Alle Artikel mit dem Schlagwort “Surfen in Portugal

Tiny Surf Houses

Es wurde geschwitzt, geflucht, geschraubt und gesägt – nach einigen Monaten harter und engagierter Arbeit vieler kleiner Helferlein ist es nun vollbracht!

Die beiden Tiny Houses im Da Silva Surfcamp im portugiesischen Praia Da Areia Branca sind bezugsfertig. Wir haben Euch ja schon mit zwei Blogposts zum Projekt und Baustand auf dem Laufenden gehalten. Jetzt sind die kleinen, gemütlichen Platzwunder von Leopold Tomaschek fertig ausgebaut und liebevoll, portugiesisch-rustikal eingerichtet.

1Die beiden Häuser sind mit einer kleinen Küchenzeile und Sitzecke sowie mit einer komfortablen Schlafecke für zwei Personen und einem Badezimmer ausgestattet. Eine Leiter führt unter’s Dach wo sich ebenfalls Schlafraum befindet – Ideal für kleine Familien im Surfurlaub.

Der Blick führt nach draußen, wo man die herrlich schöne Aussicht auf die umliegenden Felder und Hügel genießen kann. Die Tiny Houses befinden sich dennoch in unmittelbarer Nähe zum Camp, sodass man zwar etwas Abseits vom Gewusel, aber dennoch nicht abgeschieden ist vom Geschehen.

Die ersten Surfcamp-Gäste haben bereits das Haus bezogen und sind begeistert:

So gemütlich! Und ideal zum Entspannen nach einem guten Surftag. Es ist super, dass man sich einfach mal kurz in sein eigenes, kleines Reich zurück ziehen kann. Sich hier Morgens einen Kaffee zu machen und den Sonnenaufgang zu genießen ist toll. Wir lieben es!

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Die Häuser sind ab jetzt buchbar. Alle Infos zu Preisen und Verfügbarkeiten bekommt Ihr auf der Website.

Allein verreisen – 7 Gründe, die Dich überzeugen

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Jeder von uns war schonmal genau an diesem Punkt, vielleicht bist Du es sogar gerade – in Dir brodelt der Drang zu verreisen, etwas Neues zu lernen oder die Welt zu entdecken. Einfach mal raus! Oder es steht einfach nur der Urlaub bevor. Der Haken: Du bist allein. Entweder bist Du Single, Deine Freunde sind verplant oder haben nicht dieselben Interessen. Vielleicht mag Dein Partner Dein lang ersehntes Wunschziel nicht.

Gründe gibt es so viele und immer bringen sie die Frage auf: soll ich dann allein verreisen?

Nun. Für manche ist das gar keine Ueberlegung wert, sondern glasklar: auf jeden Fall! Anderen wiederum dreht sich nur beim Gedanken daran der Magen um: auf keinen Fall! Doch warum ist das so? In den meisten Fällen ist es Angst und, wenn Du zu Gruppe 2 gehörst, dann kennst Du sicher all die kleinen Ausreden, die in Deinem Kopf aufkommen, wenn es um die Frage geht, ob Du Dich einfach mal allein aufmachen solltest:

„ich weiss nicht wie das geht, ich kann das nicht, dabei ist mir unwohl, ich möchte aber meine Erlebnisse mit jemandem teilen, das ist nicht sicher, ich weiss nicht was ich will”.

Sicherlich ist das Spektrum dieser Gedanken etwas unterschiedlich zwischen dem inneren Wunsch eine Weltreise zu machen oder zwei Wochen nach Portugal in den Surfurlaub zu fahren. Ueberwindung braucht man in beiden Szenarien zu Beginn schon. Wie Du diese in den Griff bekommst, zeigen wir Dir mit diesen 7 Argumenten:

Nummer 1 – Raus aus Deiner Komfortzone

Alles Spannende, Neue und Bessere befindet sich auf der anderen Seite von Angst.

In Deiner sicheren Komfortzone passiert ausser den Dingen, die Du kennst nicht viel. In unserem Alltag kreieren wir uns ein fluffig-weiches Umfeld aus Sicherheiten und Komfort. Jeder. Und auszubrechen, bedeutet für Dein Umfeld anders zu sein oder, dass etwas nicht stimmt. Es vermittelt Risiko und Gefahr. Außerhalb davon kann es unbequem und anstrengend sein. Aber Du wirst schnell sehen, dass das völliger Quatsch ist und Du hier wachsen kannst. Hier warten positive Herausforderungen auf Dich. Du wirst sehen, wie viele neue Optionen sich Dir plötzlich eröffnen. Im Grunde alle weiteren Punkte unserer Liste.

comfort zone_blog juni surfNummer 2 –  Keine Kompromisse

Also die letzte Städtetour mit Museumsbesuch war ja ganz nett und informativ. Insgeheim wärst Du aber lieber Surfen gegangen. Naja, halb so wild. Mit Deiner Freundin war es aber trotzdem voll nett. Kommt Dir das bekannt vor? Wenn ja, dann ist das schade! Allein zu reisen, heißt zu machen worauf nur Du Lust hast und wann Du dazu Lust hast. Du wolltest früh raus und wandern gehen, der Wein von gestern wummert aber noch im Kopf. Schlaf ruhig weiter. Iss wo Du magst, was Du magst und wann Du magst.

Deine ganz eigenen Erfahrungen von anderen abhängig zu machen, ist Zeitverschwendung. Allein zu reisen und keine Kompromisse eingehen zu müssen, ist keineswegs egoistisch. Es ist der Weg Deinen inneren Kompass zu finden und ihm zu folgen.

Nummer 3 –  Man lernt tolle Leute kennen

Fakt ist in jedem Fall, dass Du in einem Urlaub mit einem Freund oder Deinem Partner kaum neue Leute kennenlernst. Zum Einen, weil man das auch nicht immer will. Vor allem aber, weil man nicht muss. Allein unterwegs, bist Du offen für Begegnungen. Man wird leichter angesprochen, eingeladen oder ist auch angewiesen darauf sich auszutauschen und zu kommunizieren. Und so entstehen nicht selten tiefe Freundschaften, da man sich mit gestern noch Fremden plötzlich auf einer tollen Party, bei mega Wellen oder anderen Abenteuern wieder findet und diese Erlebnisse auf ewig verbinden.

neue Leute kennenlernen_blog juni surfNummer 4 – Beim Reisen bist Du nicht allein

Ich bin allein durch die arabische Welt, Europa, Asien und Nordamerika gereist. Wirklich allein war ich dabei nie. Allein reisen oder Urlaub machen, ist eine Situation, die verbindet und das strahlt man aus und zieht es folglich an. Man trifft immer Menschen auf seinen Reiseabschnitten oder in seinen Urlaubsorten – Leute die einem von tollen Orten und Routen erzählen, die man dann auch sehen möchte. Oder von Zielen, die einem durch die sympathische Bekanntschaft noch interessanter vorkommen, sodass man seine Pläne umwirft und ein Stück mit ihnen reist. All das passiert ganz natürlich und darauf musst und wirst Du lernen zu vertrauen. Das perfekte an Reiseabschnittsgefährten – man ist sich eben doch nicht so nah, dass man immer nach seinem eigenen Kompass gehen kann und das ist vollkommen okay.

Nummer 5 –  Dein Selbstbewusstsein wird stärker

Da, wo Du sonst immer Deine Reisebegleitung vorgeschoben hast, musst Du nun selbst ran – auf einer anderen Sprache nach dem Weg, Hotel oder Hilfe fragen, Essen bestellen, bezahlen und so weiter. Das macht Dir schwitzige Hände? Da wären wir wieder bei der Komfortzone. Was Du nicht für Dich allein organisierst, wird auch nicht stattfinden.

Surfen-LernenDu hättest nie gedacht, dass Du nach einer Woche Surfkurs auf dem Brett stehst? Ein irre Gefühl, oder? Aber dafür war auch kein anderer nötig als Du und Dein Surflehrer, wirst Du schmunzelnd feststellen und Dich ärgern, warum es 5 Jahre gedauert hat es endlich allein in einem Surfurlaub anzugehen.

Nummer 6 – Lern Dich selbst besser kennen

All die bereits genannten Punkte führen schließlich auch dazu, dass Du ein ganzes Stück über Dich selbst lernst.keine kompromisse_blog juni surfAllein im Urlaub oder auf Reisen findet man sich oft in völlig neuen Situationen wieder, die Seiten in Dir zum Vorschein bringen, dir Dir vorher nicht bewusst waren. Von einem solchen persönlichen Wachstum kannst Du nur profitieren und Deine Lieben um Dich herum sowieso.

Nummer 7 –  Freue Dich auf zu Hause und schätze Deine Lieben mehr

Nur wer mal weg war, weiss erst wirklich zu schätzen, was er zu Hause hat – vom eigenen Bett bis hin zu den Liebsten. Die Wärme und Geborgenheit Deines gewohnten Umfeldes ist durch nichts zu ersetzen – die selten aktive Wahrnehmung dieses besonderen Gefühls unbezahlbar.

Wie mit den meisten Dingen ist es vollkommen okay sich einer Sache langsam zu nähern. Fange mit einem Wochenendausflug an und steigere Dich. Der beste Start ist sich allein einer unbekannten Gruppe anzuschliessen, wie zum Beispiel in einem Surfcamp. Hier kannst Du gar nichts falsch machen – Du gehst einem Interesse nach und buchst Dein Surfcamp. Du machst Dich auf den Weg. Allein. Vor Ort sind andere Surfer und man lernt sich kennen und hat dennoch genügend Raum und Zeit fuer sich selbst, ist aber nicht komplett auf sich allein gestellt.

Wenn Du zweifelst, mache Dir bewusst, dass Du prinzipiell immer und jederzeit zurück kannst. Verlorene Zeit zurück holen, geht nicht. You can do it!

Charming: Surf-Urlaub im Tiny House

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Surfen in Portugal hat seinen ganz besonderen Charme. Etwas, daß man nur schwer verstehen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Es ist eine Mischung aus der Besonderheit der portugiesischen Art, eine fesselnde Melancholie. Die Schönheit der Landschaft in Ihrer ganzen Vielfalt – weiße Sandstrände mit weltklasse Wellen, die bizarre Steilküste, die hügelige Landschaft mit satt-grünen Wiesen und duftenden Nadel- und Eukalyptuswäldern. Es ist in gewisser Art die Gemütlichkeit dieses Landes, die Gelassenheit, die einem die Erinnerungen an den Urlaub hier in noch schönere Farben tauchen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, denkt man sich und träumt sich in einen Campervan, mit dem man die Küste erkunden will. Man will es sich gemütlich machen, die Aussicht in die schöne Landschaft genießen und am Morgen tolle Wellen vor der Nase haben. Das Leben im Van wird immer populärer: man hat nur das Nötigste in einem kleinen, kuscheligen Raum. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit einen Camper zu kaufen. Oder die Zeit. Die Essenz aber ist ein Gefühl von Freiheit, Minimalismus und vor allem Gemütlichkeit auf kleinem Raum.

Im Da Silva Surfcamp in Portugal können wir Dir zwar keinen Campervan vermieten, um Deinen Surfurlaub an der portugiesischen Küste zu verbringen. Aber wir haben bald etwas ganz Besonderes und ähnlich Spezielles bei uns im Camp – zwei mega gemütlich-komfortable Tiny Houses.

Tiny Houses sind ein neuer Wohntrend. Die Idee kommt in ihrem Ursprung aus Amerika und ist schon an die 100 Jahre alt. Der Gedanke war es damals, mobilen Wohnraum zu haben. Hat ja auch ein bißchen was vom Traum vom eigenen Camper, oder?! Heute ist es zu einem attraktiven Konzept geworden, das dem Wohnraummangel entgegen wirken soll. Um wirklich in einem Tiny House zu wohnen, bedarf es dennoch einer Menge Idealismus und Bereitschaft zum Minimalismus. Wir sprechen hier ja gerade aber auch nicht vom Wohnen :)

Mache lieber jetzt Urlaub in einem schönen und gemütlichen Tiny House auf dem weitläufigen Grundstück des Surfcamps. Genieße die tolle Aussicht auf die umliegenden Felder, Hügel und den blauen Atlantik. Gönn’ Dir am Abend nach einem intensiven Surftag ein Glas Wein auf der kleinen Terrasse des Mini-Hauses und träume Dich in den endlosen Sternenhimmel über Dir.

Die neuen Tiny Houses sind von Leopold Tomaschek entworfen und gebaut. Der zielstrebige Abiturient hat diese Idee einfach mal im Rahmen seiner Abschlussarbeit auf der Waldorfschule umgesetzt. Von Anfang bis Ende, mit viel Schweiß und Verzweiflung. Vor allem aber mit der Bewunderung seiner Freunde und Familie hat Leopold ganz nebenbei eine echte Marktlücke entdeckt und betreibt nun einen erfolgreichen Blog zu seinen Bauprojekten, schreibt ein Buch, ist auf Reisen und bekommt Aufträge.

Und so werkelt er aktuell bei uns im Da Silva Surfcamp. Ab Juni sind die zwei Häuser buchbar! Sie sind mit einem Doppelbett ausgestattet und bieten genügend Platz für zwei Personen. Desweiteren haben sie ein Hochbett, sodass sich auch Familien hier pudelwohl fühlen werden. Eine echte Bereicherung für das Surfcamp und seine Gäste.

Freut Euch auf diese ganz besondere Art Euern Urlaub zu verbringen und holt Euch vielleicht sogar ein wenig Inspiration ab für das zukünftiges Eigenheim?!

Eine Woche Inkl. Surfkurs und Frühstück könnt Ihr jedenfalls schon für 410 EUR pro Person buchen und ohne Surfkurs als Bed & Breakfast für Euren Portugal Urlaub zahlt Ihr ab 30 EUR die Nacht pro Person. Im familienfreundlichen Camp zahlen Kinder bis 12 Jahre nur die Hälfte, wenn zwei Erwachsene buchen.

Mehr Infos zum Camp und den Preisen findet Ihr hier.

Mit der richtigen Vorbereitung in den Surfurlaub

Banner Blog 5 Tipps

Es ist soweit! Du hast Dich entschlossen endlich mit dem Surfen anzufangen. Lange hast Du überlegt: ist das auch das Richtige für mich? Macht das überhaupt Spaß? Was ist, wenn ich Angst bekomme? Und überhaupt – bin ich eigentlich fit genug für’s Surfen?

Oder Du hast schon einige Male auf dem Board gestanden und bist total angefixt. Dein nächster Surfurlaub steht bald bevor. Aber ja, da liegen noch der fiese Winter mit gemütlicher Couch und vor allem die Feiertage zwischen dem letzten und dem nächsten Surftrip. Egal welches der beiden Szenarien auf Dich zutrifft. Fest steht, dass Du Urlaub hast und aus dieser Zeit das Bestmögliche herausholen willst.

Unser Alltag macht es uns manchmal schwer in Form zu bleiben. Vor allem, wenn man eine neue Sportart lernt, ist das komplett anders für Deinen Körper und Deine Muskulatur, demnach auch eine größere Herausforderung. Er muss sich erstmal daran gewöhnen. Bist Du schon Surfer, braucht es ein wenig Zeit das Muskelgedächtnis Deines Körpers wieder zu aktivieren.

Machen wir uns nichts vor – neben den populären Lifestyle-Argumenten durch die wir in den Medien hauptsächlich darauf aufmerksam wurden, ist Surfen vor allem eins: körperlich sehr anspruchsvoll.

Surfen besteht in seinen Hauptkomponenten aus den Elementen Ausdauer, Kraft, Agilität und Balance. Das Liegen auf dem Bauch macht es für die meisten Einsteiger noch schwieriger, da es ungewohnt ist, sich für eine lange Zeit bauchseits derart zu bewegen. Das Atmen fwllt schwerer, Nacken- und Schulterbereich stehen unter Spannung. Besonders bei fehlerhafter Ausführung. In einer guten Surfschule mit zertifizierten Surflehrern bekommst Du aber alles korrekt beigebracht und es wird Dir geholfen Fehler zu vermeiden und Dich stetig zu verbessern.

Viele wollen vor dem Start gern wissen, was sie tun koennen, um fit beim Surfen zu sein und was sie alles mitbringen sollen. Wir haben hier 5 Tipps fuer Dich, die Dich optimal auf Deinen Surfurlaub vorbereiten.

1 Laufen gehen

Um Deine Ausdauer zu trainieren, eignet es sich am besten einfach die Laufschuhe anzuziehen und damit zu beginnen regelmässig zwischen 30 und 40 Minuten laufen zu gehen. Bist Du untrainierter Läufer, dann geh es ruhig an. Wichtig ist es, das Herz-Kreislauf-System entsprechend anzuregen. Laufen steigert die körperliche Fitness und Ausdauer enorm. Der positive Effekt beim Surfen: Du bist nicht ganz so schnell aus der Puste und findest nach größerer Anstrengung schneller zurück zu Deinem Ruhepuls.

2 Schwimmen gehen

Schwimmen gehört im Allgemeinen auch zu den kardio-vaskulären Sportarten – Du trainierst Deine Ausdauer. Besonders gut aber ist das regelmässige Schwimmen vor Deinem Surftrip aber um Dich mit der Bewegung und Koordination im nassen Element vertraut zu machen. Schwimmen ist nicht Paddeln auf einem Surfboard. Trotzdem baust Du wichtige Schulter- und Armmuskulatur auf, wenn Du ab und an mal ein paar Bahnen kraulst. Angst vorm Wasser ist für die Meisten ein Hindernis tatsächliche Fortschritte zu machen beim Surfen. Gehörst Du zu jenen, bei denen Wasser und das Meer eher Unbehagen auslösen? Dann nutze die Schwimmhalle als Chance im Wasser zu spielen. Ja, richtig gehört: spielen. Tauche so lang Du kannst, halte die Luft an und springe ins Wasser. All das macht Dich vertraut mit Dir selbst im Wasser und gibt Dir spaeter mehr Selbstbewusstsein im Meer. Wenn Dir Wasser keine Sorgen bereitet, dann trainiere Deine Ausdauer und Lungenkraft: Luft anhalten, abtauchen und den nächsten Wipe-Out steckst Du locker weg!

3 Push ups, Burpees & Upper Body Lifts

DIE Fitness-Uebung, die jedem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt: Der Burpee. Eine Hass-Liebe. Unglaublich anstrengend, herausfordernd und enrom effektiv zugleich. Ein gekonntes Set an Burpess vereint Kraft, Ausdauer und Agilität. Es ist vollkommen okay, wenn der Burpee bei Dir noch eher faultiermässig abläuft – langsam und behäbig. Der stete Tropfen höhlt den Stein. Mit jedem Tag wirst Du besser, präziser und schneller. Der Take-Off beim Surfen ist im Grunde eine Art Burpee: mit Kraft in den Armen drückst Du Dich hoch und durch einen explosiven Push aus der Hüfte springst Du nach vorn. Agil, also schnell und präzise sollte man (irgendwann) sein, um nicht die Balance zu verlieren und vom Brett zu fallen. Du willst ja so viel wie möglich von der Welle haben. Zurück aber zum Anfang. Der Burpee macht Dich stark. Und um einen starken Burpee hinzubekommen,helfen starke Arme. Starke Arme helfen beim Paddeln und bei Deinem Take-Off – also ran an die Push-Ups. In allen Variationen.

Die Upper Body Lifts stärken Deinen Mittel- und Unterrücken. Dieser Bereich Deines Körpers wird beim Surfen stark beansprucht. Du liegst viel auf Dem Bauch und arbeitest mit den Schultern. Dabei hebst Du Deinen Oberkörper an, um effizienter paddeln zu können. Eine starke Rumpf- und Rückenmuskulatur helfen Dir also dabei besser zu paddeln und vor allem Verletzungen im Rücken zu vermeiden. Bei den Upper Body Lifts liegst Du flach auf dem Bauch. Beuge Deine Arme und falte Deine Haende am Hinterkopf. Die Ellbogen drücken nach hinten. Druecke Dein Becken in den Boden und strecke Deinen Ruecken, indem Du in den Mittelrücken drückst. Hebe und senke nun Deinen Oberkoerper. Beginne mit 5×3 Wiederholungen und steigere Dich dann langsam.

Versuche alle drei Uebungen in Deinen Alltag zu integrieren: 10 Minuten pro Tag reichen aus. Fange mit kleinen Wiederholungen an und steigere Dich schrittweise. Starte mit den Push-Ups, gehe dann über zu den Upper Body Lifts und schliesse mit den Burpees ab. Es ist vollkommen okay mit nur zwei Burpess zu starten. Auf YouTube findest Du zahlreiche Anleitungen, die Dich sicher durch alle drei Uebungen führen.

4 Balance trainieren

In Deinen ersten Surfsessions wirst Du lernen, wie Du auf dem Brett augstehst. Bald sitzt Dein Take-Off und Du schiesst im Weisswasser nach vorn zum Strand. Oder Du surfst schon in den grünen Wellen und fährst die Schulter der Welle ab. Doch dann passiert es: du verlierst das Gleichgewicht, somit die Kontrolle über Dein Brett und ehe Du Dich versiehst, war es das auch schon mit der Welle. Wir alle verlieren das Gleichgewicht und fallen. Setze Dich hier nicht zu sehr unter Druck, denn schon die kleinste Unebenheit auf der Wasseroberfläche kann Dich aus der Bahn werfen und überhaupt gibt es so Vieles zu beachten, wenn man erstmal auf dem Brett steht. Baby Steps sind als vollkommen angebracht und Du wirst sehen, je stabiler Deine Körpermitte (siehe auch Punkt 3) und Deine Balance sind, umso schneller machst Du Fortschritte.

Ideal eignen sich Balance Baords. Hier stehst Du auf einem Holzbrett, welches auf einer Rolle aufliegt. Kann ganz schön tricky sein, macht aber unheimlich Spass. Schnell werden aus ein paar Sekunden Minuten, in denen Du Dich auf dem Brett hälst. Wer keines dieser Boards hat, balanciert, was das Zeug hält. Stehe auf einem Bein beim Zähneputzen. Mache einfach alles einbeinig :) Vielleicht hast Du ein paar Gewichte zu Hause? Füge auch diese hinzu. Balance baut sich recht schnell auf und so kannst Du Dich zügig steigern in Deinen Uebungen. Es empfiehlt sich Balance jeden Tag zu üben.

Okay, genug von Sport geschrieben. Du musst nicht zum Fitness-Crack werden für Deinen Surfurlaub und von jetzt an 6x die Woche Sport treiben. Selbst, wenn Du nur eine Uebung in gewisser Regelmässigkeit ausübst, wirst Du davon beim Surfen profitieren.

5 Vorbereitung ist alles – die richtigen Sachen mitnehmen Cap, Zink & Co.

Unser letzter Punkt befasst sich mit Deiner Surf-Packliste. Wenn Du das erste Mal zum Surfen fährst, kannst Du nur schwer wissen, was Dich erwartet. Du wirst Dich sicher fragen, was Du alles mitnehmen solltest und was wichtig ist. Die beliebtesten Surfdestinationen Europas sind Portugal & Co. Die Sommer sind heiss und die Zwischenjahreszeiten sind sonnig und mild. Sonne satt, steht sicherlich auch bei Dir auf dem Wunschzettel und danach hast Du Deine Surflocation ausgewählt.

Punkt Nummer 1 ist also: Sonnenschutz. Neben der klassischen Sonnencreme empfehlen wir Dir Surf Zink zu kaufen. Diese spezielle Sonnencreme bzw dieser Zink ist eine eher dicke Paste mit besonders hohem LSF, die dir im Wasser nicht in die Augen läuft und brennt. Zink hält sehr lang auf der Haut und idealerweise entscheidest Du Dich für eine Variante aus natürlichen Komponenten, um Deiner Haut besonders gut zu tun.

Punkt Nummer 2: Bringe ein Cap/einen Sonnenhut mit. Die Surfkurse finden meist über den Tag verteilt in mehreren Sessions statt. Du verbringst also die meiste Zeit des Tages am Strand, wo Dir schön die Sonne auf den Kopf knallt. Schütze Dich vor einem fiesen Sonnenstich und bringe Dir ein Cap oder Sonnenhut mit.

Punkt Nummer 3 – der Surfponcho! Der Poncho ist das Ass in Deinem Aermel, wenn Du am Strand oder dem Surf-Van stehst und es heisst – alle in den Neo! Du wirfst den praktischen Umhang aus flauschigem Frottee  einfach über und ersparst Dir die Akrobatik beim Umziehen mit einem zu kleinen Handtuch. Gleiches gilt für’s Neo Ausziehen. Das Tolle am Poncho – es ist nach dem Surfen direkt gemütlich, besonders an verhangenen oder windigen Tagen.

Ponchos findest Du in jedem gut sortierten Surfshop online und auch stationär. Das Schlagwort Surf Poncho erleichtert Dir die Suche auf Google.

Punkt Nummer 4 – Der Dry Bag. Heisse Tage und Sonnenschein sind in Portugal so gut wie garantiert. Doch trotzdem macht sich hier auch ab und mal schlechtes Wetter breit. Gesurft wird aber trotzdem und Du wirst Dich fragen – wohin mit meinen Sachen, wenn plötzlich der Regen über Dir einbricht. Ein Dry Bag ist dafür optimal. Der Wasserdichte Rucksack hält alles trocken und bietet mit verschiedenen Grössen genügend Stauraum für Deinen Stuff von Poncho über Wechselklamotte bis hin zum Zimmerschlüssel. Vor allem wirst Du aber dankbar sein einen zu haben, wenn die Flut schneller am Handtuch ist als Du :)

Punkt Nummer 5 – Die eigene Trinkflasche. Nicht nur dem Geldbeutel zu Liebe, sondern vor allem der Umwelt. Die Belastung der Umwelt durch Plastikmüll ist schon lange kein Geheimnis mehr und so liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen sich zu engagieren. So können auch schon die kleinen Dinge einen grossen Unterschied machen – eine wieder -füllbare Trinkflasche, idealerweise aus Metall. So hälst Du den Strand sauber und musst Dich nicht dauernd um eine Wasserflasche bemühen.

Das waren einmal unsere Tipps, die Dich gut vorbereitet in Deinen naechsten Surfurlaub starten lassen. Hast Du Fragen oder Anregungen hinterlasse gern einen Comment!

Schau Dir das Da Silva Surfcamp in Portugal fuer Deinen naechsten Surfurlaub an. Inmitten schoenster Landschaft in einem urigen Haus findest Du Zeit zu entspannen. Die campeigene Surfschule bringt Dich auf’s Brett und sorgt fuer einen unvergesslichen Surfurlaub.

 

Surfen in Portugal

Recap // ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹, oder aber ›die fünf besten Surfspots in Europa‹ insbesondere das Internet überschlägt sich an bloggenden Superlativen hinsichtlich der Kombination Surfen in Portugal und kennt die Antwort auf die Frage ›WARUM PORTUGAL EUROPAS SURFREISEZIEL NUMMER EINS IST‹.

Eh klar, Portugal rocks! Denn das SUBJEKT (= Satzgegenstand) sagt aus, wer oder was etwas tut oder erleidet – und die ›Die verwinkelte Küste Portugals bietet für viele Swelldirections den passenden Spot‹. Aussage, Fragen? Zu den ›zehn besten Surfspots zum Wellenreiten in Portugal‹, ›zum Surfen lernen?‹ ›Ab ins Surfcamp?‹ Im Winter, ganz gleich und überhaupt? Anyway, damit ihr nicht das ganze Netz nach adverbiale Bestimmungen der Zeit und des Ortes durchsuchen müsst, gibt es an dieser Stelle die Syntax #surfingportugal voller Satzbrüche und Ellipsen.

Subjektgruppe:
Junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹ treffen auf ›junge, berufstätige und einkommensstarke Männer‹ in Peniche, weil die gesamte Küste Portugals das perfekte Winterdomizil für ›The female side of Travel, Boardsports, Culture‹ (Golden Ride) ist und Peniche schlicht einer der ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹. Manual – wird deutschlandweit von H&M in den Filialen an männliche Käufer verteilt – und denkt bei jedem Thema … kulturinteressierte und umweltbewusste Sportlerinnen!

Peniche im Januar? Warum also nicht, denn das SUBJEKT…

Four Cliffs | My Road Series Vol.IV from Nic von Rupp on Vimeo.

PS: Mit Pia Schröter, Tobias Ilsanker und Carlo Drechsel finden sich im Prime Surfing Magazin und im Golden Ride Beiträge zu und von Personen hinter dem Trend – denen die Gegend wie auch die Surfcamps um Peniche bestens vertraut sind. Die Gelegenheit an einem Workshop der im Manual gefeatureten Arbo-Boards teilzunehmen, besteht u.a. am 6-8.Mai 2016 bei Langbrett in Frankfurt oder aber vor Ort bei Christiano von Bartes Surfwood der sein Winterdomizil schon seit längerem im Da Silva Surfcamp, nahe Peniche bezogen hat.

Gesagt, getan… @Stdtnr und der Big Wave Award

Sebastian Steudtner macht wahr was er androht (#wirmachenwelle) und holt den XXL Big Wave Award 2015 nach hause bzw. dorthin wo er hingehört, nach Portugal!!! Und weil sich dort – ausser vielleicht den Lipke-Brüdern in der Mellow Loco Bar – niemand so schön selbst feiert, wie ganz Praia da Areia Branca in der Barraca Bar, zieht es ihn und seinen Kompagnon Tom Butler im Anschluss an die für sie seitens des The Maverick geschmissene Party auch genau dorthin. Mittendrin statt nur dabei, selbstredend einige der Protagonisten aus Nazaré  wie aber auch die Lokalpolitik und die Surfcamps aus Praia da Areia Branca (Da Silva Surfcamp) und  Peniche (Maximum Surfcamp) – sowie alle, die sich den außer Haus Termin der Barraca Bar nicht entgehen lassen wollten. Und wer nun, der starken Medienpräsenz Sebastian Steudtners im Anschluss an die Preisverleihung – siehe Stefan Raab & Tv Total, stern TV, der Sportreportage u.a. -, zum Trotz diesem Ruf nicht gefolgt ist bzw. vielleicht noch immer nicht weiss, was es mit Sebastian Steudtner, Nazaré und dem Big Wave Award auf sich hat, dem sei der Verweis auf den SZ-Artikel ›Viel Wirbel um die Welle‹, die Anfänge bzw. das Crowdfunding-Projekt ›wirmachenwelle‹, das Interview ›Heavy Conditions oder aber auch die Spiegel TV Doku (über Sebastian Steudtner) ›Surfen in der Todeszone. Und was Benfica Lissabon mit all dem zu schaffen hatte, dazu vielleicht mehr im Magazin für Fußballkultur  – sonst aber auch immer und zu allem @vanezia_blum ;)

Wir machen Welle from SeeBass on Vimeo.

Etikette, baby!!! Localism Part 2

oder 10 Gründe dafür keinen Hausmeister zu haben. Die Metal Necks schmeißen Ihren Rotz ins Meer und anderswo finden dann Beach Clean Ups statt, Joel Parkinson fängt sie (Localism?! Maybe even better though) und  bei surftotal.com erinnert man sich angesichts des Localismo in Guincho und rechtzeitig zum Saisonauftakt der Etiqueta do Surf. Um diesem an Portugals-Stränden also zukünftig den Wind aus den Segeln zu nehmen, vamos recordar a Etiqueta No Surf: Não Não Não!!! Don’t drop in! Und weil es der basic rules noch nicht einmal viele sind und einige dieser sogar dem gesunden Menschenverstand zuzurechnen sind bzw. sein sollten –  werden diese dann auch einfach auf Initiative der YA! Youth Culture Agency von Nord bis Süd an jedem Strand aufgestellt. Womit Portugal das erste europäische Land wäre, das über etwas derartiges verfügt. Für wen eigentlich nochmal? Wahrscheinlich für all die, die sonst einen Hausmeister wie Walter Strasser  brauchen…

Pressespiegel: Die SEE #Macht Portugal

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt sich samt grafischer Surf-Referenz zum 1. des Monats März ›Wo können wir noch hin?‹ und an gleicher Stelle surft Run FFM auf einer anderen portugiesischen Welle bzw. empfiehlt als Reiseziel zu Beginn des Jahres die Algarve. Und weil es so schön war – weiter im Spiegel mehr oder minder portugiesischer Surft(r)ips: Dank „Dirty Wax and Borrowed Boards“ von Alex Laurel geht es auf die Kap Verden und das gefällt nicht nur Eric Rebiere, dem vormaligen Tow-In-Kollegah Sebastian #wirmachenwelle Steudtners, sondern auch Heinrich, dem Seefahrer. Der surft natürlich mit und auch in Essaouira, ›trifft man heute eher Surfer‹. Mogador also, komisch nur, dass die FAZ derart bereits eine Woche zuvor die Antwort auf Ihre Reisefrage wusste :) Wohin die Tap einen gerne fliegen würde verrät Sie in UP↑ ihrem hauseigenen Magazin, mit einem Feature der Azoren. Und weil Garett Mac Namara nun schonmal bezahlt ist und die Azoren eh subba findet – geht es dann auch gleich nochmal ins Land der Giganten, Nazaré. Immerhin mit Hugo Vau und dem Praia da Peralta na Lourinhã. Vielleicht am besten also gleich einfach hierhin…

Areal

Links der Flussmündung (FOZ) Praia da Areia Brancas gelegen lässt sich das Geschehen beiderhands am Praia do Areal (Lourinhã) gut von der noch recht neuen Strandbar aus beäugen. Mit Hang zur ansteigenden Tide gehört die Low-Tide gerade im Sommer den zahlreichen Surfschulen.

Praia da Peralta

Aus dem Swellschatten der Penicher Halbinsel hervorgetreten bekommt Peralta mehr ab als die Nachbarn Areal und Co.KG. Daher auch der Hinweis ‚Big Wave‘ bzw. die Null-Punkte im Portugal Surf Guide die allerdings eigentlich dem ‚Bunker‘ gelten. Mit dem Auto ab in Atalaia (Lourinhã) oder bei Ebbe einfach von Praia da Areia Branca den Strand gen Süden laufen ist der Kicker vor dem Lifeguard aber gerade auch bei kleinem Swell oder Südwind eine Option und wird selbst im Sommer nie so voll wie der Imbiss dank seines Choco fritto. Definitely not a Peniche highlight…

@ #Wer macht hier welle?

…oder wer ist der bessere Global Ambassador of German Economy? Sebastian Steudtner macht Welle und mit ihm die Sportschau, das Nürnberger Fight Gym, Max und die Kolchose… und GMac ›rides the new Mercedes super flex varial airplane wing foam surfboard‹. Eh pá… vielleicht doch lieber Eric Rebiere folgen, oder halt gleich follow me? Anyway und gleich auf immer wieder erheiternd im Hashtag-Gewitter: #Big Wave ;) Brasilianer müsste man wie Frau einfach sein. Ach ne die gibt’s ja auch schon, halt nur in Österreich…

P@B | Praia Da Areia Branca

Praia da Areia Branca ‚the small summer beach town‘, so magicseaweed bzw. der stormrider, welche da hat, a very consistent wave. Und eigentlich teilt sich diese in mindestens drei: FOZ, die Wand vor der Flussmündung und dem gleichnamigen Restaurant, Solmar, dem steinigeren Pendant und Barraca (Surf Bar) eben jener ‚that frequently produces barrels‘ direkt an der Pousada. Letzteren eher weniger zuträglich die neue Befestigung an eben selbiger. Der Miradouro zeigt alle drei und gibt gleich auch noch Ausblick über Areal bis nach Peralta was die Wahl vereinfacht und dennoch ist und bleibt Nordwind Mist!

Baleal 2

Mit der SRF LDG Marina wird sogar eine zweite Bleibe auf der Halbinsel Baleal geboten. Und auch diese bietet mit Terrasse und Meerblick, Kamin und sonstigem Schnickes keine 100m vom Strand entfernt, die perfekte Bleibe für bis zu 6 Surfer. Weitere Infos zur SRF LDG Marina hier.

Portugal am Arsch?

Como todas as coisas da vida – wie also alle Dinge des Lebens -, so droht natürlich auch die Architektur zu verschwinden (tendem a desaparecer)… Prämierter Blog also, aha und der Fotograf Gastão de Brito e Silva lädt derart auch direkt ein in das, was bei ihm unter Portugal em ruinas firmiert. Gebäude jedweder Art, ihrerseits Landmarken industrieller, religiöser, herrschaftlicher Natur – deren fotografisches Abbild eben an das Barthsches „Es ist so gewesen“ gemahnt, vergangen und derart dem Verfall anheimgestellt. Doch… wer kennt sie nicht, Hotels wie das Monte Palace und jene in Sagres, Porto das Barcas oder P@b. Aber eben auch das ‚Património Militar‘ in Cascais oder am Secret Spot…

Beef!?

Ilhas dos Açores or what? Die Atlantikinseln – neun größere und mehrere kleinere an der Zahl -, rocken, gewaltig sogar und gehören zu? Genau, Portugal! Und genauer bilden sie die Região Autónoma dos Açores. Mit Sata(n) Airlines geht’s von Lissabon etc. flugs mitten rein in das Azoren Adventure bzw. das was GMac das Hawaii Europas nennt. Die Hauptinsel São Miguel bietet fürs erste – so viel sei gesagt-, ein buntes Pot-pourri aller Inseln. Nichts hier, was nicht auch sonstwo, aber eben auch vice versa… und nur hier, der Sata Acores Pro samt Guide unter azoresislandspro.com.
Airbnb und Konsorten, so z.B. die Srf Ldg’s bieten sich an und ein Auto ist definitv ein must have um dem Swell, den Lagunen und all den schwarzen Stränden wie Santa Barbara/Ribeira Grande oder dem Fischschwanz (Rabo de Peixe) – einzusehen auch per webcam – entgegenzufahren. Und vielem, ja wirklich vielem mehr entgegenzufahren… Lagunen, im Boden vergrabenen Eintöpfen bei Furnas, Pineapples mit Blutwurst, Mulher de Capote Brantwein, Grüntee-Eis in einem der wenigen europäischen Teeanbaugebiete – O clima dos Açores ajuda a planta do chá ;) – bei Gorreana,
riesigen Steaks im Restaurant der Associação Agrícola de São Miguel and so on and son… just hit me with your best shot, Portugal! Ayayay und Grüsse an das Azores Surf Center und sein nettes Mayhem… c u there!!! PS: Eine Barraca-Bar gibt es auch ;)

P@b

Located in the first row to the beach the apartment Casa Souto is right above the beachpromenade and close to the villages miradouro. But to check the waves of Praia Areia Branca and Praia Areal do Sul the view from the living room may be even the better choice. The the stairs down to the beach right in front of the house do their rest to make Casa Souto the perfect holiday home or better Surf Lodge for up to seven surfers that don’t wanna lose any time when it’s on… For up to seven surfers from 100.00€ /night. Get more Info here.

SRF LDG’S

Die Italiener haben es vorgemacht, doch Surf Lodges jedweder couleur gibt es nicht nur bei denen. Wem der Bulli nicht mehr schmeckt oder der Urlaub vielleicht auch einfach für lange Fahrten zu kurz ist, dem helfen vielleicht ja icke und er

Wellenreiten in Portugal – Erlebnis pur!

Da Portugal ein Land ist, dass praktisch nur aus Küste zu bestehen scheint bzw. sehr viele Küstenregionen zu bieten hat, ist es nicht verwunderlich, dass es unter den Wellenreitern als das europäische Kalifornien und als ideal zum Surfen angesehen wird.
Portugal bietet zahlreiche schöne Stellen um zu surfen!

Dabei sind die wichtigsten Stellen, um diesem Wassersport nachzugehen, mit Sicherheit Peniche, das nördlich von Lissabon gelegen ist und auf einer Halbinsel liegt, was es wiederum perfekt für das Surfen macht.
Dann gibt es da den Ort Ericeira. Dieser Spot liegt etwas südlich von Peniche und wird als das „Mekka“ unter den Surfern angesehen. Das liegt daran, dass hier so viele erstklassige Spots in einem engen Raum gibt.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Algarve ganz im Süden, die ebenfalls zahlreiche Spots und ganzjährig warme Temperaturen bietet.

Dabei zählt die Algarve sicherlich noch zu den schönsten und wellenreichsten Küsten in Portugal, aber auch in ganz Europa. Hier gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Felsformationen, die sich meterweit in die Tiefe stürzen, feinsandige Strände und viele kleine Buchten mit sehr klaren Wasser. Dazu zeichnet das mediterrane Ambiente diese Region zusätzlich aus. Die Algarve ist also nicht nur zum Wassersport, sondern auch zum einem einfachen Urlaub am Meer geeignet.

Bei den Surfern zählt diese Region zu den beliebtesten Reisezielen. Es gibt einen abwechslungsreichen Küstenverlauf und von daher ist dieser Spot ideal geeignet, sowohl für Profis als auch für Anfänger. Es werden ideale Bedingungen zum Wellenreiten geboten auf Billigweg.de.

Surfcamps um Wellenreiten zu lernen?

Surfcampfs können durchaus als „Billigweg“ in finanzieller Hinsicht gesehen werden, wenn es um die Kombination aus „schnellem Erlernen des Wellenreitens, der Lokalisierung der besten Spots und Urlaub am Meer geht.

Es gibt zahlreiche Camps, die neben Surfkursen an den besten Stellen, die für Anfänger nicht leicht zu finden sind, anbieten. Aber das passende Ambiente und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre werden auch noch geboten.