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Surfen lernen in Portugal
Endlich ist er da, der Sommer, aber in unseren Gefilden doch sehr kapriziös. Und so wird manch einer nach einigen frustrierenden Versuchen, seinem Hobby, dem Surfen, an Nord- oder Ostsee nachzugehen, nur noch weg wollen, in die Sonne. Denn darum geht es beim Surfen: den ganzen Tag draußen sein, die salzige Luft genießen. Also dann, die Lösung: Surfen in Portugal!
Portugal ist bekannt als europäisches Surferparadies, hier befindet sich Surfspot am anderen. Wir haben den besten für Euch ausgesucht, den super Sandstrand von Praia da Areia Branca. Hier wurde das Da Silva Surfcamp eröffnet, das jeder, der es besucht hat, als kleines Paradies beschreibt. Zum einen findest Du hier die Surfspots, an denen bereits zweimal der Rip Curl Pro stattfand. Wo sich das Ganze befindet? Nur 65 Kilometer von Lissabon, nah genug, um auch einmal schick in Lissabon auszugehen, weit genug entfernt vom Massentourismus. Im Praia da Areia Branca sind die Surfer unter sich. Hier kann jeder mitmischen, der Spaß an diesem Sport hat. Man verbringt den Tag auf dem Meer, abends feiert man die legendären Partys! Dies ist ein Paradies, das es so nur in Portugal gibt.
Wellenreiten oder Surfen, wie Ihr wollt, ist ein Sport mit langer Tradition. Surfen ist, jeden Tag wieder die Elemente herausfordern, aber auch, sich ihnen anzupassen. Aber dann: setzt ein Flow ein, den jeder immer wieder sucht. Hier kann man Prüfungsstress, Ärger mit dem Chef sofort vergessen. Nur das Surfen zählt noch. Nach einem Urlaub im Surfcamp hat schon mancher ein ganz neues Leben angefangen. Warum den ganzen Tag im Büro sitzen, wenn man hier den ganzen Tag an der Luft sein kann? Die Surfschule Da Silva wird Euch gefallen, denn hier ist man komplett unter Surfern, wohnt in einem idyllisch gelegenen Landhaus, wie es typisch für Portugal ist. In nur vier Zimmern entsteht schnell eine Crew, man kennt sich, man teilt den Alltag, vor allem die Liebe zum Wellenreiten. Wer neu ist, erlernt es schnell, denn in diesem Surfcamp geht es nur ums Surfen. Unsere einheimischen Lehrer kennen das Gebiet bestens, führen Euch an die richtigen Stellen, wo sich schnell Erfolge einstellen. Wellenreiten an einem der besten Surfreviere Europas.
In diesem Surfcamp lernt Ihr auch etwas kennen, das im normalen Alltag ungewöhnlich ist: Harmonie und Kameradschaft unter den Surfern, ein sich Anpassen an die Natur, sich als Teil davon fühlen. Wie gesagt, manch einer wollte danach nur noch das, weil es doch der Natur des Menschen entspricht? Portugal ist ideal, da es nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt ist und dennoch sofort eine ganz andere Welt bietet. Ihr kommt an, in der Surfschule, von nun an wird nur noch Wellenreiten Trumpf sein. Wellenreiten, die langen Tage im Surfcamp genießen, gerne und mit Begeisterung die Surfschule besuchen. Denn diese Surfschule ist eben nicht wie eine normale Schule, hier lernt man zwar viel, aber freiwillig und mit direkter Anwendung! Das ist es doch, eine Surfschule in einer traumhaften Landschaft, Sonne, Spaß, man ist umgeben von Gleichgesinnten, für die nur eins zählt: Surfen in Portugal.
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Blogbeitrag Wellenreiten in Potugal
Portugal ist dank seiner 1800 km langen Küste und seiner klimatischen Bedingungen der ideale Ort zum Wellenreiten und Surfen. Neben Hawaii und Bali gehört Portugal zu den beliebtesten Orten bei Surfern. Durch seine hervorragenden Wellen ist es vor allem zum Wellenreiten geeignet. Die tiefe und lange Gegenströmung des Atlantischen Ozeans ermöglichen Wellen von bis zu fünf Metern Höhe. Besonders in der Mitte und im Süden Portugals haben sich viele Surfschule(n) angesiedelt, da die milden Temperaturen hier das ganze Jahr über das Surfen ermöglichen. Die Surfgebiete um Lissabon erfreuen sich bei Surfern allgemeiner Beliebtheit, da sie durch den Flughafen Lissabon, der sich in der Nähe befindet, besonders gut erreichbar sind.
Nicht nur Profis im Wellenreiten kommen in Portugal auf ihre Kosten. Zahlreiche Buchten, Reef Breaks und Beach Breaks ermöglichen es dir als Anfänger, das Surfen zu erlernen. Dies kannst du am besten an einer Surfschule. Eine dieser Surfschulen, die unter den Surfern einen guten Ruf genießt, ist das Da Silva Surfcamp in Praia da Areia Branca. Das Surfcamp ist in einem portugiesischen Landhaus untergebracht, in einer ruhigen Gegend zwischen Porto und Peniche, mitten in der Natur. Die Surfschule bietet sowohl Kurse für Anfänger als auch für Fortgeschrittene an. Die einheimischen Lehrer der Surfschule bringen dir nicht nur das Surfen bei, sondern können dir auch viel über Portugal und seine Einwohner erzählen. Das Surfcamp befindet sich 65 km nördlich von Lissabon. An dem schönen langen Sandstrand findest du verschiedene Surfspots, so dass jeder Surfer die geeigneten Wellen zum Wellenreiten finden kann. Die Surflehrer werden dir bei der Wahl eines passenden Surfgebiets helfen. Die Lehrer der Surfschule sind allesamt gut ausgebildet und von verschiedenen internationalen Surf Organisationen anerkannt.
Da dieses Gebiet, in dem sich das Surfcamp befindet, nicht von Touristen überlaufen ist, hast du hier die Möglichkeit in kurzer Entfernung einsame Buchten zu finden, in denen du ganz allein Surfen kannst. Außerdem lädt der Strand zum Sonnenbaden und Erholen ein, wenn du einmal genug vom Surfen hast.
In einem Surfcamp in Portugal kannst du einen erholsamen Sommerurlaub fernab von allem Trubel erleben und dich ganz auf das Wellenreiten und Kennenlernen neuer Freunde konzentrieren. Deshalb finden auch oft gemeinsame Abende am Lagerfeuer oder gemeinsame Ausflüge statt. Bei allem Sport steht vor allem der Spaß im Vordergrund. Die meisten, die die ersten Erfolge beim Wellenreiten gemacht haben, können nicht mehr von diesem Sport lassen. Da dir die Surfschule die Ausrüstung zur Verfügung stellt, musst du dir keine Gedanken über die Anschaffungs- oder Transportkosten für das Equipment machen.
Also, wenn du diesen Sommer noch nichts vorhast- wie wäre es dann mit einem Urlaub im Da Silva Surfcamp, um einmal das Wellenreiten auszuprobieren?
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Blogbeitrag Wellenreiten in Potugal
Die Urlaubszeit naht und einen großen Teil der Bevölkerung zieht es in sonnige Gefilde. Besonders in den Sommermonaten aber auch über das gesamte Jahr verteilt, finden Regionen, die den Urlaubern die Möglichkeit bieten, am Strand zu liegen, im Meer zu baden oder Wassersportaktivitäten in einem Surfcamp auszuführen, große Resonanz. Viele von euch werden daher auch dieses Jahr wieder an die nicht allzu entfernten Strände in Südeuropa fahren, um dort den Urlaub zu verbringen oder ein Surfcamp zu besuchen. Neben den gängigen Urlaubsparadiesen wie Italien, Spanien oder der Türkei, welche allesamt nach wie vor häufig gebucht werden, wird das Land Portugal zusehends für Urlauber attraktiver und interessanter. Die Strände in Portugal überzeugen durch eine einzigartige Qualität, die Landschaft ist in ihrer Vielfalt einmalig und die Menschen sind seit jeher überaus gastfreundlich. Zudem sind die Temperaturen über das Jahr verteilt immer warm und auch die Wintermonate überzeugen durch eine angenehme Milde, sodass ein Surfcamp jederzeit einen Besuch wert ist.
Besonders attraktiv ist Portugal für zahlreiche Wassersportaktivitäten, in einem Surfcamp, wie Surfen oder Wellenreiten geworden. Für euren Aktivurlaub mit allerlei Wassersport bietet Portugal ideale Voraussetzungen und auch die Surfschule. Zumal das Surfen mit seiner wohl weltweit bekanntesten Form, dem Wellenreiten, schon seit Jahren an Bedeutung zunimmt und immer mehr Personen begeistern kann. Deshalb sollte sich jeder von euch einmal in ein Surfcamp oder eine Surfschule begeben, um das Wellenreiten und das Surfen auszuprobieren. Erfahrungsgemäß sind die meisten Menschen so begeistert davon, dass sie nicht mehr davon loskommen. Begrifflich scheint es für Neulinge vielleicht zunächst keinen Unterschied zwischen Surfen und Wellenreiten zu geben, doch begründet sich der Name des Wellenreitens auf das Vorhandensein eben dieser Wellen, was Sie auch in einer Surfschule lernen. Fehlen diese gänzlich, ist es schwierig dem Sport nachzugehen. Weltweit besonders beliebte Gebiete für das Wellenreiten sind neben Portugal vor allem auch Bali und Hawaii und auch hier finden Sie eine Surfschule. In letzterem Bundesstaat der USA wurde es auch erfunden. Das Surfen an sich begründet sich vielmehr auf das Vorhandensein von Wind und ist in Deutschland, aufgrund der oftmals fehlenden Wellen, häufiger verbreitet. Eine beliebte Unterkategorie des Surfens, das sogenannte Windsurfen, lässt sich beispielsweise an vielen Surfschulen oder Surfcamps an hiesigen Seen erlernen.
In einem Land wie Portugal steht vielmehr das Wellenreiten im Vordergrund, da hier die Verbreitung von Wellen meist gewährleistet ist. Derjenige von euch, der es ausprobieren möchte, sollte sich also im nächsten Urlaub umgehend in eine Surfschule oder ein Surfcamp begeben. Eine Surfschule ist dabei allein auf das Erlernen von Surfen ausgelegt, während ein Aufenthalt in einem der vielen Surfercamps Portugals, deutlich geselliger abläuft. Hier wohnst du mit anderen Interessierten und Sportbegeisterten zusammen, verbringst die Tage mit diesen und lernst neben dem Surfen und Wellenreiten auch neue Freunde kennen, mit denen du darüber hinaus auch Ausflüge unternehmen kannst. Der Spaß am Sport steht in Surfcamps also deutlich im Vordergrund. Was Dir aber letztlich am besten passt, musst Du selbst entscheiden. Auf jeden Fall sind die Bedingungen für alle die Surfen oder Wellenreiten lernen wollen, in den zahlreichen Surfcamps und Surfschulen in Portugal gewährleistet. Die vielfältigen Surfkurse sind natürlich auch nicht nur für die Anfänger unter euch geeignet, sondern vielmehr darauf ausgelegt, jede Surflevel individuell zu verbessern und zu optimieren. So kommen nicht nur Anfänger, sondern genauso auch Fortgeschrittene und Experten vollends auf ihre Kosten. Die superausgebildeten Surflehrer warten in Portugal auf Euch. Und auch wem das Surfen oder Wellenreiten letztlich nicht zusagt, der kann wenigstens immer behaupten, dass er es wenigstens einmal probiert hätte.
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Wellenreiten in Portugal
Wer an Aktivurlaub denkt, verbindet im Sommer die Aktivitäten automatisch mit Wasser, Wellen, Strand und Meer. Surfen ist ja schon recht lange ein Sport der Allgemeinheit und begeistert jedes Jahr aufs Neue die Fangemeinde nicht nur am Mittelmeer, sondern auch an der Nord- und Ostsee. Der Unterschied zwischen Surfen und Wellenreiten besteht einzig und allein in der Welle. Zum Surfen benötigt man hauptsächlich Wind. Der durch den Wind entstehende Wellengang bietet daher die idealen Bedingungen zum Surfen. In fast jedem Baderevier an Europas Küsten gibt es ein Surfcamp oder eine Surfschule.
Wo liegt der Unterschied zwischen einer Surfschule und einem Surfcamp?
In einer Surfschule kannst Du lediglich einen Surfkursus absolvieren. In einem Surfcamp lernst Du nicht nur das Surfen oder Wellenreiten, sondern Du wohnst auch in dem Surfcamp mit anderen Teilnehmern zusammen. Es wird dort gemeinsam gegessen, geschlafen, Wellenreiten betrieben und Ausflüge unternommen. Man lernt in einem Surfcamp nicht nur neue Freunde kennen, ein Surfcamp steigert auch den Teamgeist und das Gemeinschaftsgefühl für diesen Sport. Es macht einfach viel mehr Spaß in der Gemeinschaft, als irgendwo den einsamen Ritter in einer Surfschule rauszukehren.
Warum ist Surfen noch verbreiteter als Wellenreiten?
Zum Wellenreiten, benötigst Du, wie das Wort schon sagt:” Wellen”. Ideale Wellen sind jedoch in der Regel in heimischen Revieren nicht zu finden und das Paradies Hawaii liegt in weiter Ferne und gestaltet sich daher recht kostspielig.
Wo findet man in Europa die idealen Bedingungen zum Wellenreiten?
Portugal mit seiner 1800 Kilometer langen Küste bietet ideale Bedingungen zum Wellenreiten für Anfänger und Fortgeschrittene. Nur hier in Portugal findest Du Wellen mit einer Höhe von bis zu 5 Metern. Möglich macht es die tiefe und lange Gegenströmung des Atlantischen Ozeans. Dafür genießt Portugal auch bei den Freunden des Fun- Sports zu Wasser den Namen:” European Pipe”. Portugal bietet eine Reihe unterschiedlicher Wellen an den Stränden von Ericiera und Peniche. Die vielen Buchten, Reefbreaks und Beachbreaks machen ganz Portugal zu einem Eldorado, um dort optimal das Wellenreiten zu erlernen.
Das Klima im Bereich der Algarve bietet Wellenreiten und Surfen das ganze Jahr, während es in der Region Beiras, besonders in der Nähe der spanischen Grenze im Winter zum Surfen und Wellenreiten zu kalt ist.
Aus diesem Grunde gibt es auch im südlichen Bereich von Portugal überall ein Surfcamp oder Surfschule.
Surfcamps in Portugal, ein absolutes Highlight?
So ein Surfcamp in Portugal kann sich gut und gerne auf einer Fläche von 5000 qm abspielen.
Nette kleine Fincas auf dem Areal sorgen für einen unverwechselbaren schönen Aufenthalt.
In der kleinen Küche kannst Du dir selbst etwas zubereiten, oder aber auch im Camprestaurant speisen. Es finden aber auch Veranstaltungen wie zum Beispiel: “BBQ” dort statt.
Die Kurse werden wahlweise für 5- 7 Tage angeboten. In einem Surfcamp stehen nicht der eigentliche Kurs im Vordergrund, sondern der Spaß am Wellenreiten und das Lernen zu diesem Sport in einem Team. Nur wer Spaß hat, kann auch gut das Wellenreiten erlernen.
Als Gast musst Du auch keine Ausrüstung in Form von Gepäck mitschleppen. Alles an Material, was für Wellenreiten oder Surfen benötigt wird, kann sich bei dem jeweiligen Surfcamp oder Surfschule ausgeliehen werden.
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Blogbeitrag Wellenreiten in Portugal
Die Urlaubssaison beginnt wieder und jeder von uns denkt: Sommer, Sonne, Strand und Meer. Aktivurlaub und das Erlernen von neuen Sportarten oder Perfektionieren von unseren Lieblingssportarten steht immer mehr im Vordergrund bei der Urlaubsplanung. In den letzten Jahren wurde Surfen und Wellenreiten immer beliebter und viele von uns schätzen den ungezwungenen Lebensstil beim Surfen und Wellenreiten. Gerade in Portugal gibt es ein interessantes Surfcamp mit einer hervorragenden Surfschule, die Kurse in Surfen und Wellenreiten für Anfänger und Profis anbietet.
Portugal ist nicht nur bei Touristen beliebt, die gerne die schönste Zeit des Jahres am Strand verbringen, sondern auch bei Surfern. Portugal bietet perfekte Voraussetzungen zum Surfen und Wellenreiten, denn es ist immer mit ausreichend Wind und perfekten Wellen für Anfänger und Profis zu rechnen. Das Surfcamp Da Silva mit der gleichnamigen Surfschule ist in der großen Gemeinschaft der Surfer sehr bekannt und hat einen sehr guten Ruf. Das Surfcamp liegt an einem der schönsten Strände von Portugal und daher könnt Ihr nicht nur Surfen und Wellenreiten, sondern zwischendurch auch noch am Strand relaxen und die Seele baumeln lassen.
In Portugal gibt es die idealen Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Im Surfcamp und der Surfschule wird besonders darauf geachtet, dass für jedes Können das richtige Revier ausgewählt wird, damit niemand von Anfang an überfordert wird und so dann die Lust am Surfen und Wellenreiten verliert. Die Surflehrer im Surfcamp und der Surfschule sind alle hervorragend ausgebildet und lieben diesen Sport. Nur so können sie auch die Liebe zum Surfen und Wellenreiten weitergeben und die Kursteilnehmer werden schnell die ersten Fortschritte feststellen können. Die eigenen Surfmaterialien müssen für den Kurs in der Surfschule in Portugal nicht mitgenommen werden, da das Surfcamp ausgezeichnetes Material zur Verfügung stellt. Das Surfcamp stellt dabei die Neoprenanzüge genauso zur Verfügung wie Surfboard und Leash. Im der Surfschule wird auch darauf Wert gelegt, dass Ihr eine fundierte theoretische Ausbildung erhaltet, denn nur wer das Meer und die Winde mit den Eigenheiten kennt, kann mit den Wellen eins werden.
Ein besonderes Highlight nach dem anstrengenden Unterricht in der Surfschule in Portugal ist die tägliche Yogastunde. Dabei kann man wunderbar abschalten und neuerlich Kräfte tanken, damit am nächsten Tag wieder große Fortschritte erzielt werden können. Da zwischen Surfen das Gemeinschaftsgefühl und der Teamgeist sehr wichtig sind, erfolgt die Unterbringung in einer landestypischen Finca. Dort können die Kursteilnehmer miteinander essen, schlafen und abends noch ihre Gedanken zum Tag austauschen. Gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge an den Wochenenden stehen dabei ebenso auf dem Programm. Praia da Areia ist dabei der ideale Ausgangspunkt um die nähere Umgebung zu erkunden. Der Ort Praia da Areia liegt ungefähr 65 km von Lissabon entfernt und ist vom Massentourismus noch weitgehend verschont geblieben. So könnt Ihr in diesem malerischen Dörfchen auch noch etwas vom ursprünglichen portugiesischen Landleben erfahren.
Ein Surfurlaub in Portugal wird Euch begeistern und Ihr werdet Eindrücke gewinnen, die Euch ein Leben lang begleiten werden. Ihr werdet begeistert vom Teamspirit des Surfens sein und Ihr werdet neue Freundschaften schließen, die lange halten werden. Portugal ist der ideale Ort um Surfen und Wellenreiten in entspannter Atmosphäre zu erlernen oder zu verbessern.
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Wellenreiten in Portugal
Der Sommer steht wieder vor der Türe und jeder will jetzt wieder verreisen, um dabei die schönsten Seiten der Welt kennen zu lernen. Viele von uns zieht es in weit entfernte Länder um die Kulturen dort erleben zu können. Doch gerade in Europa gibt es für Sportler wahre Paradiese. Portugal zum Beispiel ist ein Eldorado zum Surfen und Wellenreiten und bietet ein tolles Surfcamp mit einer dazugehörenden Surfschule an.
Praia da areia branca in Portugal bietet zum Surfen und Wellenreiten hervorragende Voraussetzungen. Unzählige Surfsspots und tolle Wellen laden in diesem Badeort zur Eroberung es Meeres ein. Praia da areia branca ist ein typischer portugiesischer Badeort, der aber vom Massentourismus noch nicht überlaufen ist und so bietet er die besten Voraussetzungen zum Surfen und Wellenreiten. Im Herbst 2010 fand das erste Mal der “Rip Curl Pro” statt und wird auch im Jahr 2011 dort ausgetragen. Das faszinierende für alle die Surfen und Wellenreiten in Portugal lieben ist, dass es dort Wellen gibt die an die Monsterwellen von Hawaii erinnern. Durch die lange und tiefe Gegenströmung des Atlantischen Ozeans entstehen dort Wellen, die bis zu fünf Meter hoch werden können. Viel Surfer nennen Portugal deshalb auch die “European Pipe”.
Die in Praia da areia branca ansässige Surfschule bietet ein Surfcamp für Anfänger, die die Lust verspüren die Wellen beim Surfen oder Wellenreiten zu spüren, genauso wie Profis und Fortgeschrittene, die ihre Skills verbessern möchten. Die Surfspots entlang der Küste sind unterschiedlich schwer und so kann auch der Anfänger mit viel Spaß Surfen und Wellenreiten erlernen ohne ständig durch hohe Wellen überfordert zu werden. In der Surfschule und im Surfcamp stehen der Spaß am Sport und das Lernen im Team im Vordergrund. Denn nur wenn der Sport Spaß macht, lernt man gerne und wesentlich leichter. Nicht nur die Wellen beeindrucken entlang der Küste, sondern auch die Landschaft dort ist malerisch, bizarre Felsformationen und glasklare Buchten laden zum Verweilen in Portugal ein.
Im Surfcamp und in der Surfschule kann man sich das Material, das benötigt wird ausleihen und muss sich so keinen Gedanken über den Transport des Surfbretts und der Wetsuits machen. An den Wochenenden findet zwar keine Surfschule statt, aber man kann dort mit den neu gewonnen Freunden, das unter der Woche erworbene Wissen vertiefen und gemeinsam sehr viel Spaß haben. Die Surflehrer im Surfcamp lieben alle das kühle Nass und sind hervorragend ausgebildete Lehrkräfte, die von verschiedensten internationalen Vereinigungen anerkannt sind.
Die Unterbringung im Surfcamp Praia da areia branca erfolgt in einer landestypischen, portugiesischen Lodge, die einen unvergesslichen Surfurlaub in Portugal ermöglicht und zudem Einblicke in das portugiesische Leben und Kultur ermöglichst. Surfen und Wellenreiten ist ein Spiel mit den Gewalten der Natur und gleichzeitig steht man im absoluten Einklang mit der Natur. Die Surfschule vermittelt den “Spirit of Surfing”. Harmonie und Freundschaft unter den Surfen, wie man es von keiner anderen Sportart kennt und auch der Respekt vor der Natur, dem Ozean und der Kultur wird weitergeben. Surfen in Portugal ist ein Erlebnis für jedermann und bietet Spaß und tolle Erlebnisse, die man nicht so schnell vergessen wird.
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Blogbeitrag Wellenreiten in Potugal
Surfen ist eine der ältesten Sportarten der Welt und seit jeher verbunden mit grenzenloser Freiheit in gnadenloser Natur.
Das Gefühl, diese Urgewalt zu bezwingen und als Sieger hervor zu gehen, ist Teil der Faszination, die diese unglaubliche Sportart auf die Menschen ausübt.
Ursprünglich auf Hawaii zu Hause, verbreitete sich Surfen über die ganze Welt und fand eine begeisterte Anhängerschaft, die der Magie der Wellen verfallen ist.
Wenn Du Deinen nächsten Urlaub planst und vielleicht diese Faszination auch verstehen lernen möchtest, dann findest Du in Portugal weltweit bekannte Surfreviere.
Portugal, am Atlantik gelegen, mit seiner über 1800 Kilometer langen Küste, ist ein Eldorado für Wellenreiten.
Hier im westlichsten Teil Europas hat Du die Möglichkeit in einem Surfcamp, mit angeschlossener Surfschule, zusammen mit Gleichgesinnten unvergessliche Tage beim schönsten Sport der Welt zu verbringen und vielleicht als blutiger Anfänger nach zwei Wochen Surfschule auf dem Brett stehen zu können.
Unter den Surfern aus aller Welt ist Portugal als erste Wahl für Wellenreiten bekannt und besonders die Strände um die Hafenstadt Peniche, mit Wellen für jeden Surfer, sind ein Geheimtipp.
Etwa 12 Kilometer südlich von Peniche, hast Du im Da Silva Surfcamp die Möglichkeit, in der Surfschule Wellenreiten zu lernen oder mit anderen, Gleichgesinnten Superturbos zu reiten und nach einem anstrengenden Tag auf dem Brett bei Yoga zu entspannen.
Am atemberaubenden Sandstrand von Praia da Areia weisen Dich portugiesische Surflehrer, in die Kunst des Wellenreitens ein und bereits nach kurzer Zeit stehst Du auf dem Brett und wirst nicht mehr losgelassen vom Zauber dieser Sportart.
Das Surfcamp ist eine einmalige Gelegenheit beim Surfen andere Wellenreiter kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und vielleicht Freundschaften fürs Leben zu schließen.
Überall auf der Welt findest Du am Meer die Gelegenheit zum Surfen, Portugal aber mit seiner einzigartigen Naturschönheit, seiner Kultur und Lebensweise wird Dich faszinieren und wenn Du in einem Surfcamp mit Surfschule das Surfen erlernt hast, wirst Du immer wieder hierher zum Wellenreiten zurück kommen.
Im Da Silva Surfcamp wird großen Wert auf den Spirit des Surfens gelegt, der Dich für die Natur sensibilisieren und Dir Respekt gegenüber dem Meer, sowie der Natur abverlangen soll.
Wellenreiten in Portugal gehört mit zu den ausgefallensten, faszinierendsten und schönsten Arten, wie Du Deinen Urlaub verbringen kannst.
Im Da Silva Surfcamp, in Portugal, hast Du die Möglichkeit, Dir die Ausrüstung zu leihen, Du musst Dich einfach nur in den Flieger setzen, um hier Surfen zu lernen.
Die excellente Surfschule wird Dich begeistern und wenn Du nach einem zweiwöchigen Aufenthalt auf dem Surfbrett stehen kannst, wirst Du mehr wollen, wer weiß, vielleicht reitest Du nächstes Jahr schon Superturbos.
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First Love- DER neue Surffilm
Es wurde schon viel darüber berichtet und am 12. Mai war es endlich soweit: die Europapremiere von „First Love“. Der Rahmen für die Erstausstrahlung hätte nicht passender sein können, denn die Premiere fand am Wochenende des vierten Surffestivals in Hamburg statt. Das Zeise Kino platzte beinahe aus allen Nähten, denn 320 Surfbegeisterte strömten in die Säle, um zu sehen, ob der Film hält, was er verspricht.
Doch um was geht’s im Film?
Dieses Mal steht nicht die Männerwelt im Vordergrund, denn die Hauptrollen spielen drei australische Surferinnen. Der Film dokumentiert die Reise der drei jungen Surferinnen Jess, Nikki und India von Australien nach Hawaii. Damit durchbricht der Streifen die männerdominierte Surfbranche und wagt den Schritt in neue Gewässer.
Story
Es wird angenommen, dass jeder in Australien lebende Mensch gleichzeitig ein Surfer ist, doch die Realität sieht (natürlich) anders aus. Die meisten Menschen haben Angst vor den Tiefen des Wassers und die Abgründe, die sich damit auftun. Blutrünstige Haie, unberechenbare Wellen und eine viel zu starke Strömung veranlassen die wenigsten Einwohner Australiens auf ein Board zu steigen, geschweige denn sich in Wassernähe zu begeben. Nicht so die 17- Jährigen Mädchen Jess, Nikki und India.
Die drei Mädchen sind zusammen aufgewachsen und quasi mit einem Board unter ihren Füßen geboren worden. Sie lieben die Kunst des Surfens und zelebrieren diese tagein, tagaus. Ihr Traum ist es eines Tages nach Hawaii zu reisen und vom Surfen leben zu können. Für diesen Traum kämpfen die drei Surferinnen jeden Tag. Als sich Jess jedoch eines Tages verletzt, konzentriert sich alles auf ihre Genesung, die geplante Reise nach Hawaii rückt somit in weite Ferne.
Beste Doku des Jahres
Gastauftritte von Surfgrößen wie Stephanie Gilmore und Alana Blanchard verleihen dem Film das Tüpfelchen auf dem i. Doch den Titel „Beste Dokumentation des Jahres“ verdankt „First Love“ seiner Andersartigkeit, seiner Wagnis in andere Sphären vorzustoßen, den Fokus auf die Frauen in der hart umkämpften Welt des Surfens zu legen.
Der Film beschreibt anschaulich, welchen Gefühlen die Surfer Tag für Tag ausgesetzt sind, und dass ihr Leben eigentlich aus einer nie endenden Reise besteht. Dazu kommt der Druck, sich keine schwerwiegenden Verletzungen zuzuziehen, welche den Lebenstraum mit einem Schlag zunichte machen können. Die meisten Surfer träumen davon, an die Spitze von Ruhm und Anerkennung zu gelangen und ihren Lebensunterhalt von dieser Kunst bestreiten zu können. Im Film wird jedoch deutlich aufgezeigt: erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. So spielt das wahre Leben….
Wem das Wasser nun im Mund zusammen läuft und wer es kaum noch erwarten kann, diesen Film zu sehen, der macht sich schleunigst auf ins nächstgelegene Kino und erwirbt ein paar Karten für sich und seine Freunde. Ab geht’s, ihr werdet es sicherlich nicht bereuen!
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News: Surffestival in Hamburg
Vom 12. Bis 15. Mai 2011 war es wieder soweit: Surfbegeisterte trafen sich zum 4. Surffestival in Hamburg.
Die Party startete bereits am Donnerstagabend, als das Wochenende mit der Filmpremiere von „First Love“ eingeläutet wurde. In diesem Film geht es um drei Surfbegeisterte Mädels, die ihr Leben fast ausschließlich dem Wellenreiten verschrieben haben. Der Film heizte den Zuschauen richtig ein, so waren sie perfekt eingestimmt auf das anstehende Wochenende, gänzlich im Zeichen des Wellenreitens.
Am Freitag, dem 13. Mai trafen sich bekannte Größen der Surfszene um sich in Bispingen zu battlen. Es ging darum, „King of the Küste“ zu werden und die spektakulärsten Tricks und Stunts aus dem Bereich Flussurfen zu präsentieren. Gerry Schlegel, Jan Vogt, Tao Schirrmacher und andere bekannte Surfer überzeugten die 150 Zuschauer mit Manövern der Extraklasse. Zu erwähnen ist, dass die Surfer mit Tricks aus der Skateboard- Szene punkten konnten und der Münchner Gerry Weber den Battle schließlich für sich entschied.
Abends, als es dunkel wurde und sich die Wellen legten, „surfte“ man auf der Tanzfläche weiter. Vor dem Terrace Hill in Hamburg zog sich eine rund fünfzig Meter lange Schlange, denn 800 partywütige Surfer und Skater drängten darauf das Innere des Clubs zu sprengen.
Doch trotz Feierlaune und Party bis in die frühen Morgenstunden, erschienen die Skater und Surfer pünktlich, am Samstagmorgen, zur Eröffnung des Goldbekhauses in Winterhude. Ein phänomenaler Skatepark, Aussteller aus dem Boardsportbereich und ein Stand Up Paddeling Testcenter waren nur einige Highlights in Winterhude.
Leider spielte das Wetter nicht so wirklich mit, Regen und Sonne drückten sich die Klinke in die Hand. Daumen hoch für die 2500 Gäste, welche sich vom Wettergott nicht abhalten ließen und dennoch auf das Festivalgelände strömten, um die Faszination Wellenreiten und die Kunst des Boardsports zu erleben.
Veranstalter Christoph Zingelmann bringt es abschließend auf den Punkt: „Mit diesem Erfolg haben wir das Hamburg Surffestival im Norden etabliert und freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr“.
Wer so lange nicht warten kann und will, hält sich einfach das Wochenende vom 4. Bis 7. August frei, denn da startet das zweite Münchner Surffestival. Programmhighlights werden bald bekannt gegeben.
Wer möchte, surft auf die Seite von HHonolulu Events: www.surf-festival.com und macht sich schon mal warm!
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