Ostern in Portugal heisst Wellen finden

Oster Special Da Silva Surfcamp

Wer kennt es nicht?! Dieses zähe Gefühl am Ende eines langen Winters – draussen taucht sich seit Wochen, nein, Monaten einfach alles in ewiges Grau. Ok, vielleicht war es kurz mal weiss. Dann aber eigentlich auch gleich wieder Matsch. Das feucht-kühle Klima hängt einem in den Knochen und eigentlich findet sich nur wenig Motivation überhaupt in den Tag zu starten. Man sehnt sich nach Sonne, bangt auf eine Abkürzung des Winters und eine umso schnellere Einkehr des Frühlings. Vor allem aber, ist der letzte Surftrip auch schon wieder viel zu lange her. Klingt dramatisch – ist aber so!

Das Gute daran: Ryanair, easyjet & Co machen einen kleinen Spontan-Reissaus zum Surfen innerhalb Europas mittlerweile jederzeit möglich.

Wenn Du also in diesem Moment im Büro am Schreibtisch sitzt und Dich in ferne Wellen träumst, kommt hier ein ganz besonderes Schmankerl’ auf Dich zu. Es lockt Deine #1 Destination zum Surfen schlechthin, das Juwel unter den europäischen Surfspots – Portugal. Zwar schon lange kein absoluter Geheimtipp mehr, aber noch immer einen Reminder wert, denn nach wie vor bietet Portugals Küste einige Orte und Spots, die vom Massentourismus bisher noch verschont geblieben sind.

Einer dieser Fleckchen ist Praia Da Areia Branca. Ein sympathischer Ort mit kleinen Läden, unprätentiösen Restaurants und alten Herren in Cafes, die sich bei einem Cafezinho angeregt unterhalten und austauschen. Keine hippen Food Places sondern Pastel de Nata wohin das Auge reicht. Hinzu kommt ein riesiger, leerer Sandstrand, Portugals charakterische Steilküste, grüne Hügel, aber viel wichtiger – hervorragende Sandbänke. Die Winterstürme haben Ihren Job gemacht und so formt sich mit Swell und Tiden jedes Mal erneut eine andere Spielwiese. Das Frühjahr ist die beste Zeit, um hier auf Deine vollen Kosten zu kommen und die Wellen mit nur Wenigen zu teilen. Die Nähe zu Peniche und seinen vielen Surfspots bringen Vielfalt in Deinen Surftrip und so kannst Du täglich wählen welcher Break es sein soll. Aber das ist ja auch fast schon Stress. Denn zurück zu gerade noch beschriebener Winter-Lethargie. Und eigentlich geht diese auch schon bald über in Frühjahrsmüdigkeit. Wir wollen also, dass Du Dich entspannst. Kein Stress, sondern unkomplizierte Tage mit Wellen und gutem Essen. Praia Da Areia Branca ist vor allem Heimat vom Da Silva Surfcamp. Eines der ersten Camps der Region. Weniger klassisches Surfcamp, sondern vielmehr ein idyllisch gelegenes Landhaus mit traumhaftem Blick auf’s Meer mit viel Weite und Ruhe zum Runterkommen. Am Strand bist Du mit dem Beach Cruiser in nur wenigen Fahrminuten. Das Camp bietet tägliches Frühstück und zwei BBQs in der Woche. Den Rest der Tage wird gemeinsam gekocht oder nach Lust und Laune in Restaurants gegangen. Das grosse Grundstück bringt Ruhe ins Gemüt. Die kleine Bar sorgt für gesellige Abende. Entscheide selber wonach Dir ist. Das Frühjahr ist herrlich mild mit vielen Sonnenstunden am Tag gesegnet. Klingt genau danach, was Du jetzt brauchst? Das glaube ich auch! Geh schonmal Deinen Urlaub für Ostern einreichen und mach Dich auf die Flugsuche :

Für den gesamten April bekommst Du 10% Rabatt auf Deine Surfcamp-Buchung.

Vielleicht willst Du auch mit der gesamten Familie zum Surfen nach Portugal. Es geht nichts über einen tollen Family Surf, vor allem wenn die Kids bald Osterferien haben. Nichts wie raus aus der Stadt und rauf auf’s Brett. Das Da Silva Surfcamp ist super familienfreundlich. Das hat man ja tatsächlich gar nicht so oft.

Plane Deinen Surftrip zu Ostern also mit der Familie, sichere Dir 10% auf die Buchung und ein Kind bis 12 Jahre kann sogar umsonst mit.

Ich würde also sagen: Auf! Auf! Portugal is calling. Mehr Infos zum Camp und Anfragen zu Preisen und Deiner Buchung findest Du hier.

 

SAL_surfcamp-portugal

Once upon a time in the west

or maybe the #1 Sufcamp on the portuguese westcoast.

Es ist 1996, meine Freundin ist … äh nein, ich mein Jein!

Auf jeden Fall waren es die Neunziger, genauer irgendwann 1994 als ich auf die glorreiche Idee kam das erste Surfcamp, nicht in der Südsee sondern an der portugiesischen Atlantikküste aufzumachen. Na fein! Herein, willkommen im Verein!

Meine ersten Geh-/Surfversuche in Portugal, der Heimat meines Vaters, lagen Jahre zurück und endeten dank Kerzenwachstropfen auf einem Singlefin ganz ohne Finne kläglich. Doch Ende der 80er war irgendwie alles anders und selbst bei uns hiess rollbretteln inzwischen skaten. Wagemutig hielt ich also mein Board mit beiden Händen vor meinen Körper und marschierte mit entschlossenen Schritten – trotz roter Flagge des Lifeguard – der Brandung entgegen. Davon allerdings unbeeindruckt knallte mir die erste etwas grössere Schaumwelle das Board an die Stirn und hinterließ eine schöne Platzwunde, die im nächst gelegenen Krankenhaus genäht werden musste. Doch wie gesagt, diesmal war alles anders und ich ließ ich mich nicht abhalten, diesmal dachte ich mir: ich sollte es wirklich machen und lass es auch ganz bestimmt nicht wieder sein! Es sollte zwar einige Jahre dauern, bis man davon sprechen konnte, dass ich allmählich anfing das Wellenreiten zu beherrschen. Mich nicht mehr darüber wunderte, dass sich 2 Meter Tubes beim Droppen anders anfühlen, als ein halber Meter Onshore Gekabbel. Dass es einen Channel gibt, durch den man in 3 Minuten paddeln an den Point gelangt, anstatt dafür 20 Minuten Duckdives durch das Inside machen zu müssen… lauder so Dinger halt und in Molho Leste wurden wohl auch schon mal die Reifen von ausländischen Wagen zerstochen. Das stand so jedenfalls mal im SPIEGEL… então?

Surfcamp-portugal_PraiaDaAreiaBranca

Ich wette heute machen wir erneute fette Beute.

Es ist 1994 und am Strand von Praia do Areal, ca.1 km südlich von Praia da Areia Branca, steht eine verlassene Strandhütte direkt auf dem Sand in weniger als 100 Meter Entfernung von einem sauberen Beachbreak ohne jeglichen Crowd. Die Bedingungen sind perfekt und die stark renovierungsbedürftige Hütte soll entsprechend wenig Miete kosten. Kurzerhand unterschreib ich den Mietvertrag und fliege zurück nach Berlin um mich um die Werbung zu kümmern. Fehlen eigentlich nur noch die Surfboards und Wetsuits, die mein Kumpel und Partner Migui besorgen will. Doch leider sind seine rethorischen Fähigkeiten grösser als seine organisatorischen und das Haus weder renoviert, noch unsere angeblichen Sponsoren willig den Kauf des Surfmaterials zu finanzieren. Alles letztlich jedoch mehr oder weniger irrelevant, denn Buchungen kommen kaum zu Stande. Der deutsche Markt ist einfach noch nicht so weit. Es gibt praktisch noch kein Internet – Fotos sind analog, Handies so gross wie Backsteine und die einzige für Printwerbung in Frage kommende Zeitschrift ist die SURF, ein Windsurf-Magazin, das nur alle drei Monate erscheint. Schnell wird klar, unsere enthusiastischen Pläne können wir schnell wieder begraben.

Tja, so war das damals – back in the days – vor inzwischen bereits mehr als zwanzig Jahren. Und an meinem Entschluss von damals – inzwischen selbst Surfcamp-& school Betreiber, durch die FPS qualifizierter Surfinstructor und Vater, dessen Kinder bereits ihre ersten Surfversuche hinter sich haben–, hat sich über all die Jahre jedoch nie etwas geändert, dieser wurde nie wieder begraben! Und 2056? Ob ich ohne meine Krücken samt Board vom Strand bis zum Channel komme? Es gibt Surfboards die heißen Gun und irgendwie habe ich das Gefühl es wird eines Tages enden wie bei Charlton Heston: From my dead cold hands!!!

portugal_customboards

Custom Surfboards from Portugal

Jacke wie Hose, Surfboard wie Board-Short und den passenden Guide hierzu liefert übrigens das Carve Magazine. Wer nun in Peniche beides sucht wird bestimmt im 58 fündig! Wer sich allerdings kein Brett von der (US-)Stange oder auch nicht zwangsläufig ein gebrauchtes zulegen will, dem bietet die Gegend im Radius von 30 km mehr als reichlich Möglichkeiten zum Custom Board! Keine Top 10 und definitiv kein Dublin slang:

Am Eisbach bestens bekannt und dennoch shaped in Peniche, Portugal: Fatum Surfboards. Wer seinen Aufenthalt in einem Surfcamp plant, den wird sein Weg so oder so dorthin führen und allen anderen kann das eigentlich auch nur empfohlen werden. Ach ja, das Riot heisst jetzt, um jedweder Geschlechterverwirrung vorzubeugen – Wire! Wer etwas südlicher z.B. in Praia da Areia Branca beheimatet ist – dem bietet sich ein Besuch bei Backdoor Surfboards an um dort mit Pedro Eure Wünsche und Euer Können auf das entsprechende Board et vice versa abzustimmen. Und ja, es gibt auch Hosen….

Noch weiter südlich befindet mit SPO gleich ein ganze Kooperative – die Shaping Professionals Organization bei Santa Cruz-, die neben Serien- & Customboards auch zahlreiche gebrauchte Bretter im Angebot hat und somit immer einen Ausflug über den Praia da Física wert ist… Noch etwas weiter südlich käme dann auch schon… richtig, doch die Boards der Lisbon Crooks z.B. gibt es auch gleich ums Eck beim Peniche Surfshop in direkter Nähe zuAlmagreira. Und wer es derart speziell und auf Hosen denoch nicht verzichten mag, der findet bei HangFive – Surf Culture mit Fly Black Bird und anderen zahlreiche weitere Retroshapes.

Noch mehr Adressen – u.a. auch der hölzernen Variante von Yoni Surfboards gibt es hier und wer es derart dann künftig nicht sein lassen kann, stellt seinen Quiver am besten hier qua #showusyourquiver ein. Gibt es bestimmt auch für Shorts….

portugal-surfen

Surfen in Portugal

Recap // ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹, oder aber ›die fünf besten Surfspots in Europa‹ insbesondere das Internet überschlägt sich an bloggenden Superlativen hinsichtlich der Kombination Surfen in Portugal und kennt die Antwort auf die Frage ›WARUM PORTUGAL EUROPAS SURFREISEZIEL NUMMER EINS IST‹.

Eh klar, Portugal rocks! Denn das SUBJEKT (= Satzgegenstand) sagt aus, wer oder was etwas tut oder erleidet – und die ›Die verwinkelte Küste Portugals bietet für viele Swelldirections den passenden Spot‹. Aussage, Fragen? Zu den ›zehn besten Surfspots zum Wellenreiten in Portugal‹, ›zum Surfen lernen?‹ ›Ab ins Surfcamp?‹ Im Winter, ganz gleich und überhaupt? Anyway, damit ihr nicht das ganze Netz nach adverbiale Bestimmungen der Zeit und des Ortes durchsuchen müsst, gibt es an dieser Stelle die Syntax #surfingportugal voller Satzbrüche und Ellipsen.

Subjektgruppe:
Junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹ treffen auf ›junge, berufstätige und einkommensstarke Männer‹ in Peniche, weil die gesamte Küste Portugals das perfekte Winterdomizil für ›The female side of Travel, Boardsports, Culture‹ (Golden Ride) ist und Peniche schlicht einer der ›9 Spots an denen man gewesen sein muss‹. Manual – wird deutschlandweit von H&M in den Filialen an männliche Käufer verteilt – und denkt bei jedem Thema … kulturinteressierte und umweltbewusste Sportlerinnen!

Peniche im Januar? Warum also nicht, denn das SUBJEKT…

Four Cliffs | My Road Series Vol.IV from Nic von Rupp on Vimeo.

PS: Mit Pia Schröter, Tobias Ilsanker und Carlo Drechsel finden sich im Prime Surfing Magazin und im Golden Ride Beiträge zu und von Personen hinter dem Trend – denen die Gegend wie auch die Surfcamps um Peniche bestens vertraut sind. Die Gelegenheit an einem Workshop der im Manual gefeatureten Arbo-Boards teilzunehmen, besteht u.a. am 6-8.Mai 2016 bei Langbrett in Frankfurt oder aber vor Ort bei Christiano von Bartes Surfwood der sein Winterdomizil schon seit längerem im Da Silva Surfcamp, nahe Peniche bezogen hat.

surfcamp-portugal

Lay day(s) @Moche Rip Curl Pro Portugal 2015

…with solid waves expected later this week?! Então what 2do till then up in Peniche?

1st things first: Set yourself up on a mission, wavehunting! Where? Maybe already tomorrow morning in Almagreira! And as you’re already keen 2 this, keep going & check Consolação on sundays late afternoon. Maybe then you’ll get an idea of what to do when northwind sets in…
2. Stuff yourself with portuguese food!! Start with a torrada or a croissant misto @ A Ferreleja
right after you maybe got some waves in Almagreira. Further take then the opportunity to lunch or dinner @Sol e Vida (Consolação) or to give the pao com torresmos at local pastelaria a try. Last but not feast hit Tasca do Joel – where you’ll probably meet the rest of the bunch -for a dose of bacalhau com natas…
3. Grab yourself a fatum testboard and shred! As you were told before: solid waves expected later this week!!! And in case that you need fins hit the road up to Ferrel and see if José Caiado – the guy behind Marlin Fins – is lurking around in Peniche Surfshop!
4. Go and visit Hang five Surfculture & Food! And if you’re not into artworks – what would be a shame cause the ones of Lizzy are great!!!-, photography, singlefins and else get yourself at least a Sovina – the first of portuguese microbreweries. By the way, why don’t you do it on saturday and move yourself afterwards to Bar do Bruno 2 the djsets of xinobi. Mom And Dad would recommend…
5. and because everything starts and ends up with coffe in Portugal get yourself one at #Surferslodge Peniche, get lost while pretending to look out for the restrooms and check the roofteracce!

So far so good so what?! Still on the loose? Than paperchase this #penichefortress #EstadoNovo #SnakePlisken and ESCAPE PENICHE… where to?! On lay days maybe to Berlengas (yeah that’s the name of those islands) or even better and maybe already on Thursday 2 Santa Cruz, Praia da Areia Branca or something similar 2 find yourself a decent wave… And when the waves begin 2 roll?! Try to get yourself seated in the VIP-Area, look what’s up in Nazaré  – 2 get a glimpse of what could happen here maybe later on this year – or even better just keep on surfing Portugal!

escape

marlin

Marlin Fins, oder porque estarmos a importar…

…aquilo que sabemos fazer bem.‹ Warum wir importieren, was wir ganz gut selbst zu machen wissen? Gute Frage, nächste Frage? Die Antwort, nun zumindest eine und zwar portugiesische, Marlin Fins! Ihrerseits und in Anbetracht all der Finnen in der Auslage des Surfshops seiner Tochter in Peniche nachhaltig gegeben durch José Caiado . Produziert aus recycliertem Plastik ist inzwischen aus Marlin Fins längst eine portugiesische Marke samt eigenem Material, dem ›M-Comp‹ geworden. Und daher liest sich auch Marlin Fins ›Futuro da  Fabricação de Quilhas‹ gänzlich anders als die (klassisch) proklamierte & versprochene Zukunft – the Stiffness, Carbon, Fiberglas etc. – der Finne, nämlich als vielleicht – besser, bestimmt – auch eine des 3D-Druckers und des CAD, ›uma verdadeira revolução no fabrico das quilhas‹. Big Up!
Marlin Fins gibt auf derzeit online unter Peniche surfshop oder vor Ort und das All I long… P@B-Set z.B. im Da Silva Surfcamp! Mehr zu Marlin Fins u.a. im Video der Outside Crowd…

steudtner

Gesagt, getan… @Stdtnr und der Big Wave Award

Sebastian Steudtner macht wahr was er androht (#wirmachenwelle) und holt den XXL Big Wave Award 2015 nach hause bzw. dorthin wo er hingehört, nach Portugal!!! Und weil sich dort – ausser vielleicht den Lipke-Brüdern in der Mellow Loco Bar – niemand so schön selbst feiert, wie ganz Praia da Areia Branca in der Barraca Bar, zieht es ihn und seinen Kompagnon Tom Butler im Anschluss an die für sie seitens des The Maverick geschmissene Party auch genau dorthin. Mittendrin statt nur dabei, selbstredend einige der Protagonisten aus Nazaré  wie aber auch die Lokalpolitik und die Surfcamps aus Praia da Areia Branca (Da Silva Surfcamp) und  Peniche (Maximum Surfcamp) – sowie alle, die sich den außer Haus Termin der Barraca Bar nicht entgehen lassen wollten. Und wer nun, der starken Medienpräsenz Sebastian Steudtners im Anschluss an die Preisverleihung – siehe Stefan Raab & Tv Total, stern TV, der Sportreportage u.a. -, zum Trotz diesem Ruf nicht gefolgt ist bzw. vielleicht noch immer nicht weiss, was es mit Sebastian Steudtner, Nazaré und dem Big Wave Award auf sich hat, dem sei der Verweis auf den SZ-Artikel ›Viel Wirbel um die Welle‹, die Anfänge bzw. das Crowdfunding-Projekt ›wirmachenwelle‹, das Interview ›Heavy Conditions oder aber auch die Spiegel TV Doku (über Sebastian Steudtner) ›Surfen in der Todeszone. Und was Benfica Lissabon mit all dem zu schaffen hatte, dazu vielleicht mehr im Magazin für Fußballkultur  – sonst aber auch immer und zu allem @vanezia_blum ;)

Wir machen Welle from SeeBass on Vimeo.

IMG_0021

San✞a Cruz | Praia da Física

Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen… nein, aber abseits der 7 Wellen des World Surfing Reserve hat auch die Umgebung einiges an Wellen zu bieten, wie z.B. San✞a Cruz  und der Praia da Física. Den erreicht bevorzugt eine ordentliche Mischung aus Ground- und Windswell, was gerade auch an kleineren Tagen die Erinnerung an ihn wecken sollte und wie heisst es schließlich so schön ›crowds aren’t an issue‹. Same, same, but  Praia do Navio

GR-Porto1

Golden Ride goes Porto…

Golden Ride (#33) goes Porto und featured zugleich die #WIRMACHENWASWIRWOLLEN Crew Velwet . Und da Golden Ride ›ein Boardsport und Lifestyle Magazin für junge, aktive Frauen, deren Leidenschaft Snowboarden und Surfen ist‹, passt es ja, dass deren CHRONICLES OF GERMAN SURF GIRL GYPSIES auch schon Gegenstand des Superlative Magazin waren, dreht sich dessen Welt doch schließlich auch um ›toughe Frauen die ihr Ding machen (Manchmal haben sie Bock auf Nagellack und manchmal auf Motorradhelme)‹. Noch son Ding, das ›einzigartige Surfmagazin für alle Frauen, die sich fürs Wellenreiten und den entsprechenden Lifestyle interessieren‹, Swell – das erste deutsche Surfmagazin nur für Frauen! Dies allerdings leider nicht mehr als eine Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 – ähnlich dem vormaligen girls shortboard Riot der Boardschmiede Fatum das nun Wire heisst. Anyway die portugiesische XXL-Frau Joana Andrade fährt nun ein 4Girlz Surfboard, der Big Wave Award wird eh in Portugal  gefeiert und Porto – Geschlechterverwirrung hin oder her -, rockt!

5ausgaben

eisbach

Etikette, baby!!! Localism Part 2

oder 10 Gründe dafür keinen Hausmeister zu haben. Die Metal Necks schmeißen Ihren Rotz ins Meer und anderswo finden dann Beach Clean Ups statt, Joel Parkinson fängt sie (Localism?! Maybe even better though) und  bei surftotal.com erinnert man sich angesichts des Localismo in Guincho und rechtzeitig zum Saisonauftakt der Etiqueta do Surf. Um diesem an Portugals-Stränden also zukünftig den Wind aus den Segeln zu nehmen, vamos recordar a Etiqueta No Surf: Não Não Não!!! Don’t drop in! Und weil es der basic rules noch nicht einmal viele sind und einige dieser sogar dem gesunden Menschenverstand zuzurechnen sind bzw. sein sollten –  werden diese dann auch einfach auf Initiative der YA! Youth Culture Agency von Nord bis Süd an jedem Strand aufgestellt. Womit Portugal das erste europäische Land wäre, das über etwas derartiges verfügt. Für wen eigentlich nochmal? Wahrscheinlich für all die, die sonst einen Hausmeister wie Walter Strasser  brauchen…

saoTorpes

São Torpes | Harbour Wall

3 of a kind und während Surfspotsportugal.pt nicht allzu viel zu berichten weiss, wähnt Stormrider Surf Guides ›Heavy, industrial pollution‹. Seis drum, der Portugal Surf Guide lobt die exzellente Wassertemperatur und die hat es :) – wie übrigens auch seinen ganz eigenen Charme. Dank Kalux (Beach Bar) den Kniff schnell raus – führt die Strömung entlang der Harbour Wall mitten rein ins Geschehen bzw. in den Ritt gen Wand. Hinter dieser übrigens #Apocalypse. Den Molen ähnlich gerade bei Nordwind und winterlichen Temperaturen zu empfehlen, weiss das selbstredend auch halb Lissabon. An grösseren Tagen ist der rechtzeitige Ausstieg aus dem Channel übrigens keine Option, sondern die Alternative zur Sackgasse. Heavy Rotation!

Faz

Pressespiegel: Die SEE #Macht Portugal

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt sich samt grafischer Surf-Referenz zum 1. des Monats März ›Wo können wir noch hin?‹ und an gleicher Stelle surft Run FFM auf einer anderen portugiesischen Welle bzw. empfiehlt als Reiseziel zu Beginn des Jahres die Algarve. Und weil es so schön war – weiter im Spiegel mehr oder minder portugiesischer Surft(r)ips: Dank “Dirty Wax and Borrowed Boards” von Alex Laurel geht es auf die Kap Verden und das gefällt nicht nur Eric Rebiere, dem vormaligen Tow-In-Kollegah Sebastian #wirmachenwelle Steudtners, sondern auch Heinrich, dem Seefahrer. Der surft natürlich mit und auch in Essaouira, ›trifft man heute eher Surfer‹. Mogador also, komisch nur, dass die FAZ derart bereits eine Woche zuvor die Antwort auf Ihre Reisefrage wusste :) Wohin die Tap einen gerne fliegen würde verrät Sie in UP↑ ihrem hauseigenen Magazin, mit einem Feature der Azoren. Und weil Garett Mac Namara nun schonmal bezahlt ist und die Azoren eh subba findet – geht es dann auch gleich nochmal ins Land der Giganten, Nazaré. Immerhin mit Hugo Vau und dem Praia da Peralta na Lourinhã. Vielleicht am besten also gleich einfach hierhin…

areal

Areal

Links der Flussmündung (FOZ) Praia da Areia Brancas gelegen lässt sich das Geschehen beiderhands am Praia do Areal (Lourinhã) gut von der noch recht neuen Strandbar aus beäugen. Mit Hang zur ansteigenden Tide gehört die Low-Tide gerade im Sommer den zahlreichen Surfschulen.

936559_1444545285767554_458883158_n

Die 5. Jahreszeit

Winter is over tell the rest of the Barrel Boys Crew… eher nicht ;) Doch wirklich, Köln, Mainz oder DüDorf? Muss doch nicht, denn auch Portugal und insbesondere Torres (Vedras) dreht hol und begeht vom 13-18.2 die Fünfte – Ihrerseits besser bekannt als Karneval, Fastnacht, Fasching… whatever. Ausnahmezustand?! Same same but different… und zwar mit einem Forecast der sich – nach kleiner Auszeit von Nord bis Süd – für diese tollen Tage gewaschen hat! Und The Day before tomorrow? Freitag der 13.? In Praia da Areia Branca öffnet z.B. nach langer Winterpause die Barraca Surf Bar erneut Ihre Pforten wenn auch wahrscheinlich eher mit Jason Vorhees denn Nic von Rupp. Doch so oder so, be my valentine, dann krachts auch wieder mit dem Nachbarn!!! The Bunker, Teil 2? Eher nicht, aber … Everybody’s looking for something!

peralta

Praia da Peralta

Aus dem Swellschatten der Penicher Halbinsel hervorgetreten bekommt Peralta mehr ab als die Nachbarn Areal und Co.KG. Daher auch der Hinweis ‘Big Wave’ bzw. die Null-Punkte im Portugal Surf Guide die allerdings eigentlich dem ‘Bunker’ gelten. Mit dem Auto ab in Atalaia (Lourinhã) oder bei Ebbe einfach von Praia da Areia Branca den Strand gen Süden laufen ist der Kicker vor dem Lifeguard aber gerade auch bei kleinem Swell oder Südwind eine Option und wird selbst im Sommer nie so voll wie der Imbiss dank seines Choco fritto. Definitely not a Peniche highlight…

monocle1

Snob Victim’s Guide 2 Portugal

Mit einem 36 seitigen Reiseführer zu den Superlativen des Landes //den besten Städten, Stränden, Weinanbaugebieten und beeindruckendsten Rückzugsmöglichkeiten// stellt das Monocle-Magazin sicher, dass ›our readers feel part of something more like a club, offering them regular invitations to subscriber events and ensuring they always have great service from our team‹. Ja genau :P
Und Surf-in’ Portugal?
Immerhin 2 Seiten ›Coastal Surf Towns Overview […] from the calm Mediterranean feel of the Algarve to the wild Atlantic seas of the Costa Vicentina [and the] northwestern corners near Spain, dotted with hidden surfing coves.‹ Teil davon, Sagres, ›well known as surfers’ paradise‹, okay, und Ericeira, ›one of the most popular surfing spots along Portugal’s coast (although residents of nazaré and Peniche may disagree with us)‹, eh klar. Und, und, und? Moledo – do Minho, im Norden, top! – und Comporta, aha.

Na immerhin, João Rei und die Sagres Surf Culture -und nicht ›Festival‹-, sowie das Magic Quiver Surf & Deli dürfen sich freuen… und Praia do Amado, Beliche, Zavial, Mareta und Ribeira d’ilhas? Empfohlene Aktivität hier: ›Surfing.‹

Ach ja – zum Magazin -, ›launched as a magazine briefing on global affairs, business, culture, design and much more Monocle believed in 2007 that there was a globally minded audience of readers who were hungry for opportunities and experiences beyond their national borders.‹
Und wer jetzt gerne in den Norden würde, der kann ja vielleicht hier absteigen. Comporta und das Troia Design Hotel werden u.U. hier abgehandelt.

gmac

@ #Wer macht hier welle?

…oder wer ist der bessere Global Ambassador of German Economy? Sebastian Steudtner macht Welle und mit ihm die Sportschau, das Nürnberger Fight Gym, Max und die Kolchose… und GMac ›rides the new Mercedes super flex varial airplane wing foam surfboard‹. Eh pá… vielleicht doch lieber Eric Rebiere folgen, oder halt gleich follow me? Anyway und gleich auf immer wieder erheiternd im Hashtag-Gewitter: #Big Wave ;) Brasilianer müsste man wie Frau einfach sein. Ach ne die gibt’s ja auch schon, halt nur in Österreich…

Bildschirmfoto 2014-11-10 um 14.21.02

Localism?! Maybe even better though

»Andrew Doheny, Creed McTaggart and Wade Goodall tear Portugal to shit«(THE inertia) and get a blast as the new surf nazis…
Sickes Video und sicker Scheiss, denn so wie man in den Wald hineinruft so schallt es eben zurück!!! Auf ihrer Tour durch Portugal rippen die Metal Necks zwar so ziemlich alles, doch juckt das eigentlich kaum mehr als sich die Gemüter vielmehr an dem Flaschenwurf bei Minute 4.40 entzünden…
Hmm, Joel Parkinson kriegt eins auf die Fresse(»sowas kommt vor«) und nun die Jungs. Eigentlicher Konsens ja, »Os três apanharam tantas ondas boas que o vídeo se tornou numa “longa metragem” de surf high performance.«(onfire) und auch die Entschuldigung folgt schon reumütig. Mau Mau und besser ist dem und wie weiter? »Wir sind ein sehr freundliches, einladendes Volk. Ich glaube, dass ist im Wasser nicht anders. Es ist wie überall auf der Welt – gib Respekt und du bekommst Respekt.« so zumindest Tiago Pires. Tja, pay respect and get some oder halt auch nicht! So oder so Surfen in Portugal: trendverdächtig

PraiaDaAreiaBranca

P@B | Praia Da Areia Branca

Praia da Areia Branca ‘the small summer beach town’, so magicseaweed bzw. der stormrider, welche da hat, a very consistent wave. Und eigentlich teilt sich diese in mindestens drei: FOZ, die Wand vor der Flussmündung und dem gleichnamigen Restaurant, Solmar, dem steinigeren Pendant und Barraca (Surf Bar) eben jener ‘that frequently produces barrels’ direkt an der Pousada. Letzteren eher weniger zuträglich die neue Befestigung an eben selbiger. Der Miradouro zeigt alle drei und gibt gleich auch noch Ausblick über Areal bis nach Peralta was die Wahl vereinfacht und dennoch ist und bleibt Nordwind Mist!

nazare3

Immer wieder Montags

und scheiß auf den Dienstag, auch wenn die Jahresfrist des Big Monday erst morgen mit dem 28.10. abläuft. Denn 500.000 Likes später – und schon wieder am recovern – war dies im vergangenen Jahr der Tag der McNamaras selbstgewählten HomeSpot Praia do Norte aka zonnorthcanyon.com/ unwiederruflich ins öffentliche Bewusstsein brannte und diesem wie auch Maya Gabeira eine ungeahnte Medienpräsenz bescherte.
Der Tagesschau, dem deutschen Fotografen Tobias Ilsanker und dem Spiegel zum Trotz – Maya Gabeiras Nahtoderfahrung und Carlos Burles Beinahe-Weltrekord?! Wer nicht da war, mags kaum glauben und wer da war eh nicht… überhaupt hatten damals – wie vielleicht auch heute :) – ziemlich viele zu meckern, allen voran der “spoiled surfer of the first world” (O-Ton Burle) Laird Hamilton. Na denne, Großaufnahme Nazaré auch in diesem Jahr!!!

Nazaré Blow Up from SURFPortugal Mag on Vimeo.

srfldgzavial

Zavial

Im Kreis Vila do Bispo gelegen hat die Srf Ldg Al Shams Platz für 2 Surfverrückte. An dem Top-Spot der südlichen Algarve gelegen ist es bei widrigen Bedingungen mit dem Auto jedoch auch nur ein Katzensprung bis nach Ponte Ruiva und anderen Spots der Westküste. Alles weitere hier

Portugal Sur fGuide

Frankfurt, na und!?

Bekanntermassen ist vor dem Surf = nach dem Surf und derart gilt natürlich auch für die Frankfurter Buchmesse. Alle Jahre wieder und da der/die ein oder andere vielleicht noch ein paar Tips hinsichtlich willfähriger Spots für den Wintertrip gen Algarve braucht, hit it!!! Denn abseits der Inkunabel des Spothoppings – dem Stormrider Surf Guide – gibt es da ja immerhin auch noch den Portugal Surf Guide. Nomen est omen bzw. wer sich nicht gerade die App dafür auf dem MOCHE RIP CURL PRO PORTUGAL (it’s on!!!) zieht hat diesen einzusehen in Deutschland nur dank des ‚Official Pro Shop of Patagonia‘ Langbrett die Chance dazu. So zum Beispiel im Kleinen Hirschgraben 3, Frankfurt halt…

fatum_riot

Event Status: Complete

Und gewonnen hat den Stop der Women’s World Championship Tour in Cascais die Gesichtslose aus dem Roxy Pro Biarritz 2013 Teaser. Eigentlich auch egal, zieht der Zirkus doch endlich weiter nach Peniche wo mit der Pro Tour der Herren ganz im Sinne von QS&Co. vermeintlich grosses Kino (“Here’s guys getting barreled and here’s women’s asses!”) geboten wird. Die anders geartete Physiognomie interessiert hier – in Peniche – allerdings eher in Form des Riot der Boardschmiede Fatum… also ganz im Sinne von Surferinnen mit “radical surf skills”, wie eben die Australierin Stephanie Gilmore. So oder so Portugal is on und bleibt es!

srfldgBaleal2

Baleal 2

Mit der SRF LDG Marina wird sogar eine zweite Bleibe auf der Halbinsel Baleal geboten. Und auch diese bietet mit Terrasse und Meerblick, Kamin und sonstigem Schnickes keine 100m vom Strand entfernt, die perfekte Bleibe für bis zu 6 Surfer. Weitere Infos zur SRF LDG Marina hier.

dino_andino

Boy, do these guys look familiar?

In Kürze geht der Rummel um Kelly, Lokalmatador Tiago Pires oder auch Kolohe Andino in Peniche wieder los. Doch wer beim Rip Curl Pro Portugal zur rechten Zeit und selbstredend am rechten Ort den Notleidenden gibt, z.B. mit einem gebrochenen Finger, den setzt man dort kurzerhand bei Speis und Trank für lau auf die Tribüne, wo ihm dann Gestalten wie diese begegnen. Mike ‘Snips’ Parsons und ‘Bad Boy’ Dino Andino die dann nicht nur Ihre Kenntnis des Reglements kundtun sondern gerne auch mal erzählen was sie eigentlich vom Surf des Sohnes halten, so wie hier A Moment’S Notice: Dino Andino. So just go for it, but don’t forget the surf…

Bildschirmfoto 2014-08-12 um 19.51.25

Portugal am Arsch?

Como todas as coisas da vida – wie also alle Dinge des Lebens -, so droht natürlich auch die Architektur zu verschwinden (tendem a desaparecer)… Prämierter Blog also, aha und der Fotograf Gastão de Brito e Silva lädt derart auch direkt ein in das, was bei ihm unter Portugal em ruinas firmiert. Gebäude jedweder Art, ihrerseits Landmarken industrieller, religiöser, herrschaftlicher Natur – deren fotografisches Abbild eben an das Barthsches “Es ist so gewesen” gemahnt, vergangen und derart dem Verfall anheimgestellt. Doch… wer kennt sie nicht, Hotels wie das Monte Palace und jene in Sagres, Porto das Barcas oder P@b. Aber eben auch das ‚Património Militar‘ in Cascais oder am Secret Spot…

Kommentare 0

Quando eu falo sobre o surf

»What is this strange gravity that draws us to her? What is planted in my heart that rises up within my chest, like a flower to early morning sunlight, on the first glimpse of the ocean over the headlands? Is there a rhythm to the high and low tides of our lives, the ebb and flow of each numbered day? Does the sea reconnect something deep within us that we have lost somewhere along the way?«

SaudadesDosurf

…Saudades do Surf!!! Und so jemand – wie etwa Brian Allen in der The Surfers Path /No.80 – etwas ähnlich passendes über das, »what we are really talking about when we talk about surfing« zu erzählen hat, keine Scheu, just leave a comment…

Ohne Finnen Big Waves surfen

McNamara, Kelly Slater oder Jamie D. O’Brian – diese Namen stehen für ganz besondere Surfskills und eine unglaubliche Beherrschung des Elements Wasser. Kaum Jemand kann mit seinem Brett so viel anfangen wie diese drei. Und noch weniger Sufer haben gar den Mut, Big Waves zu surfen, die 20 Meter oder höher sind. Weiterlesen

Scannen 2

Beef!?

Ilhas dos Açores or what? Die Atlantikinseln – neun größere und mehrere kleinere an der Zahl -, rocken, gewaltig sogar und gehören zu? Genau, Portugal! Und genauer bilden sie die Região Autónoma dos Açores. Mit Sata(n) Airlines geht’s von Lissabon etc. flugs mitten rein in das Azoren Adventure bzw. das was GMac das Hawaii Europas nennt. Die Hauptinsel São Miguel bietet fürs erste – so viel sei gesagt-, ein buntes Pot-pourri aller Inseln. Nichts hier, was nicht auch sonstwo, aber eben auch vice versa… und nur hier, der Sata Acores Pro samt Guide unter azoresislandspro.com.
Airbnb und Konsorten, so z.B. die Srf Ldg’s bieten sich an und ein Auto ist definitv ein must have um dem Swell, den Lagunen und all den schwarzen Stränden wie Santa Barbara/Ribeira Grande oder dem Fischschwanz (Rabo de Peixe) – einzusehen auch per webcam – entgegenzufahren. Und vielem, ja wirklich vielem mehr entgegenzufahren… Lagunen, im Boden vergrabenen Eintöpfen bei Furnas, Pineapples mit Blutwurst, Mulher de Capote Brantwein, Grüntee-Eis in einem der wenigen europäischen Teeanbaugebiete – O clima dos Açores ajuda a planta do chá ;) – bei Gorreana,
riesigen Steaks im Restaurant der Associação Agrícola de São Miguel and so on and son… just hit me with your best shot, Portugal! Ayayay und Grüsse an das Azores Surf Center und sein nettes Mayhem… c u there!!! PS: Eine Barraca-Bar gibt es auch ;)

Tom Curren – Pro-Surfer der ersten Stunde

“Surfing is the most blissful experience you can have on this planet, a taste of heaven.” (Tom Curren)


Tom Curren – einer der besten Surfer aller Zeiten

Surfen ist keine Frage des Alters. Die meisten Pro-Surfer, die im Rahmen der ASP World Tour an den genialsten Spots der Welt ihr Können zeigen, sind zwar recht jung, doch spätestens seit Kelly Slater wissen wir, dass mit 40 noch lange nicht Schluss sein muss – schließlich ist er einer der Besten und es ist kein Ende in Sicht. Bereits 50 Jahre alt und noch immer in Topform ist Tom Curren, amerikanischer Surfer aus Santa Barbara und einer der genialsten Surfer seiner Zeit. Bei der J-Bay Open in der vergangenen Woche zeigte Curren noch einmal seine Skills und machte deutlich, dass er zu Recht verehrt wird.

Drei Mal gelang es Curren, den World Title zu holen – damit kommt er zwar lange nicht an Kelly Slater heran, der bereits elf Mal zum Weltmeister gekürt wurde, doch sein Surfstil ist legendär. Weltweit versuchen zahlreiche Surfer sich diesen Stil anzueignen. Zwischen 1980 und 1990 war Tom Curren das Vorbild sämtlicher Surferboys, ob Prosurfer oder Amateur. 2004 wurde er vom Magazin Surfing zu einem der „Top 16 Surfers of All Time“ gewählt.

Zwei Jahre war er alt, als er das erste Mal auf einem Surfbrett stand. Die frühe Förderung verdankt er seinem Vater Pat Curren, der ein legendärer Big wave-Surfer war. Bereits als Teenager hatte Tom einen ganz eigenen, bewundernswerten Stil entwickelt, mit dem er in Wettkämpfen alle anderen ausstechen konnte.
Ab Mitte der 90er stieg Tom Curren aus der World Tour aus, in der Jeffreys Bay zeigte er vor zwei Wochen aber noch einmal sein ganzes Können, als er gegen seinen Dauerkonkurrenten Mark Occhilupo eine perfekte 10 surfte. Respekt dafür! Tom Curren wird in der Surfszene sicher nie in Vergessenheit geraten!

Hier könnt ihr euch die Welle noch einmal ansehen, für die Curren stolze 10 Punkte bekam!

Surfen in der J-Bay

Am Donnerstag startete die J-Bay Open der ASP WorldTour! Zwischen dem 10. Und dem 20. Juli werden wieder einmal die Profis der weltweiten Surfszene eine der besten Wellen in Afrika zähmen – die ASP macht Halt in Jeffreys Bay, bekannt auch als J-Bay. Nachdem das Pro-Event zwei Jahre lang keinen Halt in Südafrika eingelegt hatte, geht es nun in eine neue Runde. Die kräftige, schnelle Rechte gilt als durchaus „tricky“ und erfordert einiges an Können und Erfahrung. Umso spannender dürfte der Wettkampf, an dem 34 professionelle Surfer und 2 Wildcards teilnehmen, für die Zuschauer werden. Weiterlesen

Surf Lodg's Baleal

Baleal

“Located on the peninsula of Baleal Casa Junia finds itself right in the midlle of spots such as Cantinho da Baia on the one and Prainha & Lalgido on the other hand. The Beach within a 50 meters range also the view from the terrace makes this the perfect holiday home or better Surf Lodge for up to six persons.” Gar nicht so schlecht und noch nicht einmal die Spotbeschreibung, so gefunden hier.

CasaSouto_Blog2

P@b

Located in the first row to the beach the apartment Casa Souto is right above the beachpromenade and close to the villages miradouro. But to check the waves of Praia Areia Branca and Praia Areal do Sul the view from the living room may be even the better choice. The the stairs down to the beach right in front of the house do their rest to make Casa Souto the perfect holiday home or better Surf Lodge for up to seven surfers that don’t wanna lose any time when it’s on… For up to seven surfers from 100.00€ /night. Get more Info here.

Azoren2

São Miguel (Açores)

Wer Beef will – soll haben… doch hierzu mehr in Kürze. Wer allerdings gerne einmal in einer Windmühle nächtigen würde, kann es ja vorerst mit der Moinho da Bibi auf den Azoren probieren. Für bis zu 2 Personen ist die und die Gegend um Ponte Delgada nämlich erste Wahl beim Rundtrip auf São Miguel. Je nach Swell einfach mit dem Auto in die Himmelsrichtung der Wahl und die passenden Spots wie Rabo de Peixe, Santa Barbara, Mosteiros oder Ribeira Quente abchecken…

SRF LDG’S

Die Italiener haben es vorgemacht, doch Surf Lodges jedweder couleur gibt es nicht nur bei denen. Wem der Bulli nicht mehr schmeckt oder der Urlaub vielleicht auch einfach für lange Fahrten zu kurz ist, dem helfen vielleicht ja icke und er

Infografik: Geniale Spots in Portugal

Die Sommerferien rücken näher!! Ein Grund zur Freude :) Denn alle, die ihren Urlaub zu dieser Zeit nehmen (müssen), dürfen sich jetzt auf warme Tage freuen. Für einen großen Teil der Surfliebhaber wird es wahrscheinlich richtig Atlantik gehen – sei es nun Frankreich, Spanien oder Portugal.

Portugal wird immer mehr zu einem beliebten Ziel für Surfurlaube. Kein Wunder, schließlich gibt es dort neben vielen Sonnenstunden und einer wunderschönen Landschaft auch tolle Wellen – und zwar für jedes Level. In Portugal reihen sich geniale Surfspots wie Perlen an einer Kette nebeneinander. Innerhalb weniger Fahrminuten können so verschiedenste Bedingungen erreicht werden. Da ist garantiert für jeden Surftyp etwas dabei!

Um euch einen kleinen Überblick über besonders schöne Spots zu geben, hat das Team von momondo eine Infografik erstellt. Hier bekommt ihr Tipps, welche Orte Surfer auf jeden Fall besucht haben sollten und erfahrt auch gleich noch, wo sie sich in etwa befinden. Ein weiterer Pluspunkt: Wissenswertes zu den Spots sowie Infos zu Unterkunft und Verpflegung gibt’s noch dazu. Unbedingt anschauen!!! Weiterlesen

Almagreira2

Almagreira

“Slightly south and similar to the waves of Pico da Mota”, so der Portugal Surf Guide und “watch out for isolated rocks”. Whatever, ob Ihr richtig steht, seht Ihr wenn der Crowd Faktor hochgeht, was derart natürlich nicht für die Off-season gilt. Dafür aber, dass umso beschissenener es aussieht…

IMG_0024

Praia d’El Rey

Von Ferrel up North sollte man sich bei schwachem/nördlichem Swell per se und gerade im Sommer nicht von der Gated Community des Praia D’El Rey Golf & Beach Resort abschrecken lassen, da einem dieser Strand häufig die Fahrt bis hoch nach Foz do Arelho erspart. Und da sich hier ausser ein paar betagten Golfern oder den Mannen um Ronaldo, die für ihre Vorbereitung stets im ansässigen Marriott absteigen, eh niemand tummelt, surft sichs zudem auch recht unbeschwert.

IMG_20141027_111847

His royal flatness

Gesetzt den – zugegebenermassen unwahrscheinlichen und Pferde vor Apotheke kotzenden Fall, dass der Swell gerade was besseres zu tun hat und die Langeweile bohrt, ja dann Wohl dem, der sich zu helfen weiß. Vorschlag zu Güte also, eine kleine Landpartie auf das der Penicher Halbinsel vorgelagerte Arquipélago das Berlengas, rihaaa… Und was es da so zu bewundern gibt? Ausser Ratten, die einen – so wird es einem zumindest jeder weiss machen wollen – des nächtens auffressen und Möwen die diesen in nichts nachstehen wollen? Das weiss keiner so genau aber was soll’s. Los geht’s, und das am Besten nicht Sonn- bzw (portugiesischen) Feiertags geschweige denn in der Ferienzeit (komplexe Geschichte), vom Penicher Hafen z.B. mit dieser Flotte. Anruf lohnt, denn die Tickets gibt es zwar online doch kurzfristig auch vor Ort zu kaufen. Und Morgens hin und abends zurück, so erfährt man dann, scheint zwar die Norm, doch würde man derart dann auch die Ratten verpassen :)

Wer also lieber übernachten möchte um die Insel und ihre Bewohner in voller Pracht zu bestaunen, dem stehen hierzu drei Möglichkeiten zur Verfügung. Erstere, die Festung Johannes des Täufers, bietet Platz und Schutz für 50 Personen im Schlafsaal und wird Ihrerseits nurmehr von einer kleinen Anzahl Bungalows übertroffen die an den am ‘Hafen’ gelegenen Campingplatz (120 Pers.) angekoppelt sind. Genauere Infos hierzu, Belegung und Preis, erhält man telefonisch unter +262 789 571 durch die Penicher Touri-Info. Tja und eigentlich ist es das dann auch schon, denn da ja eh alles flat ist verläuft die Überfahrt folgenlos und angekommen in der kleinen Bucht, übermannt – naja wir wollen nicht übertreiben – einen das Arquipélago… und was das so kann?

Eigentlich einiges, denn wenn man es schafft dem Tagesausflügertrubel zu entgehen, zieht einen die kleine Insel schnell in ihren Bann und man kommt sich vor wie bei Blytons fünf Freunden. Sonnenauf- und Moment, surprise, surprise auch -aufgang sei dank, lässt sichs hier nämlich schwer gut aushalten. Ein Restaurant und eine kleine Bar tun den Rest und deren Kiosk sorgt sogar für Nachschub jedweder Couleur, so auch Salz. What? Wofür? Naja die Ratten :) Me gusta…

MYMARINI – ethisch korrekt gekleidet

Es muss ein herrliches Gefühl sein, nur mit einem Bikini beziehungsweise einer Boardshort und vielleicht noch einem Rashie bekleidet, durchs Wasser zu paddeln und beim Ritt auf der Welle die Gischt direkt auf der Haut zu spüren – surfen im warmen Gewässern eben. Dazu ein freundlicher Untergrund, der einem nicht die Haut aufreißt, wenn man durchgespült wird und unfreiwillig Kontakt mit ihm aufnimmt und schon ist die Surfsession perfekt. Dennoch kann und muss auch hier überlegt werden: „Was ziehe ich an?“

Die meisten Surfer und Surferinnen schwören wie selbstverständlich auf Marken wie Roxy, Billabong oder Quiksilver – doch es geht auch anders, individueller, bewusster. Keine Ahnung, wo diese großen Firmen ihre Bekleidung herstellen lassen, aber vermutlich wurde die Produktionsstätte eher nach dem Preis ausgewählt, als nach ethischen Gesichtspunkten. Genau das war es, was die Hamburger Surferin Mareen Burk so störte. Außerdem sehnte sie sich nach Swimwear, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktional ist. Schließlich kann ein Bikini noch so schön sein, wenn er nach jeder durchtauchten Welle zurecht gezupft werden muss, macht das einfach keinen Spaß. Nach einem genialen Einfall während einer Reise durch Südamerika und einigem hin und her überlegen, entschloss sich die Natur- und Modeliebhaberin dazu, eigene Bikinis und Badeanzüge zu kreieren und alle ihre Ansprüche in einem Produkt zu vereinen.

Funktionale, umweltfreundliche und noch dazu wunderschöne Bademode hält das neu gegründete Label MYMARINI für Wassernixen bereit. ©mymarini

Auf diese Weise wurde vor kurzem das Label MYMARINI gegründet, eine Wortschöpfung, die das Meer – in Form des spanischen Wortes dafür, „mar“ – und den Bikini und damit in weiterem Sinne auch die Natur und die Surferin zusammenführt. Die Unternehmerin hat sich auf die Fahne geschrieben, einfaches Design mit perfekter Passform zu verbinden. Ohne viel Schnickschnack eben. Die exzellente Qualität, umweltfreundliche Materialien und Produktion machen die Swimwear von MYMARINI zu einzigartigen Kleidungsstücken.

Was aber machen diejenigen unter uns, die nicht aus Europa rauskommen und sich weiterhin in Neoprenanzüge zwängen müssen, um nicht zittern und bibbern zu müssen? Dann werden eben die Stunden zwischen den Surfsessions dazu genutzt, die stilvolle Bademode am Strand zu präsentieren. Und zum Schwimmen sind die hübschen Bikinis und Badeanzüge natürlich ebenfalls geeignet :) Und wer weiß, vielleicht entschließt sich Mareen ja eines Tages dazu, auch ethisch korrekte, umweltfreundliche Neos zu designen. Wir sind gespannt!

Der „Anti-Hai-Wetsuit“ – Bringt’s der?

Beim Surfen trifft man (je nach gewählter Region) früher oder später unweigerlich mit den Riesen der Meere zusammen: Haie. Manche Surfer teilen sich den Lebensraum Wasser unerschrocken mit ihnen, für andere verkörpern diese Raubtiere Angst pur. Doch für diese Menschen gibt es jetzt Abhilfe, denn der erste „Anti-Hai-Suit“ wurde auf der ISPO 2014 vorgestellt.

So sieht er aus, der Anti-Hai-Wetsuit - ganz schön ringelig! © SAMS

So sieht er aus, der Anti-Hai-Wetsuit - ganz schön ringelig! © SAMS

Der Wetsuit hat ein Streifenmuster, welches von SAMS (Shark Attack Mitigation Systems) ausgetüftelt wurde. Zum Wetsuit gibt es außerdem den Anti-Hai Boardsticker, der dann zusätzlichen Schutz vor den bissigen Kollegen bieten soll. Stolze 469,00 australische Dollar kostet das gute Stück. Wie es funktioniert? Der Anzug soll den Surfer für Haie „unsichtbar“ erscheinen lassen. Das Modell des „kryptischen“ Anzugs ermöglicht es dem Anzugträger, mit den Hintergrundfarben im Wasser wirkungsvoll zu verschmelzen – für Haie soll es dadurch schwierig werden, den Menschen zu erkennen oder ihn zu fokussieren. Weiterlesen

ADH Open im französischen Seignosse

Vom 7.06.-14.06.14 wurden bei den ADH Open im Wellenreiten die Champions der Männer und Frauen in den Kategorien Longboard und Shortboard gekürt. Bei dem Contest handelt es sich nicht um ein Tennisturnier wie so manch Einer meinen könnte ;) – nein, die ADH sind die allgemeinen deutschen Hochschulmeisterschafften, die es in mehreren verschiedenen Sportarten gibt; in diesem Falle eben im Surfen.

Über 170 Studenten surften bei den ADH Open 2014 um den Titel. ©ADH Open

Über 170 Studenten surften bei den ADH Open 2014 um den Titel. ©ADH Open

Viele Teilnehmer fanden sich zur alljährlichen Meisterschaft in Seignosse in Frankreich ein, um sich mit den besten Surfern aus Deutschland zu messen. Mit nahezu perfekten Bedingungen startete die ADH Open und Contest Director Thomas Schmidt eröffnete die erste Runde der Männer bei einem neuen Swell, der ideale Wind- und Wetterbedingungen im Gepäck hatte.

Die Wellen waren teilweise so massiv, dass sich die meisten Teilnehmer mit der Inside zufrieden geben mussten, alles andere wäre kaum machbar gewesen. Hinzu kam eine starke Strömung, die einen leicht aus der Contest-Zone trieb. Keine leichte Aufgabe also für alle, die hier versuchten ihre Skills zu präsentieren. Weiterlesen

krass

Von der Sand-Mafia bedroht

Er gehört zum Surfurlaub wie das Meer und die Wellen: der Strand. Besonders auch Badende lieben ihn weich, weiß und sandig. Die Zehen tief zwischen den warmen Körnchen zu vergraben ist ein wundervolles Gefühl. Kinder (und auch Erwachsene) können stundenlang mit dem Bau von Sandburgen beschäftigt werden. Kurzum: Ein Urlaub am Sandstrand gilt für Viele als perfekt. Doch in letzter Zeit bekommt das geflügelte Wort „wie Sand am Meer“ eine ganz neue Bedeutung. Die Sand-Mafia wird zunehmend zur Bedrohung für die Strände dieser Welt. Ja, ihr habt richtig gelesen – die SAND-MAFIA. Klingt auf den ersten Blick ziemlich merkwürdig, schließlich gibt es genug Sand für alle auf dieser Welt. Könnte man jedenfalls meinen. Doch wer sich etwas ausgiebiger mit dem Thema beschäftigt, wird merken: Sand ist eben nicht gleich Sand.

Sand so weit das Auge reicht - für die Baubranche ist das Wüstengold aber nutzlos. Für Gebäude, Straßen & Co. wird grobkörnigerer Sand benötigt.

Der weltweite Verbrauch von Sand steigt seit Jahren immer weiter an. Der Grund: Sand ist in vielen verschiedenen Produkten enthalten, angefangen bei Klebstoff und Farbe, über Glas, bis hin zum Sandstrahlen bei der Jeansherstellung. Der meiste Sand wird aber im Gebäude- und Straßenbau benötigt. 200 Tonnen Sand bedarf es allein für den Bau eines mittelgroßen Einfamilienhauses. Und weil die Weltbevölkerung ja bekanntlich immer weiter ansteigt, werden natürlich auch mehr Häuser und andere Gebäude, Straßen und Brücken benötigt – und damit steigt eben auch der Sandbedarf. Weiterlesen