6 Gründe, um in diesem Sommer mit dem Surfen anzufangen

Lerne diesen Sommer surfen

Der Sommer steht bevor und mit ihm auch der heiß ersehnte Sommerurlaub. Vielleicht gehörst Du sogar zu den Glücklichen, die sich auf eine Sommerpause vom Studium freuen können. In beiden Fällen steht schonmal fest – Sommerzeit ist Reisezeit. In ganz Europa kann man sich auf herrliches Klima verlassen und dank unserer Billigflieger-Kultur sind alle Europa-Highlights in Nullkommanichts gebucht.

Doch, was wenn Dir diesmal nicht nach Pool-Urlaub, Strandabhängen oder anstrengendem Städte- und Sightseeing Trip ist?

Dann ist Surfen die perfekte Alternative für Dich, wenn Du in diesem Sommer mal etwas Neues ausprobieren möchtest. Sich anfangs länger auf dem Board zu halten, ist gar nicht so einfach – das Lernen an sich macht aber umso mehr Spaß, wenn Du etwas Motivation und Selbstdisziplin mitbringst.

Wir haben hier 6 Gründe für Dich, warum Surfen Lernen in diesem Sommer genau das Richtige ist für Dich.

Nummer 1 – Lebe den Moment!

Unser Leben ist bestimmt von unseren Jobs, Terminen,Plänen und Verpflichtungen. Okay, das klingt hart und Vieles davon ist uns in diesem Ausmaß nicht unbedingt bewusst. Gut so! Fakt ist jedoch, dass uns in der heutigen stressvollen Zeit die Wahrnehmung für den Moment, für die Gegenwart verloren geht. Im Kopf sind wir immer einen Schritt weiter.

Beim Surfen geht das nicht. Hier kannst Du nur im aktuellen Moment funktionieren.

Deine Aufmerksamkeit und Deine Sinne sind geschärft für alles, was passiert. Jede Welle ist anders, die Tiden ändern sich ständig während Du im Wasser bist und somit auch die Strömungen und Wellengrößen. Wenn Du nicht gerade auf einer Welle surfst bzw es versuchst, bist Du als Surfer immer damit beschäftigt den Ozean genau zu beobachten, um auf ihn zu reagieren. Surfen ist Deine Pause vom Alltag.surfermeditating

Nummer 2 – Als Surfer kommst Du zu den schönsten Plätzen der Welt

Wenn Du erst einmal angefixt bist und erste Erfolge auf dem Brett verzeichnen kannst, ist Surfen Dein Ticket in die Welt. Surfer sind immer auf der Suche nach der perfekten Welle und so kommt Deine Reiselust beim Surfen nicht zu kurz. Von Asien bis Australien, Südamerika, Sri Lanka und Hawaii – überall finden sich Plätze und Orte mit wunderschönen Stränden zum Surfen und mit neuen Kulturen zu erkunden.

Wenn es Dich erstmal nicht zu sehr in die Ferne treibt, sei beruhigt: Europas Atlantikküste ist mit zahlreichen weltklasse Wellen gesegnet. Wie wär’s zum Beispiel mit Surfen Lernen in Portugal?

Nummer 3 – die legalste Droge der Welt: Surfen

Es gibt kaum ein Gefühl, dass sich mit Surfen vergleichen lässt und der unter Surfern bekannte Spruch “only a surfer knows the feeling” kann einen ordentlich neugierig werden lassen, was denn nun so toll ist am Surfen. Obwohl Surfer sich körperlich ganz schön verausgaben während einer Surf-Session kommen sie trotzdem sehr zufrieden aussehend und mit einem breiten Grinsen aus dem Wasser.

Warum ist das so? Nunja, Dein Gehirn setzt mit jeder Welle einen chemischen Cocktail aus Adrenalin, Dopamin und Endorphinen frei: Dein Herzschlag wird beschleunigt und das befriedigende Dopamin schießt ins System, weil Du etwas super Tolles erlebst. Die Glückshormone Endorphin und Serotonin lassen Dich dann einfach happy und fröhlich fühlen. Du bist  enthusiastisch und wirst wunderbar belohnt für die ganze Paddelei. Du wirst schnell merken, dass Du davon mehr brauchst und bist offiziell„stoked“! Das Beste daran ist, dass Dein Stoke noch lange nach dem Surfen anhält.portugal_surfcamp_35_Snapseed

Nummer 4 – Surfen macht Dich fit

Surfen ist ein perfektes Ganzkörpertraining bei dem Du Muskulatur aufbaust, definierst sowie Ausdauer und Agilität trainierst. Das Tolle daran – es passiert ganz automatisch und sozusagen eher als Nebeneffekt, denn Du gehst nicht Surfen, um Deinen Körper zu trainieren, sondern in erster Linie um Wellen zu reiten und Dir Deinen Stoke zu holen.

Schon beim Rauspaddeln merkst Du wo Du die Muskulatur im Rücken, Armen und Schultern ganz schön beanspruchst. Auf dem Board trainierst Du Deine  Balance, denn so ein Ritt auf der Welle funktioniert nicht ohne Körperspannung und Gleichgewicht. Sei Dir sicher, dass Du von dieser Anstrengung am nächsten Tag jeden Muskel einzeln spüren wirst. Wie Du Dich aber vorab für Deinen Surfurlaub fit machen kannst, um das Beste aus Deinem Trip zu holen, kannst Du hier in unserem Blogbeitrag dazu lesen.

Nummer 5 – Man lernt super schnell neue Leute kennen

Tatsache ist: Surfen ist kein Teamsport. Du bist allein mit Dir, dem Brett und der geballten Energie des Ozeans. Das Schöne ist aber, dass Surfen und der Stoke vom Surfen vereinen. Im Line-Up kommt man mit einer guten Attitude schnell ins Gespräch mit Anderen, beim gemeinsamen raus- oder zurück Paddeln sowieso. Nach dem Surf tauscht man sich beim verdienten Bierchen in der lokalen Beach Bar gesellig über Wellen, Wipe-Outs und Tiden aus. Surfer sind im Allgemeinen entspannt und so beginnen erste Bekanntschaften schon beim Rauspaddeln.

Gesurft wird überall auf der Welt und wie oben schon erwähnt, sind Surfer immer auf der Suche nach der perfekten Welle – man trifft also Leute aus aller Welt.

portugal_surfcamp_30a

Besonders, wenn Du Surfen in einem Surfcamp lernst, wächst Du schnell zusammen mit der Gruppe  Durch die gemeinsam erlebte Erfahrung. Nicht selten beginnen hier feste und lange Freundschaften.

Nummer 6 – Du bist eins mit der Natur

“Nature is a healer” 

So sagt man und auch die Wissenschaft belegt, dass die Kraft und die Energie des Ozeans eine heilende Wirkung auf Seele & Geist haben. Kaum ein Element ist so anziehend, wie das Wasser. Kein Wunder, bestehen wir doch selbst schließlich zu über 70% aus Wasser. Ein natürliches, sozusagen angeborenes Verbundenheitsgefühl mit Wasser liegt dann auch nur auf der Hand.

Hinzu kommt das magische Zusammenspiel der Natur, von dem wir als Surfer abhängig sind – dem Stand der Gezeiten und somit der Wirkung des Mondes, der Einfluss des Windes und der Strömungen. Und Du bist mittendrin – als ein Teil des Ganzen.

Wenn das nicht einschlägige Gründe sind, um Dich diesen Sommer mal auf’s Brett zu wagen! Okay – es ist gut möglich, dass Du zögerst. Surfen mutet gefährlich und wagemutig an und besonders, wenn man einigen Gesprächen lauscht, hört man die ein oder andere Horror-Story von schrecklichen Wipe-Outs und Waschgängen, blauen Flecken und Kopfverletzungen. Ja, Surfen birgt das ein oder andere Risiko. Aber, und das ist das Wichtigste – diese Risiken können vermieden und wenn nicht, zumindest enorm minimiert werden. Viele Surfer und Surf-Anfänger überschätzen sich leider.

Du aber nicht!  Respekt vor Mutter Natur schützt Dich vor vielen Dingen. Gehe also nicht raus, wenn es deutlich über Deine Komfortgröße ist oder Du Dich unfit fühlst. Surfe Spots mit steinigem Boden nur, wenn genügend Wasser zwischen Dir und dem Riff ist, und vor allem erst dann, wenn Du soweit bist. Gerate bei Waschgängen nicht in Panik, denn wenn Du ruhig bleibst reicht Dein Atem immer, um wieder an die Oberfläche zu kommen. Hab Dein Umfeld und andere Surfer immer im Auge. All diese Dinge sind beim Surfen lernen wichtig. Eine gute Surfschule oder ein Surfcamp bringt Dir das 1×1 des Surfens von Anfang an sicher bei – so zum Beispiel das Da Silva Surfcamp in Portugal.

6 reasons to get you start surfing this summer

Lerne diesen Sommer surfen (1)

Summer is coming and along with it the much longed-for summer holiday. You might even be one of the lucky ones who can look forward to a long summer break from university. In both cases it is already clear though – summer time is travel time. Throughout Europe you can rely on a wonderful climate and thanks to our cheap airline culture all European highlights are booked in no time at all.

But what if this time you’re not after a pool holiday, beach hangouts or a strenuous city and sightseeing trip?

Then surfing is the perfect alternative for you if you want to try something new this summer. It’s not easy to stay longer on the board at first – but learning is even more fun if you bring a little motivation and self-discipline.

Here are 6 reasons why learning to surf this summer is just right for you.

Number 1 – Live the moment!

Our lives are determined by our jobs, schedules, plans and commitments. Okay, that sounds a bit hard and much of it we are not necessarily aware of to this extent. That’s good! However, in today’s stressful time we lose perception for the moment, for the present. In our heads we are always one step ahead joggling worries, plans and expectations.

Doing so is not possible while surfing. Here you can only function in the current moment. Your attention and your senses are sharpened for everything that happens.

While in the water every wave is different, the tides change constantly and so do the currents and wave sizes. When you are not surfing (or trying to surf on a wave), you as a surfer are always busy observing the ocean to react to it. Surfing is your mental break from everyday life.surfermeditating

Number 2 – As a surfer you get to see the most beautiful places in the world

Once you’re fixed and have your first successes on the board, surfing is your ticket into the world. Surfers are always on the lookout for the perfect wave. This way  your desire to travel is not neglected when surfing. From Asia to Australia, South America, Sri Lanka and Hawaii – everywhere you go you’ll find places with beautiful beaches to surf and explore with new cultures.

If it doesn’t drive you too far away, rest assured: Europe’s Atlantic coast is blessed with numerous world-class waves. How about learning to surf in Portugal, for example?

Number 3 – getting high and happy with the most legal drug in the world: surfing

There is hardly a feeling that can be compared to surfing and the well-known saying “only a surfer knows the feeling” can make you curious about what’s so great about surfing. Although surfers get physically quite exhausted during a surf session they still come out of the water looking very satisfied and with a broad grin.

Why is that? Well, your brain releases a chemical cocktail of adrenaline, dopamine and endorphins with every wave: your heartbeat is accelerated and the satisfying dopamine kicks into your blood because you’re experiencing something great. The happiness hormones endorphin and serotonin make you feel happy and cheerful. You are enthusiastic and wonderfully rewarded for all the paddling. You will quickly realize that you need more of this: you are officially “stoked”! The best thing about it is that your stoke will last long after surfing.portugal_surfcamp_35_Snapseed

Number 4 – Surfing makes you fit

Surfing is a perfect whole body workout where you build up and define muscles and train endurance and agility. The great thing about it is that it happens automatically and as a side effect, because you don’t go surfing to train your body, but first and foremost to ride waves and get your stoke. Already when paddling out you notice where your back, arms and shoulders are being used. On the board you train your balance, because such a ride on the wave does not work without body tension and balance. Be sure to feel each muscle individually the next day. You can read here in our blog post how you can get fit for your surfing holiday in order to get the best out of your trip.

Number 5 – You get to meet new people super fast

As a matter of fact: surfing is not a team sport. You are alone with yourself, the board and the full energy of the ocean. But the nice thing is that surfing and the stoke of surfing unite. With a good attitude in the line-up, you can quickly get into conversations with others, when paddling out or back together anyway. After surfing, you can have a well-deserved beer at the local beach bar and socialize about waves, wipe-outs and tides. Surfers are generally relaxed and so first acquaintances already start with paddling out.

There is surfing all over the world and as mentioned above, surfers are always looking for the perfect wave – so you meet people from all over the world.

Especially if you learn surfing in a surf camp, you will grow quickly together with the group through the shared experience. It’s not uncommon for you to start a long and strong friendship here.portugal_surfcamp_30a

Number 6 – You are one with nature

“Nature is a healer”

So they say and also science proves that the power and the energy of the ocean have a healing effect on soul & spirit. Hardly any other element is as appealing as water. No wonder, since we ourselves consist of more than 70% water. A natural, so to speak innate feeling of connection with water is then only obvious.

In addition there is the magical interplay of nature, on which we as surfers are dependent – the state of the tides and thus the effect of the moon, the influence of the wind and the currents. And you are right in the middle – as a part of the whole.

Well, if it isn’t for the right reasons, this summer you might dare to get on the board! Okay – it is quite possible that you hesitate. Surfing seems dangerous and daring and especially when you listen to some conversations you hear one or the other horror story of horrible wipe-outs and washes, bruises and head injuries. Yes, surfing carries one or the other risk. But, most importantly, these risks can be avoided and if not, at least minimized enormously. Unfortunately, many surfers and beginners overestimate themselves.

But you don’t!  Respect for Mother Nature protects you from many things. So don’t go out if it’s clearly above your comfort size or if you feel unfit. Surf spots with stony bottom only if there is enough water between you and the reef, and especially when you are ready. Don’t panic when washing, because if you stay calm your breath will always be enough to get back to the surface. Always keep an eye on your surroundings and other surfers. All these things are important when learning to surf. A good surf school or a surf camp will teach you to surf 1×1 from the beginning – for example the Da Silva surf camp in Portugal.

Work in progress – What’s news with the tiny houses?

In one of our last blog posts we introduced you to THE new living trend – Tiny Houses.

Da Silva Surfcamp located in the small fishing village Praia Da Areia Branca now offers its guests to stay in their two brand new Tiny Houses. The houses are designed by Leopold Tomaschek and offer space for everything you need to live. The design of the new camp houses is of course tailored to your needs as a surf holidaymaker. Cosiness and comfort are written in capital letters, so that couples as well as small families have enough space to relax after a long surfing day. The houses will be equipped with a double bed and a loft bed as well as a private bathroom. The terrace faces west and offers a magnificent view of the surrounding hills, fields and above all the bright blue Atlantic Ocean.

The camp also has a great launch offer for you at the start – so the first three surf camp bookings for the Tiny Homes get a 10% discount.

The building project is slowly taking shape and we would like you to participate in it. As you can see, beginnings are not so easy here either, and the work is done slowly and step by step – from the foundation to the walls and finally the insulation.

Collage_Blog_Tiny House_1Despite all the hard work, fun was never neglected by all the busy participants. There is always time for Super Bock!

IMG_2919And despite one or two drinks as a reward (who can blame them, because small milestones have to be rewarded) the two cottages increasingly take shape and the finish line seems to be almost in sight. Walls, roofs, insulation and exterior cladding are finished. The next steps are the interior work and soon the furnishing!Collage_Blog_Tiny House_2We will definitely keep you posted on the progress! If you want to reserve your place at Da Silva Surfcamp and stay in one of the small cottages, then go this way. Don’t forget – the first three bookings get 10% discount*.

* 1 week surf camp package

Work in Progress – Was machen eigentlich die neuen Tiny Houses

In einem unserer letzten Blog-Posts haben wir Euch den neuen Wohntrend schlechthin vorgestellt – leben auf kleinstem Raum im Tiny House.

Das Da Silva Surfcamp im portugiesischen Praia Da Areia Branca bietet seinen Gästen ab Juni die Übernachtung in zwei brandneuen Tiny Houses an. Die Häuser sind von Leopold Tomaschek entworfen und bieten Raum für alles, was man zum Leben benötigt.

Das Design der neuen Camp-Häuser ist natürlich auf Eure Bedürfnisse als Surf-Urlauber zugeschnitten. Gemütlichkeit und Komfort werden groß geschrieben und so haben sowohl Paare als auch kleine Familien genügend Platz, um nach einem langen Surftag zu entspannen. Die Häuser werden mit einem Doppelbett und einem Hochbett ausgestattet sowie einem eigenen Badezimmer. Die Terrasse ist nach Westen ausgerichtet und so hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Hügel, Felder und vor allem den strahlend-blauen Atlantik.

Das Camp hat auch ein super Angebot zum Launch für Euch am Start – so bekommen die ersten drei Surfcamp-Buchungen für die Tiny Homes 10% Rabatt.

So langsam nimmt das Bauprojekt auch Formen an und wir wollen Euch gern daran teilhaben lassen.  Wie man sehen kann, ist aller Anfang auch hier nicht so einfach und so wird langsam und Schritt für Schritt gewerkelt – vom Fundament, zu Waenden und schliesslich der Isolierung.

Collage_Blog_Tiny House_1

Der Spaß kam bei allen Beteiligten trozt harter Arbeit dennoch nicht zu kurz. Super Bock geht immer.

IMG_2919Und trotz des ein oder anderen Drinks zur Belohnung (wer kann es ihnen verübeln, denn Streckensiege müssen belohnt werden) nehmen die beiden Häuschen zunehmend an Form an und die Zielgerade scheint schon fast in Sicht zu sein. Wände, Dächer, Isolierung und Außenverkleidungen sind fertig. In den nächsten Schritten geht es an den Innenausbau und bald schon an die Einrichtung!

Collage_Blog_Tiny House_2Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden! Wenn Ihr Euch schonmal ein Plätzchen im Da Silva Surfcamp und einem kleinen Häuschen reservieren wollt, dann geht es hier entlang. Denn nicht vergessen – die ersten drei Buchungen bekommen 10% Rabatt*.

* 1 Woche Surfcamp-Package

 

Charming: Surf-Urlaub im Tiny House

Image-17

Surfen in Portugal hat seinen ganz besonderen Charme. Etwas, daß man nur schwer verstehen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Es ist eine Mischung aus der Besonderheit der portugiesischen Art, eine fesselnde Melancholie. Die Schönheit der Landschaft in Ihrer ganzen Vielfalt – weiße Sandstrände mit weltklasse Wellen, die bizarre Steilküste, die hügelige Landschaft mit satt-grünen Wiesen und duftenden Nadel- und Eukalyptuswäldern. Es ist in gewisser Art die Gemütlichkeit dieses Landes, die Gelassenheit, die einem die Erinnerungen an den Urlaub hier in noch schönere Farben tauchen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, denkt man sich und träumt sich in einen Campervan, mit dem man die Küste erkunden will. Man will es sich gemütlich machen, die Aussicht in die schöne Landschaft genießen und am Morgen tolle Wellen vor der Nase haben. Das Leben im Van wird immer populärer: man hat nur das Nötigste in einem kleinen, kuscheligen Raum. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit einen Camper zu kaufen. Oder die Zeit. Die Essenz aber ist ein Gefühl von Freiheit, Minimalismus und vor allem Gemütlichkeit auf kleinem Raum.

Im Da Silva Surfcamp in Portugal können wir Dir zwar keinen Campervan vermieten, um Deinen Surfurlaub an der portugiesischen Küste zu verbringen. Aber wir haben bald etwas ganz Besonderes und ähnlich Spezielles bei uns im Camp – zwei mega gemütlich-komfortable Tiny Houses.

Tiny Houses sind ein neuer Wohntrend. Die Idee kommt in ihrem Ursprung aus Amerika und ist schon an die 100 Jahre alt. Der Gedanke war es damals, mobilen Wohnraum zu haben. Hat ja auch ein bißchen was vom Traum vom eigenen Camper, oder?! Heute ist es zu einem attraktiven Konzept geworden, das dem Wohnraummangel entgegen wirken soll. Um wirklich in einem Tiny House zu wohnen, bedarf es dennoch einer Menge Idealismus und Bereitschaft zum Minimalismus. Wir sprechen hier ja gerade aber auch nicht vom Wohnen :)

Mache lieber jetzt Urlaub in einem schönen und gemütlichen Tiny House auf dem weitläufigen Grundstück des Surfcamps. Genieße die tolle Aussicht auf die umliegenden Felder, Hügel und den blauen Atlantik. Gönn’ Dir am Abend nach einem intensiven Surftag ein Glas Wein auf der kleinen Terrasse des Mini-Hauses und träume Dich in den endlosen Sternenhimmel über Dir.

Die neuen Tiny Houses sind von Leopold Tomaschek entworfen und gebaut. Der zielstrebige Abiturient hat diese Idee einfach mal im Rahmen seiner Abschlussarbeit auf der Waldorfschule umgesetzt. Von Anfang bis Ende, mit viel Schweiß und Verzweiflung. Vor allem aber mit der Bewunderung seiner Freunde und Familie hat Leopold ganz nebenbei eine echte Marktlücke entdeckt und betreibt nun einen erfolgreichen Blog zu seinen Bauprojekten, schreibt ein Buch, ist auf Reisen und bekommt Aufträge.

Und so werkelt er aktuell bei uns im Da Silva Surfcamp. Ab Juni sind die zwei Häuser buchbar! Sie sind mit einem Doppelbett ausgestattet und bieten genügend Platz für zwei Personen. Desweiteren haben sie ein Hochbett, sodass sich auch Familien hier pudelwohl fühlen werden. Eine echte Bereicherung für das Surfcamp und seine Gäste.

Freut Euch auf diese ganz besondere Art Euern Urlaub zu verbringen und holt Euch vielleicht sogar ein wenig Inspiration ab für das zukünftiges Eigenheim?!

Eine Woche Inkl. Surfkurs und Frühstück könnt Ihr jedenfalls schon für 410 EUR pro Person buchen und ohne Surfkurs als Bed & Breakfast für Euren Portugal Urlaub zahlt Ihr ab 30 EUR die Nacht pro Person. Im familienfreundlichen Camp zahlen Kinder bis 12 Jahre nur die Hälfte, wenn zwei Erwachsene buchen.

Mehr Infos zum Camp und den Preisen findet Ihr hier.

Start your surf trip right – 5 Tips to help you get the best out of your surf holiday

Image-15

It’s time! You finally decided to start surfing. For a long time you have thought: will this be the right thing for me? Is it fun at all? What if I get scared? And anyway – am I actually fit enough for surfing?

Or maybe you’ve been on the board a couple of times and you’re totally stoked. Your next surf trip is coming soon. But yes, there is still the nasty winter with the comfortable couch and especially the holidays between the last and the next surf trip. No matter which of the two scenarios applies to you. What is certain is that you will be on a holiday and you want to get the most out of this time.

Our everyday life sometimes makes it difficult for us to stay in shape. Especially when you learn a new sport, it’s completely different for your body and muscles, so it’s a bigger challenge. It has to get used to it first. If you are already a surfer, it takes a little time to reactivate the muscle memory of your body.

So, let’s not kid ourselves – besides the popular lifestyle-arguments, which mainly drew our attention in the media, surfing above all is one thing: physically very demanding.

The main components of surfing are endurance, strength, agility and balance. Lying on your stomach makes it even more difficult for most beginners, as it’s unusual to move on your stomach like this for a long time. Breathing is more difficult and the neck and shoulder area are under tension. Especially with faulty execution. In a good surf school with certified surf instructors you will be taught correctly and it will help you to avoid mistakes and to constantly improve your surfing.
Before their surf trip many want to know what they can do to become fit for surfing and what they should bring with them. We have 5 tips for you, which prepare you optimally for your surfing holiday.

1 Running

To train your endurance, it is best to simply put on your running shoes and start walking regularly for between 30 and 40 minutes. If you are an untrained runner, take it easy. It is important to stimulate the cardiovascular system accordingly. Running increases physical fitness and endurance enormously. The positive effect for surfing: You are not running out of breath quite so fast and you will find your resting pulse back faster after intense effort.

2 Swimming

Generally, swimming also is one of the cardio-vascular sports – you train your endurance. But regular swimming before your surf trip is especially good to get familiar with the movement and coordination in the wet element. Swimming surely is not paddling on a surfboard. Nevertheless, you build up important shoulder and arm muscles when you crawl a few lanes from time to time. Fear of water is an obstacle for most to make real progress in surfing. Are you one of those people where water and the sea cause discomfort? Then use the indoor swimming pool as a chance to play in the water. Yes, heard right: play. Dive as long as you can, hold your breath and jump into the water. All this makes you familiar with yourself in the water and will later give you more self-confidence in the sea. If water doesn’t worry you train your endurance and lung power: hold your breath longer and longer, dive down and the next Wipe-Out will be easy!

3 Push ups, Burpees & Upper Body Lifts

THE fitness exercise that makes everyone feel a cold shiver running down their backs: the Burpee. Unbelievably exhausting, challenging and effective at the same time. A skillful set of burpees combines strength, endurance and agility. It’s perfectly okay if your burpee is still rather slothful – kinda slow. The steady drop hollows the stone. With every day you become better, more precise and faster. The surf take-off is basically a kind of burpee: with power in your arms you push yourself up and with an explosive push from the hip you jump forward. Agile, so you should be fast and precise (at some point) so you don’t lose your balance and fall off the board. You want to get as much out of the wave as possible. Back to the beginning. The burpee makes you strong. And to get a strong burpee, strong arms help. Strong arms help with paddling and your take-off – so get to these push ups. In all variations.

The Upper Body Lifts strengthen your middle and lower back. This area of your body is heavily stressed during surfing. You will lay a lot on your stomach and work with your shoulders. You lift your upper body to be able to paddle more efficiently. Strong torso and back muscles help you to paddle better and to avoid injuries in your back. With the Upper Body Lifts you lie flat on your stomach. Bend your arms and fold your hands at the back of your head. Your elbows push back. Press your pelvis into the floor and stretch your back by pressing into the middle back. Now lift and lower your upper body. Start with 5×3 repetitions and then rise slowly.

Try to integrate all three exercises into your everyday life: 10 minutes per day is enough. Start with small repetitions and increase step by step. Start with the push-ups, then move on to the upper body lifts and finish with the burpees. It’s perfectly okay to start with just two burpees. On YouTube you’ll find numerous instructions that will guide you safely through all three exercises.

4 Training Balance

In your first surf sessions you will learn how to stand on the board. Soon you will manage to do the take-off will and you will shoot forward to the beach in the white water. Or you can surf in the green waves already and take off on the shoulder of the wave. But then it happens: you lose your balance, then you lose control over your board and before you know it you fall and the wave is gone. We all lose balance and fall. Don’t put yourself under too much pressure here, because even the slightest bump on the water surface can throw you off track and there’s so much to consider once you’re on the board. Baby Steps are perfectly appropriate and you will see that the more stable your body center (see also point 3) and your balance are, the faster you make progress.

Ideal are Balance Boards. Here you stand on a wooden board which rests on a roll. It can be quite tricky, but it is a lot of fun. A few seconds quickly turn into minutes in which you stay on the board. If you don’t have any of these boards, you can balance on whatever is available to you. Stand on one leg while brushing your teeth. Just do everything one-legged :) Maybe you have some weights at home? Add these as well. Balance builds up quite fast and so you can increase quickly in your exercises. It is recommended to practice balance every day.

Okay, enough written about sports. You don’t have to become a fitness crack for your surf holiday and do sports 6 times a week from now on. Even if you only do one exercise on a regular basis, you will benefit from it while surfing.

5 Preparation is everything – bring the right things with you Cap, Zinc & Co.

Our last point tackles your surf trip packing list. When you go surfing for the first time, it’s hard to know what to expect. You will probably wonder what you should take with you and what is important. The most popular surf destinations in Europe are Portugal & Co. The summers are hot and the intermediate seasons are sunny and mild. Lot’s of sun is certainly on your wish list and according to that you have chosen your surf location.

Therefore Point number 1: Sun protection. Beside bringing the classic sun cream we recommend you to buy Surf Zinc. This special sun cream or zinc is a rather thick paste with a particularly high SPF, which does not run into your eyes in the water and cause a burn or infection. Zinc lasts very long on the skin and ideally you decide for a version with natural components to do your skin particularly well.

Point number 2: Bring a cap/sun hat with you. The surf courses usually take place in several sessions throughout the day. So you spend most of the day on the beach, where the sun shines on your head. Protect yourself from a nasty sunstroke and bring a cap or sun hat with you.

Point number 3: The surf poncho! The poncho is the ace in your sleeve when you’re standing on the beach or the surf van and it’s time to put on your wettie! You simply throw on the practical towelling cape and save yourself the acrobatics of changing with a towel that is too small. The same goes for the undressing of your wetsuit. The great thing about the poncho – after surfing, it’s directly cozy, especially on cloudy or windy days.

You can find ponchos in every well-assorted surf shop online and also in stationary surf shops. The keyword “Surf Poncho” helps your search on Google.

Point number 4: The dry bag. Hot days and sunshine are almost guaranteed in Portugal. But still, bad weather is also common here and there. But the surf is still on and you will ask yourself – what to do with my stuff when suddenly the rain breaks over you. A Dry Bag is ideal for it. The waterproof backpack keeps everything dry and with different sizes it offers enough storage space for your stuff from poncho to changing clothes to room keys. Above all you will be thankful to have one when the tide coming in is faster at the towel than you :)

Point number 5: Your own water bottle. This one is for the love for our environment! The pollution of nature by plastic waste is no longer a secret and so it is a matter of responsibility of each individual to get involved. So even small things can make a big difference – a refillable drinking bottle, ideally made of metal. This way you keep the beach clean and don’t have to worry about buying a new water bottle all the time.

Now, these were our tips, which will let you start your next surf holiday well prepared. If you have questions or suggestions please leave a comment!

Take a look at Da Silva Surfcamp in Portugal for your next surf holiday. In the middle of a beautiful landscape in a rustic house you will find time to relax. The camp’s own surf school will get you on your board and ensure an unforgettable surf holiday.

Mit der richtigen Vorbereitung in den Surfurlaub

Banner Blog 5 Tipps

Es ist soweit! Du hast Dich entschlossen endlich mit dem Surfen anzufangen. Lange hast Du überlegt: ist das auch das Richtige für mich? Macht das überhaupt Spaß? Was ist, wenn ich Angst bekomme? Und überhaupt – bin ich eigentlich fit genug für’s Surfen?

Oder Du hast schon einige Male auf dem Board gestanden und bist total angefixt. Dein nächster Surfurlaub steht bald bevor. Aber ja, da liegen noch der fiese Winter mit gemütlicher Couch und vor allem die Feiertage zwischen dem letzten und dem nächsten Surftrip. Egal welches der beiden Szenarien auf Dich zutrifft. Fest steht, dass Du Urlaub hast und aus dieser Zeit das Bestmögliche herausholen willst.

Unser Alltag macht es uns manchmal schwer in Form zu bleiben. Vor allem, wenn man eine neue Sportart lernt, ist das komplett anders für Deinen Körper und Deine Muskulatur, demnach auch eine größere Herausforderung. Er muss sich erstmal daran gewöhnen. Bist Du schon Surfer, braucht es ein wenig Zeit das Muskelgedächtnis Deines Körpers wieder zu aktivieren.

Machen wir uns nichts vor – neben den populären Lifestyle-Argumenten durch die wir in den Medien hauptsächlich darauf aufmerksam wurden, ist Surfen vor allem eins: körperlich sehr anspruchsvoll.

Surfen besteht in seinen Hauptkomponenten aus den Elementen Ausdauer, Kraft, Agilität und Balance. Das Liegen auf dem Bauch macht es für die meisten Einsteiger noch schwieriger, da es ungewohnt ist, sich für eine lange Zeit bauchseits derart zu bewegen. Das Atmen fwllt schwerer, Nacken- und Schulterbereich stehen unter Spannung. Besonders bei fehlerhafter Ausführung. In einer guten Surfschule mit zertifizierten Surflehrern bekommst Du aber alles korrekt beigebracht und es wird Dir geholfen Fehler zu vermeiden und Dich stetig zu verbessern.

Viele wollen vor dem Start gern wissen, was sie tun koennen, um fit beim Surfen zu sein und was sie alles mitbringen sollen. Wir haben hier 5 Tipps fuer Dich, die Dich optimal auf Deinen Surfurlaub vorbereiten.

1 Laufen gehen

Um Deine Ausdauer zu trainieren, eignet es sich am besten einfach die Laufschuhe anzuziehen und damit zu beginnen regelmässig zwischen 30 und 40 Minuten laufen zu gehen. Bist Du untrainierter Läufer, dann geh es ruhig an. Wichtig ist es, das Herz-Kreislauf-System entsprechend anzuregen. Laufen steigert die körperliche Fitness und Ausdauer enorm. Der positive Effekt beim Surfen: Du bist nicht ganz so schnell aus der Puste und findest nach größerer Anstrengung schneller zurück zu Deinem Ruhepuls.

2 Schwimmen gehen

Schwimmen gehört im Allgemeinen auch zu den kardio-vaskulären Sportarten – Du trainierst Deine Ausdauer. Besonders gut aber ist das regelmässige Schwimmen vor Deinem Surftrip aber um Dich mit der Bewegung und Koordination im nassen Element vertraut zu machen. Schwimmen ist nicht Paddeln auf einem Surfboard. Trotzdem baust Du wichtige Schulter- und Armmuskulatur auf, wenn Du ab und an mal ein paar Bahnen kraulst. Angst vorm Wasser ist für die Meisten ein Hindernis tatsächliche Fortschritte zu machen beim Surfen. Gehörst Du zu jenen, bei denen Wasser und das Meer eher Unbehagen auslösen? Dann nutze die Schwimmhalle als Chance im Wasser zu spielen. Ja, richtig gehört: spielen. Tauche so lang Du kannst, halte die Luft an und springe ins Wasser. All das macht Dich vertraut mit Dir selbst im Wasser und gibt Dir spaeter mehr Selbstbewusstsein im Meer. Wenn Dir Wasser keine Sorgen bereitet, dann trainiere Deine Ausdauer und Lungenkraft: Luft anhalten, abtauchen und den nächsten Wipe-Out steckst Du locker weg!

3 Push ups, Burpees & Upper Body Lifts

DIE Fitness-Uebung, die jedem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt: Der Burpee. Eine Hass-Liebe. Unglaublich anstrengend, herausfordernd und enrom effektiv zugleich. Ein gekonntes Set an Burpess vereint Kraft, Ausdauer und Agilität. Es ist vollkommen okay, wenn der Burpee bei Dir noch eher faultiermässig abläuft – langsam und behäbig. Der stete Tropfen höhlt den Stein. Mit jedem Tag wirst Du besser, präziser und schneller. Der Take-Off beim Surfen ist im Grunde eine Art Burpee: mit Kraft in den Armen drückst Du Dich hoch und durch einen explosiven Push aus der Hüfte springst Du nach vorn. Agil, also schnell und präzise sollte man (irgendwann) sein, um nicht die Balance zu verlieren und vom Brett zu fallen. Du willst ja so viel wie möglich von der Welle haben. Zurück aber zum Anfang. Der Burpee macht Dich stark. Und um einen starken Burpee hinzubekommen,helfen starke Arme. Starke Arme helfen beim Paddeln und bei Deinem Take-Off – also ran an die Push-Ups. In allen Variationen.

Die Upper Body Lifts stärken Deinen Mittel- und Unterrücken. Dieser Bereich Deines Körpers wird beim Surfen stark beansprucht. Du liegst viel auf Dem Bauch und arbeitest mit den Schultern. Dabei hebst Du Deinen Oberkörper an, um effizienter paddeln zu können. Eine starke Rumpf- und Rückenmuskulatur helfen Dir also dabei besser zu paddeln und vor allem Verletzungen im Rücken zu vermeiden. Bei den Upper Body Lifts liegst Du flach auf dem Bauch. Beuge Deine Arme und falte Deine Haende am Hinterkopf. Die Ellbogen drücken nach hinten. Druecke Dein Becken in den Boden und strecke Deinen Ruecken, indem Du in den Mittelrücken drückst. Hebe und senke nun Deinen Oberkoerper. Beginne mit 5×3 Wiederholungen und steigere Dich dann langsam.

Versuche alle drei Uebungen in Deinen Alltag zu integrieren: 10 Minuten pro Tag reichen aus. Fange mit kleinen Wiederholungen an und steigere Dich schrittweise. Starte mit den Push-Ups, gehe dann über zu den Upper Body Lifts und schliesse mit den Burpees ab. Es ist vollkommen okay mit nur zwei Burpess zu starten. Auf YouTube findest Du zahlreiche Anleitungen, die Dich sicher durch alle drei Uebungen führen.

4 Balance trainieren

In Deinen ersten Surfsessions wirst Du lernen, wie Du auf dem Brett augstehst. Bald sitzt Dein Take-Off und Du schiesst im Weisswasser nach vorn zum Strand. Oder Du surfst schon in den grünen Wellen und fährst die Schulter der Welle ab. Doch dann passiert es: du verlierst das Gleichgewicht, somit die Kontrolle über Dein Brett und ehe Du Dich versiehst, war es das auch schon mit der Welle. Wir alle verlieren das Gleichgewicht und fallen. Setze Dich hier nicht zu sehr unter Druck, denn schon die kleinste Unebenheit auf der Wasseroberfläche kann Dich aus der Bahn werfen und überhaupt gibt es so Vieles zu beachten, wenn man erstmal auf dem Brett steht. Baby Steps sind als vollkommen angebracht und Du wirst sehen, je stabiler Deine Körpermitte (siehe auch Punkt 3) und Deine Balance sind, umso schneller machst Du Fortschritte.

Ideal eignen sich Balance Baords. Hier stehst Du auf einem Holzbrett, welches auf einer Rolle aufliegt. Kann ganz schön tricky sein, macht aber unheimlich Spass. Schnell werden aus ein paar Sekunden Minuten, in denen Du Dich auf dem Brett hälst. Wer keines dieser Boards hat, balanciert, was das Zeug hält. Stehe auf einem Bein beim Zähneputzen. Mache einfach alles einbeinig :) Vielleicht hast Du ein paar Gewichte zu Hause? Füge auch diese hinzu. Balance baut sich recht schnell auf und so kannst Du Dich zügig steigern in Deinen Uebungen. Es empfiehlt sich Balance jeden Tag zu üben.

Okay, genug von Sport geschrieben. Du musst nicht zum Fitness-Crack werden für Deinen Surfurlaub und von jetzt an 6x die Woche Sport treiben. Selbst, wenn Du nur eine Uebung in gewisser Regelmässigkeit ausübst, wirst Du davon beim Surfen profitieren.

5 Vorbereitung ist alles – die richtigen Sachen mitnehmen Cap, Zink & Co.

Unser letzter Punkt befasst sich mit Deiner Surf-Packliste. Wenn Du das erste Mal zum Surfen fährst, kannst Du nur schwer wissen, was Dich erwartet. Du wirst Dich sicher fragen, was Du alles mitnehmen solltest und was wichtig ist. Die beliebtesten Surfdestinationen Europas sind Portugal & Co. Die Sommer sind heiss und die Zwischenjahreszeiten sind sonnig und mild. Sonne satt, steht sicherlich auch bei Dir auf dem Wunschzettel und danach hast Du Deine Surflocation ausgewählt.

Punkt Nummer 1 ist also: Sonnenschutz. Neben der klassischen Sonnencreme empfehlen wir Dir Surf Zink zu kaufen. Diese spezielle Sonnencreme bzw dieser Zink ist eine eher dicke Paste mit besonders hohem LSF, die dir im Wasser nicht in die Augen läuft und brennt. Zink hält sehr lang auf der Haut und idealerweise entscheidest Du Dich für eine Variante aus natürlichen Komponenten, um Deiner Haut besonders gut zu tun.

Punkt Nummer 2: Bringe ein Cap/einen Sonnenhut mit. Die Surfkurse finden meist über den Tag verteilt in mehreren Sessions statt. Du verbringst also die meiste Zeit des Tages am Strand, wo Dir schön die Sonne auf den Kopf knallt. Schütze Dich vor einem fiesen Sonnenstich und bringe Dir ein Cap oder Sonnenhut mit.

Punkt Nummer 3 – der Surfponcho! Der Poncho ist das Ass in Deinem Aermel, wenn Du am Strand oder dem Surf-Van stehst und es heisst – alle in den Neo! Du wirfst den praktischen Umhang aus flauschigem Frottee  einfach über und ersparst Dir die Akrobatik beim Umziehen mit einem zu kleinen Handtuch. Gleiches gilt für’s Neo Ausziehen. Das Tolle am Poncho – es ist nach dem Surfen direkt gemütlich, besonders an verhangenen oder windigen Tagen.

Ponchos findest Du in jedem gut sortierten Surfshop online und auch stationär. Das Schlagwort Surf Poncho erleichtert Dir die Suche auf Google.

Punkt Nummer 4 - Der Dry Bag. Heisse Tage und Sonnenschein sind in Portugal so gut wie garantiert. Doch trotzdem macht sich hier auch ab und mal schlechtes Wetter breit. Gesurft wird aber trotzdem und Du wirst Dich fragen – wohin mit meinen Sachen, wenn plötzlich der Regen über Dir einbricht. Ein Dry Bag ist dafür optimal. Der Wasserdichte Rucksack hält alles trocken und bietet mit verschiedenen Grössen genügend Stauraum für Deinen Stuff von Poncho über Wechselklamotte bis hin zum Zimmerschlüssel. Vor allem wirst Du aber dankbar sein einen zu haben, wenn die Flut schneller am Handtuch ist als Du :)

Punkt Nummer 5 - Die eigene Trinkflasche. Nicht nur dem Geldbeutel zu Liebe, sondern vor allem der Umwelt. Die Belastung der Umwelt durch Plastikmüll ist schon lange kein Geheimnis mehr und so liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen sich zu engagieren. So können auch schon die kleinen Dinge einen grossen Unterschied machen – eine wieder -füllbare Trinkflasche, idealerweise aus Metall. So hälst Du den Strand sauber und musst Dich nicht dauernd um eine Wasserflasche bemühen.

Das waren einmal unsere Tipps, die Dich gut vorbereitet in Deinen naechsten Surfurlaub starten lassen. Hast Du Fragen oder Anregungen hinterlasse gern einen Comment!

Schau Dir das Da Silva Surfcamp in Portugal fuer Deinen naechsten Surfurlaub an. Inmitten schoenster Landschaft in einem urigen Haus findest Du Zeit zu entspannen. Die campeigene Surfschule bringt Dich auf’s Brett und sorgt fuer einen unvergesslichen Surfurlaub.

 

Ostern in Portugal heisst Wellen finden

Oster Special Da Silva Surfcamp

Wer kennt es nicht?! Dieses zähe Gefühl am Ende eines langen Winters – draussen taucht sich seit Wochen, nein, Monaten einfach alles in ewiges Grau. Ok, vielleicht war es kurz mal weiss. Dann aber eigentlich auch gleich wieder Matsch. Das feucht-kühle Klima hängt einem in den Knochen und eigentlich findet sich nur wenig Motivation überhaupt in den Tag zu starten. Man sehnt sich nach Sonne, bangt auf eine Abkürzung des Winters und eine umso schnellere Einkehr des Frühlings. Vor allem aber, ist der letzte Surftrip auch schon wieder viel zu lange her. Klingt dramatisch – ist aber so!

Das Gute daran: Ryanair, easyjet & Co machen einen kleinen Spontan-Reissaus zum Surfen innerhalb Europas mittlerweile jederzeit möglich.

Wenn Du also in diesem Moment im Büro am Schreibtisch sitzt und Dich in ferne Wellen träumst, kommt hier ein ganz besonderes Schmankerl’ auf Dich zu. Es lockt Deine #1 Destination zum Surfen schlechthin, das Juwel unter den europäischen Surfspots – Portugal. Zwar schon lange kein absoluter Geheimtipp mehr, aber noch immer einen Reminder wert, denn nach wie vor bietet Portugals Küste einige Orte und Spots, die vom Massentourismus bisher noch verschont geblieben sind.

Einer dieser Fleckchen ist Praia Da Areia Branca. Ein sympathischer Ort mit kleinen Läden, unprätentiösen Restaurants und alten Herren in Cafes, die sich bei einem Cafezinho angeregt unterhalten und austauschen. Keine hippen Food Places sondern Pastel de Nata wohin das Auge reicht. Hinzu kommt ein riesiger, leerer Sandstrand, Portugals charakterische Steilküste, grüne Hügel, aber viel wichtiger – hervorragende Sandbänke. Die Winterstürme haben Ihren Job gemacht und so formt sich mit Swell und Tiden jedes Mal erneut eine andere Spielwiese. Das Frühjahr ist die beste Zeit, um hier auf Deine vollen Kosten zu kommen und die Wellen mit nur Wenigen zu teilen. Die Nähe zu Peniche und seinen vielen Surfspots bringen Vielfalt in Deinen Surftrip und so kannst Du täglich wählen welcher Break es sein soll. Aber das ist ja auch fast schon Stress. Denn zurück zu gerade noch beschriebener Winter-Lethargie. Und eigentlich geht diese auch schon bald über in Frühjahrsmüdigkeit. Wir wollen also, dass Du Dich entspannst. Kein Stress, sondern unkomplizierte Tage mit Wellen und gutem Essen. Praia Da Areia Branca ist vor allem Heimat vom Da Silva Surfcamp. Eines der ersten Camps der Region. Weniger klassisches Surfcamp, sondern vielmehr ein idyllisch gelegenes Landhaus mit traumhaftem Blick auf’s Meer mit viel Weite und Ruhe zum Runterkommen. Am Strand bist Du mit dem Beach Cruiser in nur wenigen Fahrminuten. Das Camp bietet tägliches Frühstück und zwei BBQs in der Woche. Den Rest der Tage wird gemeinsam gekocht oder nach Lust und Laune in Restaurants gegangen. Das grosse Grundstück bringt Ruhe ins Gemüt. Die kleine Bar sorgt für gesellige Abende. Entscheide selber wonach Dir ist. Das Frühjahr ist herrlich mild mit vielen Sonnenstunden am Tag gesegnet. Klingt genau danach, was Du jetzt brauchst? Das glaube ich auch! Geh schonmal Deinen Urlaub für Ostern einreichen und mach Dich auf die Flugsuche :

Für den gesamten April bekommst Du 10% Rabatt auf Deine Surfcamp-Buchung.

Vielleicht willst Du auch mit der gesamten Familie zum Surfen nach Portugal. Es geht nichts über einen tollen Family Surf, vor allem wenn die Kids bald Osterferien haben. Nichts wie raus aus der Stadt und rauf auf’s Brett. Das Da Silva Surfcamp ist super familienfreundlich. Das hat man ja tatsächlich gar nicht so oft.

Plane Deinen Surftrip zu Ostern also mit der Familie, sichere Dir 10% auf die Buchung und ein Kind bis 12 Jahre kann sogar umsonst mit.

Ich würde also sagen: Auf! Auf! Portugal is calling. Mehr Infos zum Camp und Anfragen zu Preisen und Deiner Buchung findest Du hier.

 

SAL_surfcamp-portugal

Once upon a time in the west

or maybe the #1 Sufcamp on the portuguese westcoast.

Es ist 1996, meine Freundin ist … äh nein, ich mein Jein!

Auf jeden Fall waren es die Neunziger, genauer irgendwann 1994 als ich auf die glorreiche Idee kam das erste Surfcamp, nicht in der Südsee sondern an der portugiesischen Atlantikküste aufzumachen. Na fein! Herein, willkommen im Verein!

Meine ersten Geh-/Surfversuche in Portugal, der Heimat meines Vaters, lagen Jahre zurück und endeten dank Kerzenwachstropfen auf einem Singlefin ganz ohne Finne kläglich. Doch Ende der 80er war irgendwie alles anders und selbst bei uns hiess rollbretteln inzwischen skaten. Wagemutig hielt ich also mein Board mit beiden Händen vor meinen Körper und marschierte mit entschlossenen Schritten – trotz roter Flagge des Lifeguard – der Brandung entgegen. Davon allerdings unbeeindruckt knallte mir die erste etwas grössere Schaumwelle das Board an die Stirn und hinterließ eine schöne Platzwunde, die im nächst gelegenen Krankenhaus genäht werden musste. Doch wie gesagt, diesmal war alles anders und ich ließ ich mich nicht abhalten, diesmal dachte ich mir: ich sollte es wirklich machen und lass es auch ganz bestimmt nicht wieder sein! Es sollte zwar einige Jahre dauern, bis man davon sprechen konnte, dass ich allmählich anfing das Wellenreiten zu beherrschen. Mich nicht mehr darüber wunderte, dass sich 2 Meter Tubes beim Droppen anders anfühlen, als ein halber Meter Onshore Gekabbel. Dass es einen Channel gibt, durch den man in 3 Minuten paddeln an den Point gelangt, anstatt dafür 20 Minuten Duckdives durch das Inside machen zu müssen… lauder so Dinger halt und in Molho Leste wurden wohl auch schon mal die Reifen von ausländischen Wagen zerstochen. Das stand so jedenfalls mal im SPIEGEL… então?

Surfcamp-portugal_PraiaDaAreiaBranca

Ich wette heute machen wir erneute fette Beute.

Es ist 1994 und am Strand von Praia do Areal, ca.1 km südlich von Praia da Areia Branca, steht eine verlassene Strandhütte direkt auf dem Sand in weniger als 100 Meter Entfernung von einem sauberen Beachbreak ohne jeglichen Crowd. Die Bedingungen sind perfekt und die stark renovierungsbedürftige Hütte soll entsprechend wenig Miete kosten. Kurzerhand unterschreib ich den Mietvertrag und fliege zurück nach Berlin um mich um die Werbung zu kümmern. Fehlen eigentlich nur noch die Surfboards und Wetsuits, die mein Kumpel und Partner Migui besorgen will. Doch leider sind seine rethorischen Fähigkeiten grösser als seine organisatorischen und das Haus weder renoviert, noch unsere angeblichen Sponsoren willig den Kauf des Surfmaterials zu finanzieren. Alles letztlich jedoch mehr oder weniger irrelevant, denn Buchungen kommen kaum zu Stande. Der deutsche Markt ist einfach noch nicht so weit. Es gibt praktisch noch kein Internet – Fotos sind analog, Handies so gross wie Backsteine und die einzige für Printwerbung in Frage kommende Zeitschrift ist die SURF, ein Windsurf-Magazin, das nur alle drei Monate erscheint. Schnell wird klar, unsere enthusiastischen Pläne können wir schnell wieder begraben.

Tja, so war das damals – back in the days – vor inzwischen bereits mehr als zwanzig Jahren. Und an meinem Entschluss von damals – inzwischen selbst Surfcamp-& school Betreiber, durch die FPS qualifizierter Surfinstructor und Vater, dessen Kinder bereits ihre ersten Surfversuche hinter sich haben–, hat sich über all die Jahre jedoch nie etwas geändert, dieser wurde nie wieder begraben! Und 2056? Ob ich ohne meine Krücken samt Board vom Strand bis zum Channel komme? Es gibt Surfboards die heißen Gun und irgendwie habe ich das Gefühl es wird eines Tages enden wie bei Charlton Heston: From my dead cold hands!!!

portugal_customboards

Custom Surfboards from Portugal

Jacke wie Hose, Surfboard wie Board-Short und den passenden Guide hierzu liefert übrigens das Carve Magazine. Wer nun in Peniche beides sucht wird bestimmt im 58 fündig! Wer sich allerdings kein Brett von der (US-)Stange oder auch nicht zwangsläufig ein gebrauchtes zulegen will, dem bietet die Gegend im Radius von 30 km mehr als reichlich Möglichkeiten zum Custom Board! Keine Top 10 und definitiv kein Dublin slang:

Am Eisbach bestens bekannt und dennoch shaped in Peniche, Portugal: Fatum Surfboards. Wer seinen Aufenthalt in einem Surfcamp plant, den wird sein Weg so oder so dorthin führen und allen anderen kann das eigentlich auch nur empfohlen werden. Ach ja, das Riot heisst jetzt, um jedweder Geschlechterverwirrung vorzubeugen – Wire! Wer etwas südlicher z.B. in Praia da Areia Branca beheimatet ist – dem bietet sich ein Besuch bei Backdoor Surfboards an um dort mit Pedro Eure Wünsche und Euer Können auf das entsprechende Board et vice versa abzustimmen. Und ja, es gibt auch Hosen….

Noch weiter südlich befindet mit SPO gleich ein ganze Kooperative – die Shaping Professionals Organization bei Santa Cruz-, die neben Serien- & Customboards auch zahlreiche gebrauchte Bretter im Angebot hat und somit immer einen Ausflug über den Praia da Física wert ist… Noch etwas weiter südlich käme dann auch schon… richtig, doch die Boards der Lisbon Crooks z.B. gibt es auch gleich ums Eck beim Peniche Surfshop in direkter Nähe zuAlmagreira. Und wer es derart speziell und auf Hosen denoch nicht verzichten mag, der findet bei HangFive – Surf Culture mit Fly Black Bird und anderen zahlreiche weitere Retroshapes.

Noch mehr Adressen – u.a. auch der hölzernen Variante von Yoni Surfboards gibt es hier und wer es derart dann künftig nicht sein lassen kann, stellt seinen Quiver am besten hier qua #showusyourquiver ein. Gibt es bestimmt auch für Shorts….

portugal-surfen

Surfen in Portugal

Recap // ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹, oder aber ›die fünf besten Surfspots in Europa‹ insbesondere das Internet überschlägt sich an bloggenden Superlativen hinsichtlich der Kombination Surfen in Portugal und kennt die Antwort auf die Frage ›WARUM PORTUGAL EUROPAS SURFREISEZIEL NUMMER EINS IST‹.

Eh klar, Portugal rocks! Denn das SUBJEKT (= Satzgegenstand) sagt aus, wer oder was etwas tut oder erleidet – und die ›Die verwinkelte Küste Portugals bietet für viele Swelldirections den passenden Spot‹. Aussage, Fragen? Zu den ›zehn besten Surfspots zum Wellenreiten in Portugal‹, ›zum Surfen lernen?‹ ›Ab ins Surfcamp?‹ Im Winter, ganz gleich und überhaupt? Anyway, damit ihr nicht das ganze Netz nach adverbiale Bestimmungen der Zeit und des Ortes durchsuchen müsst, gibt es an dieser Stelle die Syntax #surfingportugal voller Satzbrüche und Ellipsen.

Subjektgruppe:
Junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹ treffen auf ›junge, berufstätige und einkommensstarke Männer‹ in Peniche, weil die gesamte Küste Portugals das perfekte Winterdomizil für ›The female side of Travel, Boardsports, Culture‹ (Golden Ride) ist und Peniche schlicht einer der ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹. Manual – wird deutschlandweit von H&M in den Filialen an männliche Käufer verteilt – und denkt bei jedem Thema … kulturinteressierte und umweltbewusste Sportlerinnen!

Peniche im Januar? Warum also nicht, denn das SUBJEKT…

Four Cliffs | My Road Series Vol.IV from Nic von Rupp on Vimeo.

PS: Mit Pia Schröter, Tobias Ilsanker und Carlo Drechsel finden sich im Prime Surfing Magazin und im Golden Ride Beiträge zu und von Personen hinter dem Trend – denen die Gegend wie auch die Surfcamps um Peniche bestens vertraut sind. Die Gelegenheit an einem Workshop der im Manual gefeatureten Arbo-Boards teilzunehmen, besteht u.a. am 6-8.Mai 2016 bei Langbrett in Frankfurt oder aber vor Ort bei Christiano von Bartes Surfwood der sein Winterdomizil schon seit längerem im Da Silva Surfcamp, nahe Peniche bezogen hat.

surfcamp-portugal

Lay day(s) @Moche Rip Curl Pro Portugal 2015

…with solid waves expected later this week?! Então what 2do till then up in Peniche?

1st things first: Set yourself up on a mission, wavehunting! Where? Maybe already tomorrow morning in Almagreira! And as you’re already keen 2 this, keep going & check Consolação on sundays late afternoon. Maybe then you’ll get an idea of what to do when northwind sets in…
2. Stuff yourself with portuguese food!! Start with a torrada or a croissant misto @ A Ferreleja
right after you maybe got some waves in Almagreira. Further take then the opportunity to lunch or dinner @Sol e Vida (Consolação) or to give the pao com torresmos at local pastelaria a try. Last but not feast hit Tasca do Joel – where you’ll probably meet the rest of the bunch -for a dose of bacalhau com natas…
3. Grab yourself a fatum testboard and shred! As you were told before: solid waves expected later this week!!! And in case that you need fins hit the road up to Ferrel and see if José Caiado – the guy behind Marlin Fins – is lurking around in Peniche Surfshop!
4. Go and visit Hang five Surfculture & Food! And if you’re not into artworks – what would be a shame cause the ones of Lizzy are great!!!-, photography, singlefins and else get yourself at least a Sovina – the first of portuguese microbreweries. By the way, why don’t you do it on saturday and move yourself afterwards to Bar do Bruno 2 the djsets of xinobi. Mom And Dad would recommend…
5. and because everything starts and ends up with coffe in Portugal get yourself one at #Surferslodge Peniche, get lost while pretending to look out for the restrooms and check the roofteracce!

So far so good so what?! Still on the loose? Than paperchase this #penichefortress #EstadoNovo #SnakePlisken and ESCAPE PENICHE… where to?! On lay days maybe to Berlengas (yeah that’s the name of those islands) or even better and maybe already on Thursday 2 Santa Cruz, Praia da Areia Branca or something similar 2 find yourself a decent wave… And when the waves begin 2 roll?! Try to get yourself seated in the VIP-Area, look what’s up in Nazaré  – 2 get a glimpse of what could happen here maybe later on this year – or even better just keep on surfing Portugal!

escape

marlin

Marlin Fins, oder porque estarmos a importar…

…aquilo que sabemos fazer bem.‹ Warum wir importieren, was wir ganz gut selbst zu machen wissen? Gute Frage, nächste Frage? Die Antwort, nun zumindest eine und zwar portugiesische, Marlin Fins! Ihrerseits und in Anbetracht all der Finnen in der Auslage des Surfshops seiner Tochter in Peniche nachhaltig gegeben durch José Caiado . Produziert aus recycliertem Plastik ist inzwischen aus Marlin Fins längst eine portugiesische Marke samt eigenem Material, dem ›M-Comp‹ geworden. Und daher liest sich auch Marlin Fins ›Futuro da  Fabricação de Quilhas‹ gänzlich anders als die (klassisch) proklamierte & versprochene Zukunft – the Stiffness, Carbon, Fiberglas etc. – der Finne, nämlich als vielleicht – besser, bestimmt – auch eine des 3D-Druckers und des CAD, ›uma verdadeira revolução no fabrico das quilhas‹. Big Up!
Marlin Fins gibt auf derzeit online unter Peniche surfshop oder vor Ort und das All I long… P@B-Set z.B. im Da Silva Surfcamp! Mehr zu Marlin Fins u.a. im Video der Outside Crowd…

steudtner

Gesagt, getan… @Stdtnr und der Big Wave Award

Sebastian Steudtner macht wahr was er androht (#wirmachenwelle) und holt den XXL Big Wave Award 2015 nach hause bzw. dorthin wo er hingehört, nach Portugal!!! Und weil sich dort – ausser vielleicht den Lipke-Brüdern in der Mellow Loco Bar – niemand so schön selbst feiert, wie ganz Praia da Areia Branca in der Barraca Bar, zieht es ihn und seinen Kompagnon Tom Butler im Anschluss an die für sie seitens des The Maverick geschmissene Party auch genau dorthin. Mittendrin statt nur dabei, selbstredend einige der Protagonisten aus Nazaré  wie aber auch die Lokalpolitik und die Surfcamps aus Praia da Areia Branca (Da Silva Surfcamp) und  Peniche (Maximum Surfcamp) – sowie alle, die sich den außer Haus Termin der Barraca Bar nicht entgehen lassen wollten. Und wer nun, der starken Medienpräsenz Sebastian Steudtners im Anschluss an die Preisverleihung – siehe Stefan Raab & Tv Total, stern TV, der Sportreportage u.a. -, zum Trotz diesem Ruf nicht gefolgt ist bzw. vielleicht noch immer nicht weiss, was es mit Sebastian Steudtner, Nazaré und dem Big Wave Award auf sich hat, dem sei der Verweis auf den SZ-Artikel ›Viel Wirbel um die Welle‹, die Anfänge bzw. das Crowdfunding-Projekt ›wirmachenwelle‹, das Interview ›Heavy Conditions oder aber auch die Spiegel TV Doku (über Sebastian Steudtner) ›Surfen in der Todeszone. Und was Benfica Lissabon mit all dem zu schaffen hatte, dazu vielleicht mehr im Magazin für Fußballkultur  – sonst aber auch immer und zu allem @vanezia_blum ;)

Wir machen Welle from SeeBass on Vimeo.

IMG_0021

San✞a Cruz | Praia da Física

Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen… nein, aber abseits der 7 Wellen des World Surfing Reserve hat auch die Umgebung einiges an Wellen zu bieten, wie z.B. San✞a Cruz  und der Praia da Física. Den erreicht bevorzugt eine ordentliche Mischung aus Ground- und Windswell, was gerade auch an kleineren Tagen die Erinnerung an ihn wecken sollte und wie heisst es schließlich so schön ›crowds aren’t an issue‹. Same, same, but  Praia do Navio

GR-Porto1

Golden Ride goes Porto…

Golden Ride (#33) goes Porto und featured zugleich die #WIRMACHENWASWIRWOLLEN Crew Velwet . Und da Golden Ride ›ein Boardsport und Lifestyle Magazin für junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹, passt es ja, dass deren CHRONICLES OF GERMAN SURF GIRL GYPSIES auch schon Gegenstand des Superlative Magazin waren, dreht sich dessen Welt doch schließlich auch um ›toughe Frauen die ihr Ding machen (Manchmal haben sie Bock auf Nagellack und manchmal auf Motorradhelme)‹. Noch son Ding, das ›einzigartige Surfmagazin für alle Frauen, die sich fürs Wellenreiten und den entsprechenden Lifestyle interessieren‹, Swell – das erste deutsche Surfmagazin nur für Frauen! Dies allerdings leider nicht mehr als eine Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 – ähnlich dem vormaligen girls shortboard Riot der Boardschmiede Fatum das nun Wire heisst. Anyway die portugiesische XXL-Frau Joana Andrade fährt nun ein 4Girlz Surfboard, der Big Wave Award wird eh in Portugal  gefeiert und Porto – Geschlechterverwirrung hin oder her -, rockt!

5ausgaben

eisbach

Etikette, baby!!! Localism Part 2

oder 10 Gründe dafür keinen Hausmeister zu haben. Die Metal Necks schmeißen Ihren Rotz ins Meer und anderswo finden dann Beach Clean Ups statt, Joel Parkinson fängt sie (Localism?! Maybe even better though) und  bei surftotal.com erinnert man sich angesichts des Localismo in Guincho und rechtzeitig zum Saisonauftakt der Etiqueta do Surf. Um diesem an Portugals-Stränden also zukünftig den Wind aus den Segeln zu nehmen, vamos recordar a Etiqueta No Surf: Não Não Não!!! Don’t drop in! Und weil es der basic rules noch nicht einmal viele sind und einige dieser sogar dem gesunden Menschenverstand zuzurechnen sind bzw. sein sollten –  werden diese dann auch einfach auf Initiative der YA! Youth Culture Agency von Nord bis Süd an jedem Strand aufgestellt. Womit Portugal das erste europäische Land wäre, das über etwas derartiges verfügt. Für wen eigentlich nochmal? Wahrscheinlich für all die, die sonst einen Hausmeister wie Walter Strasser  brauchen…

saoTorpes

São Torpes | Harbour Wall

3 of a kind und während Surfspotsportugal.pt nicht allzu viel zu berichten weiss, wähnt Stormrider Surf Guides ›Heavy, industrial pollution‹. Seis drum, der Portugal Surf Guide lobt die exzellente Wassertemperatur und die hat es :) – wie übrigens auch seinen ganz eigenen Charme. Dank Kalux (Beach Bar) den Kniff schnell raus – führt die Strömung entlang der Harbour Wall mitten rein ins Geschehen bzw. in den Ritt gen Wand. Hinter dieser übrigens #Apocalypse. Den Molen ähnlich gerade bei Nordwind und winterlichen Temperaturen zu empfehlen, weiss das selbstredend auch halb Lissabon. An grösseren Tagen ist der rechtzeitige Ausstieg aus dem Channel übrigens keine Option, sondern die Alternative zur Sackgasse. Heavy Rotation!

Faz

Pressespiegel: Die SEE #Macht Portugal

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt sich samt grafischer Surf-Referenz zum 1. des Monats März ›Wo können wir noch hin?‹ und an gleicher Stelle surft Run FFM auf einer anderen portugiesischen Welle bzw. empfiehlt als Reiseziel zu Beginn des Jahres die Algarve. Und weil es so schön war – weiter im Spiegel mehr oder minder portugiesischer Surft(r)ips: Dank “Dirty Wax and Borrowed Boards” von Alex Laurel geht es auf die Kap Verden und das gefällt nicht nur Eric Rebiere, dem vormaligen Tow-In-Kollegah Sebastian #wirmachenwelle Steudtners, sondern auch Heinrich, dem Seefahrer. Der surft natürlich mit und auch in Essaouira, ›trifft man heute eher Surfer‹. Mogador also, komisch nur, dass die FAZ derart bereits eine Woche zuvor die Antwort auf Ihre Reisefrage wusste :) Wohin die Tap einen gerne fliegen würde verrät Sie in UP↑ ihrem hauseigenen Magazin, mit einem Feature der Azoren. Und weil Garett Mac Namara nun schonmal bezahlt ist und die Azoren eh subba findet – geht es dann auch gleich nochmal ins Land der Giganten, Nazaré. Immerhin mit Hugo Vau und dem Praia da Peralta na Lourinhã. Vielleicht am besten also gleich einfach hierhin…

areal

Areal

Links der Flussmündung (FOZ) Praia da Areia Brancas gelegen lässt sich das Geschehen beiderhands am Praia do Areal (Lourinhã) gut von der noch recht neuen Strandbar aus beäugen. Mit Hang zur ansteigenden Tide gehört die Low-Tide gerade im Sommer den zahlreichen Surfschulen.

936559_1444545285767554_458883158_n

Die 5. Jahreszeit

Winter is over tell the rest of the Barrel Boys Crew… eher nicht ;) Doch wirklich, Köln, Mainz oder DüDorf? Muss doch nicht, denn auch Portugal und insbesondere Torres (Vedras) dreht hol und begeht vom 13-18.2 die Fünfte – Ihrerseits besser bekannt als Karneval, Fastnacht, Fasching… whatever. Ausnahmezustand?! Same same but different… und zwar mit einem Forecast der sich – nach kleiner Auszeit von Nord bis Süd – für diese tollen Tage gewaschen hat! Und The Day before tomorrow? Freitag der 13.? In Praia da Areia Branca öffnet z.B. nach langer Winterpause die Barraca Surf Bar erneut Ihre Pforten wenn auch wahrscheinlich eher mit Jason Vorhees denn Nic von Rupp. Doch so oder so, be my valentine, dann krachts auch wieder mit dem Nachbarn!!! The Bunker, Teil 2? Eher nicht, aber … Everybody’s looking for something!

peralta

Praia da Peralta

Aus dem Swellschatten der Penicher Halbinsel hervorgetreten bekommt Peralta mehr ab als die Nachbarn Areal und Co.KG. Daher auch der Hinweis ‘Big Wave’ bzw. die Null-Punkte im Portugal Surf Guide die allerdings eigentlich dem ‘Bunker’ gelten. Mit dem Auto ab in Atalaia (Lourinhã) oder bei Ebbe einfach von Praia da Areia Branca den Strand gen Süden laufen ist der Kicker vor dem Lifeguard aber gerade auch bei kleinem Swell oder Südwind eine Option und wird selbst im Sommer nie so voll wie der Imbiss dank seines Choco fritto. Definitely not a Peniche highlight…

monocle1

Snob Victim’s Guide 2 Portugal

Mit einem 36 seitigen Reiseführer zu den Superlativen des Landes //den besten Städten, Stränden, Weinanbaugebieten und beeindruckendsten Rückzugsmöglichkeiten// stellt das Monocle-Magazin sicher, dass ›our readers feel part of something more like a club, offering them regular invitations to subscriber events and ensuring they always have great service from our team‹. Ja genau :P
Und Surf-in’ Portugal?
Immerhin 2 Seiten ›Coastal Surf Towns Overview […] from the calm Mediterranean feel of the Algarve to the wild Atlantic seas of the Costa Vicentina [and the] northwestern corners near Spain, dotted with hidden surfing coves.‹ Teil davon, Sagres, ›well known as surfers’ paradise‹, okay, und Ericeira, ›one of the most popular surfing spots along Portugal’s coast (although residents of nazaré and Peniche may disagree with us)‹, eh klar. Und, und, und? Moledo – do Minho, im Norden, top! – und Comporta, aha.

Na immerhin, João Rei und die Sagres Surf Culture -und nicht ›Festival‹-, sowie das Magic Quiver Surf & Deli dürfen sich freuen… und Praia do Amado, Beliche, Zavial, Mareta und Ribeira d’ilhas? Empfohlene Aktivität hier: ›Surfing.‹

Ach ja – zum Magazin -, ›launched as a magazine briefing on global affairs, business, culture, design and much more Monocle believed in 2007 that there was a globally minded audience of readers who were hungry for opportunities and experiences beyond their national borders.‹
Und wer jetzt gerne in den Norden würde, der kann ja vielleicht hier absteigen. Comporta und das Troia Design Hotel werden u.U. hier abgehandelt.

gmac

@ #Wer macht hier welle?

…oder wer ist der bessere Global Ambassador of German Economy? Sebastian Steudtner macht Welle und mit ihm die Sportschau, das Nürnberger Fight Gym, Max und die Kolchose… und GMac ›rides the new Mercedes super flex varial airplane wing foam surfboard‹. Eh pá… vielleicht doch lieber Eric Rebiere folgen, oder halt gleich follow me? Anyway und gleich auf immer wieder erheiternd im Hashtag-Gewitter: #Big Wave ;) Brasilianer müsste man wie Frau einfach sein. Ach ne die gibt’s ja auch schon, halt nur in Österreich…

Bildschirmfoto 2014-11-10 um 14.21.02

Localism?! Maybe even better though

»Andrew Doheny, Creed McTaggart and Wade Goodall tear Portugal to shit«(THE inertia) and get a blast as the new surf nazis…
Sickes Video und sicker Scheiss, denn so wie man in den Wald hineinruft so schallt es eben zurück!!! Auf ihrer Tour durch Portugal rippen die Metal Necks zwar so ziemlich alles, doch juckt das eigentlich kaum mehr als sich die Gemüter vielmehr an dem Flaschenwurf bei Minute 4.40 entzünden…
Hmm, Joel Parkinson kriegt eins auf die Fresse(»sowas kommt vor«) und nun die Jungs. Eigentlicher Konsens ja, »Os três apanharam tantas ondas boas que o vídeo se tornou numa “longa metragem” de surf high performance.«(onfire) und auch die Entschuldigung folgt schon reumütig. Mau Mau und besser ist dem und wie weiter? »Wir sind ein sehr freundliches, einladendes Volk. Ich glaube, dass ist im Wasser nicht anders. Es ist wie überall auf der Welt – gib Respekt und du bekommst Respekt.« so zumindest Tiago Pires. Tja, pay respect and get some oder halt auch nicht! So oder so Surfen in Portugal: trendverdächtig

PraiaDaAreiaBranca

P@B | Praia Da Areia Branca

Praia da Areia Branca ‘the small summer beach town’, so magicseaweed bzw. der stormrider, welche da hat, a very consistent wave. Und eigentlich teilt sich diese in mindestens drei: FOZ, die Wand vor der Flussmündung und dem gleichnamigen Restaurant, Solmar, dem steinigeren Pendant und Barraca (Surf Bar) eben jener ‘that frequently produces barrels’ direkt an der Pousada. Letzteren eher weniger zuträglich die neue Befestigung an eben selbiger. Der Miradouro zeigt alle drei und gibt gleich auch noch Ausblick über Areal bis nach Peralta was die Wahl vereinfacht und dennoch ist und bleibt Nordwind Mist!

nazare3

Immer wieder Montags

und scheiß auf den Dienstag, auch wenn die Jahresfrist des Big Monday erst morgen mit dem 28.10. abläuft. Denn 500.000 Likes später – und schon wieder am recovern – war dies im vergangenen Jahr der Tag der McNamaras selbstgewählten HomeSpot Praia do Norte aka zonnorthcanyon.com/ unwiederruflich ins öffentliche Bewusstsein brannte und diesem wie auch Maya Gabeira eine ungeahnte Medienpräsenz bescherte.
Der Tagesschau, dem deutschen Fotografen Tobias Ilsanker und dem Spiegel zum Trotz – Maya Gabeiras Nahtoderfahrung und Carlos Burles Beinahe-Weltrekord?! Wer nicht da war, mags kaum glauben und wer da war eh nicht… überhaupt hatten damals – wie vielleicht auch heute :) – ziemlich viele zu meckern, allen voran der “spoiled surfer of the first world” (O-Ton Burle) Laird Hamilton. Na denne, Großaufnahme Nazaré auch in diesem Jahr!!!

Nazaré Blow Up from SURFPortugal Mag on Vimeo.

srfldgzavial

Zavial

Im Kreis Vila do Bispo gelegen hat die Srf Ldg Al Shams Platz für 2 Surfverrückte. An dem Top-Spot der südlichen Algarve gelegen ist es bei widrigen Bedingungen mit dem Auto jedoch auch nur ein Katzensprung bis nach Ponte Ruiva und anderen Spots der Westküste. Alles weitere hier

Portugal Sur fGuide

Frankfurt, na und!?

Bekanntermassen ist vor dem Surf = nach dem Surf und derart gilt natürlich auch für die Frankfurter Buchmesse. Alle Jahre wieder und da der/die ein oder andere vielleicht noch ein paar Tips hinsichtlich willfähriger Spots für den Wintertrip gen Algarve braucht, hit it!!! Denn abseits der Inkunabel des Spothoppings – dem Stormrider Surf Guide – gibt es da ja immerhin auch noch den Portugal Surf Guide. Nomen est omen bzw. wer sich nicht gerade die App dafür auf dem MOCHE RIP CURL PRO PORTUGAL (it’s on!!!) zieht hat diesen einzusehen in Deutschland nur dank des ‚Official Pro Shop of Patagonia‘ Langbrett die Chance dazu. So zum Beispiel im Kleinen Hirschgraben 3, Frankfurt halt…

fatum_riot

Event Status: Complete

Und gewonnen hat den Stop der Women’s World Championship Tour in Cascais die Gesichtslose aus dem Roxy Pro Biarritz 2013 Teaser. Eigentlich auch egal, zieht der Zirkus doch endlich weiter nach Peniche wo mit der Pro Tour der Herren ganz im Sinne von QS&Co. vermeintlich grosses Kino (“Here’s guys getting barreled and here’s women’s asses!”) geboten wird. Die anders geartete Physiognomie interessiert hier – in Peniche – allerdings eher in Form des Riot der Boardschmiede Fatum… also ganz im Sinne von Surferinnen mit “radical surf skills”, wie eben die Australierin Stephanie Gilmore. So oder so Portugal is on und bleibt es!

srfldgBaleal2

Baleal 2

Mit der SRF LDG Marina wird sogar eine zweite Bleibe auf der Halbinsel Baleal geboten. Und auch diese bietet mit Terrasse und Meerblick, Kamin und sonstigem Schnickes keine 100m vom Strand entfernt, die perfekte Bleibe für bis zu 6 Surfer. Weitere Infos zur SRF LDG Marina hier.

dino_andino

Boy, do these guys look familiar?

In Kürze geht der Rummel um Kelly, Lokalmatador Tiago Pires oder auch Kolohe Andino in Peniche wieder los. Doch wer beim Rip Curl Pro Portugal zur rechten Zeit und selbstredend am rechten Ort den Notleidenden gibt, z.B. mit einem gebrochenen Finger, den setzt man dort kurzerhand bei Speis und Trank für lau auf die Tribüne, wo ihm dann Gestalten wie diese begegnen. Mike ‘Snips’ Parsons und ‘Bad Boy’ Dino Andino die dann nicht nur Ihre Kenntnis des Reglements kundtun sondern gerne auch mal erzählen was sie eigentlich vom Surf des Sohnes halten, so wie hier A Moment’S Notice: Dino Andino. So just go for it, but don’t forget the surf…

Bildschirmfoto 2014-08-12 um 19.51.25

Portugal am Arsch?

Como todas as coisas da vida – wie also alle Dinge des Lebens -, so droht natürlich auch die Architektur zu verschwinden (tendem a desaparecer)… Prämierter Blog also, aha und der Fotograf Gastão de Brito e Silva lädt derart auch direkt ein in das, was bei ihm unter Portugal em ruinas firmiert. Gebäude jedweder Art, ihrerseits Landmarken industrieller, religiöser, herrschaftlicher Natur – deren fotografisches Abbild eben an das Barthsches “Es ist so gewesen” gemahnt, vergangen und derart dem Verfall anheimgestellt. Doch… wer kennt sie nicht, Hotels wie das Monte Palace und jene in Sagres, Porto das Barcas oder P@b. Aber eben auch das ‚Património Militar‘ in Cascais oder am Secret Spot…

Kommentare 0

Quando eu falo sobre o surf

»What is this strange gravity that draws us to her? What is planted in my heart that rises up within my chest, like a flower to early morning sunlight, on the first glimpse of the ocean over the headlands? Is there a rhythm to the high and low tides of our lives, the ebb and flow of each numbered day? Does the sea reconnect something deep within us that we have lost somewhere along the way?«

SaudadesDosurf

…Saudades do Surf!!! Und so jemand – wie etwa Brian Allen in der The Surfers Path /No.80 – etwas ähnlich passendes über das, »what we are really talking about when we talk about surfing« zu erzählen hat, keine Scheu, just leave a comment…

Ohne Finnen Big Waves surfen

McNamara, Kelly Slater oder Jamie D. O’Brian – diese Namen stehen für ganz besondere Surfskills und eine unglaubliche Beherrschung des Elements Wasser. Kaum Jemand kann mit seinem Brett so viel anfangen wie diese drei. Und noch weniger Sufer haben gar den Mut, Big Waves zu surfen, die 20 Meter oder höher sind. Weiterlesen

Scannen 2

Beef!?

Ilhas dos Açores or what? Die Atlantikinseln – neun größere und mehrere kleinere an der Zahl -, rocken, gewaltig sogar und gehören zu? Genau, Portugal! Und genauer bilden sie die Região Autónoma dos Açores. Mit Sata(n) Airlines geht’s von Lissabon etc. flugs mitten rein in das Azoren Adventure bzw. das was GMac das Hawaii Europas nennt. Die Hauptinsel São Miguel bietet fürs erste – so viel sei gesagt-, ein buntes Pot-pourri aller Inseln. Nichts hier, was nicht auch sonstwo, aber eben auch vice versa… und nur hier, der Sata Acores Pro samt Guide unter azoresislandspro.com.
Airbnb und Konsorten, so z.B. die Srf Ldg’s bieten sich an und ein Auto ist definitv ein must have um dem Swell, den Lagunen und all den schwarzen Stränden wie Santa Barbara/Ribeira Grande oder dem Fischschwanz (Rabo de Peixe) – einzusehen auch per webcam – entgegenzufahren. Und vielem, ja wirklich vielem mehr entgegenzufahren… Lagunen, im Boden vergrabenen Eintöpfen bei Furnas, Pineapples mit Blutwurst, Mulher de Capote Brantwein, Grüntee-Eis in einem der wenigen europäischen Teeanbaugebiete – O clima dos Açores ajuda a planta do chá ;) – bei Gorreana,
riesigen Steaks im Restaurant der Associação Agrícola de São Miguel and so on and son… just hit me with your best shot, Portugal! Ayayay und Grüsse an das Azores Surf Center und sein nettes Mayhem… c u there!!! PS: Eine Barraca-Bar gibt es auch ;)

Tom Curren – Pro-Surfer der ersten Stunde

“Surfing is the most blissful experience you can have on this planet, a taste of heaven.” (Tom Curren)


Tom Curren – einer der besten Surfer aller Zeiten

Surfen ist keine Frage des Alters. Die meisten Pro-Surfer, die im Rahmen der ASP World Tour an den genialsten Spots der Welt ihr Können zeigen, sind zwar recht jung, doch spätestens seit Kelly Slater wissen wir, dass mit 40 noch lange nicht Schluss sein muss – schließlich ist er einer der Besten und es ist kein Ende in Sicht. Bereits 50 Jahre alt und noch immer in Topform ist Tom Curren, amerikanischer Surfer aus Santa Barbara und einer der genialsten Surfer seiner Zeit. Bei der J-Bay Open in der vergangenen Woche zeigte Curren noch einmal seine Skills und machte deutlich, dass er zu Recht verehrt wird.

Drei Mal gelang es Curren, den World Title zu holen – damit kommt er zwar lange nicht an Kelly Slater heran, der bereits elf Mal zum Weltmeister gekürt wurde, doch sein Surfstil ist legendär. Weltweit versuchen zahlreiche Surfer sich diesen Stil anzueignen. Zwischen 1980 und 1990 war Tom Curren das Vorbild sämtlicher Surferboys, ob Prosurfer oder Amateur. 2004 wurde er vom Magazin Surfing zu einem der „Top 16 Surfers of All Time“ gewählt.

Zwei Jahre war er alt, als er das erste Mal auf einem Surfbrett stand. Die frühe Förderung verdankt er seinem Vater Pat Curren, der ein legendärer Big wave-Surfer war. Bereits als Teenager hatte Tom einen ganz eigenen, bewundernswerten Stil entwickelt, mit dem er in Wettkämpfen alle anderen ausstechen konnte.
Ab Mitte der 90er stieg Tom Curren aus der World Tour aus, in der Jeffreys Bay zeigte er vor zwei Wochen aber noch einmal sein ganzes Können, als er gegen seinen Dauerkonkurrenten Mark Occhilupo eine perfekte 10 surfte. Respekt dafür! Tom Curren wird in der Surfszene sicher nie in Vergessenheit geraten!

Hier könnt ihr euch die Welle noch einmal ansehen, für die Curren stolze 10 Punkte bekam!

Surfen in der J-Bay

Am Donnerstag startete die J-Bay Open der ASP WorldTour! Zwischen dem 10. Und dem 20. Juli werden wieder einmal die Profis der weltweiten Surfszene eine der besten Wellen in Afrika zähmen – die ASP macht Halt in Jeffreys Bay, bekannt auch als J-Bay. Nachdem das Pro-Event zwei Jahre lang keinen Halt in Südafrika eingelegt hatte, geht es nun in eine neue Runde. Die kräftige, schnelle Rechte gilt als durchaus „tricky“ und erfordert einiges an Können und Erfahrung. Umso spannender dürfte der Wettkampf, an dem 34 professionelle Surfer und 2 Wildcards teilnehmen, für die Zuschauer werden. Weiterlesen

Surf Lodg's Baleal

Baleal

“Located on the peninsula of Baleal Casa Junia finds itself right in the midlle of spots such as Cantinho da Baia on the one and Prainha & Lalgido on the other hand. The Beach within a 50 meters range also the view from the terrace makes this the perfect holiday home or better Surf Lodge for up to six persons.” Gar nicht so schlecht und noch nicht einmal die Spotbeschreibung, so gefunden hier.

CasaSouto_Blog2

P@b

Located in the first row to the beach the apartment Casa Souto is right above the beachpromenade and close to the villages miradouro. But to check the waves of Praia Areia Branca and Praia Areal do Sul the view from the living room may be even the better choice. The the stairs down to the beach right in front of the house do their rest to make Casa Souto the perfect holiday home or better Surf Lodge for up to seven surfers that don’t wanna lose any time when it’s on… For up to seven surfers from 100.00€ /night. Get more Info here.

Azoren2

São Miguel (Açores)

Wer Beef will – soll haben… doch hierzu mehr in Kürze. Wer allerdings gerne einmal in einer Windmühle nächtigen würde, kann es ja vorerst mit der Moinho da Bibi auf den Azoren probieren. Für bis zu 2 Personen ist die und die Gegend um Ponte Delgada nämlich erste Wahl beim Rundtrip auf São Miguel. Je nach Swell einfach mit dem Auto in die Himmelsrichtung der Wahl und die passenden Spots wie Rabo de Peixe, Santa Barbara, Mosteiros oder Ribeira Quente abchecken…

SRF LDG’S

Die Italiener haben es vorgemacht, doch Surf Lodges jedweder couleur gibt es nicht nur bei denen. Wem der Bulli nicht mehr schmeckt oder der Urlaub vielleicht auch einfach für lange Fahrten zu kurz ist, dem helfen vielleicht ja icke und er

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen

Almagreira2

Almagreira

“Slightly south and similar to the waves of Pico da Mota”, so der Portugal Surf Guide und “watch out for isolated rocks”. Whatever, ob Ihr richtig steht, seht Ihr wenn der Crowd Faktor hochgeht, was derart natürlich nicht für die Off-season gilt. Dafür aber, dass umso beschissenener es aussieht…

IMG_0024

Praia d’El Rey

Von Ferrel up North sollte man sich bei schwachem/nördlichem Swell per se und gerade im Sommer nicht von der Gated Community des Praia D’El Rey Golf & Beach Resort abschrecken lassen, da einem dieser Strand häufig die Fahrt bis hoch nach Foz do Arelho erspart. Und da sich hier ausser ein paar betagten Golfern oder den Mannen um Ronaldo, die für ihre Vorbereitung stets im ansässigen Marriott absteigen, eh niemand tummelt, surft sichs zudem auch recht unbeschwert.