zu weiter entfernten Spots gehen, muss niemand warten oder doppelt gefahren werden.

Momentan gibt es besonders bei Ankunft in Lissabon super günstige Mietwagenangebote.

Wir im Da Silva Surfcamp sehen all diese Massnahmen vor allem als eine Chance gemeinsam die ersten Schritte in eine neue Normalität. Und diese sieht, mit gutem Verstand und ein bisschen Umsicht, gar nicht mal so schlecht aus. Am Ende wollen wir alle das selbe – und das ist endlich wieder surfen zu gehen. Wenn es ein paar Anpassungen benötigt, dann machen wir das doch gern – was meint ihr?

Darüber hinaus, bieter sich unser Campgelände ohnehin schon als optimale Base für einen corona-stressfreien Surfurlaub an. Dazu haben wir schonmal einen Blog Post verfasst. Kurzum – das riesige Gelände ist weitläufig und bietet viel Platz und Optionen einen mehr oder weniger isolierten Urlaub in Gemeinschaft zu verbringen. Auch Kinder mit Familien haben es bei uns leicht – die Kids können im Sandkasten spielen, im Pool toben oder auf unseren Pferden reiten. Alles findet mit viel Platz im Freien statt.

Auf eine tolle Surf Season 2020!

Wie Du Deine Surflust im Winter kontrollieren kannst

Die einen nutzen den Winter um sich nach dem europäischen Surf-Sommer in tropische Gefilde zu verziehen, um die Vorzüge warmen Wassers zu genießen. Oder auch Endless Summer genannt.

Dafür benötigt man neben Geld vor allem Zeit – eh man mal am anderen Ende der Welt angekommen ist, ist mindestens ein Tag verschenkt. Das sind zwei Tage mit An-und Abreise. Der Jetlag macht einem auch gut 5 Tage madig oder zumindest schwer. Dann bist gerade so richtig in der Hitze und im Rhythmus angekommen und schon heisst es meistens wieder Sachen packen.

Und somit bleibt dem großen Rest von das schöne Europa. Auch hier gibt es zahlreiche Spots und Wellen, die im Winter hervorragend laufen – Frankreich, Portugal und Spanien locken dann mit endlosen, menschenleeren Stränden und Line-Ups.

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Der Haken: Der Wellenspaß im Winter gleicht einem aufregenden Poker-Game. Wetter und Swell sind unbeständig und schwer vorhersehbar. So kann man in den Honigtopf greifen und milde Temperaturen, Off-Shore und perfekte Wellen vorfinden – oder mit drei Decken vorm Ofen den Sturm des Jahrhunderts abwarten.

Also heißt es warten bis zum kommenden Frühjahr oder Sommer. Diese lange Zeit des Wartens kann unerträglich werden und so haben wir ein paar Tipps zur Überbrückung zusammengetragen.

Surf Movies

Es wird melancholisch. Sich tagein-tagaus Surf-Filme zu geben, kann einem auch wie der Dolch in der Brust vorkommen. Aber, es macht vor allem warme Gedanken und hält den Stoke Deines letzten Surfurlaubs frisch. Das beste an Surf-Filmen ist jedoch ein ganz anderer Fakt – Lernmaterial. Den Profis beim Surfen in den unterschiedlichsten Wellen zuzusehen, gibt Dir die Möglichkeit inspiriert zu werden in Sachen Style, Technik & Equipment. Nicht zu vergessen, die ganzen tollen Orte & Spots, die es zu sehen und vielleicht dann in Zukunft zu erkunden gilt.

Am besten in Gemeinschaft schauen auf der Couch, oder bei Screenings neuer Filme im Kino oder auf Events, wie der Surf Film Nacht.

Schwimmen gehen & Surf Training

Das beste, was Du tun kannst, ist Dich den Winter über fit zu halten und es nicht zu Fitness-Lücken kommen zu lassen, die Du dann direkt spüren und bereuen wirst im ersten Surfurlaub des Jahres – eh Du in etwa an das Level vom Vorjahr anschliesst, ist Dein Urlaub vorbei. Also heißt es – geh schwimmen, halte die Mobilität und Kraft in Schultern, Brust und Rücken aufrecht. Suche Dir ein Surf Training in Deiner Stadt und schule gezielt Agilität und Kraft, die Du beim Surfen benötigst. Ein solches Angebot gibt es mittlerweile in vielen deutschen Großstädten. Das Tolle daran – man trifft neue, potentielle Surd-Buddies und kann sich austauschen.

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Für den besonderen Kick – schnappe Dir Dein Board, Dein Wetsuit und gehe auf dem nächstgelegenen See oder Fluss auf eine Paddel-Runde.

Der Klassiker ist und bleibt aber: Trocken-Pop-Ups. Jeden Tag.

Das Balance Board

Das Balance hat eine Renaissance erfahren. Bekannt ist es aus dem Funktionstraining und ist gemacht, um seine Sekundär-Muskulatur zu stärken – das ist die Muskulatur, die tiefer sitzt und Stabilität gibt. Natuerlich auch hier zum Balance trainieren, denn seinen Koerper zu balancieren, stärkt diese Art der Muskulatur. Und davon profitiert Dein Core auch beim Surfen. Balance auf der Welle ist essentiell für Deinen Fortschritt und so tummeln sich am Markt viele verschiedene Anbieter, die spezielle Surf-Balance Boards herstellen. Mit diesen Boards lässt sich die Wellenbewegung noch besser imitieren und Du bekommst noch mehr das Gefühl zu surfen.

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Das Surfen erfordert drei verschiedene Arten von Gleichgewicht, die alle bei dem Trainieren mit einem Balance Board geschult werden.

Dynamisches Gleichgewicht: Dies ist dein Gleichgewicht in Bewegung und wird beim Surfen besonders gefordert.

Vorübergehendes Gleichgewicht: Dieses Gleichgewicht ist für den Bewegungsfluss bzw. deinen Flow wichtig.

Vorausschauendes Gleichgewicht: Es hilft dir, deinen Körper vorausschauend auf die entsprechenden Surf-Bewegungen vorzubereiten.

Durch die wackelige Fläche, auf die du dich stellst, muss deine Muskulatur während des gesamten Trainings diese Instabilität ausgleichen. Als weiteren Nebeneffekt verbesserst du auch deine Koordination und Reaktionsfähigkeit, da du beim Training extrem aufmerksam sein musst.

Skaten & Longboarden

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Okay, das Longboarden & Skaten ist im Winter natürlich auch nicht immer leicht – mt Nässe, Schnee und Glätte wird einem hier auch ein Stich durch die Rechnung gemacht. Doch gehen wir mal vom Idealzustand eines klaren Wintertages aus – die Sonne scheint und Du willst Dich draußen bewegen. Schnapp Dir Dein/ein Longboard und gehe ein bisschen rollen. Vielleicht kannst Du sogar versuchen das Board in Deine täglichen (trockenen) Wege zu integrieren. Die Vorteile sind identisch zu denen des Trainings auf dem Balance Board – nur, dass Du hier noch etwas für Deine Ausdauer und Beinmuskulatur tust.

Dein Surfplan

Denke fest über alles nach, was Du aus Deiner letzten Surf Saison mitgenommen hast. Gutes und Schlechtes: was lief gut, worin hast Du Dich verbessert, was hat Spass gemacht und woran merkst Du, musst Du arbeiten. Welche Tipps hast Du bekommen und, was findest Du bei anderen Surfern gut? Wichtig ist es hierbei die Balance zu finden aus realistischen Zielen und dem Wunsch, wo Du als Surfer mal hin willst. Surfen macht Spaß und deswegen machen wir es. Aber es macht nur Spass, weil wir besser werden und das ist harte Arbeit. Mit einer klaren Struktur im Kopf und einer reflektierten Sichtweise auf Deine Skills wirst Du noch mehr aus Deinem nächsten Surfurlaub holen können.

Jetzt Surfcamp & Surfurlaub buchen

Damit alle Punkte von oben auch so richtig Wirksamkeit zeigen, solltest Du Dich vor allem direkt jetzt damit beschäftigen, wo es im kommenden Jahr hingehen soll. Surf Stay, Surf House oder Surf Camp – viele Anbieter locken zum Jahresende nochmal mit Rabatten für Frühbucher. Und die lohnen sich oft so richtig.

Das Da Silva Surfcamp Portugal zum Beispiel bietet Euch noch bis 31.12. 15% auf Eure Buchung ab 1 einer Woche.

Wir wünschen Euch auf jeden Fall einen tollen Winter mit viel Vorfreude auf den nächsten Surftrip!

Surf Safety – 4 Grundregeln für Surfanfänger

Hat man es erst einmal richtig gelernt, ist Surfen die aufregendste, befriedigendste und vor allem entspannteste Sache, die man sich vorstellen kann. Wir können an nichts denken, was dem Gefühl nahe kommt ein Wellen-Set am Horizont heranrollen zu sehen, sich richtig zu positionieren, die Welle anzupaddeln und sie schließlich von Anfang bis Ende abzusurfen. Safety first, ist klar.

Wenn Du gerade noch vor hast Deine ersten Schritte in Richtung Wellenreiten Lernen zu machen, dann sei gespannt, was bei dieser tollen Erfahrung alles auf Dich zu kommt.

Aber bevor es überhaupt erstmal los geht, ist es wichtig, dass Du lernst den Ozean zu respektieren. Glaubt man den Studien, dann ist Surfen im Grunde kein gar nicht so gefährlicher Sport:

Pro 1.000 Tagen im Wasser verletzt sich ein Surfer nur etwa 2,2 Mal.

Aber es ist wichtig die Risiken zu kennen und sie entsprechend zu minimieren. Eine gute Mischung aus gesundem Menschenverstand, guter Surfausrüstung und ein paar grundlegende Sicherheits-Tipps werden Dir helfen die typischen Stolperfallen beim Surfen Lernen zu umgehen. Eine gute Surfschule oder Surfcamp hilft Dir dabei das Wellenreiten sicher zu lernen – ohne dabei Dich selbst oder Deine Mitsurfer zu verletzen.

Diese 4 elementaren Surf-Sicherheits-Tipps solltest Du immer beachten:

1. Schütze Dich selbst und die Mitsurfer im Line-Up

Sieh besonders einer Tatsache ins Auge: Du wirst fallen. Noch kein Meister ist vom Himmel gefallen und so solltest Du Dich darauf einstellen, dass Du in den verschiedensten Arten vom Surfboard fallen wirst. All das ist Teil Deiner Lernkurve und wir alle waren an diesem Punkt. So wenig Du kontrollieren kannst WANN oder WIE OFT Du vom Brett gehst umso mehr kannst Du jedoch das WIE kontrollieren.

Oberste Priorität soll es immer sein erst Deinen Kopf zu schützen. Du weisst nicht was unter Dir ist und ob es tief genug ist und so sollte Deine erste Bewegung beim Sturz sein Deine Arme schützend über den Kopf zu bringen. Die Hauptgefahren sind Dein eigenes Board, der Seegrund sowie Steine/Riff und andere Surfer.

Besonders aufpassen musst Du in flachem Wasser, da sich hier die meisten anderen Surf-Beginner aufhalten.

Der zweite wichtige Punkt ist die Kontrolle über Dein Surfbrett. Habe immer eine Leash dran und versuche das Board in jeder Situation zu halten. Ein Fehler, den sehr viele Surf-Anfänger machen, ist es beim ins Wassergehen das Brett nicht seitlich von sich zu tragen. So bricht man sich die Nase! Kommt eine Welle oder ein Windstoß schlägt das Brett hoch und einem direkt ins Gesicht – Surfurlaub vorbei.

2. Bringe eine gewisse Grund-Fitness mit

Surfen fordert Dich körperlich heraus. Du benötigst eine starke Brustmuskulatur um Dich hoch zu pushen und aufs Brett zu kommen. Der Take-Off an sich ist eine komplexe Bewegung, die schnell erfolgen muss und viel Übung und Fitness braucht. Einen starken Rücken und starke Arme sind zum Paddeln unabdingbar und eine gute Ausdauer brauchst Du um nach jeder Welle oder jedem Versuch zurück zu paddeln – gegen die Wellen und Strömung. Surfen ist nichts für Nichtschwimmer! Das muss man zu Beginn viel tun und auch ist es enorm wichtig für Dein Selbstbewusstsein im Wasser.

Du musst kein Top-Athlet sein, um Surfen zu lernen. Aber Du solltest es Dir vornehmen und anfangen fitter zu werden. Du wirst sehen, es bringt Dich garantiert schnell weiter beim Surfen.

3. Plane wo Du rein und raus gehst

Das klingt jetzt erstmal völlig banal. Geradeaus – denkst Du. Das ist jedoch nicht wirklich richtig und umso wichtiger ist es, dass Du Dir zu Beginn (vor allem, wenn Du an einem neuen Spot bist) Zeit nimmst zu beobachten, wo die anderen Surfer ins Wasser gehen und wo sie wieder raus gehen. Das kann nämlich voneinander abweichen. Mit Deiner Gruppe im Surfcamp bleibst Du zusammen und der Coach zeigt Euch wo es hingeht und hat Euch im Auge. Wenn Du aber dann entscheidest es mal auf eigene Faust zu versuchen, denke daran!

Bei vielen Stränden und Spots ist es eindeutig. Andere dagegen haben Besonderheiten: bestimmte Strömungen, große, markante Steine unter Wasser oder Gezeitenbewegungen, die man beachten und kennen muss. Suche Dir diese Einstiegs- und Exit Punkte und halte Dich daran. Zur Not fragst Du local Surfer um Dich herum.

Beachte ebenfalls, ob es Warnschilder oder Flaggen am Strand gibt, die auf bestimmte Bedingungen oder Gefahren hinweisen.

4. Kenn die Surf Etiquette

Diesen Punkt wollen wir gar nicht so weit ausholen. Lies Dir gern nochmal unseren Blog Post dazu durch. Teil dieser 12 Surfregeln, auch Surf Etikette genannt, sind auch Hinweise dazu, wie Du ins Line-Up paddelst und wie Du Dich beim Paddeln verhalten solltest – vor allem um Dich und andere nicht zu verletzen.

Das war jetzt short & sweet! Denke immer daran, dass Du zum Surfen Lernen so viel wie es nur geht aus Deinem Surfurlaub holen willst. Deine Gesundheit oder Sicherheit deswegen zu riskieren, kann also fatal sein und im schlimmsten Fall mit Verletzung und Surf-Stopp enden. Wie immer – all das klingt nach sehr viel, wenn man erst beginnt. Aber Du bekommst das hin. Deine Surflehrer werden Dir dabei zur Seite stehen.