Alle Artikel in der Kategorie “Unkategorisiert

Boy, do these guys look familiar?

In Kürze geht der Rummel um Kelly, Lokalmatador Tiago Pires oder auch Kolohe Andino in Peniche wieder los. Doch wer beim Rip Curl Pro Portugal zur rechten Zeit und selbstredend am rechten Ort den Notleidenden gibt, z.B. mit einem gebrochenen Finger, den setzt man dort kurzerhand bei Speis und Trank für lau auf die Tribüne, wo ihm dann Gestalten wie diese begegnen. Mike ‚Snips‘ Parsons und ‚Bad Boy‘ Dino Andino die dann nicht nur Ihre Kenntnis des Reglements kundtun sondern gerne auch mal erzählen was sie eigentlich vom Surf des Sohnes halten, so wie hier A Moment’S Notice: Dino Andino. So just go for it, but don’t forget the surf…

Portugal am Arsch?

Como todas as coisas da vida – wie also alle Dinge des Lebens -, so droht natürlich auch die Architektur zu verschwinden (tendem a desaparecer)… Prämierter Blog also, aha und der Fotograf Gastão de Brito e Silva lädt derart auch direkt ein in das, was bei ihm unter Portugal em ruinas firmiert. Gebäude jedweder Art, ihrerseits Landmarken industrieller, religiöser, herrschaftlicher Natur – deren fotografisches Abbild eben an das Barthsches „Es ist so gewesen“ gemahnt, vergangen und derart dem Verfall anheimgestellt. Doch… wer kennt sie nicht, Hotels wie das Monte Palace und jene in Sagres, Porto das Barcas oder P@b. Aber eben auch das ‚Património Militar‘ in Cascais oder am Secret Spot…

Kommentare 0

Quando eu falo sobre o surf

»What is this strange gravity that draws us to her? What is planted in my heart that rises up within my chest, like a flower to early morning sunlight, on the first glimpse of the ocean over the headlands? Is there a rhythm to the high and low tides of our lives, the ebb and flow of each numbered day? Does the sea reconnect something deep within us that we have lost somewhere along the way?«

SaudadesDosurf

…Saudades do Surf!!! Und so jemand – wie etwa Brian Allen in der The Surfers Path /No.80 – etwas ähnlich passendes über das, »what we are really talking about when we talk about surfing« zu erzählen hat, keine Scheu, just leave a comment…

Ohne Finnen Big Waves surfen

McNamara, Kelly Slater oder Jamie D. O’Brian – diese Namen stehen für ganz besondere Surfskills und eine unglaubliche Beherrschung des Elements Wasser. Kaum Jemand kann mit seinem Brett so viel anfangen wie diese drei. Und noch weniger Sufer haben gar den Mut, Big Waves zu surfen, die 20 Meter oder höher sind. Weiterlesen

Tom Curren – Pro-Surfer der ersten Stunde

“Surfing is the most blissful experience you can have on this planet, a taste of heaven.” (Tom Curren)


Tom Curren – einer der besten Surfer aller Zeiten

Surfen ist keine Frage des Alters. Die meisten Pro-Surfer, die im Rahmen der ASP World Tour an den genialsten Spots der Welt ihr Können zeigen, sind zwar recht jung, doch spätestens seit Kelly Slater wissen wir, dass mit 40 noch lange nicht Schluss sein muss – schließlich ist er einer der Besten und es ist kein Ende in Sicht. Bereits 50 Jahre alt und noch immer in Topform ist Tom Curren, amerikanischer Surfer aus Santa Barbara und einer der genialsten Surfer seiner Zeit. Bei der J-Bay Open in der vergangenen Woche zeigte Curren noch einmal seine Skills und machte deutlich, dass er zu Recht verehrt wird.

Drei Mal gelang es Curren, den World Title zu holen – damit kommt er zwar lange nicht an Kelly Slater heran, der bereits elf Mal zum Weltmeister gekürt wurde, doch sein Surfstil ist legendär. Weltweit versuchen zahlreiche Surfer sich diesen Stil anzueignen. Zwischen 1980 und 1990 war Tom Curren das Vorbild sämtlicher Surferboys, ob Prosurfer oder Amateur. 2004 wurde er vom Magazin Surfing zu einem der „Top 16 Surfers of All Time“ gewählt.

Zwei Jahre war er alt, als er das erste Mal auf einem Surfbrett stand. Die frühe Förderung verdankt er seinem Vater Pat Curren, der ein legendärer Big wave-Surfer war. Bereits als Teenager hatte Tom einen ganz eigenen, bewundernswerten Stil entwickelt, mit dem er in Wettkämpfen alle anderen ausstechen konnte.
Ab Mitte der 90er stieg Tom Curren aus der World Tour aus, in der Jeffreys Bay zeigte er vor zwei Wochen aber noch einmal sein ganzes Können, als er gegen seinen Dauerkonkurrenten Mark Occhilupo eine perfekte 10 surfte. Respekt dafür! Tom Curren wird in der Surfszene sicher nie in Vergessenheit geraten!

Hier könnt ihr euch die Welle noch einmal ansehen, für die Curren stolze 10 Punkte bekam!

Surfen in der J-Bay

Am Donnerstag startete die J-Bay Open der ASP WorldTour! Zwischen dem 10. Und dem 20. Juli werden wieder einmal die Profis der weltweiten Surfszene eine der besten Wellen in Afrika zähmen – die ASP macht Halt in Jeffreys Bay, bekannt auch als J-Bay. Nachdem das Pro-Event zwei Jahre lang keinen Halt in Südafrika eingelegt hatte, geht es nun in eine neue Runde. Die kräftige, schnelle Rechte gilt als durchaus „tricky“ und erfordert einiges an Können und Erfahrung. Umso spannender dürfte der Wettkampf, an dem 34 professionelle Surfer und 2 Wildcards teilnehmen, für die Zuschauer werden. Weiterlesen

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen

MYMARINI – ethisch korrekt gekleidet

Es muss ein herrliches Gefühl sein, nur mit einem Bikini beziehungsweise einer Boardshort und vielleicht noch einem Rashie bekleidet, durchs Wasser zu paddeln und beim Ritt auf der Welle die Gischt direkt auf der Haut zu spüren – surfen im warmen Gewässern eben. Dazu ein freundlicher Untergrund, der einem nicht die Haut aufreißt, wenn man durchgespült wird und unfreiwillig Kontakt mit ihm aufnimmt und schon ist die Surfsession perfekt. Dennoch kann und muss auch hier überlegt werden: „Was ziehe ich an?“

Die meisten Surfer und Surferinnen schwören wie selbstverständlich auf Marken wie Roxy, Billabong oder Quiksilver – doch es geht auch anders, individueller, bewusster. Keine Ahnung, wo diese großen Firmen ihre Bekleidung herstellen lassen, aber vermutlich wurde die Produktionsstätte eher nach dem Preis ausgewählt, als nach ethischen Gesichtspunkten. Genau das war es, was die Hamburger Surferin Mareen Burk so störte. Außerdem sehnte sie sich nach Swimwear, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktional ist. Schließlich kann ein Bikini noch so schön sein, wenn er nach jeder durchtauchten Welle zurecht gezupft werden muss, macht das einfach keinen Spaß. Nach einem genialen Einfall während einer Reise durch Südamerika und einigem hin und her überlegen, entschloss sich die Natur- und Modeliebhaberin dazu, eigene Bikinis und Badeanzüge zu kreieren und alle ihre Ansprüche in einem Produkt zu vereinen.

Funktionale, umweltfreundliche und noch dazu wunderschöne Bademode hält das neu gegründete Label MYMARINI für Wassernixen bereit. ©mymarini

Auf diese Weise wurde vor kurzem das Label MYMARINI gegründet, eine Wortschöpfung, die das Meer – in Form des spanischen Wortes dafür, „mar“ – und den Bikini und damit in weiterem Sinne auch die Natur und die Surferin zusammenführt. Die Unternehmerin hat sich auf die Fahne geschrieben, einfaches Design mit perfekter Passform zu verbinden. Ohne viel Schnickschnack eben. Die exzellente Qualität, umweltfreundliche Materialien und Produktion machen die Swimwear von MYMARINI zu einzigartigen Kleidungsstücken.

Was aber machen diejenigen unter uns, die nicht aus Europa rauskommen und sich weiterhin in Neoprenanzüge zwängen müssen, um nicht zittern und bibbern zu müssen? Dann werden eben die Stunden zwischen den Surfsessions dazu genutzt, die stilvolle Bademode am Strand zu präsentieren. Und zum Schwimmen sind die hübschen Bikinis und Badeanzüge natürlich ebenfalls geeignet :) Und wer weiß, vielleicht entschließt sich Mareen ja eines Tages dazu, auch ethisch korrekte, umweltfreundliche Neos zu designen. Wir sind gespannt!

Der „Anti-Hai-Wetsuit“ – Bringt’s der?

Beim Surfen trifft man (je nach gewählter Region) früher oder später unweigerlich mit den Riesen der Meere zusammen: Haie. Manche Surfer teilen sich den Lebensraum Wasser unerschrocken mit ihnen, für andere verkörpern diese Raubtiere Angst pur. Doch für diese Menschen gibt es jetzt Abhilfe, denn der erste „Anti-Hai-Suit“ wurde auf der ISPO 2014 vorgestellt.

So sieht er aus, der Anti-Hai-Wetsuit - ganz schön ringelig! © SAMS

So sieht er aus, der Anti-Hai-Wetsuit - ganz schön ringelig! © SAMS

Der Wetsuit hat ein Streifenmuster, welches von SAMS (Shark Attack Mitigation Systems) ausgetüftelt wurde. Zum Wetsuit gibt es außerdem den Anti-Hai Boardsticker, der dann zusätzlichen Schutz vor den bissigen Kollegen bieten soll. Stolze 469,00 australische Dollar kostet das gute Stück. Wie es funktioniert? Der Anzug soll den Surfer für Haie „unsichtbar“ erscheinen lassen. Das Modell des „kryptischen“ Anzugs ermöglicht es dem Anzugträger, mit den Hintergrundfarben im Wasser wirkungsvoll zu verschmelzen – für Haie soll es dadurch schwierig werden, den Menschen zu erkennen oder ihn zu fokussieren. Weiterlesen

ADH Open im französischen Seignosse

Vom 7.06.-14.06.14 wurden bei den ADH Open im Wellenreiten die Champions der Männer und Frauen in den Kategorien Longboard und Shortboard gekürt. Bei dem Contest handelt es sich nicht um ein Tennisturnier wie so manch Einer meinen könnte ;) – nein, die ADH sind die allgemeinen deutschen Hochschulmeisterschafften, die es in mehreren verschiedenen Sportarten gibt; in diesem Falle eben im Surfen.

Über 170 Studenten surften bei den ADH Open 2014 um den Titel. ©ADH Open

Über 170 Studenten surften bei den ADH Open 2014 um den Titel. ©ADH Open

Viele Teilnehmer fanden sich zur alljährlichen Meisterschaft in Seignosse in Frankreich ein, um sich mit den besten Surfern aus Deutschland zu messen. Mit nahezu perfekten Bedingungen startete die ADH Open und Contest Director Thomas Schmidt eröffnete die erste Runde der Männer bei einem neuen Swell, der ideale Wind- und Wetterbedingungen im Gepäck hatte.

Die Wellen waren teilweise so massiv, dass sich die meisten Teilnehmer mit der Inside zufrieden geben mussten, alles andere wäre kaum machbar gewesen. Hinzu kam eine starke Strömung, die einen leicht aus der Contest-Zone trieb. Keine leichte Aufgabe also für alle, die hier versuchten ihre Skills zu präsentieren. Weiterlesen

krass

Von der Sand-Mafia bedroht

Er gehört zum Surfurlaub wie das Meer und die Wellen: der Strand. Besonders auch Badende lieben ihn weich, weiß und sandig. Die Zehen tief zwischen den warmen Körnchen zu vergraben ist ein wundervolles Gefühl. Kinder (und auch Erwachsene) können stundenlang mit dem Bau von Sandburgen beschäftigt werden. Kurzum: Ein Urlaub am Sandstrand gilt für Viele als perfekt. Doch in letzter Zeit bekommt das geflügelte Wort „wie Sand am Meer“ eine ganz neue Bedeutung. Die Sand-Mafia wird zunehmend zur Bedrohung für die Strände dieser Welt. Ja, ihr habt richtig gelesen – die SAND-MAFIA. Klingt auf den ersten Blick ziemlich merkwürdig, schließlich gibt es genug Sand für alle auf dieser Welt. Könnte man jedenfalls meinen. Doch wer sich etwas ausgiebiger mit dem Thema beschäftigt, wird merken: Sand ist eben nicht gleich Sand.

Sand so weit das Auge reicht - für die Baubranche ist das Wüstengold aber nutzlos. Für Gebäude, Straßen & Co. wird grobkörnigerer Sand benötigt.

Der weltweite Verbrauch von Sand steigt seit Jahren immer weiter an. Der Grund: Sand ist in vielen verschiedenen Produkten enthalten, angefangen bei Klebstoff und Farbe, über Glas, bis hin zum Sandstrahlen bei der Jeansherstellung. Der meiste Sand wird aber im Gebäude- und Straßenbau benötigt. 200 Tonnen Sand bedarf es allein für den Bau eines mittelgroßen Einfamilienhauses. Und weil die Weltbevölkerung ja bekanntlich immer weiter ansteigt, werden natürlich auch mehr Häuser und andere Gebäude, Straßen und Brücken benötigt – und damit steigt eben auch der Sandbedarf. Weiterlesen

Mehr Müll – Müllmeer?

Stell dir vor du sitzt gerade im Lineup, die Sonne erhellt soeben den Horizont. Du spürst mit deinen Händen im Wasser jede Bewegung des Meeres. Und da erblickst du sie, die eventuell beste Welle deines Lebens. Du drehst dich um, paddelst sie an und stehst auf. Eine cleane kopfhohe, hohlbrechende Welle, schon stehst du in der Tube und willst nie wieder heraus. Doch die ach so schöne und cleane Welle ist eigentlich nicht so sauber, sie ist voller Müll und Dreck. Du kannst kaum noch das schöne Türkis des Wassers erkennen. Weiterlesen

Wenn dein Local-Sport teuer wird

Für einen Surfer gibt es wohl kaum etwas Schöneres als am Morgen noch vor dem Sonnenaufgang schnell das Brett zu schnappen und eine kleine Morgensession zu starten. Andere fahren nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause noch schnell an einen Spot, um die Gedanken der stressigen Arbeit los zu werden.

Für einige Realität, für manche ein Traum – doch all dies wäre für kaum jemanden möglich, wenn genau diese Spots privatisiert werden würden. Noch schlimmer wäre es nur, wenn man die beste Welle der Gegend zu einer „Pay ‘n‘ Surf“-Welle machen würde. Weiterlesen

Deutsche Surferträume schwarz auf weiß

WACHS. Jeder Surfer braucht es für den guten Grip auf dem Brett. Dieser wiederum ist wichtig, um jederzeit die Kontrolle über das Surfboard behalten zu können. Fehlt das Wachs, flutscht man schon mal beim Take-off übers Ziel hinaus – uncool.

Deutschland braucht mehr WACHS – das dachten sich wohl auch Luke Wolfgarten, Konstantin Arnold, Thomas Josek und Louis Josek und schufen kurzerhand ein neues Surfmagazin für alle, die den Wassersport genauso lieben wie sie selbst. Ihr Magazin tauften sie – wie könnte es jetzt auch anders sein – „WACHS“. Die Grundlage guten Surfens sozusagen. Weiterlesen

Einfach nur entspannen an den Stränden Azurs

An der Grenze zu Spanien, umringt vom Atlantischen Ozean, liegt das wunderschöne Portugal. Mit ansehnlichen Sandstränden lädt dieses faszinierende Land einen jeden Besucher zum Verweilen ein. Der Ozean ist ein Paradies zum Surfen. Doch auch die weiteren unzähligen kulturellen Möglichkeiten und die einmalige Geographie dieses Landes lassen die Herzen höher schlagen. Nicht nur den Einheimischen, sondern auch den zahlreichen Touristen, zaubert das Land stets ein Lächeln ins Gesicht.

Und mithilfe von https://www.fewo-von-privat.de wird eine Reise nach Portugal nun noch erschwinglicher und somit auch für all die Menschen interessant, die sich normalerweise keinen großen Urlaub leisten können. Hier kann ganz einfach und schnell die perfekte Ferienimmobilie gesucht und gefunden werden. Private Vermieter bieten hier Ihre Ferienwohnungen an. Selbstverständlich auch in Portugal.

So kann, um nur ein Beispiel zu nennen, ganz unkompliziert eine Wohnung in Azur gebucht werden. Nordwestlich der französischen Stadt Soustons, die mit Ihrer Architektur und Ihren Museum für Handwerkskunst fasziniert, findet sich dieser kleine und familiäre Ort. Azur lädt zum Spazieren entlang des „Étang de Soustons“ (Teich von Soustons) ein. Hier kann aber auch das „Maison de Nogaro“ begutachtet werden. Ein alter, bereits im 19. Jahrhundert erbauter, Bauernhof. Das Gebäude bietet einen Anblick, der seines gleichen sucht.

Doch nicht nur für Liebhaber einmaliger Landschaften ist Azur attraktiv. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten und der unmittelbaren Nähe zum Meer ist der Ort auch für Surfer von Interesse. Der Ort ist nicht nur umgeben von einmaligen Sandstränden, deren anschmiegsamer Sand den Füßen schmeichelt, sondern auch vom Atlantischen Ozean. Neben dem Pazifik das größte Meer der Welt und ein Anblick, der seinesgleichen sucht.

Und wer träumt nicht davon, am Strand zu sitzen und zu entspannen und einfach nur das unberührte Rauschen des Meeres zu hören? Das ist Entspannung pur. Demnach ist ein Urlaub in Azur einfach etwas Besonderes und wird, mit Sicherheit, noch lange in Erinnerung bleiben.

Surf&Skate Festival Munich

Gestern fand in München das Opening des Surf&Skate Festivals statt, das noch bis 28. Juli in Bayerns Hauptstadt campiert! Ein Surf-Festival im Süden Deutschlands, so weit weg von der nächsten surfbaren Welle, ist natürlich ein Highlight für die Szene und kann jedem Surfinteressierten nur empfohlen werden.

Beim Opening fanden sich einige wenige Surffans vor der Werkstatt von PT Surfboards zum BBQ&Beer in einem Hinterhof zusammen, wo eine Liveband für Stimmung sorgte. Da Jever der Hauptsponsor des Festivals ist, hätte der Biervorrat locker für die zehnfache Menschenmenge gereicht ;) Toll war es, die kleine Werkstatt der lokalen Shaper von PT anschauen zu können und die Jungs beantworteten geduldig jede Frage. Weiterlesen

Wellenreiten in Portugal – Erlebnis pur!

Da Portugal ein Land ist, dass praktisch nur aus Küste zu bestehen scheint bzw. sehr viele Küstenregionen zu bieten hat, ist es nicht verwunderlich, dass es unter den Wellenreitern als das europäische Kalifornien und als ideal zum Surfen angesehen wird.
Portugal bietet zahlreiche schöne Stellen um zu surfen!

Dabei sind die wichtigsten Stellen, um diesem Wassersport nachzugehen, mit Sicherheit Peniche, das nördlich von Lissabon gelegen ist und auf einer Halbinsel liegt, was es wiederum perfekt für das Surfen macht.
Dann gibt es da den Ort Ericeira. Dieser Spot liegt etwas südlich von Peniche und wird als das „Mekka“ unter den Surfern angesehen. Das liegt daran, dass hier so viele erstklassige Spots in einem engen Raum gibt.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Algarve ganz im Süden, die ebenfalls zahlreiche Spots und ganzjährig warme Temperaturen bietet.

Dabei zählt die Algarve sicherlich noch zu den schönsten und wellenreichsten Küsten in Portugal, aber auch in ganz Europa. Hier gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Felsformationen, die sich meterweit in die Tiefe stürzen, feinsandige Strände und viele kleine Buchten mit sehr klaren Wasser. Dazu zeichnet das mediterrane Ambiente diese Region zusätzlich aus. Die Algarve ist also nicht nur zum Wassersport, sondern auch zum einem einfachen Urlaub am Meer geeignet.

Bei den Surfern zählt diese Region zu den beliebtesten Reisezielen. Es gibt einen abwechslungsreichen Küstenverlauf und von daher ist dieser Spot ideal geeignet, sowohl für Profis als auch für Anfänger. Es werden ideale Bedingungen zum Wellenreiten geboten auf Billigweg.de.

Surfcamps um Wellenreiten zu lernen?

Surfcampfs können durchaus als „Billigweg“ in finanzieller Hinsicht gesehen werden, wenn es um die Kombination aus „schnellem Erlernen des Wellenreitens, der Lokalisierung der besten Spots und Urlaub am Meer geht.

Es gibt zahlreiche Camps, die neben Surfkursen an den besten Stellen, die für Anfänger nicht leicht zu finden sind, anbieten. Aber das passende Ambiente und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre werden auch noch geboten.

Praia da Areia Branca

Die Heimat des DaSilva Surfcamps an der portugiesischen Atlantikküste trägt den schönen Namen « Weißer Sandstrand » und dieser Name ist Programm: Der traumhafte Sandstrand, der sich entlang des Küstenstädtchens dahinzieht, ist die perfekte Anlaufstelle für einen Tag am Meer. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 17° und 20° Celsius und ist somit durchweg angenehm. Nicht nur Badegäste und Sonnenbadende können hier schöne Stunden verbringen, natürlich werden auch Surfer angelockt, denn Surfspots gibt es rund um Praia da Areia Branca genug. Ob Anfänger, Fortgeschrittener, oder Profi, jeder findet einen Spot, der seinen Ansprüchen genügt. Schliesslich hat sich das DaSilva Surfcamp nicht umsonst hier angesiedelt.

Strand

Der Ort befindet sich 65 Kilometer nördlich von Lissabon und 15 Kilometer südlich von Peniche, das oft als europäische Hauptstadt des Wellenreitens bezeichnet wird. Der Massentourismus hat seinen Weg noch nicht hierher gefunden, weshalb die Strände in der Hauptsaison weder von Urlaubern noch von Surfschulen, die ihre Schützlinge ins Wasser schicken, überlaufen ist. Portugiesische Familien kommen im Hochsommer gerne hierher, doch menschenleere Strände und Buchten lassen sich in wenigen Minuten Fussmarsch leicht erreichen. Wer gerne ein wenig Trubel um sich hat, ist am Hauptstrand gut aufgehoben.

Promenade

An der Strandpromenade entlang finden sich einige kleine Cafés und Bars sowie ein Restaurant, in denen sich auch die Einwohner gerne treffen. Besonders die Barraca Surf Bar ist im Sommer sehr belebt, da hier abends auch öfter mal gefeiert wird. Auch die Besucher des DaSilva Surfcamps finden sich hier mindestens einmal während ihres Aufenthalts wieder ;) Da das Nachtleben in Praia da Areia Branca recht überschaubar ist, können Eltern ihre jugendlichen Kinder ruhig auch einmal alleine losschicken. Die einheimischen Jugendlichen sind sehr offen und so können schnell Kontakte geknüpft werden.

Informationen

2009 wurde dem Strand von Praia da Areia Branca die Blaue Flagge geliehen, « ein Umweltzeichen aus dem Bereich des nachhaltigen Tourismus, das jedes Jahr [unter anderem] an Strände vergeben wird, die in der vorangegangenen Saison Standards hinsichtlich Umweltbildung, Umweltmanagement, Dienstleistungsgüte und Wasserqualität eingehalten haben. »(Wikipedia)
Der Strand verfügt ausserdem über einen behindertengerechten Zugang.
Wer nicht zum Wellenreiten nach Praia da Areia Branca kommt und weder im DaSilva Surfcamp noch in einem Ferienhaus wohnen möchte, der kann auf dem Campingplatz
Parque de Campismo da Praia da Areia Branca unterkommen. Das Camp kann aber auch Nicht-Surfern wärmstens empfohlen werden! :)

Breaking News: Wavegarden in Peniche!

Quelle: surfertoday.com

Nachdem wir auf unserem Blog bereits über den geplanten Wavegarden in Berlin berichtet haben, gibt es nun eine weitere Nachricht in diesem Bereich : Surfertoday.com hat bekannt gegeben, dass der Bürgermeister von Peniche, António José Correia, grünes Licht für einen Erlebnispark nahe des berühmten Surfspots Baleal gegeben hat. Neben vielen Möglichkeiten für Outdoor-Sport soll in dem 2,8 Quadratkilometer großen Park auch eine künstliche Welle zu den Attraktionen gehören. So soll erreicht werden, dass der Surftourismus in der europäischen Hauptstadt des Wellenreitens nicht mehr so stark saisonabhängig ist und die Einnahmen, die die Region durch den Tourismus erzielt, ansteigen. 70 Millionen Euro soll die Investition kosten und 100 Arbeitsplätze würden geschaffen werden. Im Moment kümmern sich die Lokalpolitiker und Investoren darum, alle nötigen Genehmigungen zusammenzutragen, um bald eine offizielle Ankündigung herausgeben zu können.

Sollte im Umkreis von Peniche also wider Erwarten mal keine brauchbare Welle zu finden sein, wird man in Zukunft auf die künstlich erzeugte Welle des Wavepools ausweichen können ;)

Premiere : X Games Munich

Ja, es wurde extrem! Von 27. bis 30. Juni feierte München seine Premiere als weiterer Austragungsort der X-Games. Das Action Sport Event, das dieses Jahr in Aspen (USA), Tignes (FRA), Foz Do Iguacu (BRA), Barcelona (ESP) und Los Angeles (USA) stattfand, kam so das allererste Mal nach Deutschland und ist ein wichtiger Meilenstein in der Reihe von Sportveranstaltungen in Bayerns Hauptstadt. Der Münchner Olympiapark mit seinem weitläufigen Areal und der top Lage, das viele große Veranstaltungen empfängt, bot auch den X Games optimales Entfaltungspotential.

Quelle: xgames-munich.com

Der amerikanische Fernsehsender ESPN (Abkürzung für Entertainment and Sports Programming Network) veranstaltete die X Games erstmals im Jahre 1995. Seither wurde das in Sommer- und Winterwettkämpfe aufgeteilte Spektakel jeweils in einer Stadt in den USA ausgetragen. 2010 wurde beschlossen, die X Games auch ausserhalb der Vereinigten Staaten unter dem Namen Global X Games stattfinden zu lassen. Sportarten der Sommergames sind BMX, Freestyle Motocross, Skateboard, Rallycross, Inlineskating und Mountainbike. In München wurde außerdem erstmals auch Mountainbike Slopestyle in den Wettbewerb aufgenommen. Hierbei müssen die Sportler einen Hindernisparcours durchqueren und dabei möglichst abwechslungsreiche Tricks performen. Bei den Wintergames treten die Teilnehmer in den Disziplinen Freeskiing, Freestyle Motocross, Snowboard und Schneemobil gegeneinander an. Teilnehmen dürfen übrigens nur von ESPN explizit eingeladene Athleten. Die Plätze auf der Liste des weltweit größten Extremsportevents sind heiß begehrt, denn hier treffen die absoluten Spitzensportler jeder Disziplin aufeinander.

Neben tollen Extremsport-Performances und hochspannenden Wettbewerben boten die X Games München aber natürlich auch einiges mehr zur Unterhaltung der Besucher. So wurde das Event mit einem Konzert von Macklemore und Ryan Lewis eröffnet, beim X Fest konnte man sich ausführlich über Trends und Lifestyle informieren oder beim Ausprobieren der verschiedenen Sportarten selbst aktiv werden und das Culture Village bot die Gelegenheit, inmitten ausgefallener Architektur kreativ zu arbeiten und dabei auch noch von namhaften Künstlern unterstützt zu werden.

Quelle: virtualnights.com

Wer es dieses Jahr nicht zu den X Games nach München geschafft hat, sollte sich das auf jeden Fall fürs nächste Jahr vornehmen ! Tipp : Bewerbt euch doch als Volunteer, dann spart ihr euch den Eintrittspreis und seid überall hautnah dabei ! Mehr Infos zu den X Games gibt’s auf https://xgames-munich.com/de_about.html!!

Surfing is Art

Woran erkennt man die Wohnung eines Surfers? Ganz klar, an den vielen Fotos von Surftrips und perfekten Wellen, und diverse Surfboards, die an den Wänden hängen. Doch auch eines sollte nicht fehlen: ein Gemälde der jungen Künstlerin Heather Brown. Alles an ihrer Kunst erinnert an die glücklichen Stunden im Meer. Als Motive dienen hawaianische Landschaften und Tierarten, der Strand, Wellen, surfende Menschen und Ansichten der Inselgruppe rund um Hawaii. Die knalligen, bunten Farben unterstreichen den fröhlichen Charakter von Heathers Bildern.

Die in Südcalifornien geborene 38jährige stammt aus einer sehr kreativen Familie. Schon in jungen Jahren hatte sie die Möglichkeit, verschiedenste Kunstarten kennenzulernen, die Teil ihres täglichen Lebens waren. 1999 wanderte Heather nach Hawaii aus und studierte, durch ihren Hintergrund beeinflusst, Kunst an der Universität Hawaii in Manoa und machte dort ihren Bachelorabschluss. Inzwischen lebt sie bereits seit 14 Jahren an der Nordküste Oahus. Dort hat sie zusammen mit ihrem Mann und Manager Chris ein Haus gebaut und sich ein eigenes Studio eingerichtet, wo sie nun ganztags als Künstlerin tätig ist. Wenn Heather aus dem Fenster sieht, kann sie den Ozean sehen, der zu großen Teilen ihre Kunst beeinflusst, wie sie selbst sagt. Kein Wunder, dass bei so einem genialen Wohnort Bilder entstehen, die die Stimmung positiv beeinflussen können! Genau das war auch Browns Ziel: Sie wollte das Glück, das sie beim Anblick der sie umgebenden Schönheit Hawaiis empfand, an ihre Mitmenschen weitergeben. Ein riesen Glück für uns, die wir nun ihre Bilder bewundern und von den unendlichen Weiten des Meeres träumen können. Natürlich surft die Künstlerin auch selbst, am liebsten entspannte Wellen mit ihrem Longboard.

Die Bilder der hübschen Surferin kann man inzwischen nicht mehr nur auf ihrer Homepage https://www.heatherbrownart.com/home.php betrachten (und kaufen), sondern auch in diversen Galerien auf Hawaii und besonders in Japan, wo die Menschen verrückt nach Heathers Kunst sind. Ausserdem ist sie als „Artist of the Search“ und Designerin für Rip Curl tätig und so werden auch Shirts, Caps und Bikinis zu kleinen Kunstwerken. Die nächste Surfsaison kann also kommen und für die Zeit dazwischen empfehle ich dringend eines von Heather Browns Bildern an die heimische Wohnzimmerwand zu hängen! :)

Mehr über Heather Brown gibts im Interview mit Tom Rowan.

Schöne Bikinis, designed von Heather Brown gibt’s bei Rip Curl.

Kelly Slater – Unschlagbarer Champion der Volcom Fiji Pro 2013

Unglaublich, was dieser Mann immer wieder schafft. MIt seinen 41 Jahren ist Kelly Slater der unangefochtene Champion des Surfsports.
In tollen Konditionen mit ca. 4 Meter grossen Barrels erzielte Kelly viermal zehn Punkte, in sechs Heats wohlgemerkt. Sein durchschnittlicher Score betrug damit 17.90 Punkte, ein Traumergebnis! Im Finale besiegte er Mike Fanning, der auf 15.87 Punkte kam souverän mit einem Score von 19.80. Das letzte Mal waren sich die beiden vor zwei Jahren in einem Heat gegenübergestanden.
Kellys Score brachte ihm den 53. Worldtour-Sieg ein und liess ihn auf den 1. Platz im Ranking aufsteigen. Der 12. Titel für den Profisurfer liegt mal wieder in greifbarer Nähe und man fragt sich: Wird dieser Mann dem Profisurfsport niemals den Rücken kehren? Wir können es nur hoffen, sorgt er doch immer und immer wieder für die besten Bilder des Wettkampfes.

Quelle: meltyxtrem.fr

Insgesamt war die Volcom Fiji Pro ein absolut gelungenes Event – top Wellen, geniale Heats, die schön anzusehen waren, und immer wieder Drama pur. Wir sind schon gespannt, wer den nächsten Contest, der in Keramas auf Bali stattfinden wird, für sich entscheiden kann. Ob Kelly dann wieder zuschlägt?

Fün Bash bei der ADH-Open 2013

Noch bis zum 25. Mai findet im französischen Seignosse die adh-Open im Wellenreiten statt. Noch nie davon gehört? Für alle deutschen Studenten, die gerne mal an einem richtigen Surfcontest teilnehmen wollen, ist das Event des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands in Zusammenarbeit mit der Wavetours GmbH DIE Veranstaltung des Jahres. Wellenreiten ist noch nicht in den offiziellen Sportartenkanon des Verbands aufgenommen und deshalb gibt es auch noch keine Deutsche Hochschulmeisterschaft im Surfen. Die adh-Open ist die Alternative dazu. Ein Contest, bei dem vor allem der Spaß und weniger die Leistung im Vordergrund steht. In diesem Jahr findet er bereits zum zehnten Mal statt. Das Event hat sich mit den Jahren natürlich extrem weiterentwickelt und ist immer professioneller geworden. Auch die Teilnehmerzahlen steigen von Jahr zu Jahr an, schließlich wird Wellenreiten auch unter deutschen Studenten immer beliebter. Und wer verbringt nicht gerne eine Woche mit Surfen, Party und Sonne am Meer, um dem Lernstress zu entkommen?

Trotz widriger Wetterungsbedingungen kämpfen die Studenten in Seignosse um den Sieg

Im Rahmen des Events treffen in Südfrankreich viele Gleichgesinnte aufeinander und ein abwechslungsreiches Programm sorgt dafür, dass es auch vor und nach den Heats niemals langweilig wird. Mit alten und neuen Freunden abzufeiern ist in Seignosse fest eingeplant. In diesem Jahr steht die adh-Open unter dem Motto „Springbreak“. Ein besonderes Highlight des Rahmenprogramms ist daher der SURFERS FüN BASH – ein kleiner Contest im Contest, der vor allem eines erreichen soll: Möglichst viel Fun bringen! Denn in Seignosse sollen nicht nur die Teilnehmer des Contest auf ihre Kosten kommen, auch Besucher, die nur zum Zusehen und Feiern vorbeigekommen sind, sollen das unvergleichliche Lebensgefühl eines Surfers kennenlernen. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann direkt in die Welt des Wellenreitens einsteigen und einen Surfkurs machen.

Das Team des Magazins Surfers hat sich das besondere Event des Fün Bash ausgedacht, bei dem absolut jeder mitmachen kann, der Lust hat. Einzige Bedingung: eine Verkleidung muss her! Je schriller und ausgefallener, desto besser. In 15minütigen Sessions kämpfen die Teilnehmer jeweils in 5er Teams um die Gunst der Jury. Allerdings zählen hierbei weniger die Surfskills, sondern vielmehr Kreativität, die Originalität der Kostüme und die Gruppenperformance. Den Siegern winkt jede Menge Stuff von Billabong, Arnette, Reef und Vans. Und Spaß ist auf jeden Fall allen garantiert! So wird die europäische Version des Springbreak für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Auch die Trophäen, die den Siegern des Fün Bash winken, sind an Originalität kaum zu übertreffen

Falls jemand von euch jetzt Bock bekommen hat im nächsten Jahr selbst an der adh-Open teilzunehmen, der kann sich hier alle wichtigen Infos beschaffen. Have Fün!

Berlin is calling!

Surfboard schnappen, im Wetsuit in die U-Bahn springen und kurz darauf minutenlang auf einer perfekt brechenden Welle surfen. Ein Traum! Dieser Traum könnte für alle Berliner Surfer bald Realität werden, denn der erste deutsche Wavegarden befindet sich gerade in Planung und soll, wenn alles nach Plan läuft, 2015 eröffnet werden.

Quelle: https://www.wavegarden.com

Die Ankündigung sorgt natürlich für einigen Wirbel in der deutschen Surfszene, schließlich würde damit endlich die Möglichkeit entstehen, auch außerhalb der Urlaubsreisen ans Meer die eigenen Skills zu trainieren und das herrliche Gefühl übers Wasser zu gleiten genießen zu können. Dann also los, wer könnte gegen diese geniale Idee schon etwas einzuwenden haben? Doch ganz so einfach ist es leider auch nicht – die Regeln der deutschen Bürokratie müssen trotz aller Euphorie befolgt werden. Obwohl die Verantwortlichen bereits einen Businessplan erarbeitet und potentielle Investoren angeworben haben, müssen die Behörden von den Vorteilen des Wavegardens noch überzeugt werden, um eine Baugenehmigung zu erhalten. Neben dem Tempelhofer Feld käme eventuell auch das Olympiaparkgelände als Location für das Projekt in Frage.

Quelle: https://www.wavegarden.com/

Der erste öffentliche Wavegarden Europas wird im Baskenland in Spanien entstehen. Vor kurzem wurde die Planungsphase hierfür abgeschlossen. In Amerika, Asien und Australien gibt es bereits einige Wasserparks, in denen Surfbegeisterte künstliche Wellen reiten können und die verschiedenen Konzepte sind sehr erfolgreich. Surflegende Kelly Slater hat bereits sein eigenes Unternehmen gegründet, um seine Erfahrung in die Entwicklung eines Waveparks fließen lassen zu können. Berlin bietet sich als Location in Deutschland an, da hier die nationale Surfszene am größten ist. Die deutsche Surfgemeinde wächst stetig, immer mehr deutsche Surfcamps schießen an den Küsten Frankreichs, Spaniens und Portugals aus dem Boden. Und auch diejenigen, die sich einen Urlaub im Ausland nicht leisten können, werden mit dem Wavegarden die Chance bekommen, mal in die Welt des Surfens zu schnuppern. Wir können also hoffen, dass die Vision vom Wavegarden in Berlin kein Traum bleibt!

Mehr zum Thema könnt ihr in den Interviews mit den Verantwortlichen nachlesen:
https://surfersmag.mpora.de/top-stories/wavegarden-in-berlin-interview-mit-falko-nadol.html
https://www.bluemag.eu/surfmagazin-news/interview-wavegarden-berlin

Musiktipp: Current Swell

Ein Lied wie ein Roadtrip auf einem scheinbar endlosen Highway, mit offenem Verdeck im Sonnenschein. Als ich „Coming home“ das erste Mal hörte, sah ich förmlich die unendlichen Weiten links und rechts der Straße an mir vorbeifliegen, wohlwissend, dass hinter dem Horizont das Meer wartete. Seitdem ist Current Swell mein Gute-Laune-Lieferant, das Mittel für kurze, willkommene Ausbrüche aus dem Alltagstrott.
Die Band wurde 2005 in Victoria, Canada gegründet. Die Jungs kennen sich schon lange und waren ursprünglich einfach eine Gruppe von Freunden, die zum Spaß gemeinsam Musik machten. Sie spielten kleine Gigs in Garagen und bei Strandpartys und dachten gar nicht daran, mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Nicht einmal einen Namen hatte ihre Band zu Beginn.

Größere Bekanntheit erlangte Current Swell tatsächlich übers Internet. Das erste Album „So I say“, das 2005 erschien, produzierten die Jungs unabhängig und veröffentlichten es online. Seitdem können sie auf ihre große online Fangemeinde und die Followers zählen. “The online community has always backed us,” sagt auch der Sänger und Gitarrist der Band, Dave Lang. “That is a big reason for our success.”
Inzwischen gibt es schon vier Alben der Kanadier, im Januar kam “Long time ago“ weltweit auf den Markt und wurde seitdem viel gelobt. Auf ein Genre lässt sich die Musik von Current Swell auch hier nicht festlegen. „Surf-Rock“ wird der gelungene Mix aus Rock, Pop und Country bis hin zu Reggae und Ska gerne genannt. Eine meiner Meinung nach sehr passende Bezeichnung, schließlich sind die Bandmitglieder auch selbst alle begeisterte Surfer und ihre Songs bei der Surfcommunity durchaus beliebt. Die fröhliche, unbeschwerte Einstellung zum Leben, die man Surfern allgemein nachsagt, kommt besonders gut im Videoclip zur Single „Young and able“ zur Geltung. Dieses Lied ist auf jeden Fall geeignet, sich in der Früh auf die erste Surfsession des Tages einzustimmen! Ich kann nur jedem Surflehrer raten, den Song in seine Playlist aufzunehmen, um damit morgens im Van die müden Schüler in Surflaune zu bringen :)
Aber auch für gemütliche Abende am Lagerfeuer bietet die Musik von Current Swell die geeignete Beschallung – natürlich nur, falls sich gerade niemand findet, der live Gitarre spielen kann. Und wer gerade nicht das Glück hat, mit netten Leuten am Strand zu sitzen, der kann zu „Officer Down“ zumindest davon träumen.

Übrigens: Im Juni geben die Jungs ein paar Konzerte in Deutschland! Die Surfers verlost gerade sogar Tickets!

Alle News und Infos zu Current Swell findet ihr auf https://currentswell.com/.

Von Portugal bis zu Fuerteventura

Den Urlaub in Portugal zu verbringen bringt viele Vorteile an sich: Herrliche Strände weit von dem Massentourismus, es gibt jede Menge Ecken, wo Ihr mit Euren Freunden eine gemütliche Beachparty an Strand organisieren kann. Dazu beherbergt Portugal eine Vielfalt an Kultur und Fantasien. Lissabon bietet z.B. einen schönen Kontrast von Tradition und Modernität. Die direkt am Meer liegende Hauptstadt Portugals hat mehrere Sehenswürdigkeiten wie Torre de Belém oder Praça do Comercio.

Portugal ist auch ideal für Surfen. Aus dieser beliebten Wassersportaktivität, die aus Hawaii stammte könnt Ihr nicht nur das Meer hautnah erleben, sondern auch die Gegend erkunden. Und Surflernen in Portugal kann jedermann.

Beim Anfängerunterricht lernt Ihr die Grundlagen des Wellenreitens. Neben jeder Menge Praxis, gibt es einen interessanten Theorieteil, in dem Ihr nützliches über Strömungen, Gezeiten, Wellenentstehung und die Geschichte des Wellenreitens lernt. Und mit den einfachen, aufeinander abgestimmten Lernschritten meistern alle Surfschüler bereits nach kurzer Zeit den Take Off!
Nicht wenige lässt die „Leidenschaft Wellenreiten“ danach nicht mehr los…

Für alle „Wellenreitsüchtigen“ und jeden der bereits einen Anfängersurfkurs absolviert hat, gibt es die verschiedenen Fortgeschrittenen Surfkurse. Sie reichen vom „Advanced Beginner Surfkurs“, der für Surfer ist, die bereits einen Anfänger Surfkurs absolviert haben und nun das Surfen die ersten grünen Wellen lernen möchten – bis hin zum Fortgeschrittenen Surfkurs für Könner, in dem wir aus Euren TopTurns Cutbacks machen und Euch zeigen wie Ihr noch mehr Spray aus Eurem Snap ziehen könnt.

Wenn Ihr auch mal Spanien kennen lernen wollen, empfehlen wir Euch Fuerteventura, eine der schönsten Kanarischen Inseln. Dort veranstaltet das OTRO MODO Team ganzjährig Surf Guidings, Surfkurse und Surfcamps auf Fuerteventura für Anfänger und Fortgeschrittene und legt dabei besonderen Wert auf: Individualität, persönliche Betreuung und Sicherheit.

Nur 30m vom Casa Alberto entfernt liegt auch der OTRO MODO Surfshop und das Büro der Surfschule.

Kommentare 1

I Wanna Surf

Man muss nicht dringend am Meer leben, um ein guter Surfer zu werden. Obwohl das zugegebenermaßen natürlich einiges erleichtert. Denkt man zum Beispiel an die Schweiz, so ist Wellenreiten sicherlich nicht die erste Assoziation. Grüne Hügel, tolle Skipisten, Käse und Schokolade –ja, das ist für viele „typisch schweizerisch“. Aber surfen? Dennoch werden wir bald das Vergnügen haben, einen echten Schweizer Surffilm im Kino sehen zu können. „I wanna surf“ wird das Werk heißen und sowohl Darsteller, als auch Produzenten stammen alle aus der kleinen, idyllischen Nation südlich Deutschlands. Vier Leute zählt die Filmcrew, darunter die 30jährige Alena Ehrenbold aus Luzern, die 2010 Schweizer Surfmeisterin wurde und auf der ganzen Welt unterwegs ist, um neue Spots auszuprobieren.

Quelle: https://www.100-days.net/de/projekt/i-wanna-surf/project

Ermöglicht wurde das Filmprojekt durch 81 surfbegeisterte Crowdfunder auf der Crowdfunding-Plattform 100-days.net. „Wir sind 300km vom nächsten Meer entfernt, draußen hat es 2° und wir drehen den ersten Schweizer Surffilm. Alles, was wir dafür brauchen, ist eure Unterstützung.“ So bat Produzent und Creative Director Michael Eymann im Trailer für das Filmprojekt um Spenden. Und es hat funktioniert! 12.785 CHF (10.528€) sind zusammengekommen, genug für das Kamera-Equipment und einen Großteil der Reisekosten – denn natürlich wird die Crew lange Wege zurücklegen, um die besten, schönsten und eindrucksvollsten Wellen vor die Linse zu bekommen. Kameramann und Regisseur Timon Rupp fasst die Handlung des Films zusammen: „Es geht um den Traum von der perfekten Welle, um diejenigen, die sich ständig auf der Suche nach ihr befinden, und um diejenigen, die sie sich einfach selbst bauen.“

Eine Welle selbst bauen, das ist auch die Devise des Vereins Riverwave aus Bern. Die Mitglieder planen, sich einen eigenen Surfspot im Fluss Aaren zu erschaffen und sich damit einen Traum zu erfüllen. Zehn Meter breit und einen Meter hoch soll die Welle sein. Das würde sicherlich auch dem Shaper Eric aus Zürich gefallen, der ebenfalls im Film zu Wort kommt. Mindestens 50mal im Jahr gehe er auf einem Fluss surfen, schließlich müsse man als Surfer in der Schweiz jede Möglichkeit nutzen, die sich einem bietet.

Dass die Schweizer Surfer aber nicht nur ihre Flusswellen surfen, sondern besonders gerne in wärmere Gefilde fliegen, um dort ihrem Hobby nachzugehen, wird im Film ebenso deutlich. Nach Aufenthalten in Portugal und Indonesien planen die vier im Moment einen Trip auf die Malediven. Nach Mavericks erwartet uns mit „I wanna surf“ also wieder ein absolutes Highlight, auf das wir uns freuen können!

Weitere Informationen zum Film und spannende Geschichte rund um die Vorbereitungen und den Dreh findet ihr auf der offiziellen Homepage zum Film: https://iwannasurf.ch/

Kommentare 1

Expedition Nord

Während die meisten von uns deutschen Surffans Ende März noch immer im kalten und ungemütlichen Winter festhängen und vom Wellenreiten im Sonnenschein träumen, lassen sich einige hartgesottene Surfer auch von eisigen 6° Wassertemperatur in Norwegen nicht davon abhalten, ins Wasser zu gehen. So machten sich zum Beispiel auch das Team von „Expedition Nord“, zwei Redakteure des Magazins Surfers zusammen mit Adrian Siebert und Jonas Bronnert, auf in den kalten Norden, um Surferfahrungen der etwas anderen Art zu sammeln. Expedition Nord nannten sie passenderweise ihren Trip, den sie mit der Kamera festhielten, um der weltweiten Surfcommunity zu zeigen, dass man für einen gelungenen Surfurlaub nicht zwingend auf die Kanaren oder nach Hawaii fliegen muss.

In Norwegen ist es möglich, das ganze Jahr über zu surfen, weil der Golfstrom mildes Wasser liefert und der Atlantik die norwegische Küste konstant mit Wellen und Brandung versorgt. Sogar Sandstrände sind in Norwegen zu finden. Der Ervikstranda gilt als einer der sichersten Surfstrände und auch entlang des Strandgebiets Jærstrendene herrschen oft super Bedingungen.

Und auch wenn der ein oder andere lieber bei 25° warmem Wasser aufs Board steigt, der kleine Bericht über die Expedition Nord, den man sich online ansehen kann, zeigt eindrücklich, dass man mit der richtigen Ausrüstung und viel Begeisterung fürs Wellenreiten auch in eher ungewöhnlichen Umgebungen surfen und Spaß haben kann.
Für alle, die es –wie ich- trotz allem gerne wärmer haben und trotzdem nicht weit weg fliegen wollen, ist natürlich Portugal und damit das Da Silva Surfcamp in Praia da Areia Branca das ideale Ziel :) Im April geht die Saison hier übrigens wieder los! Das Team ist schon vor Ort, um das Surfcamp wieder richtig gemütlich zu machen und erwartet euch!

Surf Directory – Surf Verzeichnis – Surferlinks.de



surf verzeichnis

Auf https://www.surferlinks.de findet man eines der größten Linkverzeichnisse zum Thema Surfen. Neben dem Windsurfen, Kitesurfen und Wellenreiten werden auch Links zum Funsport-Neuling Standup Paddling aufgenommen. Dieses Jahr, 2013, feiert die Surfer-Plattform sein 8-jähriges Bestehen. Wir bedanken uns bei allen Surfern, die uns in den letzten Jahren immer wieder neue interessante Webseiten zur Aufnahme in den Katalog vorgeschlagen haben.

Ein Highlight für alle Surffreunde ist Surfen und Wellenreiten in Portugal

Wer ans Surfen denkt, bringt diesen Sport bis hin zum Wellenreiten, mit Sicherheit auch mit Portugal in Verbindung. Portugal hat in ganz Europa die besten Bedingungen zum Surfen und Wellenreiten. Schon der traumhaft lange Sandstrand von Praia da Areia Branca bietet mit seinen vielen Surfspots traumhafte Wellen für jeden Surffreund. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Anfänger oder Profi handelt. Hier befindet sich unter anderem auch das Surfcamp und die Surfschule „da silva“. Der Strand liegt nur 12 km von der Hafenstadt Peniche entfernt. Dieses ganze Areal zählt zu den besten Surfgebieten, da ist es auch nicht verwunderlich, dass sich hier schon ein Surfcamp und eine Surfschule nach der anderen angesiedelt haben, schon über 40 an der Zahl. Die Surfspots Baleal und Supertubos werden weltweit von allen Surfern geschätzt und geritten. Im Surfcamp da silva findet sich dagegen immer ein Surfspot, ohne dass man vor lauter Surfern das Meer nicht mehr erkennt.

Was erwartet den Surfer bei den Portugiesen?
Die Portugiesen sind ein sehr fröhliches und überaus gastfreundliches Volk. Daher werden die Surfkurse auch ausschließlich von einheimischen Surflehrern abgehalten. Schließlich möchte der Surffreund nicht unbedingt zur Weltelite aufsteigen, sondern hauptsächlich Freunde und Spaß an dem Sport haben, was mit den einheimischen Lehrern immer gelingt. Natürlich ist auch das Surfcamp sehr wichtig, denn schließlich will man dort auch ein wenig relaxen.

Was kann man von dem Surfcamp und Surfschule da silva erwarten?
„ALLES“. Das Surfcamp befindet sich in einem typisch portugiesischen Landhaus. Hier lernst Du nicht nur Surfen und Wellenreiten, Du gewinnst auch hier neue Freunde und lernst eindrucksvoll die portugiesische Kultur und Lebensweise nicht nur kennen, sondern auch schätzen. Zum Beach sind es nur zwei Kilometer. Egal ob Du Surfen kannst oder nicht, auch wenn es spaß macht, strengt es an und Du freust Dich auf die Barbecues-Abende in Portugal im Surfcamp da silva. Da das Camp in der Gegend sehr bekannt ist, kommen auch häufig einheimische Freunde vorbei. Dadurch ergeben sich interessante Abende am Lagerfeuer.

Wie gestalten sich die Surfkurse und das Wellenreiten in dieser Surfschule in Portugal?
Die Surfkurse werden von absoluten Profis der RIPAR Surfschool abgehalten. Mit deren Hilfe lernst Du ohne Probleme leicht Surfen, denn das Surfmaterial ist hier immer auf dem neuesten Stand für alle Levels.
Natürlich ist so ein Kursus auch abhängig von dem Niveau und der Wellenkondition des Schülers. Daher werden die Schüler entsprechend ihrer Qualifikation für die unterschiedlichen Surfspots ausgewählt. Hauptsächlich wird immer darauf geachtet, dass die sich in rund 20 Minuten entfernten Strände nicht so überlaufen sind. Nach dem absolvierten Kursus in der Surfschule wird unter normalen Bedingungen jeder Schüler sicher auf dem Surfbrett stehen und die Welle im ungebrochenen Zustand beherrschen. Letztendlich hängt der Erfolg sehr stark von der eigenen Motivation, Talent und der sportlichen Verfassung ab.
Im Preis dieser Surfkurse ist vom Neoprenanzug über das Brett, bis hin zu einer Versicherung alles enthalten.

Ist Wellenreiten ebenso leicht in der Surfschule erlernbar wie Surfen?
Portugal bietet mit einer Küstenlänge von 1800 km ideale Bedingungen zum Wellenreiten.
Das Wichtigste ist eigentlich nur der Gleichgewichtssinn, welcher sich trainieren lässt.
Das Anfängerboard ist etwas länger und breiter als die professionellen Boarde zum Wellenreiten. Im Gegensatz zum Surfen wird das Board zum Wellenreiten auf der Oberfläche noch eingewachst, um es rutschfester zu machen. Der Rest ist Ausdauer und üben -üben – und noch mal üben. Dann kommt der Tag schnell, wo Du auf dem Brett stehst, wie eine deutsche Eiche und Portugal und Wellenreiten zu Deinem Erlebnis werden.

Portugal – Reiten auf der perfekten Welle

Das europäische Portugal als eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen ist nicht nur ein gut erschlossenes Reiseziel für Familien. Auch Singles und Gruppen von Sportbegeisterten oder solchen, die während des Urlaubs auch die etwas ungewöhnlicheren sportlichen Aktivitäten probieren möchten, strömen nach Portugal. Genau, zum Wellenreiten. Denn Portugal, das Land auf der Iberischen Halbinsel bietet neben gutem Essen und guter Laune auch die perfekte Welle.

Nicht ganz einfach – oder doch?

Was es braucht zum Surfen, ist vor allem ein guter Gleichgewichtssinn, der aber schnell trainiert ist. Die weitere Ausstattung zum Wellenreiten ist begrenzt – genauso wie das Gepäck für einen Urlaub im Surfcamp. Badekleidung und alles, was schnell trocknet, reicht vollkommen aus. Das Equipment zum Surfen wird von der Surfschule zur Verfügung gestellt. Das Surfboard, ein Surfanzug, Surfwachs und eine „Leash“, die für Anfänger eigentlich nicht unbedingt erforderlich ist (Schwachsinn!), sind im Surfcamp für alle Teilnehmer ausreichend vorhanden. Nicht nur Einsteiger, sondern auch die Experten im Wellenreiten finden hier hochwertige Ausstattung, ohne diese mit dem Urlaubsgepäck transportieren zu müssen. Ein weiterer Vorteil der perfekten Welle und der perfekten Ausstattung im Surfcamp: Die Teilnahme an einem Kurs oder das Surfen in Eigenregie kann selbst während des Urlaubs in Portugal ganz spontan entschieden werden. Hingehen, einfach mal zuschauen – und dann selbst probieren.

In Portugal perfekt auf der Welle

Das Surfbrett, welches die Surfschule zur Verfügung stellt, sollte der Körpergröße und den Skills des Surfers angepasst sein. Die Anfängerboards sind dabei etwas länger und breiter, während die der Spezialisten kleiner, schmaler und somit flexibler aber auch etwas schwieriger im Wasser zu halten sind. Aber auch diese sind natürlich im Surfcamp in großer Auswahl vorhanden und können jederzeit ausgeliehen werden. Die etwas größere Fläche des Anfängerboards macht es etwas langsamer im Wasser und erleichtert so dem Einsteiger, das bessere Gleichgewicht zu halten. Der Neoprenanzug, den die Surfschule ebenfalls ausleiht, wirkt temperaturausgleichend, schützt vor der Sonneneinstrahlung, die aufgrund der Reflexion auf dem Wasser besonders stark ist, und lässt auch die kleinen, meist ungeplanten Rutscher ins Wasser ohne große Abkühlung überstehen.

Am Homespot: Gut einwachsen und lospaddeln

Die Surfschule wird Dir auch das Surfwachs und seine Anwendung erklären. Beim Wellenreiten wird es auf die Oberseite des Boards aufgetragen, um es rutschfester zu machen. Nach dem „take off“, dem Anpaddeln ins Wasser, folgt auch schon die erste große Herausforderung: das Aufstehen. Nicht ganz einfach – zu Beginn – aber die Erfolge machen Mut und man trainiert gleichzeitig Ausdauer sowie die Balance des Körpers. Die Surfschule sollte unbedingt über einen „Homespot“ verfügen, einen eigenen Bereich am Strand, an dem das Surfcamp zunächst mit einem erfahrenen Lehrer die Trockenübungen trainiert sowie über einen Bereich im Wasser, in dem besonders die Anfänger ihre ersten „Schritte“ wagen können, ohne dabei von den Meistern im Wellenreiten abgelenkt zu werden. Nachdem man beim Wellenreiten ein wenig mit dem Ausbalancieren der kleinen Wellen vertraut ist, kann man auch schon eine größere anvisieren. Keine Sorge – die Wellen kommen von ganz allein, man muss sie nur nehmen. Und – zu nehmen wissen.

Surfen im Surfcamp

Die Unterhaltung in der Surfschule kann in Portugal leicht einen mehrwöchigen Urlaub füllen, und zwar – erlebnisreich, mit viel Fun und viel sportlichem Training. Besonders attraktiv beim Surfen mit einer Surfschule ist, dass jeder Teilnehmer so fit wird, wie er möchte. Es besteht kein Zwang, und jeder mag so lange surfen, wie es ihm gefällt – und auch wie seine Ausdauer es zulässt, die sich in Portugal stetig verbessert. Ein geniales Surfcamp in Portugal ist das www.portugal-surf.de, das mit einer super Lage und netten wie erfahrenen Trainern überzeugt.

Geschicklichkeit, Ausdauer, Kraft und Konzentration. Die leichteste aller Sportarten ist das Surfen sicher nicht, aber es trainiert all diese Fähigkeiten. Auch wer nicht gleich perfekt im Wellenreiten wird, der wird in Portugal viele dieser Fertigkeiten besonders schnell und nachhaltig verbessern.

Wellenreiten in Portugal – in dreineinhalb Flugstunden zur perfekten Welle

Mit seiner Atlantikküste von mehr als 900 Kilometern Länge bietet Portugal ideale Bedingungen zum Surfen. Egal, ob du Anfänger im Wellenreiten bist und deine ersten Versuche im Weißwassersurfen machen, oder als Fortgeschrittener deine ersten grünen Wellen ansteuern willst – Portugal bietet dir zum Surfen die perfekten Voraussetzungen.

Die großen Surfzentren der Algarve locken das ganze Jahr über Surfbegeisterte aus der ganzen Welt nach Portugal. Unter Kennern des Wellenreitens ist das Land für die besten Surfspots Europas bekannt. Aber auch abseits der größeren Städte finden gerade Anfänger eine geeignete Surfschule oder ein Surfcamp , um das Wellenreiten zu erlernen.

Dabei solltest du eine Surfschule oder ein Surfcamp auswählen, das einen eigenen Homespot hat. Hier kannst du in aller Ruhe das Surfen trainieren und musst dir den Strand nicht mit anderen Surfschulen teilen. Gerade für Anfänger ist die Gefahr groß, anderen Surfern im Line-up in die Quere zu kommen und sich zu verletzen. Außerdem macht man sich so ganz schnell unbeliebt.

Viele Surfcamps und Surfschulen in Portugal arbeiten mit einheimischen Surflehrern zusammen. Der Vorteil: die Coaches kennen die Küste von Kindheit an und wissen, wo die besten Spots sind. Außerdem kennen sie sich mit Kultur und Tradition ihres Landes am besten aus. Neben dem Wellenreiten erfährst du auf diese Weise auch noch eine Menge über Portugal. In der Regel arbeiten in jeder Surfschule Lehrer, die eine fundierte Ausbildung haben und ein Zertifikat eines der nationalen Surfverbände, die in der ISA, der International Surfing Association zusammengeschlossen sind.

Wenn du nach Portugal zum Surfen kommst, reichen deine Jeans und ein paar T-Shirts als Gepäck. Das schöne Wetter gibt es kostenlos zum Wellenreiten dazu. Von Mai bis Oktober liegen die Temperaturen an der Algarve über der 20 Grad-Marke und auch die Sonne ist sehr freigiebig mit ihren Strahlen. Surfausrüstungen sind bei vielen Surfschulen und Surfcamps im Kurspreis inbegriffen. Du bekommst einen passenden Neoprenanzug und die Surflehrer geben dir ein passendes Board. Mit eigenem Equipment musst du dich also nicht abschleppen.

An Portugals Küsten treffen sich Surfbegeisterte aus aller Welt. Hier findest du Menschen mit unglaublichen Lebensgeschichten. Nimm dir also Zeit, neben dem Surfen auch mit anderen ins Gespräch zu kommen. Ideal dafür ist ein Surfcamp oder eine Surfschule, in der du gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmern in einem Haus wohnst.

Möglichkeiten dazu bietet beispielsweise das Da Silva Surfcamp. Ungefähr 12 Kilometer im Süden der Hafenstadt Peniche findest du hier alles für einen unvergesslichen Surfurlaub in Portugal. Das ruhig gelegene Surfcamp hat einen eigenen Hausspot. Die einheimischen Lehrer der Surfschule bringen dir schnell und sicher das Wellenreiten bei. Nähere Informationen findest du unter www.dasilva-surfcamp.de

Wellenreiten – Auf nach Portugal

Das Surfen wird auch der „Sport der Könige“ genannt. Das geht zurück auf die lange Geschichte des Wellenreitens, das seinen Anfang vor Jahrtausenden in Polynesien hat. Von dort aus gelangte das Wellenreiten nach Hawaii, wo es auch im Königshaus ausgesprochen beliebt war. König Kamehameha war ein bekannter und begabter Surfer, aus dieser Zeit soll die diese Bezeichnung stammen. Ob das den Tatsachen entspricht, sei dahingestellt, fest steht allerdings, dass das Wellenreiten seinen Siegeszug rund um die Welt angetreten hat. Einige der schönsten Möglichkeiten zum Surfen in Europa findest Du in Portugal, an der Westküste der iberischen Halbinsel. Der Atlantik kann sich gerade in diesem Abschnitt absolut mit dem Pazifik messen, zumindest was die Qualität und die Ansprüche der Surfspots angeht.

Da Portugal an der West- und Südküste vom Atlantik begrenzt wird, bietet das Land unglaublich viele und ausgesprochen tolle Surfmöglichkeiten. Allerdings ist diese Tatsache schon lange kein Geheimtipp mehr, daher zieht es Surfer aus der ganzen Welt, vornehmlich aus Europa, nach Portugal, wobei die Algarve sehr beliebt ist. Diese Küste liegt im Süden des Landes und weist bizarre Felsformationen und unzählige kleine Buchten auf. Die abwechslungsreiche Küstenlinie weist Surfspots für Anfänger und Fortgeschrittene auf. Genauso vielseitig zeigt sich auch die Westküste Portugals, daher verwundert es nicht, dass sich hier in Sachen Surfcamp und Surfschule eine reiche Auswahl findet. Denn auch wenn das Wellenreiten in Portugal sehr beliebt ist, bedarf auch das Surfen zunächst einmal einer professionellen Anleitung, die man eben im Surfcamp oder in der Surfschule findet.

Wenn Du Dich dafür interessierst, im Urlaub das Wellenreiten zu erlernen, kannst Du in Portugal aus einer breiten Palette wählen, unter dem Stichwort Surfschule oder Surfcamp findest Du reiche Auswahl. Allerdings solltest Du an Deine Surfschule oder an Dein Surfcamp hohe Ansprüche stellen, denn immerhin wirst Du dort die kostbarsten Wochen des Jahres verbringen, da soll doch alles stimmen! Das gilt selbstverständlich auch, wenn Du im Surfen schon zu den Fortgeschrittenen gehörst.

Denn auch beim Surfen zählt das Komplettangebot der Surfschule. Auch wenn Du den Aufenthalt in einem Surfcamp gebucht hat, willst Du im Urlaub nicht nur Wellenreiten, ein bisschen Rahmenprogramm darf auch sein. Denn auch der tollste Sportler wird im Urlaub nicht ausschließlich dem Surfen frönen. Daher sollte Dein Surfcamp ein ausgewogenes Programm bieten, bei dem selbstverständlich das Wellenreiten die Hauptrolle spielt. Aber auch das Erkunden der einzigartigen Umgebung der Surfschule, unvergessliche Ausflüge, gesellige Abende am Lagerfeuer und der Kontakt mit den gastfreundlichen Einwohnern Portugals machen den Urlaub zum einzigartigen Erlebnis. Denn nicht nur die Surfspots in Portugal sind unvergleichlich, das ganze Land ist faszinierend. Daher solltest Du die Gelegenheit nutzen, die vielseitigen Surfspots zu genießen, die für jeden das Passende bieten und daher für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet sind, aber darüber hinaus auch versuchen, etwas von der Kultur und Lebensart Portugals kennenzulernen. Das gastronomische Angebot in Portugal ist unglaublich vielfältig und die touristischen Angebote sind sehr verlockend. Da das ganze Land in puncto Fremdenverkehr ausgezeichnet erschlossen ist, findest Du nicht nur im Surfcamp oder in der Surfschule ganz tolle Angebote.

Wellenreiten im Norden von Portugal

Bestimmt wird das Bild im nördlichen Portugal von einer grünen Landschaft, die nicht nur von Bergen und Wäldern gekennzeichnet ist. Viele Gäste zieht es in die Stadt Porto, bei der es sich um die größte Stadt im Norden handelt. Im Hinblick auf das Surfen hat der Norden noch nicht so viel an Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben Porto bietet auch die Gegend um Viano do Castelo einige interessante Anziehungspunkte im Hinblick auf das Surfen und das Wellenreiten. Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in die schönsten Surf-Regionen vom Norden in Portugal. Dabei lohnt sich auch ein Besuch im Surfcamp oder in der Surfschule an.

Moledo

Bei Moledo handelt es sich um den letzten Strand, den Sie vor der Grenze von Spanien erreichen. Der in der Nähe des Rio Minho gelegene Strand zeichnet sich durch einen Beachbreak aus, der an der Mündung liegt. Dort finden sich wenige Surfer zum Wellenreiten ein. Möglich ist hier auch das Windsurfen, was durch die angenehmen Wetterverhältnisse günstig beeinflusst wird.

Vila Praia de Ancora

Mit dem Besuch in dieser Region werden Surfer zum Wellenreiten zu einer Flussmündung geführt, die ein breites Ausmaß besitzt. Dort sind auch verschiedene Sandbänke zu finden. Zwar ist die Wasserqualität nicht unbedingt optimal, doch ermöglicht die Break gute Wellen zum Surfen in der Bucht.

Afife

Dabei handelt es sich um einen breiten und großen Sandstrand im Norden von Portugal. Surfer treffen hier auf Wellen, die höher sind, als Wellen an anderen Stränden im nördlichen Portugal. Das es beim Surfen nicht so voll auf dem Wasser ist, liegt an mehreren Peaks, die der Beachbreak hat. Besucher vom Surfcamp oder der Surfschule freuen sich über diese Bedingungen.

Viano do Castelo

Das charmante Städtchen in Portugal lädt mit Unterkünften, Restaurants und Cafes zum Verweilen ein. Auf der südlichen Seite des Flusses können Gäste angenehm gestaltete Campingplätze erreichen. Diese liegen inmitten eines Pinienwaldes. Je ein Beachbreak haben zur Beliebtheit unter den Surfern und Windsurfern beigetragen. Die Wellen zum Surfen haben nicht immer eine gleiche Höhe, was sich durch den Besuch von Surfschule oder Surfcamp beherrschen lässt.

Esposende

Der kleine Strandort, gelegen an einer Flussmündung, bietet Urlaubern einen malerischen Strandort. Idyllisch wird das Bild zudem von den Dünen und vom schönen Sandstrand unterstrichen.

Agucadoura

Unscheinbar ist der erste Eindruck von Agucadoura, dass doch einen breiten und großen Sandstrand besitzt. Doch überrascht der Ort mit vielen Peaks. Auch hier finden Surfer Wellen, die sich so leicht an anderen Orten nicht finden lassen. Mit dem Besuch einer Surfschule oder von einem Surfcamp wird der Aufenthalt abgerundet.

Povoa do Varzim

Eine linksbrechende Welle finden Surfer in Povoa do Varzim vor. Unterstrichen wird diese durch Felsen und Sandbänke, wodurch viele Surfer den Weg zum Wellenreiten in diese Region finden. Alternativ kann außerdem der Beachbreak genutzt werden, der weiter im Süden liegt.

Weitere Orte in Norden von Portugal, in denen Surfer zum Wellenreiten recht angenehme Wellen vorfinden, sind Porto und Espinho. Teilweise ist es auch hier möglich, wie in weiteren Region ein Surfcamp oder eine Surfschule zu besuchen.

Wellenreiten in Portugal – faszinierender Sport in landschaftlicher Idylle

Eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt ist das Wellenreiten. Wer schon einmal in der Brandung des Meeres unterwegs war, wer am Horizont die untergehende Sonne beobachtet hat und dabei das Surfen genossen hat, der möchte auch künftig auf dieses Hobby nicht verzichten. Fern ab jeder Hektik, frei von Stress und umgeben von angenehmen Menschen und netten Nachbarn hat sich gerade Portugal zum Paradies in Sachen Wellenreiten und Surfen entwickelt.
Es ist ein in der typischen Architektur Portugals gehaltenes Landhaus, das sich zwölf Kilometer südlich von Peniche befindet. In herrlicher Natur gelegen ist das Surfcamp da Silva eins der schönsten – und eins, das sich gerade für Anfänger in Sachen Wellenreiten bestens eignet. Nur zwei Kilometer vom Beachbreak entfernt gelegen finden Profis und solche, die nur gelegentlich surfen oder Wellenreiten, alles, was sie für den perfekten Urlaub brauchen. Lehrer aus der Region verraten ihre Tricks, aber geben auch Empfehlungen für einen entspannten Urlaub in der Region: Denn wer eine Beachparty besuchen möchte, wird im Umkreis vom Surfcamp genauso auf seine Kosten kommen wie jener, der die Ruhe genießen möchten.

Nicht ohne Grund genießt das Surfcamp in Portugal einen hervorragenden Ruf. Mit den besonderen natürlichen Bedingungen verbindet sich an dieser Surfschule aber auch die Möglichkeit, auf eine der ältesten Sportarten überhaupt. Keine Frage: Schon lange vor Christi nutzen Menschen die Kraft des Wasser, um sich auf dem Kamm der Wellen zu vergnügen oder aber, sich vorwärts zu bewegen. Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebte das Wellenreiten in den Vereinigten Staaten seinen Durchbruch. Das Wellenreiten, das sich in Hawaii etablierte, ist die bekannteste Form bei Surfen und hat heute mehr Fans denn je. Manche neue Surfschule entstand seinerzeit, aber auch in klimatisch günstig gelegenen Ländern wie Portugal etablierte sich eine Kultur, in der Menschen inzwischen aus allen Ländern kommen, um im Surfcamp Urlaub und Sport miteinander verbinden zu können. Heute zählt die Surfschule da Silva zu den besten überhaupt.

Rings um Peniche in Portugal sind viele Sportler und Urlauber anzutreffen, die beim Wellenreiten oder Surfen beobachtet werden können. Der entscheidende Vorteil der Region: Obwohl das Wasser kühlt ist, kann in der Region praktisch das ganze Jahr gesurft werden. So haben Urlauber nicht nur die Gelegenheit, das ganze Jahr über nach Portugal zu reisen – sie können neben Surfcamp und Surfschule auch noch beobachten, wie die Fischer ihre Sardinen fangen und für den Verkauf an die Gäste fertigmachen. Peniche, gerade einmal beschauliche 27.000 Einwohner zählend, hat sich damit zu einer echten Attraktion entwickelt, wenn es darum geht, den optimalen Platz in Sachen Surfen und Wellenreiten zu finden. Dass mit der Surfschule da Silva noch ein Unternehmen existiert, das nicht einfach nur Surfcamp, sondern im besten Sinne des Wortes Kommunikationstreffpunkt ist, ist ein Glücksfall – aber einer, den die Gäste aus nah und fern gerne nutzen.

Wellenreiten in Portugal

Die Gleitfahrt mit einem Surfbrett über Wellen und Wasseroberflächen in der Brandung auf strahlend blauen Meeren fasziniert jeden Wassersportler und diejenigen, die es werden möchten. Surfen bzw. Wellenreiten gehören zu den beliebtesten und erfrischendsten Sportarten und Freizeitaktivitäten vor den schönsten Küsten auf der ganzen Welt. In Europa bieten besonders die Atlantikküste und die Algarve vor Portugal zahlreiche Surferparadiese, die nicht nur für Profis, sondern besonders auch für Anfänger und Surfschüler ideal sind.

Wellenreiten und was dazu gehört

Mit oftmals hohen Geschwindigkeiten gleiten Surfer mit einem Surfbrett einen steilen Wellenhang hinunter oder werden von Wellen mitgespült. Während der Windgang auf dem Meer verschiedene Wellen hervorhebt, finden Wassersportler ihre Gelegenheit zum Wellenreiten, die je nach Schwierigkeitsgrad und persönlicher Erfahrung angesteuert werden. Mit einer entsprechenden Ausrüstung, zu der ein Surfboard, Surfwachs, eine Leash (Sicherheitsleine zwischen Surfbrett und Surfer) und unter Umständen auch ein Surfanzug gehört, findest Du den atemberaubenden und lebendigen Spaß auf den Ozeanwellen. Zu beachten ist, dass durch die ultraviolette Strahlung auf dem Meer eine speziell wasserresistente Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor notwendig ist.

Surfen in den schönsten Ecken von Portugal

Der Atlantik bietet in diesem Gebiet das ganze Jahr über ein vortreffliches Klima sowie häufige und starke Winde, die zum Surfen optimale Bedingungen schaffen. Die schönsten Gebiete um Peniche, Ericeira und an der Algarve im Süden entpuppten sich als die beliebtesten Surferzentren von Portugal. Mit den Wellen in Weltklassequalität sowie ihrer atemberaubenden Naturlandschaft wurde die Surfhochburg Ericeira als erstes europäisches Revier zum Wellenreiten mit dem Titel „World Surfing Reserve“ ausgezeichnet. Rund um die Halbinsel bei Peniche liegen weite Sandstrände, zahlreiche Surfspots sowie Beach Breaks und Reef Breaks, die für Surfanfänger und Profis optimal geeignet sind.

Surfschule und Surfcamp in Portugal

Wellenreiten und Surfen kann jeder lernen, der schwimmen kann, körperlich entsprechend fit ist und sich für Wassersport begeistert. Da der Sport jedoch auch Gefahren in sich birgt, ist es besonders Anfängern zu empfehlen, das Surfen sowie die Reaktionen auf Wellen, Gezeiten und Strömungen durch einen professionellen Surflehrer in einer Surfschule zu erlernen und zu trainieren. Gefährliche Riffe, riskante Felsen, zu starke Strömungen, bedrohliche Meerestiere sowie auch ungünstiges Wetter können den beabsichtigten Surfspaß zu einem lebensbedrohlichen Risiko werden lassen. In der Surfschule des „Da Silva Surfcamp“ südlich von Peniche am „Praia da Areia Branca“ wird auf diese Umweltbedingungen geachtet und Anfänger von professionellen und ausgezeichneten Surflehrern und Trainern geschult. In umfangreichen Kursen und unter Betreuung lernen Anfänger sowie auch Fortgeschrittene Grundlegendes über das Meer, den Surfsport und das Stehen und Bewegen auf dem Surfboard sowie das Wellenreiten im ungebrochenen Grünwasser. Da Surfen eine entsprechende körperliche Kondition voraussetzt sowie eine mentale Belastbarkeit bietet die Surfschule im „Da Silva Surfcamp“ begleitend Qigong und Yoga Kurse an. Diese sorgen durch Meditation, spezielle Übungen und Gymnastik für Entspannung, Muskel- und Gelenkdehnung, Gleichgewichtsstärke, Vitalität und der richtigen Atmung.

Surfurlaub und Aufenthalt in Portugal

Das „Da Silva Surfcamp“ am ruhigen Strand der „Praia da Areia Branca“ in nördlicher Richtung von Lissabon 65 Kilometer entfernt, ist ein klassisches portugiesisches Landhaus. Neben dem Surfen, Training und idyllischen Aufenthalt in der Surfschule und Surfcamp, kannst Du einen intensiven Eindruck von der portugiesischen Lebensweise und Kultur kennenlernen. Am Abend erlebst Du Lagerfeuer, Barbeques, Partys und das portugiesische Nachtleben.

Surfen auf der perfekten Welle an der atlantischen Küste vor Portugal wird für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und Profis zum Beispiel im Da Silva Surfcamp und Surfschule zu einer dauerhaften Leidenschaft. Atemberaubende Wellen mit zahlreichen Facetten lassen Surferherzen höher schlagen.

Surfen in Portugal

Das Wellenreiten ist eine der ältesten Sportarten der Welt. Das erklärt auch warum so unglaublich viele Sportler gefallen daran finden über und mit den Wellen zu surfen. Weltweit werden Surfkurse angeboten und die Surfschulen an den Stränden haben Hochkonjunktur. Die meisten Urlauber möchten das Surfen lernen, um es dann in der Heimat gut zu beherrschen. Sehr beliebt zum Wellenreiten ist die Küste von Portugal. 12 Kilometer südlich von Peniche liegt beispielsweise ein Surfcamp, welches in einem portugiesischen Landhaus untergebracht ist. Die Lage ist unvergleichlich schön und unvergesslich wird der Surfurlaub auf jeden Fall. Die Schüler, die einmal hier waren, kommen immer wieder gerne an ihre Wurzeln des Wellenreitens zurück.

Einheimische Surflehrer vermitteln hier die Tricks des Wellenreitens und innerhalb kürzester Zeit beherrschen die meisten Surfschüler den Ritt über die Wellen. Neben dem Wellenreiten bekommt man hier aber auch einen Eindruck von der portugiesischen Lebensweise und ihrer Kultur. Auch das vermitteln die Lehrer in Portugal intensiv, allerdings nur ganz nebenbei. Das freundliche Miteinander sorgt in der Regel für eine ausgelassene Stimmung und die Schüler finden sich sehr schnell in der neuen Gruppe zurecht. Abends am Lagerfeuer direkt in der Surfschule kann man sich austauschen und hat so die Möglichkeit das Surfen auch theoretisch noch zu verinnerlichen. Das Surfen ist eine Herausforderung ohne Gleichen und der Surfer muss jede Minute aufs Neue die Naturgewalt des Meeres bezwingen. Das Surfcamp in Portugal bietet nicht nur Surfkurse an, sondern lädt nach dem Sport auf der Terrasse zum Chillen und relaxen ein. Den Blick auf das traumhafte Meer kann der Sportler nebenbei auch noch genießen.

Die Sportart Wellenreiten oder auch Surfen genannt erfordert gutes Equipment. Auch das gibt es selbstverständlich im Surfcamp. Egal ob Anfänger, Fortgeschritten oder Profi hier erhält jeder Schüler die passende Ausrüstung. Die Surfschule hält Material bereit und dann geht es auch schon los mit dem Training. Wie und wo man die besten Wellen bekommt, erfahren die Schüler der Surfschule natürlich von den Lehrern aus dem Surfcamp. Gefahren der Meere werden genauestens erklärt und niemals sollten diese Gefahren unterschätzt werden. Gibt es Untiefen, sind gefährliche Riffs in der Nähe und dann gibt es tatsächlich die Gefahr von Haien. Je weiter der Surfer draußen ist je vorsichtiger sollte er mit dem Thema umgehen.

Das Wellenreiten erfordert viel Kraft und ist anstrengend für Körper und Geist. Ist man den ganzen Tag auf dem Wasser wird man am Abend in der Surfschule zurückgekehrt, seine Muskeln spüren. Das wissen auch die Trainer der Surfschule. Um wieder Kraft für den neuen Tag zu sammeln, ist es wichtig, die Muskeln und auch den Geist zu entspannen. Mit Übungen die der Entspannung dienen bereitet man sich auf den neuen Tag vor. Manchmal ist es natürlich hilfreich einen Tag Pause zu machen, bevor man in der Welle hängen bleibt.

Bleibt abschließend zu sagen, dass das Surfcamp in Portugal einen grandiosen Urlaub bereithält. Wer hier in der Surfschule das Wellenreiten erlernt der wird diesen Sport für immer lieben. Surfen kann man dann in allen möglichen Gefilden der Welt. Eines der schönsten Gefilde ist und bleibt aber das Surfcamp in Portugal. Portugal steht quasi für das Wellenreiten!

Surfen lernen in Portugal

Das Wellenreiten oder Surfen begeistert immer mehr Menschen. Aber nicht viele wissen, dass dieser Sport seinen Ursprung bereits vor ca. drei bis viertausend Jahren bei den Hawaianern hatte. Sie ritten schon damals auf ihren hohen Wellen vor der Insel. In den 50zigern Jahren wurde es dann von den Amerikanern entdeckt und immer mehr zum Volkssport.

Für das Wellenreiten oder Surfen benötigst Du nicht viel. Vor allem eine gute Surfschule, Lust am Wasser und ein gutes Gleichgewicht sind wichtig, wenn Du mit dem Surfen beginnen willst. Weiterhin benötigst Du ein Surfbrett, an dem ein Leach befestigt ist. Dieses wird an Deinem Bein befestigt, damit Du auch im Wasser bei einem Sturz Dein Brett nicht verlierst. Viele Surfer tragen zusätzlich noch einen Surfanzug aus Neopren, der entweder vor Kälte oder vor zu viel Sonneneinstrahlung schützt.

Willst Du das Surfen richtig erlernen, solltest Du Dich in einem Surfcamp anmelden. Hier bringen Dir erfahrene Surflehrer die wichtigsten Regeln und Kniffe bei. In Portugal gibt es hierfür ein paar schöne Plätze, denn die Altantikküste ist bekannt für ihre Wellen. Auch in dem kleinen Ort Praia da Areia in Portugal gibt es eine Surfschule. Hier sind die Bedingungen für Surfer optimal und daher findet man hier viele Touristen aus der ganzen Welt, die extra zum Wellenreiten an diesen Platz kommen, denn es gibt legendäre Surfspots und Superturbos, auf denen es einfach Spass macht zu reiten. Die Top Secret Spots werden von den Einheimischen allerdings nicht gerne preisgeben. Durch das hier bestehende Surfcamp wirst Du jedoch trotzdem in den Genuss kommen, diese geheimen Plätze der einheimischen Surfer ausfindig zu machen.

Interessierst Du Dich also nun für das Erlernen von Surfen oder Wellenreiten in Portugal in einer Surfschule, wird Dir hier viel beigebracht. Von Anfang an muss Dir klar sein, dass das Surfen nicht einfach nur eine Sportart sondern eine Lebenseinstellung ist. Hast Du Dir das verinnerlicht, kannst Du mit dem Kurs in der Surfschule beginnen. Als Anfänger erhälst Du als erstes eine Einführung in die wichtigsten Regeln beim Surfen. Also heißt es, vor dem Ausflug aufs Wasser geht es zur Theorie. Denn es ist wichtig, alles über die herrschende Strömung, die Gezeiten, das Wetter, die Wellen, das Material, welches beim Surfen genutzt wird und auch ein bisschen über die Geschichte des Wellenreitens zu erfahren. Ganz wichtig bei einem Kurs in einem Surfcamp in Portugal sind natürlich auch die Sicherheitsregeln auf dem Wasser. Denn wo sich viele Surfer aufhalten, kann auch viel passieren. So gibt es hier, wie im Straßenverkehr auch, besondere Regeln, die beim Surfen eingehalten werden müssen.

Dann geht es in dem Surfcamp in Portugal aufs Brett. Als erstes wird im Sitzen gepaddelt, wenn Du gut durch die Wellen kommst, gehst Du in den Stand und versuchst Dich am Wellenreiten. Jetzt erlernst Du von den gut ausgebildeten Surflehrern in der Surfschule in Portugal, wie Du Dich in den Wellen am besten ducken kannst. Hast Du das alles erlernt, bringt man Dir im Surfcamp die Feinheiten des Surfens bei, denn dann geht es in die größeren Wellen.

Als Surfer Portugal entdecken

Unter Wellensurfern ist das Land im Südwesten Europas auch als das „Kalifornien Europas“ bekannt – nicht umsonst, denn hier finden sich perfekte Bedingungen für einen abwechslungsreichen Surfer-Urlaub. Portugal hat mit seiner insgesamt 1.800 km langen Küste unzählige Surfer-Hotspots zu bieten. Und dank des milden Klimas, welches auch in den Wintermonaten für warme Temperaturen sorgt, wird der Surferstandort Portugal noch einmal attraktiver. Vor allem rund um die Hauptstadt Lissabon und an der Algarve kann dank der besonders warmen Temperaturen das ganze Jahr über gesurft werden. Darüber hinaus hat Portugal eine große Auswahl an Beachbreaks, Reefbreaks und Buchten zu bieten. Die bekanntesten Surfer-Hotspots lassen sich in Ericiera, Peniche sowie rund um Lissabon finden. Hier ist auch das ein oder andere deutschsprachige und internationale Surfcamp und die ebenfalls internationale oder deutschsprachige Surfschule zu finden.

Peniche befindet sich etwa 90 km nördlich von Lissabon. Die Halbinsel kann mit unzähligen Surfspots wie Supertubos, Almagreira, Cantinho da Baia und Lagida aufwarten, wo perfekte Bedingungen fürs Wellenreiten gegeben sind. Dank der konstanten Wellen und der geographischen Beschaffenheit ist der Ort eines der wichtigsten Zentren fürs Surfen in Europa. Vor allem am südlichen sowie am nördlichen Rand der Insel bieten die weitläufigen Sandstrände beste Bedingungen fürs Wellenreiten. Allerdings sollte man beachten, dass die Wassertemperatur in dieser Gegend von Portugal während der Wintermonate teilweise auf frostige acht Grad fällt (im Sommer liegt diese bei rund 20 Grad) – der passende Neoprenanzug fürs Surfen sollte also stets mit dabei sein. Die härtesten Beachbreaks lassen sich in Supertubos finden, hier wurden auch schon diverse internationale Wettkämpfe ausgetragen. Cantinho da Baia hingegen eignet sich vor allem für jene, welche Wellenreiten erlernen möchten. Dank der einfachen Beachbreaks und des problemlosen Shorebreaks findet sich hier auch das ein oder andere Surfcamp und mehr als eine Surfschule. Fortgeschrittene finden weitere Hotspots fürs Wellenreiten in Almagreira, Consolacao, Lagida und Ferrel. Ein weiterer beliebter Ort fürs Surfen ist das kleine Fischerdorf Ericeira, welches sich südlich von Peniche befindet. Auch hier gibt es dank der optimalen Swells und dem milden Klima perfekte Bedingungen fürs Wellenreiten – – kein Wunder, dass hier ebenfalls ein weltweit bekanntes Surfcamp sowie die ein oder andere renommierte Surfschule zu finden ist.

Auch an der Algarve, der südwestlichen Region von Portugal, gibt es unzählige Hotspots fürs Surfen. Kein Wunder, denn mit ihren feinsandigen Stränden und den beeindruckenden Felsformationen, den milden Temperaturen sowie natürlich den perfekten Wellen ist die Gegend fürs Surfen wie gemacht. Hier lässt sich ebenfalls mehr als ein Surfcamp und mindestens eine Surfschule finden, wie beispielsweise in Praia do Amado, Praia da Bordeira, Mareta und Ilha de Tavira im Süden der Algarve. Doch auch im Norden gibt es perfekte Ausgangsbedingungen fürs Wellenreiten wie beispielsweise in Porto Covo, Odeceixe, Amoeira und Sesimbra to Sines. Ideal für Anfänger ist der Ort Tonel bei Sagres, wo ebenfalls immer eine Welle läuft. Erwähnenswert ist hier auch das wunderbare Surfcamp und auch die ein oder andere Surfschule lässt sich hier natürlich finden.

Ein Geheimtipp unter Surfern sind die nördlichen Provinzen in Portugal. Denn in Beira Litoral, Minho und Douro lassen sich ebenfalls zahlreiche großartige Surfspots und mehr als ein Surfcamp und eine Surfschule finden. Kein Wunder, denn hier gibt es ebenfalls die unterschiedlichsten Wellen, welche auch so manch Weltklasse-Surfer vor die eine oder andere Herausforderung stellt. Zumal die Gegend hier nicht so überlaufen ist wie manch anderer Surfspot rund um Lissabon oder entlang der Algarve. Rund um die idyllischen Städte Figuera da Foz und Porto lassen sich unzählige Strände finden, und ein jeder Ort verfügt über mindestens ein Surfcamp sowie über eine Surfschule, wo Anfänger wie Fortgeschrittene Wellenreiten erlernen bzw. ihre Künste verbessern können. Am Cabo Mondego beispielsweise lassen sich mit die längsten rechtsbrechenden Wellen in ganz Europa finden, entlang der Küste von Buarcos kann man in den Orten Prai de Mira, Costa Nove, Praia da Barra, Cabedelo sowie Quiaios Beach ebenfalls wunderbar surfen. Auch Porto lockt mit den beliebten Surfspots Afife, Miramar, Esposende, Luz, Fao sowie Matosinhos. Und auch wenn das Klima in dieser Region von Portugal etwas rauer ist – hinreichend entschädigt wird man beim Surfen mit leeren Line Ups sowie erstklassigen Wellen.

Wellenreiten in Portugal: Ein Vergnügen unter südlicher Sonne

Das Surfen, auch als Wellenreiten bekannt, ist viel älter, als Du vielleicht denkst. Als die Erfinder des Wellenreitens gelten die Polynesier, die in der Südsee leben. Dort ist es auf Wandmalereien dargestellt, die von den Forschern ins 12. Jahrhundert datiert werden. Durch ihre Seefahrertätigkeit besiedelten die Polynesier auch die Hawaiinseln. Dort ist das Surfen bis heute fester Bestandteil der Alltagskultur. Das Surfen war ein Sport, den einfach alle durchführten. Die besten Bedingungen dabei hatte der König. Für ihn waren die Strände vorbehalten, an denen es die besten Wellen gab. Die Kirche verbot dann nach der Entdeckung Hawais durch die Europäer erst einmal das Wellenreiten. Die Lebensfreude der südlichen Menschen war den Europäern fremd. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts Hawai touristisch entdeckt wurde, kam das Wellenreiten wieder in Mode. Hotels und Pensionen organisierten hier und da eine kleine Surfschule, in der Einheimische den experimentierfreudigen Touristen diese Kunst nahe brachten. Das war so etwas wie der Vorläufer von einem Surfcamp. Es ist ja auch zu schön, die Weiten des Meeres mit dem Wellenreiten zu erkunden. Im 20. Jahrhundert bildeten sich auch in Kalifornien und Australien Surfszenen. In vielen Orten entstand auch eine Surfschule oder ein Surfcamp, oder beides in Kombination.

Portugal ist zwar kein Land, in dem das Surfen von Beginn an etabliert ist, mit seinen Stränden und dem warmen Klima bietet es aber beste Bedingungen für den Sport. So kann Portugal für Dich zum Nahziel werden, wenn Du das Surfen erlernen möchtest. Die guten Bedingungen sind nämlich von der Surferszene längst erkannt worden. Das Da Silva Surfcamp und die mit ihm verbundene Surfschule laden Dich ein, dem Sport zu frönen. Eine Surfschule in Portugal bringt Dir so die Feinheiten dieses Sports nahe. Hier wird auch darauf geachtet, dass der Freizeitspaß rund um das Surfcamp nicht zu kurz kommt. Die Surfschule setzt einen 20 stündigen Intensivkurs an, der einen Mittagssnack beinhaltet. Surflehrer aus Portugal kümmern sich darum, dass Du in der Surfschule Deine Surfkünste gut erweitern kannst. Sie bilden gleichzeitig eine Brücke zur Kultur von Portugal, denn Du wirst auch eine Menge von diesem schönen Land erfahren. Im Surfcamp wird der Erwerb von Wissen und Können mit dem Kennenlernen von Portugal verbunden. Eine ideale Kombination. Das Surfcamp ist in einem schönen Landhaus untergebracht, das beispielhaft für Portugal ist. So lebst Du praktisch in den Eigenheiten des Landes. Die Portugiesen sind zudem sehr gesellig, in Portugal nimmt man Dich schnell in die Gemeinschaft auf. Du fühlst Dich, als würdest Du schon immer hier leben.

Dabei bietet Portugal in ganz Europa die besten Bedingungen zum Surfen. Deswegen befinden sich ja auch die Surfschule und das Surfcamp hier. Das Surfcamp befindet sich am langen Sandstrand „Praia da Areia Branca“, der zahlreiche Surfspots aufweist. In der Umgebung von Peniche gibt es deshalb weitere Surfschulen und Surfcamps. Wellenreiten macht hier einfach Spaß. „Supertubos“ und „Baleal“ sind berühmte Wellen, die von begeisterten Surfern aus der ganzen Welt immer wieder geritten werden. In der Nähe der Surfschule Da Silva ist der Betrieb nicht so ausgeprägt, es findet sich immer ein ruhiges Plätzchen zum Wellenreiten.

Portugal: Das ideale Land zum Reiten auf den Wellen

Wohin zum Surfen? Diese Frage stellt sich oft, wenn Du diesen Wassersport erlernen willst. Das Surfen soll mit sonnigem Wetter und warmen Winden verbunden werden. Das ergibt ein prima Körpergefühl. So gute Bedingungen findest Du zum Beispiel in Portugal. Schon der Name des Landes hat etwas mit Wärme zu tun. Er kommt von dem „warmen“ Hafen Porto, der einst von den alten Römern angelegt wurde. Die waren doch wirklich überall! Ob sie bereits das Wellenreiten pflegten, ist aber nicht überliefert. Es wäre ihnen zuzutrauen.

Wellenreiten in einer typisch portugiesischen Landschaft

Portugal hat typische Häuser, in einem davon ist das Surfcamp untergebracht. Ein typisches Landhaus wird also Deine Heimstatt sein. Du wirst es erleben, wie Dir Land und Leute vertraut werden. So wird es möglich, dass Dir in Deiner Zeit bei der Surfschule eine Menge portugiesischer Kultur und Sprache vermittelt wird. Die Bedingungen in der Surfschule sind für Anfänger ideal. Eine Woche lang wird Dir nicht nur 20 Stunden Surfen vermittelt, Du bekommst auch Anschluss an die typische Lebensweise in Portugal. Also steht bei der ganzen Sache nicht nur das Wellenreiten im Mittelpunkt. Es macht Dir aber sicher den meisten Spaß, denn dazu bist Du ja eigentlich hergekommen. Das Wellenreiten gehört eigentlich mittlerweile schon zu Portugal, auch wenn es nicht hier entstanden ist. Die Ursprünge liegen in der Kultur Polynesiens, in Hawai wurde es dann ungefähr 1000 Jahre vor Christi Geburt weiter entwickelt. Den westlichen Kulturkreis prägte das Wellenreiten dann vor allem seit den 1950er Jahren, damals begann in Kalifornien das Zeitalter der Longboards. In der Surfschule wird Dir also eine wirklich internationale Sportart vermittelt.

Unter freundlichen Menschen fühlt man sich wohl

Südländer sind immer gut gelaunt und offen gegenüber Gästen. Das trifft natürlich auch in vollem Umfang für die Bewohner von Portugal zu. Unter südlicher Sonne lebt es sich einfach angenehmer, das spürst Du schon nach ein paar Tagen. Doch in Portugal sind die Menschen nicht nur fröhlich, sondern auch gut auf ausländische Gäste wie Dich eingestellt. Du fühlst Dich nicht als Fremder, sondern bist aufgenommen in die Gemeinschaft. Die Surfkurse im Surfcamp werden von Surfern aus Portugal abgehalten. Sie kennen das Meer und seine Besonderheiten. Surfen wird mit ihnen sehr sicher. Durch die Einheimischen in der Surfschule bekommst Du auch schnell Kontakt zu den lokalen Treffpunkten und Parties. So wird die Zeit nach dem Surfen garantiert niemals langweilig. Rund um das Surfcamp hat sich mit den Jahren eine echte Surfergemeinschaft entwickelt. Die Einheimischen interessiert, wie sich andere Surfer auf den Wellen bewähren. Im Surfcamp finden oft Grillabende statt, an denen sie teilnehmen. Auf diese Art kommt es zu vielfältigen Gesprächen. Die gemütlichen Runden am Lagerfeuer sind bei Absolventen unserer Surfschule bekannt. Portugal war eben schon immer eine Seefahrernation. Das Wesen der Portugiesen besteht zu einem Teil darin, zur See zu fahren. Das haben sie im Kolonialzeitalter bewiesen. Einen Teil ihrer Künste auf dem Meer geben sie nun in der Surfschule weiter. Sicher nimmst Du auch einige Worte von der Sprache Portugals mit heim. Das ist ein Bildungseffekt im Surfcamp.

In Portugal surfen und Urlaub machen

Sonne, Strand, Meer und eine kühlende Brise wünschen sich alle Urlauber und sieht man dann auf dem türkisfarbenen Wasser die Surfer dahin gleiten, so kann man es kaum erwarten, diesen Sport selbst einmal auszuprobieren und eine passende Surfschule zu finden. Nirgendwo sonst kannst Du das Surfen besser erlernen als in der Surfschule. Das Da Silva Surfcamp, welches 12 Kilometer von Peniche in Portugal liegt, bietet Dir ideale Möglichkeiten.

Ideale Bedingungen für einen Aktivurlaub

Der Strand von Peniche ist bei Surfern aus aller Welt besonders beliebt. Schließlich bietet er die idealen Bedingungen für das Wellenreiten. Allerdings ist der öffentliche Strandabschnitt daher auch häufig „wegen Überfüllung geschlossen“. Als Anfänger hat man so eher selten die Gelegenheit, die Ruhe zu finden, die man für das Erlernen dieses Sportes benötigt. Wer möchte schon unter den Augen der Könner seine ersten Gehversuche machen?

Hier bietet der Aufenthalt im Da Silva Surfcamp eine vortreffliche Lösung. In der Surfschule ist man unter seinesgleichen und hat ausreichend Platz um das Wellenreiten von der Pike auf zu erlernen. Den passenden Ausgleich bieten zudem Spaziergänge durch die einsamen Buchten rund ums Surfcamp, in denen Du auch Sonnenbaden und Schwimmen kannst. Auch wenn das Surfen bzw. Wellenreiten die Hauptsache im Da Silva Surfcamp darstellt, so solltest Du Dir neben der Surfschule auch die Zeit nehmen und das traditionelle Leben der Portugiesen und die faszinierende Kultur des Landes kennen zu lernen. Die qualifizierten Surflehrer im Surfcamp sind nicht nur auf dem Wasser sehr hilfreich, sondern sind gerne bereit Dir Land und Leute näher zu bringen. Das richtige Feeling bekommst Du schon beim Eintritt in die Surfschule, denn diese ist in einem landestypischen Landhaus untergebracht. Die passende Stimmung allerdings musst Du schon selbst mitbringen, um aus Deinem Surfurlaub in Portugal ein echtes Erlebnis zu machen.

Sportliche Betätigung und Entspannen – auf die richtige Mischung kommt es an

Im Urlaub sollte man allerdings auf die passende Zusammenstellung aus sportlichen Aktivitäten, Erholung und Party achten. Deshalb bietet das Surfcamp Da Silva neben dem Surfen auch Qigong und Yoga als Ausgleichssportarten an. Wenn Du dieses Training neben dem Wellenreiten ausübst, so bringst Du Körper und Seele wieder in Einklang. Die neu geschöpfte Energie kommt Dir beim Surfen zu gute, ebenso wie das verbesserte Körpergefühl. Denn beim Wellenreiten kommt es nun einmal auf die entsprechende Körperbeherrschung an.

Wellenreiten – warum Portugal?

Portugal ist mit seinem Küstenverlauf und den warmen Luftströmen des Golfstroms geradezu prädistiniert für das Wellenreiten. Die Küste verfügt deshalb über angenehm temperierte und gleichmäßige Winde und einen konstanten Wellengang, der für das regelmäßige Surfen wichtig ist. So brauchst Du in Portugal kaum darauf zu warten, dass die Wellenstärke das geeignete Maß erreicht, sondern kannst so gut wie jeden Tag auf das Brett, dass Deine sportliche Welt bedeutet.

ABC des Surfens in Portugal

Portugal liegt ganz im Südwesten Europas und ist in einem weiten Bogen mit seinem Küstenverlauf dem Atlantik zugewandt. Der Golfstrom zirkuliert seine warmen Luftströme von Westen aus kommend nach Europa. Über der Landmasse des Kontinents erwärmen sich die Luftströme und kehren als warme Winde zum Atlantik zurück. Als westlichstes Land Europas profitiert Portugal am meisten von diesen angenehm temperierten, gleichmäßigen Winden. Das Land auf der iberischen Halbinsel verfügt deshalb über einen steten Wellengang, welcher das Surfen begünstigt. Des Weiteren sind die Strände von Portugal vom Tourismus nicht überfüllt und lassen das Surfen in freien Zügen genießen.

Wellenbewegungen und Surfregeln
Die Küste von Portugal ist klimatisch für das Wellenreiten ideal. Sobald der Golfstrom über dem Atlantik auf gleichwarme Luftmassen stößt, sind die Winde und die damit verbundenen Wellenbewegungen sanft und treten höchstens in mittleren Werten auf. Dies ist der geeignete Zeitpunkt für Anfänger, die sich in einer Surfschule eingeschrieben haben.
Anfängern wird empfohlen, sich bei mäßigen Winden auf dem Surfbrett zu halten, um den Gleichgewichtssinn auf den Wasserbewegungen zu trainieren. Der Surfer muss durch Körperverlagerung selbst die feinste Bewegungsabweichung des Surfbretts ausgleichen. Erst wenn Surfschüler diese Technik beherrschen, können sie sich an höhere Wellen heranwagen.
Eine Surfschule wird ihre Schüler auf das Zusammenspiel von Wetterverhältnissen und Wellenbewegungen vorbereiten. Ferner werden sie mit den Vorfahrtsregeln zu Wasser vertraut gemacht. Eine Surfschule sorgt dafür, dass die Wassersportler beim Wellenreiten in keine gefährliche Situation geraten. Für alle, die das Surfen noch erlernen wollen, sind die Küsten von Portugal sehr zu empfehlen.

Surfschule oder Surfcamp
Etliche Anfänger, die das Surfen noch bedingt beherrschen, scheuen ein Surfcamp. Surfen ist nicht nur eine Wassersportart, Surfen ist ein Lebensgefühl, das die Anhänger des Wellenreiten miteinander verbindet. Neulinge können es mit den draufgängerischen Rippern, welche die hohen, schnellen Wellen spektakulär bezwingen, noch nicht aufnehmen, aber ein Surfcamp ist vielmehr ein Ort, an dem sich Verbündete treffen, Erlebnisse und Erfahrungen bei Strandlagerfeuern und Grillfesten untereinander austauschen. Gerade für unerfahrene Wellenreiter ist ein Surfcamp wie eine zweite Surfschule.
Das Wellenreiten nutzen sehr viele Stressgeplagte, sie sehen im Wellenreiten keinen Sport, sondern eine Erholung und gleiten als Chiller gemütlich über sanfte Wellen. Ein Surfcamp wird sogar von Nicht-Surfern besucht, da mitunter Surfwettbewerbe stattfinden, gefolgt von den obligatorischen Grillfesten und Strandpartys.

Surfen gestern und heute
Das Wellenreiten genießt in der Südsee des Pazifik eine 4000 Jahre alte Tradition. Mit dem Anschluss von Hawaii in den 1950-ern gelangte das Surfen nach Kontinental-Amerika, wo es innerhalb kürzester Zeit zum maritimen Volkssport wurde.
Während ursprünglich Bündel aus Bast oder Holzteile zum Wellenreiten verwendet wurden, so sind es heute konisch geformte Bretter aus Fiberglas und Polyester. Ausschlaggebend für ein Surfbrett sind Länge und Gewicht im Verhältnis zum Sportler. Je länger und schwerer ein Surfbrett ist, desto einfach ist seine Handhabung. Je erfahrener und wendiger ein Surfer ist, desto kleiner und leichter wird sein Surfbrett.
Surfbretter inklusive Beinschnur, mit der Brett und Sufer verbunden sind, gibt es kostengünstig gebraucht zu erwerben. Ein Surfwachs, auch Leash oder Legrobe genannt, ist unerlässlich, ein Surfanzug ist empfehlenswert aber nicht zwingend notwendig.